www.bissige-liberale.com

… ist tot, es lebe http://www.bissige-liberale.net! Der Vertrag mit dem alten Provider ist endgültig ausgelaufen, jetzt funktioniert auch die Umleitung nicht mehr.

Auf ein Neues!

So kann es kommen: Diesen Text hier habe ich zwei Stunden vor Mitternacht am 31.12.09 verfasst, und wahrscheinlich hatte es mit der von mir bereits konsumierten Menge der mit diesem Datum unvermeidlich verbundenen Art von Getränken zu tun, dass ich ihn aus meinem Blog-Client nicht mehr abgesendet habe. Aber ich meine, die guten Wünsche für das Kommende wird man ja auch noch am 2. Januar verbreiten dürfen, oder? Also:

Die “Nuller Jahre” gehen in weniger als zwei Stunden zu Ende. Zu den Dingen, die die Welt nicht braucht, gehört die Frage, wie man dieses Jahrzehnt in Erinnerung behalten wird. Zettel und sein Mitblogger Kallias haben sich mit ihr beschäftigt, und weil ich nicht nur einfach einen “Guten Rutsch” wünschen möchte, schließe ich mich dem Unfug hiermit auch noch an.

Aus meiner Sicht war dieses Jahrzehnt ein Jahrzehnt der Ernüchterung. Dachte man in den Neunzigern noch, nach dem Ende des Kalten Krieges stünde der Weg offen für ewigen Frieden und anhaltende Wohlstandsmehrung, so kam es gleich zu Beginn des neuen Jahrzehnts knüppeldick: Platzen der Dotcom-Blase, 9/11, Irakkrieg, Hartz IV. Dem Rausch folgte ein Kater in Tigergröße. Und so wie es angefangen hatte, so endete es auch: mit dem Platzen einer Blase, diesmal die der Immobilienpreise in verschiedenen Ländern, vor allem den USA, und in Folge auch die der kunstvoll gestrickten Finanzkonstruktionen, die auf dem Immobilienboom aufbauten, wenn auch ohne Fundament… Doch ewig fluten die Notenbanken.

Dafür hat es einen kleinen Wechsel im großen Thema gegeben, hinter dem sich alle Weltbeglücker und Möchtegerndiktatoren versammeln in ihrem ewigen Kampf gegen die Freiheit: die Klimakatastrophe. Als wenn die Sicherheitsversprechen der jeweiligen Regierungen nicht schon genug Rechte einschränken würden.

Wie auch immer, es wird auch im nächsten Jahrzehnt wohl wieder leider viel zu viele Themen geben, bei denen Liberale zubeißen müssen. In diesem Sinne: Einen guten Start ins Neue Jahr allen Lesern und vor allem auch den Kommentatoren, ohne deren kritiklose Begeisterung oder empörte Ablehnung das Bloggen nur halb so viel Spaß machen würde!

Gedanken zu Weihnachten 2009

Weihnachten, das ist doch so richtig schön vor allem, wenn Kinder da sind. Nicht nur, dass Kinder noch in der Lage sind, die ganze Magie dieses Festes mit staunenden Augen aufzunehmen. Sie ermöglichen es auch den Erwachsenen, die im Lauf der Jahre anerzogene Skepsis und den Blick auf das Unmittelbare für eine kleine Zeit zur Seite zu legen und mit den Kindern mitzuträumen. Merken wir Älteren denn eigentlich noch zwischen “Avatar” und “An Inconvenient Truth”, was für eine wunderschöne Erzählung diese Weihnachtsgeschichte ist? (mehr…)

Denken für die Freiheit

Kleine Anmerkung in eigener Sache: Ich darf jetzt auch im “Dienst” bloggen. Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist nun auch unter www.freiheitdenken.org zu erreichen.

Verblendung und Konditionierung

Ich ziehe hier ein Thema nach oben, um die Diskussionen zu entflechten und um einen Raum für sachbezogene Kommentare zu schaffen. In einem Kommentar zu dem Beitrag über Diskriminierung wurde gestern am Rande die These aufgestellt:

Die Konditionierung des Bewusstseins durch kommerzielle Massenmedien der werbenden Wirtschaft ist nicht weniger totalitär als die durch staatliche Propaganda [Che2001].

Che2001 stellt diese These in den Zusammenhang mit Machtmissbrauch und mit der Verblendung des Bewusstseins durch die Massenmedien. Googlehupf fragte dann sinngemäß:

Wenn wir diese Prämisse gelten ließen: Was wäre ein Lösungsansatz dafür? (…) Gibt es überhaupt einen?

Können wir diese Prämisse gelten lassen?

