Neue Ziele

Mein Haus, mein Auto, meine Eigenkapitalrendite: Das Handelsblatt meldet heute, dass sich die Sparkassen ein neues Rendite-Ziel gesetzt haben. Früher hatte der Sparkassen- und Giroverband seinen Mitgliedern eine Eigenkapitalrendite von 15 Prozent als Ziel vorgegeben. Damit lagen die Banker von der Sparkasse noch weit hinter Herrn Ackermann von der Deutschen Bank zurück. Aber der ist ja inzwischen schon froh, wenn sich der Quartalsverlust in Grenzen hält.

In Zukunft gibt es für die Sparkassen keine feste Zielgröße mehr. Die angestrebte Eigenkapitalrendite werde nach dem »gleitenden Durchschnitt der Rendite von Bundeswertpapieren mit zehn Jahren Restlaufzeit plus Risikoaufschlag von mindestens zwei Prozentpunkten angesetzt«, schreibt das Handelsblatt. — Mich wundert nur, dass darauf niemand früher gekommen ist. Wie seht Ihr das? Ist es sinnvoll, die Leistung einer Bank an einer Größe zu messen, die auf dem Kapitalmarkt gebildet wird?

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27 Kommentare zu “Neue Ziele”

  1. 29.01.2009 | 12:01

    Die hohe Profite waren einem entsprechend hohen Risikoaufschlag geschuldet. Wie hoch das Risiko war sieht man jetzt. Die neuen Renditeziele der SpaKas zeigen im Grunde nur die starke Risikoaversion, die man mit entsprechend geringeren Profiten (weniger Risikoaufschlag) erkauft hat. Vermutlich ist früher niemand auf diese Idee gekommen, weil die meisten Akteure im Finanzsektor risikofreudiger waren. Wenn es nach Minsky geht verläuft Risikofreudigkeit wie die Konjunktur auch in Zyklen.

  2. R.A.
    29.01.2009 | 12:17

    Ist es sinnvoll, die Leistung einer Bank an einer Größe zu messen, die auf dem Kapitalmarkt gebildet wird?

    Eigentlich schon.
    Wenn ich schon Geld in eine Firma (Sparkasse) investiere, mit dem unvermeidlichen Geschäftsrisiko – dann muß diese auch mehr Rendite bringen als risikolose Anlagen.

    (Man kann ja jetzt streiten, ob Staatspapiere wirklich risikolos sind – aber das wäre eine andere Diskussion).

  3. 29.01.2009 | 12:25

    Mal eine Frage: “Eigenkapitalrendite” zeigt doch nur, welche Verzinsung das eigene Kapital einer Firma erwirtschaftet – wie kann das für mich als Anleger in diese Firma (= Fremdkapital) eine Aussage geben?
    Klar, je höher die Eigenkapitalrendite, desto höher auch die Rendite für Fremdkapitalgeber, aber das ist doch eigentlich kein Kausalzusammenhang, oder ?

  4. 29.01.2009 | 12:31

    Anteilseigner von Sparkassen (als öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten) sind ja meist die Kommunen. Für die müssten doch eigentlich andere Maßstäbe gelten als für private Investoren. Deshalb wäre für mich das alte Ziel von 15% schon zu hinterfragen: wie ist der Verband überhaupt darauf gekommen? Haben die einfach von Ackermanns Vorgabe ein paar Prozent subtrahiert?

  5. 29.01.2009 | 12:33

    @Volker: So ist Eigenkapitalrendite m.W. bei Banken gemeint.

  6. 29.01.2009 | 13:47

    @VolkerD

    Es gibt auch Anleger, die Eigenkapital zeichnen. Und natürlich kann die EK-Rendite im Branchenvergleich auch Hinweise auf die Effizienz eines Unternehmens liefern. Bei sonst gleichen Konditionen wäre eine Anleihe eines weniger effizienten Unternehmens mit einer höheren Ausfallwahrscheinlichkeit verbunden.

  7. 29.01.2009 | 13:50

    @stefanolix

    Normalerweise nimmt man für solche Ziele Erfahrungswerte oder Benchmarks.

  8. 29.01.2009 | 13:59

    danke für die Infos, den Wikipediaeintrag kannte ich nicht

  9. Die Stimme aus dem Off
    29.01.2009 | 15:15

    Ich – als totaler Laie – halte das Setzen von solchen Zielen für komplett unsinnig, weil man Gewinne nur in der konkreten Situation erwirtschaften kann.

    Sicher, Bundeswertpapiere sind schon natürlich wegen ihrer Einfachheit und Verfügbarkeit ein guter Fixpunkt, aber will man den Mitarbeitern der Sparkasse vor Ort wirklich anhand irgendwelcher abstrakten Aufschläge Zielvorgaben machen?

