Blut für Öl – und keiner will’s haben…

Grausamer Scherz der Geschichte: Erst überfallen die brutalen Amis den freien Irak, um ihre Rohstoffgier zu befriedigen.
Und dann will keiner die Ölquellen haben.

Unterm Strich also: Blut für nichts. Außer für zarte Anfänge von Freiheit und Demokratie.

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41 Kommentare zu “Blut für Öl – und keiner will’s haben…”

  1. der_gute_don
    1.07.2009 | 18:54

    ähem,
    ich dachte bei dem Slogan “Blut für Öl” würde auf die These Bezug genommen, daß der Irak in den ölfördernden Staaten massiv versucht hat, die Abwicklung der Öltransaktionen in Dollar abzusetzen? Die Entkopplung von der Ressource Öl an den Dollar dürfte wiederum fatale Folgen für den Dollar haben …

  2. 1.07.2009 | 19:51

    Alternative Lesart: im Irak ist die Lage unsicherer als jemals zuvor, weshalb dort fast niemand viel Geld investieren will.

    (Ich halte den Irak-Krieg nach wie vor für falsch, war aber nie ein Anhänger der These, er würde nur wegen Öl geführt.)

  3. Culatello
    1.07.2009 | 20:04

    @ Christian S.

    “Ich halte den Irak-Krieg nach wie vor für falsch, war aber nie ein Anhänger der These, er würde nur wegen Öl geführt.”

    Und wegen was sonst (neben dem Öl)?
    Demokratieexport entfällt ja wohl, es sei denn, eine exportwürdige Demokratie enthält solche Nebensächlichkeiten wie legitimierte Folter; Geheimgefängnisse ohne Rechtsstatus etc.

  4. Fuchur
    1.07.2009 | 20:27

    Pah. Da steckt doch sicher wieder eine dieser fiesen Verschwörungen dahinter: Der CIA hat die Auktion manipuliert, damit sich die Amis jetzt die Ölquellen umso billiger unter den Nagel reißen können! Von so plumpen Ablenkungsmanövern lass ich mich schon lange nicht mehr täuschen ;) .

  5. volesne
    1.07.2009 | 21:18

    120 Firmen hatten Interesse bekundet,

    Die Gebote lagen weit entfernt von den irakischen Vorstellungen. Ein Konsortium um ConocoPhillips wollte das Feld in Bai Hassan entwickeln, zu einem Preis von 26,70 $ je Barrel (159 Liter). Der Irak wollte aber im Schnitt nur zwischen 1,90 $ und 4 $ bezahlen.

    Die Explorationskosten sind für die Unternehmen eher gering. Pro Fass werden sie auf 1,50 $ bis 2,25 $ geschätzt. In Malaysia oder Kanada betragen sie 5 $ oder 20 $.

    natürlich wollen diese firmen profit aus dem ölgeschäft im irak schlagen, und zwar so viel wie möglich (>1000%). dazu muss den irakern aber offensichtlich erst noch beigebracht werden, was marktwirtschaft bedeutet.

  6. 1.07.2009 | 22:15

    @der_gute_don

    Ich dachte, das Ansinnen stammte vom Nachbarn Iran?
    Aber egal – an solch geradezu feinsinnige Ursachenvermutung hatte ich bei meinem Beitrag sowieso nicht gedacht.

    @Christian S.

    Das ist eine mögliche Interpretation der gescheiterten Versteigerung, das stimmt.

    @Culatello

    Die haben wohl aus Spaß gefoltert, es ging nicht einmal ums Öl oder Geld. So sind sie eben, die Amis.

    @Fuchur

    Das ist eine unmögliche Interpretation, deren mediales Auftauchen aber nicht ganz wahrscheinlich sein dürfte. ;-)

    @volesne

    Richtig: Marktwirtschaft bedeutet, dass der Verkäufer den Preis bestimmen darf. Das muss diese verdammte Welt doch irgendwann begreifen!

  7. 1.07.2009 | 22:58

    @Boche:
    Der Verkäufer bestimmt doch den Preis?!?
    Fragt sich nur, ob jemand bei ihm kaufen will.
    Und wenn es sich um ein nicht substituierbares Gut handelt und beim Verkäufer um einen Monopolisten oder ein Mitglied eines funktionierenden Kartells, dann bestimmt er den Preis. Ich denke, eine solche Situation nimmt der eine oder andere Kommentator an…

    @Culatello:
    Ziel war wohl auch eine Verbesserung der strategischen Situation im Hinblick auf einen Kampf gegen iranische Bestrebungen nach regionaler Hegemonie.

