Faust aufs Auge

Als die Friedrich-Naumann-Stiftung diese Broschüre auflegte, war der Titel noch originell.

Jetzt beschreibt er nur noch graue politische Realität.

Das die SPD nun ausgerechnet Unterstützung aus dieser Ecke (“Kulturprogramm”) bekommt, ist ohnehin Realsatire.

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5 Kommentare zu “Faust aufs Auge”

  1. Oliver
    6.07.2009 | 17:25

    Jetzt müssen sie sich nur noch Herrn Zwegat holen, der ihnen erklärt, wie das mit den Schulden so ist, und mit Einnahmen und Ausgaben und dass man Ausgaben kürzen muss, aber die Lektion will die SPD ja nicht.

  2. volesne
    9.07.2009 | 11:23

    war nicht guido westerwelles auftritt bei big brother ebenfalls realsatire?

  3. R.A.
    9.07.2009 | 11:35

    @volesne:
    Überaus dünner Ablenkungsversuch.

  4. 10.07.2009 | 15:08

    Aber ein dämlicher Auftritt, das muss man schon zugeben. Zugehen auf jüngere Bevölkerungsschichten war ja gut, aber der Spaßpartei-Wahlkampf insgesamt eher blöd.

    Der Spruch mit Zwegat gefällt mir. :)

  5. 12.07.2009 | 7:19

    Der Spaßpartei-Wahlkampf war zwar blöd, aber das ist lange her und man macht einen Fehler nur einmal. Wie die FDP allerdings 2009 (und später) auf jüngere Bevölkerungsschichten zugehen will, erschließt sich mir nicht so richtig.

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