Über die Scheinheiligkeit von Moralpredigern

schreibt indirekt ein Manager der AIG in der Begründung seiner Kündigung.

(via Greg Mankiw)

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2 Kommentare zu “Über die Scheinheiligkeit von Moralpredigern”

  1. 26.03.2009 | 12:19

    Es erscheint mit genauso scheinheilig zu sein nicht zu realisieren, daß der Staat von den Bezahlungen wußte, aber nichts dagegen tat. Aber wenn Sie es wussten, müssen Sie halt zu den getroffenen Verträgen stehen. Da Sie das nicht taten kann ich jeden verstehen der darüber richtig sauer ist.

    Das man das Geld überhaupt nicht hätte nehmen sollen auch wenn man “darf” steht auf einem anderen Blatt. Mit diesem Vertragbruch sähe ich aber gerne folgendes Vorgehen:
    http://fdominicus.blogspot.com/2009/03/inacceptable.html
    Und wenn Sie das schon machen, dann kann ich auch nicht verstehen, daß es “Familienhaft” gibt. Wenn es z.B ein Paar ist das zusammenlebt gilt die Grenze von 250 000 für beide und somit wenn der eine 1 000 000 nicht TARP Boni verdienen sollte müsste er dennoch 750 000 * 0,9 oder so abdrücken. Das ist Enteignung.

  2. F.Alfonzo
    28.03.2009 | 1:44

    Ob der Staat davon wusste oder nicht, ist eigentlich irrelevant, weil es auf die Regierung in jedem Fall ein schlechtes Licht wirft. Zumindest Obama ist ja nebenbei auch noch Jurist, der sollte eigentlich wissen, dass das Erfüllen von Verträgen in einer Marktwirtschaft keine Nebensächlichkeit ist.

    Mit der künstlichen Empörung hat er sich auf jeden Fall sowohl als Jurist, als auch als Politiker disqualifiziert.

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