    Die wissen doch selbst ganz genau was in ihrem Gebiet geht und was nicht.

    Bei solchen Renditevorgaben muss ich immer an einen befreundeten Händler denken. Der verzichtet bei langjährigen Kunden auf viele Zahlungen, wenn die in Schwierigkeiten kommen. Seine Rendite ist manchmal katastrophal, aber dafür erhält er sich wichtige Geschäftskontakte, die im bei Gelegenheit nutzen. (Ich habe von einem unbekannte Autor namens “tape” die englischsprachige Bezeichnung windfall profits dafür gelernt).

    Ich möchte einem Banker eigentlich kein anderes Verhalten empfehlen, zumal die Sparkassen ja mangels Börsennotierung nicht auf kurzfristige Renditen angewiesen sind.

    Ist das so dumm? Was meint Ihr Profis?

  10. 29.01.2009 | 15:51

    unsinnig, weil man Gewinne nur in der konkreten Situation erwirtschaften kann.

    Ein “Schaun mer mal, dann senn mer scho” würde ich nicht gerade als Ziel betrachten. Eine Vorgabe, natürlich nicht aus der Luft gegriffen, sondern als Vergleich zu anderen und als Forderung der Kapitalgeber, ist daher schon sinnvoll.

    Seine Rendite ist manchmal katastrophal

    Die Betonung liegt da wohl auf “manchmal”, denn wozu sollen bei einer dauerhaft beschissenen Rendite noch Geschäftskontakte “wichtig” sein?

  11. Die Stimme aus dem Off
    29.01.2009 | 16:01

    OK, sagen wir 15 % Rendite.

    Dazu kurz diese Überlegung. Das Geschäft der Banken besteht zum größten Teil aus Kreditvergabe.

    Dabei ist der Gewinn die Differenz zwischen dem was man für das Kapital bezahlt und dem was man dafür bekommt.

    Es fällt mir schwer da die realistische Chance von 15 % im Jahr zu erkennen. Das würde für Kreditzinsen ja Zinssätze von 20 % bedeuten. Die bekommt doch keine seriöse Bank.

    Die Inanspruchnahme von Dispokrediten lässt sich auch nicht beliebig steuern (und wäre auch unseriös, Verbraucherkredite sind billiger).

    Wie sollen die also auf 15 % kommen?

  12. 29.01.2009 | 16:11

    15% Eigenkapitalrendite. Und der Rest ist nachzulesen unter “Leverage”.

  13. Die Stimme aus dem Off
    29.01.2009 | 16:16

    OK, mein Fehler. Das mit dem Eigenkapital hatte ich übersehen. So erscheint es realistisch.

    Für das mit dem Leverage brauche ich wohl noch eine Zeit.

  14. Die Stimme aus dem Off
    29.01.2009 | 16:43

    Gibt es beim Leverage noch ein Geheimnis, das über die Differenz von Beschaffungskosten und Rendite aus Kreditvergabe hinausgeht?
    Mir erschließt sich nicht so richtig, wie trotz dieses Effektes bei ca. 3-5 % Kosten für Kapital und 13-18 % im Schnitt damit 15 % Rendite erwirtschaften lassen sollen.

    Ist der Gedanke vielleicht, dass man kleinere Beträge mehrfach im Jahr nutzt und damit die Rendite steigert?

  15. 29.01.2009 | 17:55

    Nein, der Punkt ist ganz einfach der, dass du, wenn die Rendite deiner Investition über den Kosten für das Fremdkapital liegt, ein Hebeleffekt auf die Eigenkapitalrendite entsteht, und zwar um so mehr, je kleiner der Anteil des Eigenkapitals ist. Bei den Banken ist er, deswegen jammern jetzt auch alle so, immer besonders klein. Da gelten 10% Anteil schon als besonders solide.

  16. 29.01.2009 | 18:01

    wie wollen die Sparkassen das denn bitte schaffen? Die müssen jeden Hartz IV Kunden aufnehmen. Die Sparkassen haben doch fast mit die schlechtesten Kunden oder nicht?

  17. Die Stimme aus dem Off
    29.01.2009 | 18:02

    …und zwar um so mehr, je kleiner der Anteil des Eigenkapitals ist.

    Danke, das erklärt einiges. Deswegen sind die bemüht die Eigenkapitalquote gering zu halten. Das steht aber den Interessen des Staates an stabilen Banken ziemlich genau gegenüber.

  18. 29.01.2009 | 18:12

    @Prolo: Sie müssen aber keinen Dispo einräumen. Sie müssen ein Konto auf Guthabenbasis führen und dürfen dafür kostendeckende Gebühren verlangen.