  8. 1.07.2009 | 23:06

    @Karsten

    Der Verkäufer bestimmt doch den Preis?!?
    Fragt sich nur, ob jemand bei ihm kaufen will.

    Eben. Er bestimmt den Preis nur, wenn er nicht verkaufen muss.
    Und an einen Monopolisten oder ein Kartell scheint mir niemand denken zu können, wenn der Verkäufer offenbar auf seinem Produkt sitzen bleibt.

  9. 2.07.2009 | 0:08

    @Karsten: Ich denke eher, das Gegenteil war der Fall. Weil der Irak als Gegenspieler zum Iran ausgefallen ist, konnte der erst hegemoniale Ansprüche stellen. Eine strategischen Gewinn wird es erst geben, wenn sich der Irak vom Bürgerkrieg erholt hat.

  10. 2.07.2009 | 13:45

    Na dann seid alle mal gespannt, sollte es im Iran mal krachen. Da gibt es noch mehr Ölquellen für die man Blut vergießen kann, um die sich dann später niemand kümmern (kann), weil zu gefährlich. Ich sehe in dem Gottesstaat das näcshte Dilemma für die USA wachsen und ob Obama will oder net, er muss etwas gegen die mögliche Atombombe unternehmen, bevor es die Israelis im Alleingang machen. Ich hoffe mal, das alles nimmt ein gutes Ende…für die Iraner, die Israelis und die Amerikaner…ein zweites Irak will wohl ernsthaft niemand.

  11. Boche
    2.07.2009 | 14:35

    Iran ist nicht Irak.
    Und ob die Iraker ihren Irak gegen den vorher zurücktauschen wollen würden?

  12. Markus
    2.07.2009 | 23:55

    Für das “zarte Pflänzchen” von außen aufgezwungener “Demokratie und Freiheit” mußten zigtausende Menschen ihr Leben lassen.

    Warum ließ “Tugendritter” George W. Bush nicht auch in anderen Diktaturen seine militärischen Friedensbringer einmarschieren? In Saudi-Arabien zum Beispiel. Aber dort macht man ja bereits “gute Geschäfte”.

  13. 3.07.2009 | 0:06

    @Markus

    Du befürwortest also ein militärisches Eingreifen in Saudi-Arabien?

  14. Boche
    3.07.2009 | 7:34

    Für das “zarte Pflänzchen” von außen aufgezwungener “Demokratie und Freiheit” mußten zigtausende Menschen ihr Leben lassen.

    Das stimmt. Das stimmte aber wohl schon in jedem Befreiungskrieg.
    Man kann natürlich kritisieren, dass es anmaßend sei, die Entscheidung für oder gegen einen solchen Krieg zu treffen, und damit von außen zu entscheiden, welchen Wert die Freiheit hat, gemessen in Menschenleben anderer.
    Aber für solch eine Kritik müsste man ein in einer solchen Diskussion ernstzunehmender Mensch sein. Und das bist du für mich wahrlich nicht, Markus.

  15. Markus
    3.07.2009 | 23:31

    @ Rayson

    Die Frage stellt sich doch, warum der Irak “befreit” wurde und nicht auch andere Länder, in denen die Menschenrechte massiv verletzt werden.

    Der damalige US-Außenminister Colin Powell hat seinen Auftritt vor dem UN-Sicherheitsrat zur Rechtfertigung des Einmarsches von US-Truppen in den Irak jedenfalls als Schandfleck bezeichnet. Und das zurecht, wenn man bedenkt, daß handfeste Lügen für diese militärische Aggression herhalten mußten.

    @ Boche

    Die einen argumentieren, die anderen werden persönlich.

  16. volesne
    4.07.2009 | 10:06

    in “let’s make money” erklärt ein “economic hitman” den “befreiungskrieg” im irak wiefolgt:

    saddam hussein hatte versucht, sein öl nicht mehr nur in dollars zu verkaufen, sondern auch andere währungen zu akzeptieren. das hätte die “öldeckung” des dollars untergraben und damit die grundlage der höchst defizitären us-amerikanischen volkswirtschaft angegriffen.

    da die versuche, ihn zu kaufen, ihn wegzuputschen oder zu eliminieren fehlgeschlagen sind, musste er mit militärischen mitteln davon abgehalten werden.

