Wüstenstrom

Immer wieder frage ich mich bei gewissen Parteifreunden, wie sie ihre Staatsgläubigkeit mit liberalen Grundsätzen vereinbaren können. Oder ob sie eigentlich auch mal nachdenken, bevor sie populistisch draufsatteln, wenn die nächste Sau durchs Mediendorf getrieben wird.

Meistens richtet sich solche Skepsis gegen die ältere FDP-Generation (ich sage mal: Brüderle …). Aber auch beim “hoffnungsfrohen” Nachwuchs finden sich immer wieder Beiträge, die ärgern.

Zum Beispiele dieser hier.

Solarstrom aus der Wüste muss Teil des deutschen Energiemixes werden.

Muß er? Wäre es nicht vielleicht sinnvoll, erst einmal die Prüfung der technischen und finanziellen Machbarkeit abzuwarten? Und wäre es nicht Sache der Energieversorger, das zu entscheiden?

Ein “muß” von Seiten der Politik ist m. E. hier völlig deplatziert.

Es besteht die Chance, grundlastfähigen Öko-Strom …

Wikipedia sagt zur Grundlast:
“Grundlast bezeichnet die Netzbelastung, die während eines Tages in einem Stromnetz nicht unterschritten wird.

Da der niedrigste Stromverbrauch meist nachts auftritt …”

Mit anderen Worten: Grundlast kann nur geliefert werden, wenn auch nachts Strom produziert wird. Und das schafft Solarenergie grundsätzlich nicht.

… in großen Mengen und zu vertretbaren Kosten zu importieren.

Die bisherigen Kostenschätzungen gehen von 5-mal so teuer wie konventionelle Stromerzeugung bis 10-mal so teuer (bei Berücksichtigung der Leitungsverluste).
Wenn das “vertretbare Kosten” sein sollen, sollte Parteifreund Kauch sein Ökonomie-Diplom zurückgeben.

Aber Geld spielt bei ihm wohl keine große Rolle:

Es muss insbesondere geklärt werden, … welche Investitionsanreize gesetzt werden.

Mit “Investitionsanreizen” sind hier Milliardensubventionen gemeint. Die Desertec-Leute (übrigens maßgeblich vom dubiosen “Club of Rome” getragen) haben ja nie einen Zweifel daran gelassen, daß ihre Ideen nur mit kräftiger Hilfe der Steuerzahler funktionsfähig wären.

Was witzigerweise ausgerechnet den Solar-Lobbyisten Scheer zu einem Haupt-Desertec-Kritiker macht – er will die Steuergelder natürlich für die Projekte, von denen er selber profitiert.

Ähnliche Beiträge


27 Kommentare zu “Wüstenstrom”

  1. DDH
    23.07.2009 | 19:18

    Wobei sich diese staatsfrommen Partei(anti)liberalen damit in bester Naumannscher Tradition befinden. Es ist ein Elend!

  2. jopa
    23.07.2009 | 20:13

    @ R.A.:

    Ja, das enttäuschende alte Lied der FDP. Dergleichen läuft leider nicht nur auf Bundesebene ab, sondern auch auf kommunaler, wie etwa in einer norddeutschen Großstadt, wo die Stadtwerke (als GmbH) an der Insolvernz entlangschrammen, und die FDP in diesem Zusammenhang zwecks Sanierung seelenruhig einem AnschlußZWANG an die Fernwärme zustimmt, nachdem die Bevölkerung freiwillig sich den teuren Mist nicht geben wollte. Mich wundert, daß allein das Wort ZWANG eine “liberale” Partei nicht ausreichend abschreckt…

    MfG

  3. 23.07.2009 | 22:08

    Und das schafft Solarenergie grundsätzlich nicht.

    Deshalb wird ja an der Erforschung von Stromspeichermöglichkeiten gearbeitet. Die Umwandlung in Wasserstoff scheint eine Möglichkeit zu sein.

    Zum momentanen Stand hast Du natürlich recht, Solarenergie bringt nachts nichts; aber das trifft keineswegs grundsätzlich zu.

