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Posts gespeichert unter 'In eigener Sache'

Und zum Wochenausklang…

… noch was Melodisches zum Wochenausklang:

Bis nächste Woche!

Boche in In eigener Sache am 13. 02. 2009 » 6 Kommentare

Ökoketzereien

Auch Liberale sorgen sich um die Umwelt, doch betrachten sie das Ganze aus einem etwas anderen Blickwinkel. Zwei Lesetipps für einen kühlen Kopf gegen den Klimawandel.

SteffenH in In eigener Sache,Umweltpolitik am 05. 02. 2009 » 3 Kommentare

Metamorphosen

Mal ne Frage an den Rest.

Es gibt ja diesen Superspruch:

Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 noch Kommunist ist, keinen Verstand.

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Warnung in eigener Sache

In dieser Woche (vermutlich am Mittwoch, spätestens am Sonntag) werden wir den Versuch unternehmen, unser Angebot auf einen neuen Server umzuleiten. Selbst wenn es reibungslos klappt, kann es zu vorübergehender, längerer Nichterreichbarkeit kommen. Und keine Sorge: Wenn alles schief geht, gibt es auch einen Plan B, den wir im Falle des Falles über befreundete Blogs publik machen werden.

Rayson in In eigener Sache am 30. 11. 2008 » Kommentare sind für diesen Beitrag ausgeschaltet

Warnung in eigener Sache

Wir haben momentan etwas Stress mit unserem Webspace-Anbieter. Angeblich sind unsere Zugriffszahlen zu hoch für die gewählte Hosting-Lösung. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen, sind aber mit dem Ergebnis bisher nicht zufrieden. Es kann daher in den nächsten Tagen u.U. zu einigen Veränderungen hier kommen. Vielleicht werden alte Beiträge und Kommentare archiviert, vielleicht schaltet uns der Anbieter ratzfatz ab, vielleicht müssen wir vorübergehend auf eine andere Domain ausweichen.

Also: Ruhe bewahren, zukünftige Beißhemmungen sind nicht von Dauer.

P.S.: Wenn jemand eine Idee hat, wie man WordPress seinen CPU-Hunger abgewöhnen kann, darf er/sie sie gerne äußern ;-)
P.P.S.: Cache haben wir schon.

Rayson in In eigener Sache am 23. 10. 2008 » 12 Kommentare

Erwerbsanreiz

Mit unserem sportlichen Kontrahenten von ad sinistram hatten wir neulich einen kleinen Disput über den freien Markt und über Ulrike Meinhof. Sollten noch Antworten ausstehen: bei uns kann nach wie vor kommentiert werden;-)

Am Mittwoch veröffentlichte Roberto J. De Lapuente einen Gastbeitrag über den Begriff Erwerbsanreiz. Alle Blockzitate sind aus diesem Artikel entnommen. Der Autor Markus Vollack geht gleich zu Beginn in die Vollen:

Der Begriff offenbart das neoliberale Menschenbild: der Mensch sei von Natur aus faul und wolle nicht arbeiten; es müsse insofern ein Anreiz zur Erwerbsarbeit geschaffen werden. Zudem denke der Mensch stets nach einem Kosten-Nutzen-Kalkül und an den eigenen Vorteil.

Ist das schon das ganze neoliberale Menschenbild? Wenn nicht: Wo kann ich bitte ein komplettes neoliberales Menschenbild finden? Ich möchte es mir gern zur Abschreckung an die Wand hängen;-)

Ich könnte jetzt über mein liberales Menschenbild schreiben, nach dem der Mensch von Natur aus möglichst eigenverantwortlich handeln und in einer möglichst freien Gesellschaft leben will. In dieser Gesellschaft gibt es Chancen und Risiken, aber im Zweifel auch eine Versorgung mit dem Lebenswichtigen. Wenn ich mir einen Menschen nach meinem Bilde denke, dann ist dieser Mensch aus sich heraus motiviert, immer wieder bis an seine Grenzen zu gehen und diese Grenzen zu verschieben. Sicher ist das ein sehr optimistisches Bild. Aber es ist mein Bild.