  17. tigger
    4.07.2009 | 11:02

    in “let’s make money” erklärt ein “economic hitman” den “befreiungskrieg” im irak wiefolgt:

    Und allein “deshalb” lohnt es “sich” schon, den Film zu “schauen”, weil er die “Welt” so einfach “erklärt”.

  18. Nordberg
    4.07.2009 | 13:38

    @Markus:

    Es ist die zynische Ablehnung jeder positiven US-Handlung, etwa die Hoffnung von euch Linken, dass die USA im Irak scheitern werden, dass es den Menschen im Irak am Ende schlechter geht als vorher, die der Grund dafür ist, dass die USA wieder anfangen isolationistischer zu handeln und sich weigern in anderen Regionen der Welt für die Freiheit einzutreten. Wenn ein Staat ein Opfer wie den Befreiungskrieg im Irak auf sich nimmt und dann dafür nur Hass und Hähme erfährt, dann ist es doch kein Wunder, dass dieser Staat so ein Experiment nicht wiederholen wird. Will sagen: Leute mit deiner Einstellung, Leute wie unser Ex-Kanzler Schröder, Leute wie Jaques Chirac, Leute wie Nancy Pelosi sind der Grund dafür, dass die USA beispielsweise nicht in Dafur intervenieren. Ich hoffe, ihr seid stolz auf euch.

  19. 4.07.2009 | 18:30

    Nordberg: Völkerrechtswidrige Kriege heißen nicht umsonst so.

  20. der_gute_don
    5.07.2009 | 6:01

    @markus

    Die Frage stellt sich doch, warum der Irak “befreit” wurde und nicht auch andere Länder, in denen die Menschenrechte massiv verletzt werden.

    also mir stellt sich die Frage, ob Du prinzipiell bereit wärst, in einem Land “in denen die Menschenrechte massiv verletzt werden” (sic!) zu intervenieren. Ein schlichtes JA oder NEIN würde mir schon genügen.

  21. Boche
    5.07.2009 | 7:27

    @christian s.

    Wenn Völkerrechtswidrigkeit durch das Abstimmungsverhalten von Politikern, ja teils gar von üblen Diktatoren definiert wird, mag dieses Konstrukt für manchen nicht allzu große moralische Autorität besitzen. Verständlicherweise, möchte ich hinzufügen.

  22. Nordberg
    5.07.2009 | 10:06

    @christian s.: Tut mir leid, dass die USA dafür gesorgt haben, dass Saddam nicht mehr damit drohen kann Israel atomar auszulöschen, sein eigenes Volk zu vergasen oder für die Freiheit eintretende Iraker zu foltern und zu ermorden. Aber schön zu wissen, wofür das ach so tolle Völkerrecht und seine Anhänger eintreten.

  23. 5.07.2009 | 16:08

    Boche: Völkerrecht wird anders definiert, sorry. Aber guter Polemikversuch!

    Nordberg: Du hast Recht: wozu Regeln, wenn man Willkür haben kann.

  24. Boche
    5.07.2009 | 18:13

    Christian, dann sag mir doch mal, wie im Falle des Irakkrieges das Völkerrecht gebrochen wurde? Ich dachte nämlich immer, dieser Vorwurf machte sich vor allem an der mangelnden Stimmenmehrheit im Sicherheitsrat fest.

  25. 5.07.2009 | 18:41

    Hoffentlich ist die Bundeszentrale für politische Bildung eine anerkannte Quelle:

