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	<title>Kommentare zu: Zitat des Tages</title>
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		<title>Von: F.Alfonzo</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59681</link>
		<dc:creator>F.Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 05:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.&lt;/blockquote&gt;
 Das m&#246;chte ich gar nicht beweisen, mir war lediglich daran gelegen darauf hinzuweisen, dass einfach nur irgendwie Schulden machen eine Politik nicht als Keynesianisch qualifiziert.&lt;/blockquote&gt;

Ich habe mit oekonomischer Theorie a la Keynes ein grundsaetzliches Problem, unabhaengig davon ob sie nun richtig oder falsch ist:

Das Hauptproblem hier ist, dass die Existenz einer starken Regierung vorausgesetzt wird, die jederzeit im Sinne des Volkes handelt; und so etwas gibt es einfach nicht und gab es auch noch nie, voellig egal, um welche Regierungsform es sich auch handeln mag. Regierungen sind an Machterhalt interessiert, sonst nichts.

Um das nun auf Keynes anzuwenden: Er hat gefordert die Wirtschaftstaetigkeit des Staates durch zuvor aufgebaute Haushaltsueberschuesse zu finanzieren; darueber kann ein Realist nur lachen. 

Das Argument der falschen Besteuerung zieht hier auch nicht, denn selbst wenn man es fuer vernueftig und moralisch vertretbar haelt, Millionaere flaechendeckend zu enteignen und / oder Unternehmensgewinne zu besteuern, dann wird mit den Mehreinnahmen mit Sicherheit kein Haushaltueberschuss aufgebaut, sondern machterhaltende Geschenke finanziert, je nach Art der Regierung und Gesellschaft also bspw. Privilegien fuer&#039;s Militaer (Nordkorea), den gesamten Staatssektor (Griechenland), oder Transfersempfaenger und Lobbyisten (Rest Europas).

Staatliche Aktivitaet muss also fast zwangslaeufig zu Deficit Spending und damit zu wachsender Staatsverschuldung fuehren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote>Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.</p></blockquote>
<p> Das m&#246;chte ich gar nicht beweisen, mir war lediglich daran gelegen darauf hinzuweisen, dass einfach nur irgendwie Schulden machen eine Politik nicht als Keynesianisch qualifiziert.</p></blockquote>
<p>Ich habe mit oekonomischer Theorie a la Keynes ein grundsaetzliches Problem, unabhaengig davon ob sie nun richtig oder falsch ist:</p>
<p>Das Hauptproblem hier ist, dass die Existenz einer starken Regierung vorausgesetzt wird, die jederzeit im Sinne des Volkes handelt; und so etwas gibt es einfach nicht und gab es auch noch nie, voellig egal, um welche Regierungsform es sich auch handeln mag. Regierungen sind an Machterhalt interessiert, sonst nichts.</p>
<p>Um das nun auf Keynes anzuwenden: Er hat gefordert die Wirtschaftstaetigkeit des Staates durch zuvor aufgebaute Haushaltsueberschuesse zu finanzieren; darueber kann ein Realist nur lachen. </p>
<p>Das Argument der falschen Besteuerung zieht hier auch nicht, denn selbst wenn man es fuer vernueftig und moralisch vertretbar haelt, Millionaere flaechendeckend zu enteignen und / oder Unternehmensgewinne zu besteuern, dann wird mit den Mehreinnahmen mit Sicherheit kein Haushaltueberschuss aufgebaut, sondern machterhaltende Geschenke finanziert, je nach Art der Regierung und Gesellschaft also bspw. Privilegien fuer&#8217;s Militaer (Nordkorea), den gesamten Staatssektor (Griechenland), oder Transfersempfaenger und Lobbyisten (Rest Europas).</p>
<p>Staatliche Aktivitaet muss also fast zwangslaeufig zu Deficit Spending und damit zu wachsender Staatsverschuldung fuehren.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59680</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:59:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59680</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Wenn ich ein wenig Keynes-Nachhilfe geben darf: Die staatliche Nachfrage soll private nicht ersetzen, sondern erg&#228;nzen. Wer etwas anderes will, verfolgt eine andere Agenda. Es w&#228;re der Transparenz dienlich, das dann auch so zu sagen.&quot;
Deine Aussage war: 
Keynes=Schuldenmachen, egal wozu. 
Politik die Schulden macht=Keynesianisch.
Dem habe ich widersprochen, ich bin aber kein Keynesianer, ich kann mit diesen ganzen Schulen und alten Modellen wenig anfangen.
Nichts von dem was ich schrieb, lief auf ein ersetzen hinaus, das ist eben meine Ansicht dazu, was Keynes ist und was nicht.
Ganz simpel einfach nur Geld an Banken zu geben ist es sicherlich nicht, mir ist auch unverst&#228;ndlich, wie man auf so etwas &#252;berhaupt kommen kann, daher der Einwand.

&quot;Nun, wenn mir jemand erz&#228;hlen will, dass die Verschuldung der Staaten im Wesentlichen auf die Verschuldung Privater zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dann erwarte ich dann doch schon noch ein paar Namen.&quot;
Die Neuverschuldung seit 2008.

&quot;Ich verstehe dein Problem nicht so recht: Welche Art von Link h&#228;ttest du denn gerne? Bist du nicht der Ansicht, dass der Mainstream falsch handelt?&quot;
Doch sicher, Erkl&#228;rungsversuch:
Habe die Erfahrung gemacht, dass Leute die mich im Netz soetwas:&quot;Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?&quot; fragen idR. nicht an einer Diskussion interessiert sind und versuchen mit solchen Fragen durch Ausweitung ins unermessliche und unm&#246;glich zu beantwortende auszuweichen (also unterhalb einer Auflistung f&#252;r alle Staaten nicht als Beantwortung betrachten), auf Beispiele dann mit Behauptung der nicht-Relevanz oder noch mehr Fragen solch vager Art reagieren.
Daher etwas angenervt nach deinem letzten Post.

&quot;Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.&quot;
Das m&#246;chte ich gar nicht beweisen, mir war lediglich daran gelegen darauf hinzuweisen, dass einfach nur irgendwie Schulden machen eine Politik nicht als Keynesianisch qualifiziert.