Auch der ad-sinistram-Autor geht schon in seinen ersten Sätzen auf die Motivation des Menschen ein — und er unterstellt den »Neoliberalen«, ein sehr pessimistisches Bild des Menschen zu zeichnen: faul sei der Mensch und müsse zur Arbeit angetrieben werden. Wer denkt da nicht unwillkürlich an einen Sklavenhalter, der den Aufseher mit der Peitsche auf die Sklaven loslässt?

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Sommerloch

Was hat es mit der Jahreszeit zu tun, dass mein Unwille, Beiträge für B.L.O.G. zu verfassen, immer mehr wächst? Nix. Der Grund der Unlust ist ein anderer: Alles ist gesagt. Zu jeder denkbaren aktuellen Frage lässt sich meine Meinung begründet aus dem ableiten, was ich bereits geschrieben habe. Und ich schaffe es eben nicht wie ein Politiker, anstandslos bekannten Mist immer wieder zu wiederholen.

Wer wissen will, was ich denke, der lese Hayek, Eucken, Buchanan und Erhard, und irgendwo in diesem Spannungsfeld wird er mich wiederfinden.

Gegen den quasi-sozialistischen Komment dieser Republik immer wieder anzugehen, ist eine Sache für Don Quichotte. Klar hat es seinen Reiz, bei Gewohnheitslinken die Gesichtszüge entgleisen zu sehen, wenn man sie mit konsequent liberaler Argumentation konfrontiert. Aber auch dieser Effekt nutzt sich ab.

Was also bleibt? Der eigene Ärger jedenfalls ist verraucht – zu sehr sind die meisten Menschen von ihrem Discount-Weg in die endgültige Armut überzeugt.

Reizt mich die hundertste Wiederholung beliebiger Phrasen noch? Bestimmt nicht.

Entweder ich finde neue Gründe, längere Texte zu verfassen, oder ich ziehe meinen Nutzen aus einer Existenz als Zyniker. Sollen alle Dummen meinetwegen dumm sterben und Verderben über die Welt bringen. Wenn ich mit meinem Gott einigermaßen im Reinen bin, soll mir all das egal sein.

Rayson in In eigener Sache am 10. 08. 2008 » 45 Kommentare

Abschied von den “Bissigen”

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe B.L.O.G. Leser!

Das hier ist mein letzter Beitrag bei den “Bissigen Liberalen”.

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich seit fast einem halben Jahr hier keine Beiträge mehr geschrieben. Es wurde allmählich Zeit, dass ich diesen Schwebezustand, der etwa seit Weihnachten andauert, beendete.

Einer der Gründe dafür, dass ich auch vorher nur selten hier schrieb, ist der, dass mir, unter den Beiträgen, die mir “bloggenswert” erscheinen, ziemlich wenige sind, die auch für B.L.O.G. und – vielleicht noch wichtiger – zum B.L.O.G. passen.

Es gibt einige weitere Gründe, die vermutlich niemanden interessieren. Und ein paar, die sicherlich den einen oder anderen interessieren würden, über die ich es aber vorziehe, zu schweigen.
Ein entscheidender Grund ist aber der, dass ich bei einige Beiträgen hier im B.L.O.G. eine entschieden andere Position vertrete – und zwar so entscheidend, dass das nicht mit einem kritischen Kommentar getan ist.

Ich habe es mir jetzt ein halbes Jahr überlegt – hin und her. Es wird Zeit, dass ich endlich Nägel mit Köpfen machen.

Alles Gute, liebe B.L.O.G.!

Martin

MartinM in In eigener Sache am 11. 05. 2008 » 7 Kommentare

Abdäit

Nach eindringlicher Ermahnung unseres Providers haben wir WordPress mal auf die neueste Version aktualisiert. Für zwischenzeitliche Probleme bitten wir ebenso um Entschuldigung wie wir für alle Hinweise dankbar sind, die uns zeigen, wo es noch zwickt und zwackt.