Che2001 erwähnt in seinem Kommentar zur Stützung dieser These beispielsweise die »Dialektik der Aufklärung«. Allerdings ist diese Theorie unter der Voraussetzung eines ganz anderen Medienzeitalters entstanden. Damals gab es Medien und Medienkonsumenten. Es gab in den Medien und Verlagen die »Türhüter«, an denen keine Meldung vorbeikam. Es gab für die Medienkonsumenten praktisch keine Möglichkeit, selbst Informationen zu publizieren. Bis etwa 1990 musste man von diesen Voraussetzungen ausgehen. Theodor W. Adorno starb 1969, Max Horkheimer 1973.

Horkheimer und Adorno waren scharfsinnige Denker. Sie konnten aber nicht in die Zukunft sehen. Sie wussten nicht, dass im Jahr 2009 so viel Wissen frei verfügbar sein würde. Sie wussten nicht, wie einfach der Zugang zu Wissen heute sein würde. Sie hatten wahrscheinlich auch keine Vorstellung davon, wie einfach man Informationen heute im Internet vernetzen kann.

Jede maßgebliche Meldung der Massenmedien wird heute entweder in anderen Medien oder im freien Internet quasi in Echtzeit hinterfragt. Diese Vorgänge kann man in Ländern mit freiem Netzzugang überhaupt nicht totalitär kontrollieren.

Beispiel: Murdoch und Microsoft. Die ersten Meldungen lasen sich wie die Abschrift einer PR-Mitteilung. Beinahe zeitgleich kamen im Netz Zweifel an der Vereinbarung auf. Dann haben auch die Mainstream-Medien kritisch über diese Partnerschaft nachgedacht.

Eine totalitäre Konditionierung erscheint mir unter diesen Voraussetzungen überhaupt nicht möglich zu sein. Aber Ihr könnt mir gern widersprechen: schreibt in den Kommentaren, wo Ihr Verblendung oder Konditionierung in der Gesellschaft seht …

Sollten sich dann doch Tendenzen eines totalitären Einflusses zeigen, wäre die nächste Frage: wie kann man diesen Tendenzen begegnen? Dazu habe ich gestern nacht kommentiert:

Der Lösungsansatz kann nur heißen: Aufklärung. Noch nie gab es so viele frei verfügbare Wissensressourcen und so viele Möglichkeiten der Vernetzung des Wissens. Begrenzt ist nur die Zeit, die wir für unsere eigene Aufklärung aufwenden können.

So, und jetzt seid Ihr dran.


Energ(et)ische Verdrängung

Glühbirnen produzieren Wärme, m.a.W sie sind leuchtende Elektroheizungen. Doch hüte man sich vor dem Versuch, dies in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung alternativer Leuchtmittel zu berücksichtigen. Man kann sich darauf verlassen, dass sich jemand findet, der sich das verbittet. Auch mein gestriger Beitrag zum Thema LED-Leuchte vs. Glühlampe in der Freien Welt hat mir diesbezüglich Schelte eingebracht. Wer manchen Leuten mit Kapitalwertberechnungen die technologische Euphorie kaputt machen will, der muss sich eben auf hässliche Bemerkungen gefasst machen.

Ächz

Ein kleiner Serverumzug seitens unseres traumhaften Providers, und schon funktioniert aus irgendeinem Grund die wp-config.php nicht mehr. Keine Ahnung, warum es geholfen hat, die Datei mit denselben Daten neu anzulegen…

.net, nicht .com

Liebe Leser der “Bissigen”, bitte ändert die Zugriffsadressen:

Seit geraumer Zeit lautet unsere Adresse “www.bissige-liberale.net”. Die Bitte an alle Webmaster und Leser lautet also: Wo auch immer Ihr uns fest verdrahtet habt, bitte ändert es. “.com” heißt jetzt “.net”, sonst ändert sich’s net. Oder so.

Sozial, wie wir Liberalen nun einmal sind, lassen wir die “.com”-URL noch eine Weile auf unser Angebot zeigen, aber irgendwann ist da Schicht im Schacht. Wer also weiter bissiges Liberales lesen will, ändert seine Einstellungen rechtzeitig.

Merci.

Willkommen, googlehupf!

Wir freuen uns, einen neuen Autor in unserer Mitte begrüßen zu können. Googlehupf ist einigen vielleicht schon als Kommentator bei uns oder mit seinem eigenen Blog “Gehupft wie gesprungen” aufgefallen. Bissig und liberalem Gedankengut zugeneigt war er schon immer, da ist es nur konsequent, dass er unsere Tafelrunde erweitert. Willkommen an Bord!

Der Admin empfiehlt: http://www.bissige-liberale.net

Mancher hat es vielleicht bemerkt: Seit unserem Providerwechsel ist auch eine andere Domain unsere Hauptdomain geworden.