    Das umfassende Gewaltverbot des Artikel 2 Ziffer 4 der UN-Charta entwickelte sich in der Folgezeit zum tragenden Grundpfeiler der Vereinten Nationen und der gesamten internationalen Ordnung. Es wurde von allen Staaten auch außerhalb der Vereinten Nationen als wesentliche Richtschnur ihres außenpolitischen Handelns anerkannt und erlangte so die Qualität universellen Völkergewohnheitsrechts. [...]
    Im Zusammenhang mit dem Irakkrieg haben nun in jüngerer Zeit vor allem amerikanische Völkerrechtler die Fortgeltung des allgemeinen Gewaltverbots bestritten und sein Erlöschen vor allem mit der Untauglichkeit des UN-Systems begründet, den neuen Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus wirksam entgegenzutreten.[3] Die eindeutige Mehrheit der Völkerrechtler tritt diesem kurzsichtigen Versuch, die außenpolitischen Handlungsoptionen der USA zu erweitern, jedoch zu Recht entgegen. Denn nicht nur gilt das Gewaltverbot in Artikel 2 Ziffer 4 der UN-Charta weiterhin als Bestandteil dieses völkerrechtlichen Vertrages fort. Vor allem aber hat die übergroße Mehrheit der Staaten aus Anlass der Afghanistan-Intervention 2001 sowie insbesondere des Irakkrieges 2003 ihr grundsätzliches Festhalten an dieser Fundamentalnorm bekräftigt. Und auch die USA und ihre “Koalition der Willigen” haben dadurch, dass sie den Angriff auf den Irak mit Hilfe von Ausnahmeregeln zu rechtfertigen suchten, den Fortbestand der Grundregel implizit anerkannt. Der Konsens in der Staatengemeinschaft, dass militärische Gewalt eines Staates gegen einen anderen grundsätzlich verboten und damit völkerrechtswidrig ist, besteht also nach wie vor.

    Der Artikel ist von 2004; die Bewertung der Lage sollte sich jedoch nicht (grundlegend) geändert haben – es wäre mir jedenfalls neu.

  26. 5.07.2009 | 18:55

    Na ja. Von mir aus. Wenn das Bundesamt mit dieser Wertung ein Argument sein soll.

    Nichts desto trotz ist der völkerrechtliche Unterschied zwischen legitimierter und nicht legitimierter Gewalt gegen einen Staat letztlich das Abstimmungsverhalten von Staatsführern z.T. arg zweifelhafter Herkunft.

    Deshalb wiederhole ich mich: Es gibt sicher Argumente gegen den Irakkrieg. Das Völkerrecht dieser UNO, wie wir sie kennen, ist in meinen Augen eines der schwächeren.

  27. Markus
    5.07.2009 | 23:59

    @ Nordberg

    Sollen etwa allein die USA der Republikaner dem “Rest der Welt” vorgeben, was Recht und was Unrecht ist?

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/959361/
    Deutschlandfunk – Interview – Kornblum: Ära Obama wird zu einer anderen Art von Amerika führen

    @ der gute don

    Wenn es nach den Neokonservativen und der religiösen Rechten ginge, würde wohl die halbe Welt militärisch “befreit” werden. Nein, dafür bin ich nicht.

    Nebenbei bemerkt, Saddam wurde in den achtziger Jahren von den “moralischen” USA hochgerüstet, so daß er den Krieg gegen den Iran anzetteln konnte.

  28. der_gute_don
    6.07.2009 | 21:58

    Nebenbei bemerkt, Saddam wurde in den achtziger Jahren von den “moralischen” USA hochgerüstet, so daß er den Krieg gegen den Iran anzetteln konnte.

    alter Hut, außerdem gabs Militärberater. Die Taliban wurden übrigens auchmal von den USA unterstützt. Schon länger her.

    Wenn es nach den Neokonservativen und der religiösen Rechten ginge, würde wohl die halbe Welt militärisch “befreit” werden. Nein, dafür bin ich nicht.

    wie gewohnt beantwortest Du die Frage nicht. Die halbe Welt militärisch zu befreien ist eine ausgesprochen schwachsinnige Floskel. Meine Frage war, ob Du prinzipiell bereit wärst, in einem Land “in denen die Menschenrechte massiv verletzt werden” (sic!) zu intervenieren.

    Aber wir wissen beide, das ein Demagoge wie Du darauf nie eine Antwort geben wird.

  29. Markus
    7.07.2009 | 0:52

    @ der gute don

    Wenn dich die “alten Hüte” der US-Außenpolitik nicht beeindrucken, wird dich wohl auch Franz Josef Strauß nicht überzeugen können: “Auf hypothetische Fragen gebe ich keine Antwort.”

    Die eigentliche Frage lautet doch: Warum der Angriffskrieg im Irak?