Waldmeister in In eigener Sache am 11. 05. 2008 » 16 Kommentare

Ein linkes Ding?

Kein Leser wird es gerade von mir erwarten, aber auch ich muss heute mal etwas Negatives über ein Unternehmen loswerden. Nicht das ich mit seiner Servicequalität nicht zufrieden wäre. Nein, der Online-Buchhändler hat seinen Job zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt und eigentlich 5 Sterne verdient. Aber über folgende Passage aus einer Bestätigungsmail zur Kaufabwicklung muss ich mich doch sehr wundern:

Die Feedback Einstufung auf Amazon’s Webseite ist sehr wichtig fuer uns. Wenn sie mit Ihrer Bestellung zufrieden sind, wuerden wir es sehr schaetzen, wenn Sie sich die Zeit nehmen wuerden uns ein positives Feedback zu hinterlassen, und uns die Einstufung “5Sterne” zu geben. (BITTE nutzen Sie die Bewertung nicht, um uns auf diesem Weg Ihr Problem mir der Bestellung mitzuteilen. Wenn Sie uns e-mailen, werden Sie eine schnellere Antwort erhalten. Ausserdem liegt uns sehr daran eine Loesung fuer das Problem zu finden, so dass wir unsere 5 Sterne verdienen.)

Die Feedback-Einstufung ist vor allem auch für andere Kunden als objektives Informationsinstrument sehr wichtig, also bin ich geneigt hier mit Punkteabzug zu reagieren. Was sagt ihr dazu?


Über das und die Steuern

Etwas Werbung in eigener Sache: Gleich zwei hochkarätige Veranstaltungen hat das Institut für unternehmerische Freiheit und seine Partnerinstitute im April in Berlin anzubieten. Am 17. April 2008 wird über den Klimawandel und die Klimapolitik diskutiert, am 28. April 2008 steht die Debatte um den internationalen Steuerwettbewerb vor dem Hintergrund der Lichtensteiner Steueraffaire auf dem Programm.


Drauf geschissen

Heute soll mal Zeit für ein paar Zeilen Ossi-Sprech sein. Kann grad nicht anders:

Einen Kollegen meines Vaters haben die Linken weggeholt. Machte einen Ulbricht-Witz. War dumm genug nicht aufzupassen, wer zuhörte. Die Frau heulte sich die Augen aus dem Leib. Hat ihren Mann nie wieder gesehen.

Einen Kumpel haben die Linken nach Bautzen verfrachtet. Haben ihn gefoltert. Haben seinen Zellennachbarn verrecken lassen, als dieser die ganze Nacht mit Herzinfarkt liegen blieb und der Wärter nur mal kurz reinschaute und dann, vom Schreien meines Kumpels ungerührt, seine Schicht ohne Unterbrechung fortführte.

Mir und meinen Mitschülern haben sie in der Schule von Anfang an das Gehorchen beigebracht. Den Kopf mit Parolen und sozialistischem Dummsprech verkleistert. Freizeit mit militaristischen Wehrsportübungen geklaut. Die kleinste politische Betätigung mit Drohungen und Stasi-Besuch bei den Eltern beantwortet.

Dieses linke Pack.

Als ich gerade im Westen angekommen war, es war ein Jahr nach der Wende, arbeitete ich in einem Altenheim.
Irgendwann war Kegeln mit den Kollegen. Einer der Kollegen trank genug, um mir endlich seine Meinung sagen zu können: Wir im Osten hätten doch nie zu arbeiten gelernt. Wir im Osten würden doch gewohnt sein, dass man alles in den A… geschoben bekäme. Wir im Osten sollten doch bitteschön im Osten bleiben.

Später, bei den lieben Franzosen, ähnelte das Unverständnis weniger einer BILD-Schlagzeile. Im Gegenteil: Man versuchte aufrichtig zu verstehen, was die Geschichte dieses netten boche da ausgemacht hat. Was die RDA tatsächlich gewesen sein mag, was der pote einem davon verständlich machen konnte. Es war nicht viel, meinem Gefühl nach. Aber das Bemühen ums Verstehen war ein Geschenk.