    Das Desertec-Projekt ist in Ordnung, wenn es nicht staatlich finanziert wird und den Menschen in Afrika zugute kommt. Alles andere wäre Neo-Kolonialismus.

  4. Uwe Richard
    23.07.2009 | 22:47

    @R.A.
    Das parteipolitische Sein bestimmt
    das parteipolitische Bewusstsein.
    Das gilded auch für die FDP.

  5. hubersn
    23.07.2009 | 23:56

    Zum Thema Speichertechnologie: Wasserstoffspeicher kranken an niedrigem Wirkungsgrad (deutlich unter 50%) und hohen Kosten (Brennstoffzellen sind immer noch sündteuer).

    Bei Solarthermie (wie Desertec) hingegen gibt es durchaus einigermaßen bezahlbare Speichertechnologie, denn man speichert dort nicht den Strom, sondern die Wärme, das geht bedeutend einfacher und mit bedeutend geringeren Verlusten.

    Das ändert natürlich nichts daran, dass Desertec auch ohne Speichertechnologie mindestens Faktor 5 über Strom aus KKWs liegt und natürlich auch deutlich über Windkraftanlagen. Zudem ist der notwendige Netzausbau nicht von schlechten Eltern.

  6. 24.07.2009 | 9:29

    Zum Thema Speichertechnologie: Wasserstoffspeicher kranken an niedrigem Wirkungsgrad (deutlich unter 50%) und hohen Kosten (Brennstoffzellen sind immer noch sündteuer).
    gucci mens shoes

  7. 24.07.2009 | 10:02

    Warum rechnen können? Es reicht doch einfach nur zu behaupten, man Tue gutes und dafür muß man natürlich vom “Staat” belohnt werden. Wenn man schlechtes tut natürlich ebenso, man muß denn armen fehlgeleitetn Schäfchen ja mit viel Geld unter die Arme greifen.

    Wohlgemerkt mit dem Geld andere Leute…

    Und das ist halt das Grundproblem

  8. Die Stimme aus dem Off
    24.07.2009 | 11:26

    Christian S.

    “Das Desertec-Projekt ist in Ordnung, wenn es nicht staatlich finanziert wird und den Menschen in Afrika zugute kommt. Alles andere wäre Neo-Kolonialismus.”

    Das verstehe ich nicht. Was es denn mit Kolonialismus zu tun, wenn deutsche Unternehmen in diesen Ländern Geld investieren?

  9. Stefan Balker
    24.07.2009 | 12:13

    @jopa

    Zu Ihrer Ehrenrettung muss man sagen, dass die Liberalen in jener Stadt ansonsten ganz brauchbar sind.

  10. Obermann
    24.07.2009 | 19:29

    Leider wurde nicht erwähnt WIE Hermann Scheer profitiert. Meines Wissens ist Scheer Abgeordneter und muß seine Einkünfte offen legen. Dies ist im Internet für jeden nachzulesen und ich kann bei Scheer nicht derartiges erkennen. Vielleicht kann mich da jemand aufklären?
    Bei Eurosolar hat er keine Einkünfte.

  11. jopa
    24.07.2009 | 19:52

    @ Stefan Balker:

    “Zu Ihrer Ehrenrettung muss man sagen, dass die Liberalen in jener Stadt ansonsten ganz brauchbar sind.”

    Hmmmm… Reden wir über die selbe Stadt?

  12. 24.07.2009 | 20:34

    Ein mir bekannter, ansonsten aber wohl unbekannter tschechischer Ingenieur sagte mir bei meinem letzten Besuch: “Jeder, der Solarkraft oder Windkraft propagiert, müsste einen Hauptschalter bei seinem Haus einbauen, der sofort abstellt, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind aufhört zu wehen.” Da dachte ich für mich: “Läck, haben es die Tschechen schön. Da darft du solche liberalen Schweinereien nicht nur denken, sondern auch noch sagen.”

