Deutsche Wertarbeit

Endlich: Die wildesten Träume der “Klimaschützer” in bewegte Bilder umgesetzt! Und die Firma Audi beweist wieder einmal, worin Deutsche Spitze sind:

In Obrigkeitshörigkeit.

(via Achse des Guten)

Ins Stammbuch geschrieben…

Aus einem Interview der Technology Review mit dem Chemiker James Lovelock:

TR: Was würden Sie einem jungen Umweltschützer heute sagen?

Lovelock: Sie haben das Herz am richtigen Fleck, sehen Sie zu, dass Sie auch Ihren Kopf orientiert kriegen!

Masse statt Klasse

Das EEG ist die logische Fortsetzung der “Tonnenideologie” des real existierenden Sozialismus. Statt die Förderung an einem klaren umwelt- oder energiepolitischen Ziel auszurichten, wird die Produktionsmenge der geförderten Anlagen unabhängig vom tatsächlichen Bedarf maximiert. Mit der Folge, dass deutsche Windkraftanlagen europaweit mit 17,5 Prozent den niedrigsten Kapazitätsfaktor, das Verhältnis von effektiver Stromeinspeisung zur theoretischen Leistungsabgabe, erreichen. Mehr dazu hier…

Anwendungsorientierte Wirtschaftspolemik

Soeben wird noch diskutiert, wie mögliche Steuersenkungen finanziert werden sollen. Nach der Lektüre dieser Expertenmeinung habe ich keinen Zweifel, bei welcher Institution noch der Rotstift angesetzt werden könnte. Soviel ungehobelte Propaganda auf Steuerzahlerkosten erlebt man nur in der deutschen Forschungslandschaft.

Säuberungen

Wenn die gesamte Menschheit erst einmal dazu gebracht worden ist, sich völlig in den Dienst der überragenden Idee zu stellen, die nicht weniger als die Rettung der Welt zu ihrem Ziel gemacht hat, dann wird es Zeit, die Gesellschaft von jenen reaktionären Elementen zu säubern, die bisher das Vorankommen der Idee behindert haben. Und die finden sich – wie kann es auch anders sein – in einer Verschwörung von Medien, Konzernen und Lobbygruppen, vor allem in Amerika, beim Großkapital, wo kleine Gruppen die Menschheit schon immer beherrschen wollten.

Werden diese Klimaverschwörer, die vor allem in den Vorstandsetagen transnationaler Energiekonzerne, in einflussreichen Medienunternehmen und konservativen Denkfabriken zu finden sind, sich für ihr Treibern (sic!) verantworten müssen? Genau dieses forderte James Hansen Mitte vergangenen Jahres. Die Vorstandsvorsitzenden der an der Desinformationskampagne beteiligten Konzerne seien sich durchaus im Klaren darüber, was sie anrichteten, und müssten “für die Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur” zur Verantwortung gezogen werden.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31706/1.html

Abweichende Meinungen sind kein Fall von wissenschaftlicher Debatte, sondern ein strafwürdiger Verstoß gegen das Dogma. Das kennt man ja schon von früher. Ich denke eigentlich, dass es ausreichende Beweise für den Klimawandel geben dürfte und denke angesichts einer sehr großen Einigkeit unter Klimaforschern, dass es ihn wohl gibt und er vermutlich menschengemacht ist. Aber solche Forderungen und der augenblickliche Dauerbeschuss in den Medien machen mich da wieder skeptisch.

Der Erfolg von Kopenhagen

Neue Definition von Erfolg: Wenn ein Ereignis, dessen Eintreten ungewiss ist, durch Maßnahmen verhindert werden soll, deren Wirksamkeit ungewiss ist, die aber nahezu mit Sicherheit erhebliche Wohlstandseinbußen nach sich ziehen.

Sind Heizpilze widersinnig?