  19. jopa
    30.01.2009 | 1:12

    “Ist es sinnvoll, die Leistung einer Bank an einer Größe zu messen, die auf dem Kapitalmarkt gebildet wird?”

    - Um noch mal auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Die Referenzrendite auf dem Kapitalmarkt ist vor dem Hintergrund des durchschnittlichen Risikos auf dem Kapitalmarkt zu sehen. Wenn man also ein Renditeziel vorgibt, daß über dem des Kapitalmarktes liegt, muß man bereit sein, ein entsprechendes Mehr an Risiko einzugehen, deswegen auch “Risikoaufschlag”. Wenn man unterstellt, daß die SPKen effizient wirtschaften, sind ihre Geschäfte also im Schnitt in dem Maß risikoreicher, in dem die EK-Rendite über dem Marktniveau liegt. Die Frage ist also stets, vor welchem Risiko-Hintergrund solche Renditeziele zu sehen sind. Wenn eine ineffiziente SPK das Renditeziel nur dadurch erreicht, daß sie übermäßig risikoträchtige Geschäfte tätigt, dann ist das von Außen nicht zu erkennen, da sich das Risiko nur schlecht operationalisieren lässt. Da die öffentliche Hand bei den SPK zumeist eventuelle Verluste trägt, eine Haftung seitens des handelnden Personals also nicht existiert, besteht hier das immanente Problem, daß ineffizientes Handeln nur durch ein übermäßig risikoreiches Geschäftsmodell kompensiert wird – wie gesagt, ohne Bezifferung des dagegenstehenden Risikos ist jedes Renditeziel unterhalb der Totalperiode wenig aussagekräftig, insbesondere ohne Haftung der wesentlichen Akteure.

    MfG

  20. F. Alfonzo
    30.01.2009 | 5:13

    @ DSadO:

    Das ist in der Tat ein Problem; Hans-Werner Sinn fordert beispielsweise eine Regulierung, die mehr Eigenkapital verlangt.
    Das Problem beim Leverage ist halt jenes: Solange die Banken mit ihren Geschäften im Ganzen eine höhere Rendite erzielen, als sie für ihre Verbindlichkeiten zahlen müssen, dann haben wir EK-Renditen von 10-30%. Problematisch wird die Geschichte (siehe vor Allem 2008), wenn sie das nicht mehr können. Dann ist das Eigenkapital ruckzuck weg.

    Das ist ein Phänomen, das man bei Hedge Fonds in letzer Zeit oft beobachten konnte: Ein FK/EK Verhältnis von 10 oder 15 kann da ganz schnell den Untergang bedeuten.

    Ich bin ja grundsätzlich kein Fan von Regulierung, aber dieser hohe Leverage war und ist echt verheerend. Da hat die Ratio überhaupt keine Rolle mehr gespielt. Das zieht eine Spur der Verwüstung nach sich, vom Trader zum Prime Broker, zur Bank und weiter zu den Versicherungen, sozusagen systematisches Risiko hoch 10.

    Nun gut, die Trader und Börsenleute sind schon dabei, den Hebel zu senken, was eine Geschäftsbank jetzt machen sollte, ist die andere Frage.
    Die andere (und viel wichtigere) Frage ist: Wer interessiert sich überhaupt für ein Renditeziel der Sparkassen? Daran hat nur das Management ein Interesse, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Wenn die ein bisschen runterschrauben, kann das nicht verkehrt sein.

  21. F. Alfonzo
    30.01.2009 | 5:18

    P.S.: Die amerikanischen Ivestmentbanken mussten lt. Regulierung überhaupt kein Eigenkapital mehr vorweisen, das ist ein Verdienst von Hank Paulson, der das damals als Lobbyist in seiner Rolle als CEO von Goldman Sachs durchgesetzt hat.

    …ein paar Jahre später ist er Finanzminister, und auf einmal will er von seinen Vorschlägen nichts mehr wissen :-)
    Zu schade, dass Goldman Sachs nicht pleite gegengen ist, das hätte zu gut gepasst.

  22. 30.01.2009 | 8:32

    Eine Sparkasse ist keine normale Geschäftsbank. Für das Renditeziel von Sparkassen sollten wir uns eigentlich alle interessieren, denn wir haften ja als Bürger und Steuerzahler mittelbar dafür. So finde ich es prinzipiell nicht falsch, wenn ein neues Kriterium gesucht wird. Mir war aber nicht klar, ob das neue Kriterium besser ist.

    Nach meinem Verständnis: Bundeswertpapiere sind quasi »mündelsicher«, also ist ihr Risiko sehr begrenzt. Wenn meine Sparkasse deren Rendite plus einen relativ geringen Aufschlag erreichen soll, wird sie also keine allzu riskanten Geschäfte unternehmen und ich muss nicht fürchten, dass meine Kommune oder mein Bundesland geschädigt werden.