  13. 24.07.2009 | 22:35

    Die Stimme aus dem Off:

    Das verstehe ich nicht. Was es denn mit Kolonialismus zu tun, wenn deutsche Unternehmen in diesen Ländern Geld investieren?

    Die afrikanischen Länder, um die es geht, sind arm; und zumeist von Diktatoren regiert. Diese Strukturen auszunutzen und mal nebenbei weitere Monopolstrukturen aufzubauen geht gar nicht. Scheers Kommentar dazu halte ich für absolut treffend.

  14. 24.07.2009 | 22:41

    Martin Müller:

    “Jeder, der Solarkraft oder Windkraft propagiert, müsste einen Hauptschalter bei seinem Haus einbauen, der sofort abstellt, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind aufhört zu wehen.” Da dachte ich für mich: “Läck, haben es die Tschechen schön. Da darft du solche liberalen Schweinereien nicht nur denken, sondern auch noch sagen.”

    Keine Ahnung, wie Du auf die Idee kommst, man dürfe so etwas in Deutschland nicht sagen. In jeder Diskussion um Energie erklärt irgendein Schlaumeier, dass die Sonne nachts nicht scheint und der Wind nicht immer weht. Genauso sinnvoll wie die Info “Das Meer ist groß” und “Wasser ist nass”. Völlig nutzlos in der Diskussion, aber natürlich völlig richtig.

    Fakt ist: allein mit Solarenergie und Windkraft kann man mit dem aktuellen Wissen nicht die Energieversorgung decken. Wie ich oben schon anführte, wird an Speichermöglichkeiten gearbeitet. So lange es diese nicht gibt, braucht man einen Energiemix aus Solar, Bio, Wasser, Wind, Geothermie, und auch Kohle. Und die großen Vier sollten endlich zerschlagen werden, diese monopolartigen Strukturen sind schädlich für Innovation. Dezentrale Energieversorgung ist die Zukunft.

  15. 24.07.2009 | 23:33

    Und dass das reicht, hast du ausgerechnet?

  16. Die Stimme aus dem Off
    25.07.2009 | 8:54

    @ Christian S.:

    Ich gebe Dir und Herr Scheer durchaus Recht, was die Wartungskosten angeht. Die werden garantiert sehr viel höher als bislang erwartet sein. Ich wage sogar zu bezweifeln, dass eine solche Solaranlage lange in der Sahara funktionieren wird, weil Sandabrieb eine sehr starke Abriebwirkung hat. Meine Großmutter hat den Holzfußboden unseres Dachbodens noch durch das Ausstreuen von Sand gereinigt. Der Sand wurde einfach nur zusammengefegt, das Ergebnis war beeindruckend. Das Holz sah nach dem einfachen zusammenfegen (ohne Krafteinwirkung oder gar Sandstrahler) wie neu aus. Hochkomplizierte Solartechnik wird die Sandstürme dort nicht überstehen.

    Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, warum Investitionen in dieser Region jetzt auf einmal nicht zum Vorteil der Bevölkerung sein sollen. Jahrzehntelang war es vor allem die SPD, die das vertreten und mit der Ostpolitik auch das Funktionieren dieser Idee bewiesen hat.

  17. Obermann
    25.07.2009 | 12:31

    @christian s.
    Energiespeicher sind genügend vorhanden. Allein in Skandinavien existieren Stauseen mit einer Kapazität von 120 TWh, Norger KS baut bis 2020 eine Anbindung von 6 GW, bis 2014 von 1,4 GW. In den Westalpen gibt es 10 TWh.
    Allein die Gasspeicher in D haben umgerechnet eine Kapazität von 200 TWh – was fehlt ist ein Biogaseinspeisegesetz.

    Scheer und die SPD sind nicht unbedingt derselben Meinung. Sonst wäre Scheer Bundesumweltminister geworden da er derjenige ist der sich am Besten auskennt.
    Scheer hat in seinen Büchern schon vor vielen Jahren von desertec abgeraten.
    Aber er sagt auch daß desertec zum Vorteil der Bevölkerung ist, nämlich derjenigen vor Ort.