Das Beispiel f&#252;r die Staatsfinanzen mache ich dann anhand Frankreichs, Mittwoch Abend sollt´s hier sp&#228;testens stehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn ich ein wenig Keynes-Nachhilfe geben darf: Die staatliche Nachfrage soll private nicht ersetzen, sondern erg&#228;nzen. Wer etwas anderes will, verfolgt eine andere Agenda. Es w&#228;re der Transparenz dienlich, das dann auch so zu sagen.&#8221;<br />
Deine Aussage war:<br />
Keynes=Schuldenmachen, egal wozu.<br />
Politik die Schulden macht=Keynesianisch.<br />
Dem habe ich widersprochen, ich bin aber kein Keynesianer, ich kann mit diesen ganzen Schulen und alten Modellen wenig anfangen.<br />
Nichts von dem was ich schrieb, lief auf ein ersetzen hinaus, das ist eben meine Ansicht dazu, was Keynes ist und was nicht.<br />
Ganz simpel einfach nur Geld an Banken zu geben ist es sicherlich nicht, mir ist auch unverst&#228;ndlich, wie man auf so etwas &#252;berhaupt kommen kann, daher der Einwand.</p>
<p>&#8220;Nun, wenn mir jemand erz&#228;hlen will, dass die Verschuldung der Staaten im Wesentlichen auf die Verschuldung Privater zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dann erwarte ich dann doch schon noch ein paar Namen.&#8221;<br />
Die Neuverschuldung seit 2008.</p>
<p>&#8220;Ich verstehe dein Problem nicht so recht: Welche Art von Link h&#228;ttest du denn gerne? Bist du nicht der Ansicht, dass der Mainstream falsch handelt?&#8221;<br />
Doch sicher, Erkl&#228;rungsversuch:<br />
Habe die Erfahrung gemacht, dass Leute die mich im Netz soetwas:&#8221;Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?&#8221; fragen idR. nicht an einer Diskussion interessiert sind und versuchen mit solchen Fragen durch Ausweitung ins unermessliche und unm&#246;glich zu beantwortende auszuweichen (also unterhalb einer Auflistung f&#252;r alle Staaten nicht als Beantwortung betrachten), auf Beispiele dann mit Behauptung der nicht-Relevanz oder noch mehr Fragen solch vager Art reagieren.<br />
Daher etwas angenervt nach deinem letzten Post.</p>
<p>&#8220;Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.&#8221;<br />
Das m&#246;chte ich gar nicht beweisen, mir war lediglich daran gelegen darauf hinzuweisen, dass einfach nur irgendwie Schulden machen eine Politik nicht als Keynesianisch qualifiziert.</p>
<p>Das Beispiel f&#252;r die Staatsfinanzen mache ich dann anhand Frankreichs, Mittwoch Abend sollt´s hier sp&#228;testens stehen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59679</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59679</guid>
		<description><![CDATA[@16.
&lt;blockquote&gt;Dann waren es wohl keine.&lt;/blockquote&gt;Dann g&#228;be es keine mehr.

&lt;blockquote&gt;Ja, da gibt es kaum &#220;bereinstimmungen, im Gegensatz zu den hier vorherrschenden Lobby&#246;konomen die sich wenn es n&#252;tzt mal als &#214;sterreicher und mal als Keynesianer geb&#228;rden, sprich sich eben eine Begr&#252;ndung zusammensuchen die zu dem passt was ihre Geldgeber gerne h&#228;tten.&lt;/blockquote&gt;
Dazu f&#228;llt mir nichts Sinnvolles mehr ein. Einfach nachlesen, und gut ist. 

&lt;blockquote&gt;Der Gedanke dahinter ist, dass in Rezessionen weniger von privater Seite investiert wird und daher der Staat einspringt.
Bei Unternehmen geht es dabei um Gewinnbesteuerung, also nach Investitionen.&lt;/blockquote&gt;
Wenn ich ein wenig Keynes-Nachhilfe geben darf: Die staatliche Nachfrage soll private nicht ersetzen, sondern erg&#228;nzen. Wer etwas anderes will, verfolgt eine andere Agenda. Es w&#228;re der Transparenz dienlich, das dann auch so zu sagen.

&lt;blockquote&gt;“Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir?”
Nein, wozu auch.&lt;/blockquote&gt;Nun, wenn mir jemand erz&#228;hlen will, dass die Verschuldung der Staaten im Wesentlichen auf die Verschuldung Privater zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dann erwarte ich dann doch schon noch ein paar Namen.

&lt;blockquote&gt;“Ad 2. Wo?”
Meinst du das ernst ?&lt;/blockquote&gt;
Klar. Her mit den einbrechenden Steuereinnahmen. 

&lt;blockquote&gt;“Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben?”
Nenne ein paar L&#228;nder die du als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest.&lt;/blockquote&gt;Mir egal. Your choice.

&lt;blockquote&gt;Ohne irgendetwas konkretes dass irgendetwas davon belegt auch nur zu verlinken und m&#246;chtest dann sowas wissen ;)&lt;/blockquote&gt;Ich verstehe dein Problem nicht so recht: Welche Art von Link h&#228;ttest du denn gerne? Bist du nicht der Ansicht, dass der Mainstream falsch handelt?

&lt;blockquote&gt;Meine Wahl w&#228;re Frankreich, weil Durchschnitt.&lt;/blockquote&gt;Gerne. 