Wir residieren nun unter

http://www.bissige-liberale.net

Die alte .com-Domain wird weiter auf die .net-Domain umgeleitet, aber ihre Verwendung kann hier und da zu Problemchen führen, so dass unser Admin empfiehlt, zukünftig besser die neue Domain in allem zu verwenden, was euch hierher geführt hat (Browser, RSS-Reader etc.). Damit verbunden ist auch die Empfehlung an diejenigen, die auf unser Angebot verlinken und dies weiterhin tun möchten, diese kleine Anpassung ebenfalls vorzunehmen.

Aus .com wurde .net, sonst ändert’s sich net. Oder so.

Also, dann mal auf zu weiteren bissigen Diskussionen!

Die Beliebtheit von Strohmännern oder die Vergeblichkeit, im Internet zu diskutieren

Ab und an ist es mal an der Zeit, das zu reflektieren, was einem beim Leben im Netz so widerfährt. Meine B.L.O.G.-Kollegen und ich freuen uns immer, wenn unser Geschreibsel auf geistreiche Resonanz stößt, ob diese nun positiv oder negativ ausfällt. Leider aber ist, so zumindest lautet mein arrogantes Fazit, das Geistreiche meist in der Unterzahl, obwohl ich der Meinung bin, dass wir hier meist von einem kleinen, aber im Verhältnis zu anderen Sites ähnlicher Verbreitung doch eher vergleichsweise feinen Kommentatorenkreis heimgesucht werden. Zumindest passiert es mir bei uns sehr oft, dass ich, obwohl ich eigentlich mit dem Vorsatz hier blogge, mich mit anderen zu streiten, einige Kommentarstränge nur rein passiv und nicht ohne Bewunderung ob der Qualität des dort Geäußerten verfolge. Was jetzt nicht heißen soll, dass es bei uns keine Trolle und Schwachmaten gäbe – aber so lange es nicht persönlich wird, kann hier jeder loswerden, was er möchte, muss aber eben auch mit heftiger Gegenrede rechnen. Der Blogname ist schließlich Programm. Und dass es hier einen kleinen Bias zugunsten der hiesigen Autoren gibt, wenn es darum geht, wer zuerst polemisch wurde, nun, das gehört eben zu den Hausrechten ;-) (mehr…)

Und zum Wochenausklang…

… noch was Melodisches (Lautsprecher einschalten!).

Bis nächste Woche!

Ökoketzereien

Auch Liberale sorgen sich um die Umwelt, doch betrachten sie das Ganze aus einem etwas anderen Blickwinkel. Zwei Lesetipps für einen kühlen Kopf gegen den Klimawandel.

Metamorphosen

Mal ne Frage an den Rest.

Es gibt ja diesen Superspruch:

Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 noch Kommunist ist, keinen Verstand.

(mehr…)

Warnung in eigener Sache

In dieser Woche (vermutlich am Mittwoch, spätestens am Sonntag) werden wir den Versuch unternehmen, unser Angebot auf einen neuen Server umzuleiten. Selbst wenn es reibungslos klappt, kann es zu vorübergehender, längerer Nichterreichbarkeit kommen. Und keine Sorge: Wenn alles schief geht, gibt es auch einen Plan B, den wir im Falle des Falles über befreundete Blogs publik machen werden.

Warnung in eigener Sache

Wir haben momentan etwas Stress mit unserem Webspace-Anbieter. Angeblich sind unsere Zugriffszahlen zu hoch für die gewählte Hosting-Lösung. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen, sind aber mit dem Ergebnis bisher nicht zufrieden. Es kann daher in den nächsten Tagen u.U. zu einigen Veränderungen hier kommen. Vielleicht werden alte Beiträge und Kommentare archiviert, vielleicht schaltet uns der Anbieter ratzfatz ab, vielleicht müssen wir vorübergehend auf eine andere Domain ausweichen.

Also: Ruhe bewahren, zukünftige Beißhemmungen sind nicht von Dauer.

P.S.: Wenn jemand eine Idee hat, wie man Wordpress seinen CPU-Hunger abgewöhnen kann, darf er/sie sie gerne äußern ;-)
P.P.S.: Cache haben wir schon.

Erwerbsanreiz

Mit unserem sportlichen Kontrahenten von ad sinistram hatten wir neulich einen kleinen Disput über den freien Markt und über Ulrike Meinhof. Sollten noch Antworten ausstehen: bei uns kann nach wie vor kommentiert werden;-)

Am Mittwoch veröffentlichte Roberto J. De Lapuente einen Gastbeitrag über den Begriff Erwerbsanreiz. Alle Blockzitate sind aus diesem Artikel entnommen. Der Autor Markus Vollack geht gleich zu Beginn in die Vollen:

Der Begriff offenbart das neoliberale Menschenbild: der Mensch sei von Natur aus faul und wolle nicht arbeiten; es müsse insofern ein Anreiz zur Erwerbsarbeit geschaffen werden. Zudem denke der Mensch stets nach einem Kosten-Nutzen-Kalkül und an den eigenen Vorteil.

