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Koalitionslehre

Aus Sicht einer neuen FDP kann man nur sagen: Die Spielregeln von Koalitionen sollten radikal neu gedacht werden.

Es kann nicht sein, dass die Obfrau im Innenausschuss die Herzenssache des notorischen Feinds der Bürgerfreiheit Uhl einfach so mit durchwinken lässt. Und es kann nicht sein, dass man einem Ministerpräsidenten so sehr freie Hand lässt, dass er nicht nur entgegen allen liberalen Grundsätzen mit Steuergeldern Unternehmen erwirbt, sondern sich dabei auch noch wie ein Laie über den Tisch ziehen lässt, um den Abschluss nicht zu gefährden, den er und sein guter Kumpel bei der Investmentbank so herbeisehnen.
Rayson in FDP,Politik,Wirtschaft am 09. 07. 2012 » 2 Kommentare
bisher 2 Kommentare » Kommentare
  1. FDominicus sagt am 14. 07. 2012 um 08:30 Uhr:

    Nun in BW hat das wohl die FDP auch “mitgemacht” aber nun ja wir wissen ja auch angeblich “Liberale” sprechen dem BVG ab etwas mit Recht (Europarecht in diesem Fall) anfangen zu können. Wie groß ist da die Empörung. Und wer hat bei dem BW Deal “aufgemuckt”. Ich kenne keinen aus den damaligen FDP und/oder CDR Fraktionen.

  2. Christian sagt am 19. 07. 2012 um 12:24 Uhr:

    Hm, schonmal in diese Mails von Notheis reingeschaut?
    http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/23402812/2/data.pdf

    Ich kopiere mal den Abschnitt zur FDP:
    “4. FDP
    Die muessen an Bord sein, ohne wenn und aber. So ein Deal ist nicht ganz einfach fuer
    Ordoliberale, aber mit der Zusage, das Paket mittelfristig wieder an die Boerse zu
    platzieren, solltest Du sie ueberzeugen koennen. Pfisterer wuerde ich mit zur PK
    nehmen und ihm ggfas einen Aufsichtsratsposten bei der X AG in Aussicht stellen. Das
    nimmt er bestimmt gerne an:-), zumal er aus der Politik ausscheidet”

    Da brauchst du auch keine Grundsätze mehr ;)