  18. 25.07.2009 | 14:16

    Dass Scheer innerhalb der SPD keinen leichten Stand hat, ist leider wahr.

  19. bruno
    26.07.2009 | 10:23

    Ich halte das Ganze für eine ausgemachte Schnapsidee. Warum sollte sich Europa in eine neue Abhängigkeit begeben. Reicht die Abhängigkeit vom russischen Gas und arabischem Öl nicht schon aus?

  20. hubersn
    26.07.2009 | 18:26

    Obermann: die 120 TWh sind meines Wissens die Summe aus vorhandenen Stauseen, Pumpspeicher und Schwallfähigkeit der Laufwasserkraftwerke. Es handelt sich also nicht um beliebig vorhandene Speicherkapazität, die man einfach nur nutzen muss – die Stauseen beispielsweise haben natürliche Zuflüsse, die man sonst absperren müsste, wenn man deren Speicherkapazität nutzen wollen würde.

    Die Skandinavier wollen aber auch weiterhin ihren Eigenbedarf an Strom aus preiswerter Wasserkraft decken und nicht unsere Ökoträume finanzieren – demzufolge steht der Speicher entweder nicht für uns zur Verfügung, oder wird uns teuer verkauft.

    Mit der 7,4 GW-Leitung übrigens deckst Du nicht mal Peaks in der Spitzenlast in Deutschland ab. Dauerhaft 7,4 GW übers Jahr entspricht gerade mal 65 TWh im Jahr, bitte vergleiche das mal mit dem Jahresstromverbrauch Europas. Dann sieht man, dass unser europäisches Verbundnetz noch lange nicht dafür geeignet ist, signifikante Energiemengen quer durch Europa zu schieben. Die Ausbaukosten für das Netz (und die damit zusammenhängenden Schwierigkeiten – Leitungsbau wird zumindest in Deutschland üblicherweise über alle Instanzen auf dem Klageweg verhindert oder zumindest deutlich verzögert) werden ja gerne verschwiegen, wenn die EE-Zukunft beschworen wird.

  21. 27.07.2009 | 0:26

    @bruno: Von irgendeinem wird man immer abhängig sein. Die Wismut ist ja auch erschöpft und Leipzig wird sich freiwillig nicht wegbaggern lassen.
    Es kommt also drauf an, die Abhängigkeit möglichst breit zu streuen, so daß man Ausfälle an der einen Quelle aus anderen Quellen ausgleichen kann.

  22. R.A.
    27.07.2009 | 10:27

    @Obermann:

    Bei Eurosolar hat er keine Einkünfte.

    Zumindestens keine, die deklariert werden müssen (auch als “Ehrenamtlicher” kann man über Spesen etc. einiges kassieren).

    Bei Scheer ist der Haupteffekt indirekt: Seine Frau ist hauptamtliche Geschäftsführerin von Eurosolar.
    D.h. er bringt die Gelder rein und sie kassiert.

  23. obermann
    27.07.2009 | 12:03

    @hubersn
    Pufferspeicher sind nicht unbedingt notwendig, mit Stauseen kann auch was gemacht werden. Vielleicht macht dir das dieser Film deutlich:
    http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/detailansicht/article/432/kraftwerkspark-der-zukunft.html
    Norger KS ist ein norw.-schweizerisches Konsortium. Wenn sich das Projekt nicht lohnt würde das auch nicht gemacht.

    Allgemein muß man immer sagen daß Pufferspeicher immer ein Verlustgeschäft sind, nur 70-80% der eingesetzten Energie wird wieder zurückgeholt. Nach Möglichkeit muß es also vermieden werden. Dazu hab ich einen interessanten link: http://www.wendezeit.ch/pumpspeicherung-pumpspeicherkraftwerke-problematik-gewinn
    Spitzenlast kann auch mit (Bio)gaskraftwerken erzeugt werden. Kleine Kraftwerke reagieren auch schnell u. sind flexibel. Deshalb obige Bemerkung zu den Gasspeichern.