&lt;blockquote&gt;Eben, nix Keynes, blo&#223; Lobbyismus – keine Investitionen, keine Schuldenr&#252;ckzahlung.
Keynesianer sind seit Jahrzehnten Exoten und spielen in der Politik kaum eine Rolle.&lt;/blockquote&gt;Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@16.</p>
<blockquote><p>Dann waren es wohl keine.</p></blockquote>
<p>Dann g&#228;be es keine mehr.</p>
<blockquote><p>Ja, da gibt es kaum &#220;bereinstimmungen, im Gegensatz zu den hier vorherrschenden Lobby&#246;konomen die sich wenn es n&#252;tzt mal als &#214;sterreicher und mal als Keynesianer geb&#228;rden, sprich sich eben eine Begr&#252;ndung zusammensuchen die zu dem passt was ihre Geldgeber gerne h&#228;tten.</p></blockquote>
<p>Dazu f&#228;llt mir nichts Sinnvolles mehr ein. Einfach nachlesen, und gut ist. </p>
<blockquote><p>Der Gedanke dahinter ist, dass in Rezessionen weniger von privater Seite investiert wird und daher der Staat einspringt.<br />
Bei Unternehmen geht es dabei um Gewinnbesteuerung, also nach Investitionen.</p></blockquote>
<p>Wenn ich ein wenig Keynes-Nachhilfe geben darf: Die staatliche Nachfrage soll private nicht ersetzen, sondern erg&#228;nzen. Wer etwas anderes will, verfolgt eine andere Agenda. Es w&#228;re der Transparenz dienlich, das dann auch so zu sagen.</p>
<blockquote><p>“Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir?”<br />
Nein, wozu auch.</p></blockquote>
<p>Nun, wenn mir jemand erz&#228;hlen will, dass die Verschuldung der Staaten im Wesentlichen auf die Verschuldung Privater zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dann erwarte ich dann doch schon noch ein paar Namen.</p>
<blockquote><p>“Ad 2. Wo?”<br />
Meinst du das ernst ?</p></blockquote>
<p>Klar. Her mit den einbrechenden Steuereinnahmen. </p>
<blockquote><p>“Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben?”<br />
Nenne ein paar L&#228;nder die du als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest.</p></blockquote>
<p>Mir egal. Your choice.</p>
<blockquote><p>Ohne irgendetwas konkretes dass irgendetwas davon belegt auch nur zu verlinken und m&#246;chtest dann sowas wissen <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Ich verstehe dein Problem nicht so recht: Welche Art von Link h&#228;ttest du denn gerne? Bist du nicht der Ansicht, dass der Mainstream falsch handelt?</p>
<blockquote><p>Meine Wahl w&#228;re Frankreich, weil Durchschnitt.</p></blockquote>
<p>Gerne. </p>
<blockquote><p>Eben, nix Keynes, blo&#223; Lobbyismus – keine Investitionen, keine Schuldenr&#252;ckzahlung.<br />
Keynesianer sind seit Jahrzehnten Exoten und spielen in der Politik kaum eine Rolle.</p></blockquote>
<p>Es gibt schlicht keine Keynesianer, die einen Boom diagnostizieren. Alles ist immer Krise und braucht immer Staat. Gegenbeweise gerne erwartet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59678</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 23:54:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59678</guid>
		<description><![CDATA[@15
&quot;Ich habe jedenfalls noch keinen Keynesianer vernommen, der lauthals ein Zur&#252;ckfahren der Staatsausgaben gefordert h&#228;tte, egal in welchem Zyklus.&quot;
Dann waren es wohl keine.

&quot;I wo. Ganz einfach. Man gleiche einfach nur die Forderungen der Keynesianer ab mit denen der Banken.&quot;
Ja, da gibt es kaum &#220;bereinstimmungen, im Gegensatz zu den hier vorherrschenden Lobby&#246;konomen die sich wenn es n&#252;tzt mal als &#214;sterreicher und mal als Keynesianer geb&#228;rden, sprich sich eben eine Begr&#252;ndung zusammensuchen die zu dem passt was ihre Geldgeber gerne h&#228;tten.
Das macht sie aber weder zum einen noch zum anderen.

&quot;Ui, ich f&#252;rchte, da hast du den guten Keynes auch nicht so recht intus. Das ist eher die Gewerkschafts- und Sozi-Vulg&#228;r-Variante. In der Krise Unternehmen h&#246;her zu besteuern w&#228;re daher auf jeden Fall eine nobelpreisw&#252;rdige Idee. Good Luck!&quot;
Wer sagt, dass ich das will ^^
Der Gedanke dahinter ist, dass in Rezessionen weniger von privater Seite investiert wird und daher der Staat einspringt.
Bei Unternehmen geht es dabei um Gewinnbesteuerung, also nach Investitionen.

&quot;Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir?&quot;
Nein, wozu auch.

&quot; Bleibt noch, die Verschuldung vor 2008 zu erkl&#228;ren.&quot;
Dann mach das und ich lege nach.

&quot;Ad 2. Wo?&quot;
Meinst du das ernst ?

&quot;Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben?&quot;
Nenne ein paar L&#228;nder die du als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest.

&quot;Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?&quot;
Du bist lustig, stellst steile Thesen mit Aussagen wie 
&quot;Was zur L&#246;sung der Krisen erforderlich ist, wird auf allgemeine Ablehnung sto&#223;en: Wir werden uns verabschieden m&#252;ssen von einem Wohlstand, der nur Illusion war. Die Politik wird ihre Heilkraft verlieren. Und wenn wir viel Gl&#252;ck haben, wird es einigerma&#223;en friedlich ablaufen.  All das wird kommen. Die Frage ist nur, unter welchen Umst&#228;nden.&quot;
Ohne irgendetwas konkretes dass irgendetwas davon belegt auch nur zu verlinken und m&#246;chtest dann sowas wissen ;)
Aber wie schon gesagt, nenne ein paar Staaten die zu als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest, dann suche ich die Zahlen dazu raus.
Meine Wahl w&#228;re Frankreich, weil Durchschnitt.