Heute wählt der Protestwähler “Linkspartei”. Und der verbitterte oder gelangweilte oder auch nur dämliche “Linke” findet nichts dabei. Findet die Linkspartei normal. Koalitionsfähig. Unverständnis wird zu Ignoranz.

So lange die Grenzen offen sind und Biermann noch da ist: Drauf geschissen, auf dieses Pack.
Auf diese SED, die doch cleverer ist, als man angesichts der senilen Führungsgarde von ’89 hätte vermuten können. Und auf diese Wessis, die in ihrer ideologisch-dekadenten Verblödung nicht merken, welchen Rattenfängern sie hinterherlaufen.

Boche in In eigener Sache,Politik am 24. 02. 2008 » 27 Kommentare

Impression in der Fußgängerzone einer deutschen Großstadt

Ein Grüppchen von der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands verteilt seine “systemkritischen” Propagandablättchen. Kaum jemand interessiert sich für sie.

Auch nicht die ein paar Meter entfernten Polizisten, die einem Fahrradfahrer “Absteigen!” hinterherrufen. Verärgert, weil sie ihn nicht mehr erwischen und von seinem verkehrskrimiellen Tun, nämlich dem Fahren auf dem Fußweg, abbringen können.

Zwei Ereignisse ohne Zusammenhang. Und doch eine Momentaufnahme, die mich als Ex-Ossi aus unklarem Grund froh macht, im Hier und Heute zu leben.

Boche in In eigener Sache am 13. 02. 2008 » 20 Kommentare

Kurzer Zwischenruf zu Barack Obama

Bevor sich noch mehr Liberale wundern, dass auf diesem Blog Barack Obama unterstützt wird, möchte ich kurz festhalten, dass ich im Moment der einzige Autor dieses Blogs bin, der zu erkennen gegeben hat, dass er Barack Obama in der parteiinternen Vorentscheidung der Demokraten den Vorzug vor Hillary Clinton geben würde. (Das liegt übrigens mehr an Hillary Clinton als an Barack Obama.)

Und ich sehe mich selbst nicht als liberal an – jedenfalls nicht im Sinne dessen, was in der liberalen deutschsprachigen Blogger-Szene unter liberal verstanden wird. Als Indiz für eine Spaltung der Liberalen und Libertären in deren Haltung gegenüber Barack Obama taugt mein Endorsement in Bezug auf die Vorwahlen also nicht.Zu Barack Obama werde ich noch einen eigenen Eintrag schreiben; weitere Nachfragen zu dem Thema werden die Umsetzung dieses Vorhabens allerdings nicht beschleunigen.

Marian Wirth in Blogosphäre,In eigener Sache,Politik am 12. 02. 2008 » 42 Kommentare

Bastiat-Wiki

Ich bin ja sehr skeptisch, was die Realisierungschancen solcher “man müsste mal”-Ansätze wie den sich zum Schluss hier in den Kommentaren herausbildenden betrifft. Aber jedenfalls gibt es unter http://bastiat.bissige-liberale.net jetzt ein Wiki, wo jeder, der Lust dazu hat, sich als Übersetzer austoben kann. Optisch wird sich bestimmt noch was tun, je nach meiner Lernkurve oder stefanolix’ Zeitbudget, aber schaun mer doch erstmal, wie das so anläuft.

Rayson in In eigener Sache am 04. 02. 2008 » 16 Kommentare

Wer ist…

Wir haben für fast alle unsere Autoren eine Seite eingerichtet, auf der diese mehr über sich sagen. Wie ich gerade feststellen musste, ist das bei unserem neuesten Zugang SteffenH etwas “verschütt” gegangen. Hiermit sei es nachgetragen, ohne hoffentlich nachtragende Folgen.

Rayson in In eigener Sache am 03. 02. 2008 » 2 Kommentare

How comes?

