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bisher 9 Kommentare » Kommentare
  1. Muriel sagt am 22. 04. 2010 um 12:14 Uhr:

    Ja, eben. Stimmt doch dann, oder? Verständlicher wäre der Satz natürlich gewesen, wenn man ihn ein bisschen anders formuliert hätte. “Ebenso wenig wie sich die…”

  2. Karsten sagt am 22. 04. 2010 um 12:17 Uhr:

    ;)

  3. F.Alfonzo sagt am 22. 04. 2010 um 17:26 Uhr:

    Interessanter Spagat, zwischen Bewahrung individueller Freiheit durch das GG und totale Bevormundung durch Tagespolitik und EU-Erlasse.

    Aber die kriegen das hin, da bin ich mir sicher.
    Oder, wie Gerhard Polt die CSU-Politik so schön erklärt hat: “Never be the party of the either or the or, always be the party of the as well as!” :)

  4. Christian S. sagt am 23. 04. 2010 um 01:09 Uhr:

    Die Union. :-)

  5. Christian S. sagt am 23. 04. 2010 um 15:14 Uhr:
  6. F.Alfonzo sagt am 24. 04. 2010 um 00:38 Uhr:

    @ Christian: Die Schadenfreude ist nicht wirklich angebracht angesichts der Tatsache, dass man in allen verlinkten Artikeln den String ‘Union’ auch durch den String ‘SPD’ ersetzen könnte.:)

  7. Freiherr Markt sagt am 24. 04. 2010 um 07:49 Uhr:

    Christian: Den Umstand, dass die Grünen und die SPD die viel größere Gefahr für die freiheitliche Grundordnung sind, ignoriert man als Soze halt gezielt. Denn wer da kämpft für das Recht, der hat bekanntlich immer Recht. Heuchler.

  8. Christian S. sagt am 25. 04. 2010 um 13:25 Uhr:

    Alfonzo: Die SPD will das Grundgesetz nicht “vor unnötigen Änderungen bewahren”. Insofern geht Dein Einwurf ins Leere.

    Markt: Richtig.

  9. Verfassung reloaded? | Rot steht uns gut sagt am 25. 04. 2010 um 18:18 Uhr:

    [...] von Voll­ju­ris­ten ver­drängt. Die Par­teien sind eif­rig bei der Sache, ihre diver­sen Ste­cken­pferde in das Grund­ge­setz schrei­ben zu wol­len. „Dank” der Föde­ra­lis­mus­re­form sind [...]