&quot;Keynes findet immer statt, wenn es darum geht, Ausgaben zu begr&#252;nden. Das macht ja seinen Charme aus. In welchem Boom hat nochmal wer die Staatsausgaben zur&#252;ck
gefahren?&quot;
Eben, nix Keynes, blo&#223; Lobbyismus - keine Investitionen, keine Schuldenr&#252;ckzahlung.
Keynesianer sind seit Jahrzehnten Exoten und spielen in der Politik kaum eine Rolle.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@15<br />
&#8220;Ich habe jedenfalls noch keinen Keynesianer vernommen, der lauthals ein Zur&#252;ckfahren der Staatsausgaben gefordert h&#228;tte, egal in welchem Zyklus.&#8221;<br />
Dann waren es wohl keine.</p>
<p>&#8220;I wo. Ganz einfach. Man gleiche einfach nur die Forderungen der Keynesianer ab mit denen der Banken.&#8221;<br />
Ja, da gibt es kaum &#220;bereinstimmungen, im Gegensatz zu den hier vorherrschenden Lobby&#246;konomen die sich wenn es n&#252;tzt mal als &#214;sterreicher und mal als Keynesianer geb&#228;rden, sprich sich eben eine Begr&#252;ndung zusammensuchen die zu dem passt was ihre Geldgeber gerne h&#228;tten.<br />
Das macht sie aber weder zum einen noch zum anderen.</p>
<p>&#8220;Ui, ich f&#252;rchte, da hast du den guten Keynes auch nicht so recht intus. Das ist eher die Gewerkschafts- und Sozi-Vulg&#228;r-Variante. In der Krise Unternehmen h&#246;her zu besteuern w&#228;re daher auf jeden Fall eine nobelpreisw&#252;rdige Idee. Good Luck!&#8221;<br />
Wer sagt, dass ich das will ^^<br />
Der Gedanke dahinter ist, dass in Rezessionen weniger von privater Seite investiert wird und daher der Staat einspringt.<br />
Bei Unternehmen geht es dabei um Gewinnbesteuerung, also nach Investitionen.</p>
<p>&#8220;Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir?&#8221;<br />
Nein, wozu auch.</p>
<p>&#8221; Bleibt noch, die Verschuldung vor 2008 zu erkl&#228;ren.&#8221;<br />
Dann mach das und ich lege nach.</p>
<p>&#8220;Ad 2. Wo?&#8221;<br />
Meinst du das ernst ?</p>
<p>&#8220;Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben?&#8221;<br />
Nenne ein paar L&#228;nder die du als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest.</p>
<p>&#8220;Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?&#8221;<br />
Du bist lustig, stellst steile Thesen mit Aussagen wie<br />
&#8220;Was zur L&#246;sung der Krisen erforderlich ist, wird auf allgemeine Ablehnung sto&#223;en: Wir werden uns verabschieden m&#252;ssen von einem Wohlstand, der nur Illusion war. Die Politik wird ihre Heilkraft verlieren. Und wenn wir viel Gl&#252;ck haben, wird es einigerma&#223;en friedlich ablaufen.  All das wird kommen. Die Frage ist nur, unter welchen Umst&#228;nden.&#8221;<br />
Ohne irgendetwas konkretes dass irgendetwas davon belegt auch nur zu verlinken und m&#246;chtest dann sowas wissen <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Aber wie schon gesagt, nenne ein paar Staaten die zu als Beispiel akzeptieren w&#252;rdest, dann suche ich die Zahlen dazu raus.<br />
Meine Wahl w&#228;re Frankreich, weil Durchschnitt.</p>
<p>&#8220;Keynes findet immer statt, wenn es darum geht, Ausgaben zu begr&#252;nden. Das macht ja seinen Charme aus. In welchem Boom hat nochmal wer die Staatsausgaben zur&#252;ck<br />
gefahren?&#8221;<br />
Eben, nix Keynes, blo&#223; Lobbyismus &#8211; keine Investitionen, keine Schuldenr&#252;ckzahlung.<br />
Keynesianer sind seit Jahrzehnten Exoten und spielen in der Politik kaum eine Rolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59677</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 22:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@14.

&lt;blockquote&gt;Einfach nur Schulden machen hat mit Keynes wenig zu tun, Banken damit retten noch weniger.&lt;/blockquote&gt;

Mich interessiert in so einer Debatte weniger, was der alte Meister vielleicht gesagt hat. Auch Marx hat ja mal betont, dass er kein Marxist sei. Ich habe jedenfalls noch keinen Keynesianer vernommen, der lauthals ein Zur&#252;ckfahren der Staatsausgaben gefordert h&#228;tte, egal in welchem Zyklus. 

&lt;blockquote&gt;Dass die es geschafft haben dass auch noch Keynes unterzuschieben – eine Meisterleistung.&lt;/blockquote&gt;I wo. Ganz einfach. Man gleiche einfach nur die Forderungen der Keynesianer ab mit denen der Banken. 

&lt;blockquote&gt;Finanziert w&#252;rde dies durch h&#246;here Steuern bei Unternehmen und Verm&#246;genden und Schulden.&lt;/blockquote&gt;Ui, ich f&#252;rchte, da hast du den guten Keynes auch nicht so recht intus. Das ist eher die Gewerkschafts- und Sozi-Vulg&#228;r-Variante. In der Krise Unternehmen h&#246;her zu besteuern w&#228;re daher auf jeden Fall eine nobelpreisw&#252;rdige Idee. Good Luck!

&lt;blockquote&gt;Die Krisen Schulden weltweit kamen durch 1. Banken und Verm&#246;gens Rettung 2. Wegbrechende Steuereinnahmen 3. Die h&#246;here Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme.&lt;/blockquote&gt;

Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir? Bleibt noch, die Verschuldung vor 2008 zu erkl&#228;ren. 

Ad 2. Wo?

Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben? 

&lt;blockquote&gt;In der Reihenfolge, Investitionen sind zur&#252;ck gegangen, nicht gestiegen, auch schon vor der Krise, Steuern wurden in dem Bereich eher gesenkt&lt;/blockquote&gt;Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?