Das Umweltbundesamt ist offenbar fest davon überzeugt, dass Heizpilze widersinnig und im Zeitalter des Klimaschutzes überholt sind. Ich bin mir da nicht so sicher, jedenfalls nicht, wenn ich auch berücksichtige, welchen Zweck die Dinger eigentlich erfüllen.

Wo Heizpilze für Wärme sorgen, sitzen die Menschen draußen, Schankterrassen ohne Wärmequelle sind verwaist. “Hätten wir nicht unsere drei Heizpilze, würde kein Gast draußen sitzen”, sagt Oliver Orthey, Besitzer der “Bar Gargarin” an der Rykestraße/Ecke Knaackstraße. “An so einem Sonntag haben wir ungefähr ein Drittel mehr Umsatz.”

Da heizt ja nicht einer einfach so die Straße, sondern er heizt sie, weil er dafür recht großzügig bezahlt wird. Und er wird dafür bezahlt, weil es den Gästen des Restaurants Nutzen stiftet. Es ist also nicht klar, ob der vermeintliche Klimaschaden größer ist, als der Nutzen für Wirt und Gäste. Natürlich berücksichtigt der Wirt in dem Moment nicht den Schaden fürs Klima, aber das Umweltdbundesamt ist auch nicht besser, wenn es in den Heizpilzen einfach nur Energieverschwendung sieht. Wie wärs stattdessen mit einer Kohlendioxidabgabe auf fossile Brennstoffe, dann würde man doch sehen, ob der Schaden fürs Klima höher als der Nutzen der Heizpilze ist.

Die Mehrheit der Ökonomen ist der Meinung, dass die Grenzkosten einer Tonne Kohlendioxid bei maximal 19 € liegen. Das macht für einen Heizpilz zusätzliche Kosten von 76 Euro pro Jahr, die auf die 850 Euro Betriebskosten aufzurechnen sind, also 926 Euro. Da bin ich mir nicht so sicher, ob die Heizpilze von allein verschwinden würden, sollte sich der Umsatz tatsächlich verdreifachen. Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass ein Verbot keine gute Idee ist.

ClimateGate

Was da am Hadley Climate Center “ausgegraben” (oder besser gehackt) wurde sollte man sich nicht entgehen lassen. Luboš Motl hat schon mal eine hübsche Vorauswahl der besten Fundstücke getroffen. Übrigens, der Physiker Luboš Motl ist einer der Referenten der Konferenz “Update zur Klimaforschung” am 4. Dezember 2009 in Berlin.

Update: James Delingpole vom Telegraph hat noch ein paar hübsche Auszüge der äußerst informativen Wissenschaftlerkorrespondenz parat.

Pippilotta-Plakat

“Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.” ist offenbar nicht nur das Lebensmotto der liebenswerten Pippi Langstrumpf, sondern auch die Wahlkampfstrategie (!) des Bundesverband Erneuerbare Energie. Selbiger plakatiert derzeit mit folgendem Spruch gegen die etablierte Energiewirtschaft an:

„Laufzeitverlängerung für Atomkraft und zusätzliche Kohlekraftwerke gefährden den Ausbau Erneuerbarer Energien. Denn träge Grundlastkraftwerke verstopfen die Netze und sind nicht flexibel genug, um das Angebot der Erneuerbaren bedarfsgerecht zu ergänzen.“

Also die Bürger, die eine stabile Stromversorgung zu günstigen Preisen wünschen und von den Stromversorgern ein entsprechendes Angebot aus kostengünstigen Kraftwerken erwarten, erschweren die Energiewende, weil sie sich nicht mit Stromausfällen, Flackerlicht und defekten elektrischen Geräten zufrieden geben. Unverfrorener kann die Argumentation kaum sein. Energieanbieter, die weder die Zeit noch den Umfang der eingespeisten Energie genau spezifizieren können, erwarten doch nicht ersthaft vom Rest der Welt, dass er sich doch gefälligst aus übergeordneten Gründen an ihre Unzuverlässigkeit anzupassen hat. Zudem stellen die Kollegen gerade einmal 15 Prozent des gesamtdeutschen Stromangebots und jedes Kind sollte wissen, dass ein mehr an Wind- und Sonnenstrom nicht automatisch auch einen Verzicht an konventionellen Erzeugungskapazitäten erlaubt, gerade weil sich alle Welt flexibel anzupassen hat.