In meinem letzten Beitrag erwies sich die zu häufige Erwähnung des Begriffs “Python” als Posting-Hemmschuh. Weder unter Windows noch unter Linux wollte unser WordPress den Artikel annehmen, bis ich nicht alle Clean-Text-Erwähnungen dadurch abgeändert hatte, dass ich das “y” in “Python” durch den entsprechenden ASCII-Code ersetzte.

Hat irgendjemand sowas schon mal beobachten können? Welchen Fehler habe ich begangen? Zu wenig PHP-Lobpreisungen?

Rayson in In eigener Sache am 20. 01. 2008 » 18 Kommentare

Fazit

Nun blogge ich schon seit bald drei Jahren. Das gewählte Umfeld war das der politischen Blogs, weil es dem Antrieb entsprach, den ein von der Politikplattform dol2day Enttäuschter nun einmal hatte.

Aus vielerlei Gründen ist jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt, ein Resümee zu ziehen. (weiterlesen …)

Rayson in In eigener Sache,Politik am 14. 01. 2008 » 12 Kommentare

Heraustreten zur Durchsuchung!

Die DDR wird bis heute von vielen Westdeutschen als absoluter Unrechtsstaat eingestuft. Einige Ostdeutsche widersprechen mit dem Hinweis, dass doch nicht alles schlecht war. Sprechen wir also über den Schutz der Privatsphäre in der DDR und im vereinigten Deutschland. Sprechen wir über meine Vergangenheit und unsere Zukunft.

In der DDR-Schule wurden wir schon in der ersten Klasse gezwungen, den Inhalt unseres Schulranzens vor allen anderen Schülern auszupacken und uns äußerlich abtasten zu lassen. Das wurde mit der Suche nach »Schund- und Schmutzliteratur« begründet. Man suchte bei diesen fast schon überfallartigen Visitationen nach beliebigen Druckerzeugnissen aus dem Westen, man fand auch gern westliche Plastiktüten oder Spiele. »Durchsuche einen, erziehe alle!« mag sich unsere Stasi-Schuldirektorin dabei gedacht haben. »Alles Bürgerliche ist Schund und Schmutz« sollte offiziell bei uns Schülern hängenbleiben. Erniedrigend war es allemal.

Noch schlimmer war es später bei der NVA. Dort musste die gesamte Kompanie heraustreten und dann wurden die Spinde ohne Beisein des Soldaten durchsucht. Bei den Durchsuchungen wurden oft private Briefe gelesen; privates Eigentum wurde beschädigt oder zerstört. Offiziell ging es natürlich um die Suche nach NATO-Agenten und um die innere Sicherheit der NVA.

Diese Eingriffe in meine Privatsphäre mochte ich damals (mit 19 Jahren) nicht unbedingt den hohen Offizieren zur Last legen. Sie haben sich vielleicht sogar darauf verlassen, dass nur nach Recht und Gesetz durchsucht wird. Nein, die größte Wut hatte ich auf die ausführenden »Uffze«[1], die meist noch nie im Leben ein Buch gelesen hatten und deshalb natürlich auch nicht damit umgehen konnten. Jedenfalls gab es in der NVA weniger Privatsphäre, als in diesen hübschen Brotbeutel[2] gepasst hätte. Aber zugunsten der inneren Sicherheit musste man eben darauf verzichten.

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Das Jahr fängt ja gut an…

Ich hätte da eine gute, eine sehr gute und eine schlechte Nachricht.

Zuerst die schlechte: SteffenH führt sein Blog “Mit dem Kopf voran” nicht mehr weiter.
Dann aber die gute: Man kann ihn weiterhin lesen beim Blog des “Instituts für unternehmerische Freiheit”.

Und zuletzt die sehr gute: SteffenH ist seit heute auch ein “B.l.o.g.gie” (wie man bereits unschwer feststellen konnte…)! Ich bin mir sicher, dass seine Beiträge zu vielen interessanten Diskussionen führen werden. Also: Herzlich willkommen!

Rayson in In eigener Sache am 04. 01. 2008 » 6 Kommentare