&lt;blockquote&gt;also nichts mit Keynes, der fand zuletzt mal in den Siebzigern statt.&lt;/blockquote&gt;
Keynes findet immer statt, wenn es darum geht, Ausgaben zu begr&#252;nden. Das macht ja seinen Charme aus. In welchem Boom hat nochmal wer die Staatsausgaben zur&#252;ck
gefahren?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@14.</p>
<blockquote><p>Einfach nur Schulden machen hat mit Keynes wenig zu tun, Banken damit retten noch weniger.</p></blockquote>
<p>Mich interessiert in so einer Debatte weniger, was der alte Meister vielleicht gesagt hat. Auch Marx hat ja mal betont, dass er kein Marxist sei. Ich habe jedenfalls noch keinen Keynesianer vernommen, der lauthals ein Zur&#252;ckfahren der Staatsausgaben gefordert h&#228;tte, egal in welchem Zyklus. </p>
<blockquote><p>Dass die es geschafft haben dass auch noch Keynes unterzuschieben – eine Meisterleistung.</p></blockquote>
<p>I wo. Ganz einfach. Man gleiche einfach nur die Forderungen der Keynesianer ab mit denen der Banken. </p>
<blockquote><p>Finanziert w&#252;rde dies durch h&#246;here Steuern bei Unternehmen und Verm&#246;genden und Schulden.</p></blockquote>
<p>Ui, ich f&#252;rchte, da hast du den guten Keynes auch nicht so recht intus. Das ist eher die Gewerkschafts- und Sozi-Vulg&#228;r-Variante. In der Krise Unternehmen h&#246;her zu besteuern w&#228;re daher auf jeden Fall eine nobelpreisw&#252;rdige Idee. Good Luck!</p>
<blockquote><p>Die Krisen Schulden weltweit kamen durch 1. Banken und Verm&#246;gens Rettung 2. Wegbrechende Steuereinnahmen 3. Die h&#246;here Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme.</p></blockquote>
<p>Ad 1. Die in Subprime-Kredite verwickelten griechischen Banken sind ja geradezu Legion. Mir f&#228;llt die gr&#246;&#223;te davon gerade nicht ein. Dir? Bleibt noch, die Verschuldung vor 2008 zu erkl&#228;ren. </p>
<p>Ad 2. Wo?</p>
<p>Ad 3. Automatische Stabilisatoren, ok. Die konkret wo wieviel zum Defizit beigetragen haben? </p>
<blockquote><p>In der Reihenfolge, Investitionen sind zur&#252;ck gegangen, nicht gestiegen, auch schon vor der Krise, Steuern wurden in dem Bereich eher gesenkt</p></blockquote>
<p>Wer, wo, wann? Mit welchem Aufkommen?</p>
<blockquote><p>also nichts mit Keynes, der fand zuletzt mal in den Siebzigern statt.</p></blockquote>
<p>Keynes findet immer statt, wenn es darum geht, Ausgaben zu begr&#252;nden. Das macht ja seinen Charme aus. In welchem Boom hat nochmal wer die Staatsausgaben zur&#252;ck<br />
gefahren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59676</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 22:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59676</guid>
		<description><![CDATA[@13
Einfach nur Schulden machen hat mit Keynes wenig zu tun, Banken damit retten noch weniger.
Die &#214;konomen die hierzulande Tonangebend sind haben es auch nicht so mit Keynes, daf&#252;r aber gerne mit Banken und anderen Konzernen.
Dass die es geschafft haben dass auch noch Keynes unterzuschieben - eine Meisterleistung.
Bei Keynes geht es darum, dass der Staat in der Rezession investieren soll, Infrastruktur, Bildung, Forschung u.&#196;.
Finanziert w&#252;rde dies durch h&#246;here Steuern bei Unternehmen und Verm&#246;genden und Schulden.
Die Krisen Schulden weltweit kamen durch 1. Banken und Verm&#246;gens Rettung 2. Wegbrechende Steuereinnahmen 3. Die h&#246;here Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme.
In der Reihenfolge, Investitionen sind zur&#252;ck gegangen, nicht gestiegen, auch schon vor der Krise, Steuern wurden in dem Bereich eher gesenkt, also nichts mit Keynes, der fand zuletzt mal in den Siebzigern statt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@13<br />
Einfach nur Schulden machen hat mit Keynes wenig zu tun, Banken damit retten noch weniger.<br />
Die &#214;konomen die hierzulande Tonangebend sind haben es auch nicht so mit Keynes, daf&#252;r aber gerne mit Banken und anderen Konzernen.<br />
Dass die es geschafft haben dass auch noch Keynes unterzuschieben &#8211; eine Meisterleistung.<br />
Bei Keynes geht es darum, dass der Staat in der Rezession investieren soll, Infrastruktur, Bildung, Forschung u.&#196;.<br />
Finanziert w&#252;rde dies durch h&#246;here Steuern bei Unternehmen und Verm&#246;genden und Schulden.<br />
Die Krisen Schulden weltweit kamen durch 1. Banken und Verm&#246;gens Rettung 2. Wegbrechende Steuereinnahmen 3. Die h&#246;here Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme.<br />
In der Reihenfolge, Investitionen sind zur&#252;ck gegangen, nicht gestiegen, auch schon vor der Krise, Steuern wurden in dem Bereich eher gesenkt, also nichts mit Keynes, der fand zuletzt mal in den Siebzigern statt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59675</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 21:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59675</guid>
		<description><![CDATA[@11.

&lt;blockquote&gt;Flassbeck war nun wirklich nicht Leitfaden deutscher order irgendeiner anderen Wirtschafts oder Krisen Politik&lt;/blockquote&gt;Kommt auf den Zeitraum an. Flassbeck repr&#228;sentiert schon noch eine orthodox-keynesianische Sicht, die vor allem Anfang der 70er unser Land bestimmte, und die in den USA auch heute noch in Regierungskreisen popul&#228;r ist.

Interessanterweise spielen &#252;brigens die meisten keynesianischen Empfehlungen zur Bek&#228;mpfung der aktuellen Krise(n) den Banken in die H&#228;nde. Lohnt sich ins Ged&#228;chtnis zu rufen, bevor man den Begriff &quot;Lobbyisten&quot; das n&#228;chste Mal bem&#252;ht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@11.</p>
<blockquote><p>Flassbeck war nun wirklich nicht Leitfaden deutscher order irgendeiner anderen Wirtschafts oder Krisen Politik</p></blockquote>
<p>Kommt auf den Zeitraum an. Flassbeck repr&#228;sentiert schon noch eine orthodox-keynesianische Sicht, die vor allem Anfang der 70er unser Land bestimmte, und die in den USA auch heute noch in Regierungskreisen popul&#228;r ist.</p>
<p>Interessanterweise spielen &#252;brigens die meisten keynesianischen Empfehlungen zur Bek&#228;mpfung der aktuellen Krise(n) den Banken in die H&#228;nde. Lohnt sich ins Ged&#228;chtnis zu rufen, bevor man den Begriff &#8220;Lobbyisten&#8221; das n&#228;chste Mal bem&#252;ht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59674</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 21:55:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59674</guid>
		<description><![CDATA[@10.

&lt;blockquote&gt;Er stellt es durchaus nicht so dar, als ob Griechenland und co. keine Fehler gemacht h&#228;tten, er stellt es aber in einen Kontext.
Das ist, was ich meinte mit aus dem Anfang kann man nichts schlie&#223;en.&lt;/blockquote&gt;

Mich interessieren sowieso keine &quot;Fehler&quot;; sondern Handeln und dessen Folgen.

&lt;blockquote&gt;Der Schluss (einer der) zu dem er kommt (und den ich aus bestimmten Gr&#252;nden so nicht teile) ist z.B. dass die Lohnentwicklung sowohl in GR als auch DE u.A. wieder mehr an der Produktivit&#228;tsentwicklung orientieren m&#252;ssen, DE hoch, GR runter – also kein GR=Unschuldslamm Ged&#246;ns.&lt;/blockquote&gt;

Ich halte es f&#252;r fragw&#252;rdig, Lohnentwicklungen anhand von Au&#223;enhandelsbilanzen zu bewerten. Die Frage ist doch, wie sich L&#246;hne auf Besch&#228;ftigung auswirken.