Das ist wirklich der Gipfel des Des-Infotainments, dass nahezu perfekt mit den ideologischen Scheuklappen und der naturwissenschaftlichen Ignoranz des Durchschnittsdeutschen spielt. Wer sich durch eine derartige Unverfrorenheit zu einem Kreuzchen auf dem Wahlzettel verleiten lässt, der hat höhere Strompreise wirklich verdient.

Die Sonne und der Sozialismus

Unter dem Titel “Wenn’s mit der Sonne klappt, klappt’s auch mit’m Sozialismus” hat der Ingenieur Klaus-Dieter Humpich eine interessante Streitschrift gegen den Missbrauch der Energiepolitik auf scribd.com veröffentlicht. Das wirklich lesenswerte Buch beleuchtet das Spannungsdreieck aus Technik, Wirtschaft und Umwelt aus einer liberalen Perspektive.

Klimaschutz per Rufmord

Die Rettung der Welt ist ein ehrenhaftes Ziel. Doch vergessen manche im Eifer des Gefechts, dass es bei diesem Unterfangen immer noch angesagt ist, die Grundregeln wissenschaftlicher Kommunikation einzuhalten, auch wenn es dabei nur um den Versuch der Aufklärung der Öffentlichkeit geht. Weil schon immer bekannt war, dass die Argumente des Gegners noch wackliger erscheinen, wenn man ihn vorher schon als Mensch oder Experte diskreditiert hat, beginnt der in der Öffentlichkeit geführte Streit um den Klimawandel auch in der Regel nicht mit dem Austausch von Argumenten, sondern zunächst einmal mit der Zuweisung von mehr oder weniger niederen Motiven. Sehr gern werden auch die politische Orientierung, berufliche Herkunft oder der Arbeitgeber als Mittel zur Vorabdisqualifizierung verwendet.

So geschehen kürzlich beim Sciencblog “PRIMAKLIMA”. Der Autor des Blogs diskutiert dort einen Beitrag zu einer Klimakonferenz im Juni in Berlin (bei der auch ich Vortragender war) im Online-Magazin “Die freie Welt”. Daran ist zunächst nichts Ehrenrühriges, vielmehr ist es sogar erfreulich, dass es mit der Blogosphäre eine Art Reviewprozess des Internet-Journalismus gibt. Überflüssig jedoch ist der hier unternommene Versuch, nicht nur das Magazin als solches durch die Nennung seines Herausgebers, sondern auch den Autoren des Beitrags und andere Mitwirkende des Magazins aufgrund ihrer beruflichen Herkunft oder des Arbeitgebers vorab zu disqualifizieren, bevor auch nur ein Argument genannt ist. Was hat der Geldgeber, die fachliche Ausrichtung oder auch nur die politische Orientierung einer Institution mit dem vorgebrachten Inhalt zu tun, den man ja glücklicherweise anhand vorhandenen Faktenmaterials nach Sachlichkeit überprüfen kann? Mit diesem Stilmittel hat man die Leser bereits vor der Faktenanalyse soweit, dass man sich hier auch nicht mehr so viel Mühe geben braucht. Zwar hat der Autor durchaus einen berechtigten Grund zur Klage an der Darstellung der Fakten, doch kommt die konkrete Auseinandersetzung damit nicht über Spitzfindigkeiten und die Zitation von Quellen, die bei näherer Betrachtung auch inhaltlich nicht unumstritten sind, hinaus.