  30. R.A.
    7.07.2009 | 11:44

    @Christian S.:
    Deine Quelle ist in zwei Punkten problematisch.

    Erstens:

    Es wurde von allen Staaten auch außerhalb der Vereinten Nationen als wesentliche Richtschnur ihres außenpolitischen Handelns anerkannt und erlangte so die Qualität universellen Völkergewohnheitsrechts.

    Die theoretische Anerkennung ist die eine Sache – sehr viele dieser Staaten haben sich aber praktisch nicht daran gehalten. Und für ein Gewohnheitsrecht zählt die Praxis, nicht die Regierungspropaganda.
    Abgesehen davon ist Gewohnheitsrecht eben nur Gewohnheit, und Gewohnheiten können sich ändern.

    Aber wichtiger ist zweitens:
    Die Interpretation dieser Charta-Stelle spielt für den Irakkrieg nur eine Nebenrolle. Relevant ist die unterschiedliche Deutung der Sicherheitsrats-Resolutionen.

    Auf jeden Fall war der Irakkrieg deutlich völkerrechtskonformer als der Bosnieneinsatz der Bundeswehr.

    Wobei ich in beiden Fällen sagen würde: Wenn das Völkerrecht solche Einsätze wirklich verbieten würde, dann muß man es eben ändern.

  31. der_gute_don
    7.07.2009 | 18:21

    “Auf hypothetische Fragen gebe ich keine Antwort.”

    Eigentlich gibst Du nie Antworten auf Fragen die Dir gestellt werden. Hypothetische nicht und andere auch nicht.

    Es ist Deine Art des Unvermögens Diskurs zu führen, die in vielen Ländern der Welt den Frieden verhindert.

  32. Markus
    8.07.2009 | 0:04

    @ der gute don

    Deine unsachlich-persönlich angehende Art fördert sicherlich den Frieden auf der ganzen Welt.

  33. der_gute_don
    8.07.2009 | 0:34

    @markus

    aus vielen Threads habe ich eins gelernt, Du bist geistig einfach nur ein kleiner dummer Junge der den Wert eines fairen Diskurses noch nicht begriffen hat, werd erwachsen. Dein blinder Hass auf die Welt bringt niemanden auch nur ein Stück voran, eines Tages wird Dein Schamgefühl Dich hoffentlich einholen.

    > unsachlich-persönlich angehende Art
    wehret den Anfängen hat man mir mal beigebracht …

    peace n dignity …

  34. 8.07.2009 | 0:44

    Können wir die persönliche Abneigung als hiermit geklärt ansehen?

  35. der_gute_don
    8.07.2009 | 0:51

    @rayson
    ja, sorry, wollte die blog-comm nicht mit dem persönlichen gezerge belasten, aber irgendwann musste es mal raus.

  36. Markus
    8.07.2009 | 22:56

    @ der gute don

    Amen.

    @ Rayson

    Sorry.

  37. volesne
    9.07.2009 | 1:41

    wie war nochmal die offizielle sprachregelung dafür, dass der irak nicht schon nach dem 1. irakkrieg in den 90ern final demokratisiert wurde?

    @markus

    ich kann nicht sehen, wofür sie sich zu entschuldigen hätten.

  38. Boche
    9.07.2009 | 7:36

    @volesne

    wie war nochmal die offizielle sprachregelung dafür, dass der irak nicht schon nach dem 1. irakkrieg in den 90ern final demokratisiert wurde?

    Was tut’s zur Sache?

  39. Markus
    13.07.2009 | 0:21

    @ volesne

    Ob ich mich hierfür wohl entschuldigen müßte? ;-)

    http://www.stern.de/politik/ausland/:Interview-David-Rothkopf-Wir-Ideale-Amerikas/541265.html
    Interview mit David Rothkopf : ‘Wir verletzen die Ideale Amerikas’ – Politik – Extra – STERN.DE

  40. 13.07.2009 | 0:40

    Früher hieß es an der Uni: “Kapieren statt Kopieren”. Jetzt müsste es wohl heißen: “Verstehen statt Verlinken”.

  41. Markus
    17.07.2009 | 0:27

    Hast ja recht, ich “weissgarnix”.

    http://www.weissgarnix.de/
    Wirtschaft & Politik aus allerletzter Hand … — WEISSGARNIX

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