Ist das schon das ganze neoliberale Menschenbild? Wenn nicht: Wo kann ich bitte ein komplettes neoliberales Menschenbild finden? Ich möchte es mir gern zur Abschreckung an die Wand hängen;-)

Ich könnte jetzt über mein liberales Menschenbild schreiben, nach dem der Mensch von Natur aus möglichst eigenverantwortlich handeln und in einer möglichst freien Gesellschaft leben will. In dieser Gesellschaft gibt es Chancen und Risiken, aber im Zweifel auch eine Versorgung mit dem Lebenswichtigen. Wenn ich mir einen Menschen nach meinem Bilde denke, dann ist dieser Mensch aus sich heraus motiviert, immer wieder bis an seine Grenzen zu gehen und diese Grenzen zu verschieben. Sicher ist das ein sehr optimistisches Bild. Aber es ist mein Bild.

Auch der ad-sinistram-Autor geht schon in seinen ersten Sätzen auf die Motivation des Menschen ein — und er unterstellt den »Neoliberalen«, ein sehr pessimistisches Bild des Menschen zu zeichnen: faul sei der Mensch und müsse zur Arbeit angetrieben werden. Wer denkt da nicht unwillkürlich an einen Sklavenhalter, der den Aufseher mit der Peitsche auf die Sklaven loslässt?

(mehr…)

Sommerloch

Was hat es mit der Jahreszeit zu tun, dass mein Unwille, Beiträge für B.L.O.G. zu verfassen, immer mehr wächst? Nix. Der Grund der Unlust ist ein anderer: Alles ist gesagt. Zu jeder denkbaren aktuellen Frage lässt sich meine Meinung begründet aus dem ableiten, was ich bereits geschrieben habe. Und ich schaffe es eben nicht wie ein Politiker, anstandslos bekannten Mist immer wieder zu wiederholen.

Wer wissen will, was ich denke, der lese Hayek, Eucken, Buchanan und Erhard, und irgendwo in diesem Spannungsfeld wird er mich wiederfinden.

Gegen den quasi-sozialistischen Komment dieser Republik immer wieder anzugehen, ist eine Sache für Don Quichotte. Klar hat es seinen Reiz, bei Gewohnheitslinken die Gesichtszüge entgleisen zu sehen, wenn man sie mit konsequent liberaler Argumentation konfrontiert. Aber auch dieser Effekt nutzt sich ab.

Was also bleibt? Der eigene Ärger jedenfalls ist verraucht – zu sehr sind die meisten Menschen von ihrem Discount-Weg in die endgültige Armut überzeugt.

Reizt mich die hundertste Wiederholung beliebiger Phrasen noch? Bestimmt nicht.

Entweder ich finde neue Gründe, längere Texte zu verfassen, oder ich ziehe meinen Nutzen aus einer Existenz als Zyniker. Sollen alle Dummen meinetwegen dumm sterben und Verderben über die Welt bringen. Wenn ich mit meinem Gott einigermaßen im Reinen bin, soll mir all das egal sein.

Abschied von den “Bissigen”

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe B.L.O.G. Leser!

Das hier ist mein letzter Beitrag bei den “Bissigen Liberalen”.

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich seit fast einem halben Jahr hier keine Beiträge mehr geschrieben. Es wurde allmählich Zeit, dass ich diesen Schwebezustand, der etwa seit Weihnachten andauert, beendete.

Einer der Gründe dafür, dass ich auch vorher nur selten hier schrieb, ist der, dass mir, unter den Beiträgen, die mir “bloggenswert” erscheinen, ziemlich wenige sind, die auch für B.L.O.G. und – vielleicht noch wichtiger – zum B.L.O.G. passen.

Es gibt einige weitere Gründe, die vermutlich niemanden interessieren. Und ein paar, die sicherlich den einen oder anderen interessieren würden, über die ich es aber vorziehe, zu schweigen.
Ein entscheidender Grund ist aber der, dass ich bei einige Beiträgen hier im B.L.O.G. eine entschieden andere Position vertrete – und zwar so entscheidend, dass das nicht mit einem kritischen Kommentar getan ist.

Ich habe es mir jetzt ein halbes Jahr überlegt – hin und her. Es wird Zeit, dass ich endlich Nägel mit Köpfen machen.

Alles Gute, liebe B.L.O.G.!

Martin

Abdäit

Nach eindringlicher Ermahnung unseres Providers haben wir Wordpress mal auf die neueste Version aktualisiert. Für zwischenzeitliche Probleme bitten wir ebenso um Entschuldigung wie wir für alle Hinweise dankbar sind, die uns zeigen, wo es noch zwickt und zwackt.

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