Auch ich bekomme in der Kommentarsektion des Beitrags vom Blog-Autoren mein Fett weg, nicht bevor zunächst mein Brötchengeber erwähnt wurde. Offenbar hat der Autor noch nicht verstanden, dass Menschen sich häufig nicht so oder so äußern, weil sie dort und dort arbeiten, sondern dass sie von diesem Arbeitgeber wegen ihrer Art zu denken oder zu argumentieren beschäftigt werden. Das ist so und daran wird sich nichts ändern. Auch fühlt sich der Autor gemüssigt, obwohl er sich selbst eingesteht wenig über den Inhalt meines Vortrags informiert zu sein, über denselben sein Verdikt auszusprechen. Hier stellt sich also wirklich die Frage, ob es dem Autoren primär darum geht eine wissenschaftliche Diskussion zu führen oder ob er eher versucht, die Diskussion und ihre Protagonisten zu polarisieren?

Auf jeden Fall zeugt die Verflechtung von Motiven und Argumenten von einem bedauernswerten Diskussionsstil. Die Klimadebatte würde erheblich an Qualität gewinnen, wenn beide Seite den Faktenstreit klar von ihrer weltanschaulichen Position und der persönlichen Einschätzung der Motivation ihres jeweiligen wissenschaftlichen Gegenübers trennen könnten. Zweifellos ist die wissenschaftliche Debatte auch von Interessen geleitet, doch diese Tatsache für sich, beeinträchtigt in keiner Weise die Qualität der in der Diskussion vorgebrachten Argumente. So einfach ist die Welt nicht. Schließlich lässt sich z.B. aus der Tatsache, dass üble Regime oft verantwortlich für den Hunger der von ihnen unterdrückten Gesellschaft sind, nicht zwangläufig ableiten, dass Diktatoren nicht kochen können.

Verrat oder Mord?

David Friedman fragt Paul Krugman, der in einer unglaublichen Polemik die US-Abgeordneten, die gegen den Markey-Waxman-Bill stimmten, als “Verräter am Planeten” geißelte, ob er selbst sich angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Konsequenzen dieses Gesetzes zwischen Verrat und Mord entscheiden wolle. Man kann nur hoffen, dass diese Breitseite ordentlich gesessen hat.

Aber es ist nicht nur das von Friedman angeschnittene Problem der steigenden Lebensmittelpreise aufgrund der im Gesetz verankerten Bioenergieförderung, das diese Gesetzesvorlage zu einem mörderischen Unterfangen macht. Auch William Nordhaus hat vor einigen Monaten ausgerechnet, dass eine isolierte Klimapolitik ein Mehrfaches der aus ökonomischer Perspektive sinnvollen Kostenbelastung verursachen würde. Chip Knappenberger zeigte, dass das Gesetz keine ernstzunehmende Klimawirkung zeigt und Indur Goklany machte kürzlich in einer Veröffentlichung für die Friedrich-Naumann-Stiftung deutlich, dass mit dem Finanzbedarf eines Kyoto-Abkommens ein Vielfaches der globalen Klimaprobleme für den Menschen durch pure Anpassungsmaßnahmen und Armutsprävention gelöst werden könnten.

Ignoranz und Ideologie kann auch den intelligentesten Nobelpreisträgern im Handumdrehen zu fragwürdigen Äußerungen verleiten. So einen nützlichen Idioten hat die Ökonomen-Profession der Politik schon lange nicht mehr gestellt.

Was ist ein Klimaforscher?

Jemand der seine eigenen Witze ernst nimmt.

Und was für Leute glauben noch an solche Witze? Diese Sorte von Umweltschützern:

Ms. Barnes decided to use a cooler [um ihren umweltschädlichen Fußabdruck in Form eines stromfressenden Kühlschranks zu verkleinern], which she refilled daily during the summer with ice that she brought home from an ice machine at her office. That worked fine until she began to travel out of town for her job this fall, and the system hit a snag.