    Übrigens halte ich nichts von Pseudoargumenten wie Ökoträume o.ä. Für mich zählen nur Fakten und keine Beschimpfungen.

    @R.A.
    Auch hierzu gibt es Informationen die man lesen kann wenn man es denn nur will:
    http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=457&Itemid=87
    Als eingetragener gemeinnütziger Verein finanzierte EUROSOLAR sich 2007 aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
    Das Jahresbudget des Vereins betrug rund 701.000 €.
    Im Jahr 2007 waren 10 MitarbeiterInnen bei EUROSOLAR e.V. beschäftigt, davon 3 Vollzeitbeschäftigte, 5 als Teilzeitkräfte und 2 als freie Mitarbeiter. Die Personalkosten betrugen insgesamt 236.000 €.

    Was würdest du schätzen verdient Scheers Frau dort????

    Schau dir dagegen nur als Bsp mal Laurenz Meyer und seinen Nebenjob bei RWE/VEW an. Dieser hat 200000 DM jährlich erhalten, und das für Nichtstun!
    Von Frau oder Verwandten die einen einträglichen Job dort erhalten ganz zu schweigen.
    Da bin ich mir sicher daß Energiekonzerne auf personelle Empfehlungen ihrer wichtigen Politiker hören.

  24. R.A.
    27.07.2009 | 15:04

    @obermann:

    Was würdest du schätzen verdient Scheers Frau dort????

    Geld.

    Du hattest gefragt, wie Scheer von seiner Lobby-Tätigkeit profitiert, ich habe Dir die Antwort gegeben.

    Da interessiert Laurenz Meyer überhaupt nicht.

  25. obermann
    27.07.2009 | 18:59

    @R.A.
    Sicher, ein Müllmann verdient auch Geld.

    Aber es ist genau das was ich meinte: Du bist auf einem Auge blind.

  26. 30.07.2009 | 8:16

    Zu dem Argument die Sonne scheint nicht immer kann man nur sagen, stimmt nicht. Natürlich gibt es die Nacht nur ist die immer auf eine Hälfte der Erde beschränkt. Die ach so tollen AKW werden jedes x-te Jahr von der Leitung genommen und produzieren genau 0.0 KW Strom und jedes Kohlekraftwerk braucht genauso Warung etc. Aber das gilt für jeder Art der Stromerzeugung.

    Wir haben seit letztem Jahr Solarthermie Elemente auf dem Dach und einen ziemlich großen Speicher. Somit ist es seit Juni egal ob es nacht wird oder nicht. Das reicht allemale aus um heises Wasser bereitzustellen.

    Bei der ganzen Diskussion sollte man auch nicht vergessen. Wann den der größte Stromverbrauch ist. Das ist mit Sicherheit nicht nacts. Sondern genau dann wenn es wahrscheinlich am heissesten ist. Und da dürfte es wohl mehr als genug Sonnne geben.

    Das Ganze läuft aber wie immer nur auf eins heraus. Abgreifen bei allen für den Nutzen derjenigen die sich dann als Gutmenschen hinstellen.

    Meinetwegen können Sie Ihre 400 Mrd in der Wüste verbuddeln. Aber ich möchte dann selber entscheiden können, ja ich mach’ mit. Es wird aber wieder so laufen, daß angefragt wird. “Hey wie sieht es denn mit Forschungsgeldern für dies oder das oder jenes aus. ” Die Ergebnisse bleiben dann den Antragstellern vorbehalten und wir dürfen für die Entwicklung und Nutzung bezahlen….

  27. Wilfried
    2.08.2009 | 12:04

    @friedrich
    Deiner Argumentation nach sind Atomkonzerne und die desertec-Betreiber die Gutmenschen, denn die greifen bei allen ab.

    Damit liegst Du auf einer Linie mit Hermann Scheer ;)

Bad Behavior has blocked 1394 access attempts in the last 7 days.