&lt;blockquote&gt;Die Fakten und die Argumentation auf der er zu diesem Schluss kommt ist sehr interessant und sehr anschaulich dargestellt, dass ist das, was ich empfehlen will.&lt;/blockquote&gt;
Dein gutes Recht, aber Videos schaue ich mir eher nicht an. Meistens aus Prinzip, weil einzelne Argumente darin schlecht greif- und zitierbar sind. Was &quot;Interessant und anschaulich&quot; daherkommt, kann &#252;brigens auch schlicht falsch sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@10.</p>
<blockquote><p>Er stellt es durchaus nicht so dar, als ob Griechenland und co. keine Fehler gemacht h&#228;tten, er stellt es aber in einen Kontext.<br />
Das ist, was ich meinte mit aus dem Anfang kann man nichts schlie&#223;en.</p></blockquote>
<p>Mich interessieren sowieso keine &#8220;Fehler&#8221;; sondern Handeln und dessen Folgen.</p>
<blockquote><p>Der Schluss (einer der) zu dem er kommt (und den ich aus bestimmten Gr&#252;nden so nicht teile) ist z.B. dass die Lohnentwicklung sowohl in GR als auch DE u.A. wieder mehr an der Produktivit&#228;tsentwicklung orientieren m&#252;ssen, DE hoch, GR runter – also kein GR=Unschuldslamm Ged&#246;ns.</p></blockquote>
<p>Ich halte es f&#252;r fragw&#252;rdig, Lohnentwicklungen anhand von Au&#223;enhandelsbilanzen zu bewerten. Die Frage ist doch, wie sich L&#246;hne auf Besch&#228;ftigung auswirken.</p>
<blockquote><p>Die Fakten und die Argumentation auf der er zu diesem Schluss kommt ist sehr interessant und sehr anschaulich dargestellt, dass ist das, was ich empfehlen will.</p></blockquote>
<p>Dein gutes Recht, aber Videos schaue ich mir eher nicht an. Meistens aus Prinzip, weil einzelne Argumente darin schlecht greif- und zitierbar sind. Was &#8220;Interessant und anschaulich&#8221; daherkommt, kann &#252;brigens auch schlicht falsch sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59673</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 20:27:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59673</guid>
		<description><![CDATA[PS: Flassbeck war nun wirklich nicht Leitfaden deutscher order irgendeiner anderen Wirtschafts oder Krisen Politik, die Jungs sitzen jetzt u.A. f&#252;r uns bei der ZB, tingeln durch Talkshows und sind nach wie vor flei&#223;ig am weitermurksen ;)
In den meisten anderen L&#228;ndern sind die gleichen  Lobbyisten Berater der Wahl gewesen und sind es noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Flassbeck war nun wirklich nicht Leitfaden deutscher order irgendeiner anderen Wirtschafts oder Krisen Politik, die Jungs sitzen jetzt u.A. f&#252;r uns bei der ZB, tingeln durch Talkshows und sind nach wie vor flei&#223;ig am weitermurksen <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
In den meisten anderen L&#228;ndern sind die gleichen  Lobbyisten Berater der Wahl gewesen und sind es noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59672</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 20:21:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59672</guid>
		<description><![CDATA[Er stellt es durchaus nicht so dar, als ob Griechenland und co. keine Fehler gemacht h&#228;tten, er stellt es aber in einen Kontext.
Das ist, was ich meinte mit aus dem Anfang kann man nichts schlie&#223;en.
Der Schluss (einer der) zu dem er kommt (und den ich aus bestimmten Gr&#252;nden so nicht teile) ist z.B. dass die Lohnentwicklung sowohl in GR als auch DE u.A. wieder mehr an der Produktivit&#228;tsentwicklung orientieren m&#252;ssen, DE hoch, GR runter - also kein GR=Unschuldslamm Ged&#246;ns.
Die Fakten und die Argumentation auf der er zu diesem Schluss kommt ist sehr interessant und sehr anschaulich dargestellt, dass ist das, was ich empfehlen will.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er stellt es durchaus nicht so dar, als ob Griechenland und co. keine Fehler gemacht h&#228;tten, er stellt es aber in einen Kontext.<br />
Das ist, was ich meinte mit aus dem Anfang kann man nichts schlie&#223;en.<br />
Der Schluss (einer der) zu dem er kommt (und den ich aus bestimmten Gr&#252;nden so nicht teile) ist z.B. dass die Lohnentwicklung sowohl in GR als auch DE u.A. wieder mehr an der Produktivit&#228;tsentwicklung orientieren m&#252;ssen, DE hoch, GR runter &#8211; also kein GR=Unschuldslamm Ged&#246;ns.<br />
Die Fakten und die Argumentation auf der er zu diesem Schluss kommt ist sehr interessant und sehr anschaulich dargestellt, dass ist das, was ich empfehlen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59671</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 18:38:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59671</guid>
		<description><![CDATA[@8.

&lt;blockquote&gt;War ein Angebot, gibt ja keinen Zwang es anzunehmen, aus den ersten paar Minuten kann man aber nichts schlie&#223;en.&lt;/blockquote&gt;

Ein wenig schon, wenn z.B. behauptet wird, die Schuldenkrise betreffe den Staat gar nicht unmittelbar, weil sie im wesentlichen nur eine privater Verschuldung sei. Da vermisse ich dann schon eine Auseinandersetzung mit der Vermehrung der Geldmenge, nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Und die hat eben sehr, sehr viel mit dem uners&#228;ttlichen Hunger der Staaten zu tun. In Griechenland ist die Diagnose v&#246;llig falsch, in Spanien zu 80% und sogar in Irland noch zu 50%.

&lt;blockquote&gt;die Problematik eines gemeinsames W&#228;hrungsraumes ohne koordinierte Politik.&lt;/blockquote&gt;
Das wird auch auf diesem Blog immer wieder thematisiert, nur eben mit einem anderen Ziel: Wir wollen keine &quot;koordinierte Politik&quot;. Wenn die tats&#228;chlich Voraussetzung f&#252;r eine gemeinsame W&#228;hrung ist, muss man sich eben von der W&#228;hrung verabschieden.

