3. Oktober 2009
Pro-Market and Anti-Business
Pro Markt oder Pro Business? Es ist witzig, wie diesseits und jenseits des Atlantiks taggenau offensichtlich unabhängig voneinander plötzlich ähnliche Fragestellungen hochkommen.
Da wäre zum einen der Beitrag von Rainer Hank bei “Wirtschaftliche Freiheit”, der sich kritisch mit der Funktion der FDP auseinandersetzt, und zum anderen der von Arnold Kling in “Econlog”, der die Problematik mit einer einfachen Matrix veranschaulicht. Masonomics, wohin man schaut.
Hank:
Eine Wirtschaftspartei setzt sich für die Interessen der existierenden Unternehmen ein; eine Marktpartei setzt sich für den Wettbewerb ein, also die Interessen der potentiell entstehenden neuen Unternehmen und ihrer Arbeitsplätze.
Pro-market and anti-business might seem like an odd combination. But those of us who oppose “too-regulated-to-fail” as a strategy for large financial firms and instead support making failure a viable option for any business might be put in that camp.
Verfasst von Rayson um 01:17 Uhr in der Kategorie Grundsatzfragen,Politik,Wirtschaft (Trackback)
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