(Dis-)Benefits of Green Jobs

“Investing $150 billion in clean energy would create an estimated 1.7 million new jobs.” schreibt das Center for American Progress. Das macht etwa 64000 Euro pro Job im Jahr. Mal abgesehen davon, dass die Finanzierung eines Arbeitsplatzes ökonomische Kosten und keinen Nutzen darstellt, erreichen die Amerikaner hiermit die Größenordnungen der Arbeitsplatzkosten infolge der hiesigen Steinkohlesubventionierung. Dass dies arbeitsmarktpolitischer Nonsens ist, weiß außer einigen NRW-Politikern hierzulande jedes Kind. Nun gut, die Kollegen von der Erneurbare-Energien-Förder-Fraktion glauben diesen Unsinn auch.

Zäune haben ein schlechtes Image

Sascha Tamm erklärt, warum das so ist und weshalb wir sie trotzdem stehen lassen sollten. Lesenswert!

Blonde Klimaengel

Lumo hat ausgerechnet, dass der Besuch beim Friseur mehr für die Rettung des Klimas bringt als eine Reduktion der Treibhausgasreduktionen durch den Verzicht aufs Autofahren:

Even if a brunette changes her hair color to blonde, the effect on the energy budget of the Earth is equivalent to many kilometers of driving her car.

Warum? Nun er vergleicht den globalen Temperatureffekt eines weiß getünchten Gebäudedaches mit dem Temperatureffekt eines im Auto zurückgelegten Kilometers und kommt zu dem Ergebnis, dass der verschwindent geringe Effekt der Dachmalerei immer noch ausreicht, um 12500 Fahrzeugkilometer zu kompensieren. Folglich wird aus jedem Mann im weißen Porsche ein Klimaschützer, erst recht, wenn er sich mit einer Blondine auf dem Beifahrersitz schmückt.

Beim Zappen aufgeschnappt

Gestern blieb ich zappend bei einer Podiumsdiskussion hängen, die anlässlich des Kommunalkongresses 2009 stattfand. Das Thema lautete “Soziale Marktwirtschaft zwischen Ethik und Gier”, und es diskutierten ein paar der üblichen Verdächtigen, also die Herren Struck und Kauder ebenso wie die Frau Künast, und die beiden Ränder “Ethik” und “Gier” sah man wohl mit Bischöfin Käßmann und Ökonom Zimmermann hinreichend besetzt.

Eigentlich halte ich es bei solchen Diskussionen nicht lange aus. (mehr…)

Stellen Sie Fragen!

Das Skeptiker Handbuch der Australierin Joanne Nova steht jedem, der einen kompetenten Berater für den täglichen Umgang mit dogmatischer Klimapolitik benötigt, jetzt auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Unbedingt lesenswert und diskussionswürdig!

Nichts ist umsonst

Ein schauriges Beispiel für die Opportunitätskosten der Energieeffizienz bietet der Crashtest eines Smart:

Consumers who buy minicars to economize on fuel are making a big tradeoff when it comes to safety in collisions, according to an insurance group that slammed three minimodels into midsize ones in tests.

In a report prepared for release on Tuesday, the Insurance Institute for Highway Safety said that crash dummies in all three models tested — the Honda Fit, the Toyota Yaris and the Smart Fortwo — fared poorly in the collisions. By contrast, the midsize models into which they crashed fared well or acceptably. Both the minicars and midsize cars were traveling 40 miles per hour, so the crash occurs at 80 m.p.h.

The institute concludes that while driving smaller and lighter cars saves fuel, “downsizing and down-weighting is also associated with an increase in deaths on the highway,” said Adrian Lund, the institute’s president.

“It’s a big effect — it’s not small,” he said in a telephone interview.

Kapitalismus in der Krise?

Angeblich entsteht die Krise des Kapitalismus wegen des Überflusses an Gütern. Tatsächlich, mit unglaublichem Tempo reduzieren Wettbewerb und technischer Fortschritt die ökonomische Knappheit. Und so wird es auch immer billiger ideologischen Unsinn über den Kapitalismus an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Ist eine Wirtschaftsordnung, die es seinen Feinden so leicht macht, nicht tatsächlich in der Krise? Ganz im Gegenteil!

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