&lt;blockquote&gt;Problematik der Verzahnung und auch der eventuellen Trennung&lt;/blockquote&gt;Niemand behauptet, dass das einfach wird. Im Gegenteil: Es wird hart, und es wird Wohlstandseinbu&#223;en mit sich bringen (siehe vorigen Beitrag). Aber ein europ&#228;ischer Zentralstaat mit weitreichender Kompetenz zu Eingriffen in die Wirtschaft l&#246;st das Problem nicht, sondern z&#246;gert es zu extrem hohen Kosten nur hinaus.

&lt;blockquote&gt;Bin halt zuf&#228;llig drauf gesto&#223;en bevor ich hier reingeschaut habe und dachte w&#228;re interessant, weil selbes Thema, aber mAn. eben besser und plausibler.&lt;/blockquote&gt;Sehe ich deutlich anders: Flassbeck &amp; Co. geh&#246;ren zu den &#214;konomie-Schamanen, die uns die aktuellen Probleme erst eingebrockt haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@8.</p>
<blockquote><p>War ein Angebot, gibt ja keinen Zwang es anzunehmen, aus den ersten paar Minuten kann man aber nichts schlie&#223;en.</p></blockquote>
<p>Ein wenig schon, wenn z.B. behauptet wird, die Schuldenkrise betreffe den Staat gar nicht unmittelbar, weil sie im wesentlichen nur eine privater Verschuldung sei. Da vermisse ich dann schon eine Auseinandersetzung mit der Vermehrung der Geldmenge, nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Und die hat eben sehr, sehr viel mit dem uners&#228;ttlichen Hunger der Staaten zu tun. In Griechenland ist die Diagnose v&#246;llig falsch, in Spanien zu 80% und sogar in Irland noch zu 50%.</p>
<blockquote><p>die Problematik eines gemeinsames W&#228;hrungsraumes ohne koordinierte Politik.</p></blockquote>
<p>Das wird auch auf diesem Blog immer wieder thematisiert, nur eben mit einem anderen Ziel: Wir wollen keine &#8220;koordinierte Politik&#8221;. Wenn die tats&#228;chlich Voraussetzung f&#252;r eine gemeinsame W&#228;hrung ist, muss man sich eben von der W&#228;hrung verabschieden.</p>
<blockquote><p>Problematik der Verzahnung und auch der eventuellen Trennung</p></blockquote>
<p>Niemand behauptet, dass das einfach wird. Im Gegenteil: Es wird hart, und es wird Wohlstandseinbu&#223;en mit sich bringen (siehe vorigen Beitrag). Aber ein europ&#228;ischer Zentralstaat mit weitreichender Kompetenz zu Eingriffen in die Wirtschaft l&#246;st das Problem nicht, sondern z&#246;gert es zu extrem hohen Kosten nur hinaus.</p>
<blockquote><p>Bin halt zuf&#228;llig drauf gesto&#223;en bevor ich hier reingeschaut habe und dachte w&#228;re interessant, weil selbes Thema, aber mAn. eben besser und plausibler.</p></blockquote>
<p>Sehe ich deutlich anders: Flassbeck &amp; Co. geh&#246;ren zu den &#214;konomie-Schamanen, die uns die aktuellen Probleme erst eingebrockt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59670</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 18:23:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59670</guid>
		<description><![CDATA[War ein Angebot, gibt ja keinen Zwang es anzunehmen, aus den ersten paar Minuten kann man aber nichts schlie&#223;en.
Worum es darin geht sind im Wesentlichen die Ursachen von Inflation, Staatsfinanzierung und die Problematik eines gemeinsames W&#228;hrungsraumes ohne koordinierte Politik.
Er zeigt darin die unterschiedlichen Entwicklungen der europ&#228;ischen Volkswirtschaften in dem Zusammenhang und die Problematik der Verzahnung und auch der eventuellen Trennung etc.
Im Gegensatz zu dem was man sonst so von deutschen &#214;konomen h&#246;rt oder in Wirtschaftsteilen von Zeitungen liest schafft er das allgemeinverst&#228;ndlicher nachvollziehbarer Logik und ohne dass sonst &#252;bliche abdriften ins mystische, vage Teilerkl&#228;rungen oder der Aufzucht von S&#252;ndenb&#246;cken.
Das hier als Text zusammenzufassen w&#228;re etwas lang und geht auch nicht ohne Grafiken.
Bin halt zuf&#228;llig drauf gesto&#223;en bevor ich hier reingeschaut habe und dachte w&#228;re interessant, weil selbes Thema, aber mAn. eben besser und plausibler.

Mit Mohr toll finden meine ich den Text von Mohr, ich kenne den Mann gar nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War ein Angebot, gibt ja keinen Zwang es anzunehmen, aus den ersten paar Minuten kann man aber nichts schlie&#223;en.<br />
Worum es darin geht sind im Wesentlichen die Ursachen von Inflation, Staatsfinanzierung und die Problematik eines gemeinsames W&#228;hrungsraumes ohne koordinierte Politik.<br />
Er zeigt darin die unterschiedlichen Entwicklungen der europ&#228;ischen Volkswirtschaften in dem Zusammenhang und die Problematik der Verzahnung und auch der eventuellen Trennung etc.<br />
Im Gegensatz zu dem was man sonst so von deutschen &#214;konomen h&#246;rt oder in Wirtschaftsteilen von Zeitungen liest schafft er das allgemeinverst&#228;ndlicher nachvollziehbarer Logik und ohne dass sonst &#252;bliche abdriften ins mystische, vage Teilerkl&#228;rungen oder der Aufzucht von S&#252;ndenb&#246;cken.<br />
Das hier als Text zusammenzufassen w&#228;re etwas lang und geht auch nicht ohne Grafiken.<br />
Bin halt zuf&#228;llig drauf gesto&#223;en bevor ich hier reingeschaut habe und dachte w&#228;re interessant, weil selbes Thema, aber mAn. eben besser und plausibler.</p>
<p>Mit Mohr toll finden meine ich den Text von Mohr, ich kenne den Mann gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59669</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 16:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59669</guid>
		<description><![CDATA[@6.

Ich mag Informationsvermittlung via Video eh nicht so besonders leiden, und bei Flassbeck haben mir schon die ersten Minuten gereicht, um zu wissen, dass er das Problem nicht ad&#228;quat abbildet. Wer mich also bekehren m&#246;chte, muss mir also schon noch einen Text anbieten.

Im &#220;brigen finde ich nicht &quot;Mohr toll&quot;, sondern seinen Beitrag und insbesondere die obige Formulierung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@6.</p>
<p>Ich mag Informationsvermittlung via Video eh nicht so besonders leiden, und bei Flassbeck haben mir schon die ersten Minuten gereicht, um zu wissen, dass er das Problem nicht ad&#228;quat abbildet. Wer mich also bekehren m&#246;chte, muss mir also schon noch einen Text anbieten.</p>
<p>Im &#220;brigen finde ich nicht &#8220;Mohr toll&#8221;, sondern seinen Beitrag und insbesondere die obige Formulierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59668</link>
		<dc:creator>Mir</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 14:46:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59668</guid>
		<description><![CDATA[Geht leider auch deutlich am Problem vorbei.
Flassbeck stimme ich zwar was die L&#246;sungen angeht nicht zu und halte seine Analyse auch f&#252;r unvollst&#228;ndig, aber &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=mfKuosvO6Ac&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; erkl&#228;rt er sehr gut die Idiotie des deutschen Wirtschaftsverst&#228;ndnisses.
Video ist recht lang und Flassbeck kein so toller Redner, aber f&#252;r jemanden der Mohr toll findet unbedingt lohnend.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht leider auch deutlich am Problem vorbei.<br />
Flassbeck stimme ich zwar was die L&#246;sungen angeht nicht zu und halte seine Analyse auch f&#252;r unvollst&#228;ndig, aber <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=mfKuosvO6Ac" rel="nofollow">hier</a> erkl&#228;rt er sehr gut die Idiotie des deutschen Wirtschaftsverst&#228;ndnisses.<br />
Video ist recht lang und Flassbeck kein so toller Redner, aber f&#252;r jemanden der Mohr toll findet unbedingt lohnend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eierkopp</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59666</link>
		<dc:creator>Eierkopp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 19:13:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59666</guid>
		<description><![CDATA[Ich fand dieses Zitat heute ganz treffend:

&lt;cite&gt;Generally, when given a choice, Europe ditches the democracy and keeps the socialism – so I wouldn’t get your hopes up. &lt;/cite&gt;

http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/9307106/Spain-is-in-total-emergency-the-EU-in-total-denial.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand dieses Zitat heute ganz treffend:</p>
<p><cite>Generally, when given a choice, Europe ditches the democracy and keeps the socialism – so I wouldn’t get your hopes up. </cite></p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/9307106/Spain-is-in-total-emergency-the-EU-in-total-denial.html" rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/9307106/Spain-is-in-total-emergency-the-EU-in-total-denial.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erling Plaethe</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59663</link>
		<dc:creator>Erling Plaethe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 14:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59663</guid>
		<description><![CDATA[Zum Thema ausgezeichnete Zitate kann ich auch eines beitragen. Inklusive des ebenso guten Artikels. 
&lt;blockquote&gt;Spain should serve as Schreckensbeispiel (a horrible example) to Americans. If we do not give Americans the opportunity to realize their dreams, be the best in the world, hit the ball out of the park, go for the gold, we will fail as a nation. In a winner-take-all world the devil takes the hindmost. If we penalize the winners, we guarantee that all of us will fail. Spain shows how quickly a seemingly prosperous country can come apart when its entrepreneurial engine stalls. If we don’t eject the most anti-business president in American history, we will look not like Europe, but like Spain.&lt;/blockquote&gt;
http://pjmedia.com/spengler/2012/05/28/lessons-from-europes-winners-and-losers/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema ausgezeichnete Zitate kann ich auch eines beitragen. Inklusive des ebenso guten Artikels. </p>
<blockquote><p>Spain should serve as Schreckensbeispiel (a horrible example) to Americans. If we do not give Americans the opportunity to realize their dreams, be the best in the world, hit the ball out of the park, go for the gold, we will fail as a nation. In a winner-take-all world the devil takes the hindmost. If we penalize the winners, we guarantee that all of us will fail. Spain shows how quickly a seemingly prosperous country can come apart when its entrepreneurial engine stalls. If we don’t eject the most anti-business president in American history, we will look not like Europe, but like Spain.</p></blockquote>
<p><a href="http://pjmedia.com/spengler/2012/05/28/lessons-from-europes-winners-and-losers/" rel="nofollow">http://pjmedia.com/spengler/2012/05/28/lessons-from-europes-winners-and-losers/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59662</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 10:39:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=6679#comment-59662</guid>
		<description><![CDATA[@2.

Ich bin tats&#228;chlich tierisch neidisch auf Herrn Mohr, dass mir diese sch&#246;nen Formulierungen nicht eingefallen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@2.</p>
<p>Ich bin tats&#228;chlich tierisch neidisch auf Herrn Mohr, dass mir diese sch&#246;nen Formulierungen nicht eingefallen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: F.Alfonzo</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59661</link>
		<dc:creator>F.Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 23:09:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wow, da hat einen nen Tropfen vom heissen Stein abgeleckt. Respekt dafuer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, da hat einen nen Tropfen vom heissen Stein abgeleckt. Respekt dafuer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tigger</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59660</link>
		<dc:creator>tigger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 20:14:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;nnte ja fast von Dir sein :-)
Zumindest, finde ich, passt er im Geiste zu meinem &quot;favourite Blogbeitrag&quot; hier vom September letzten Jahres.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der k&#246;nnte ja fast von Dir sein <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zumindest, finde ich, passt er im Geiste zu meinem &#8220;favourite Blogbeitrag&#8221; hier vom September letzten Jahres.</p>
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		<title>Von: Brauchen wir eine &#34;souveränitätsschonende Integrationsstrategie?&#34; · QuerBlog.com · Quer durch die Botanik</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2012/06/01/zitat-des-tages/comment-page-1/#comment-59659</link>
		<dc:creator>Brauchen wir eine &#34;souveränitätsschonende Integrationsstrategie?&#34; · QuerBlog.com · Quer durch die Botanik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 19:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] &#252;bernehmen solle. Die aktuelle Entwicklung bekommt uns nicht, und Europa schon gar nicht.[via]Ver&#246;ffentlicht in: LinksSchlagwort: Europa, Schuldenkrise TeilenTwitter Hinterlasse eine Antwort [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#252;bernehmen solle. Die aktuelle Entwicklung bekommt uns nicht, und Europa schon gar nicht.[via]Ver&#246;ffentlicht in: LinksSchlagwort: Europa, Schuldenkrise TeilenTwitter Hinterlasse eine Antwort [...]</p>
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