    Jetzt frage ich mich nur: warum hat man den Landesbanken nicht von vornherein solche oder ähnliche Vorgaben gegeben? Das hätten doch auch all die braven Abgeordneten und Landräte in den »Kontrollgremien« verstehen können.

  23. Die Stimme aus dem Off
    30.01.2009 | 10:17

    Jetzt frage ich mich nur: warum hat man den Landesbanken nicht von vornherein solche oder ähnliche Vorgaben gegeben?

    Ich habe einen Banker in der Familie. Lass’ es mich so umschreiben: Da kennen Leute andere Leute und gehen zusammen einen Trinken. Das nennt man dann geschäftliches Treffen.

    Alte Freundschaften werden gepflegt, der eine tut dem anderen einen Gefallen, “Produkte” werden “verkauft” und am nächsten Tag ist man sternhagelvoll aber in Anzug und Krawatte an seinem Bildschirmarbeitsplatz und versucht mit 1,8 Promille im Blut irgendwie den Tag zu überstehen.

    Und das manchmal tagelang.

    Diese ganzen Finanzgeschäfte in den Banken sind schon seit Ewigkeiten nicht mehr seriös. Sicher, die Renditen müssen stimmen, aber das ist in solchen Zirkeln auch eine gewisse Zeit lang gewährleistet. Irgendwann kollabiert das System, aber das gehört zum Spiel.

    Mit rationalen Anlageentscheidungen hat das schon ganz lange nichts mehr zu tun.

    Wenn ich nicht ein Familienmitglied im Bankgeschäft hätte, dann hätte ich diese Zustände niemals geglaubt. Ich habe auch schon viel selbst gesehen und erlebt, aber solche Verhältnisse noch nicht. Geld, Alkohol, Prostitution, Drogen… das ist alles wahr. Cityboy hat sich wirklich nicht ausgedacht.

    Das muss man immer im Hinterkopf haben, wenn man über Bankgeschäfte nachdenkt.

  24. der_Neue
    30.01.2009 | 13:29

    Ich kann mich noch gut an eine Vorlesung aus “Investition und Finanzierung” erinnern. Die hieß “There’s no magic in leverage”.
    Verkürzt war die Aussage folgende: Je geringer das Eigenkapital, desto höher die Möglichkeit, hohe Eigenkapitalrenditen zu erwirtschaften (eben der Leverage-Effekt). Gleichzeitig steigt aber auch das Risiko, gar keine EK-Rendite zu haben (oder, bei negativer: Insolvenz anmelden zu müssen). Dies hat damit zu tun, dass aus dem Ertag zunächst vorrangig die FK-Geber bedient werden MÜSSEN, aus der Residualgröße werden die EK-Geber bedient. Bedeutet: Je höher der FK-Anteil, desto höher sind die fixen Verpflichtungen. Bedeutet: Je geringer der FK-Anteil (oder: je höher der EK-Anteil), desto geringer die Ruin-Wahrscheinlichkeit.

    Solange die SPKen durch den Steuerzahler abgesichert sind (was die EU schon seit Jahren anprangert!), würde ich eine sehr geringe Ruin-Warhscheinlichkeit fordern. Andererseits sind die Renditechancen dann entsprechend geringer. Die Frage ist, ob es legitim ist, als Staat ein Unternehmen zu unterhalten, um Renditeziele zu verfolgen. Dies ist in Deutschland untersagt. Unternehmen, für die der Staat haftet, MÜSSEN einen öffentlichen Auftrag haben. (Fragt mich nicht nach dem Gesetztestext)

    Um auf die Frage zu kommen: Das Festlegen eines EK-Rendite-Ziels für SPKen ist doch nur nur Versuch, die Effizienz eine SPK messbar zu machen. Was bedeutet aber Effizienz? Das Verhältnis von Input zu Output. Oder, anders ausgedrückt, was muss ich einsetzen, um die gesteckten Ziele zu erreichen (oder einen bestimmten Zielereichungsgrad). Wenn das Ziel nun aber eben NICHT ein hoher ROI ist (sein kann), sondern ein (noch näher zu definierender) öffentlicher Auftrag, so ist die Kennzahl EK-Rendite (wie auch immer die konkrete Höhe sein mag) doch ungeeignet, die Effizienz einer SPK zu messen.

    Wenn man allerdings die Prämisse zu Grunde legt, dass SPKen überhaupt keinen öffentlichen Auftrag wahrnehmen (oder: besser wahrnehmen können als private Banken), so ist natürlich von einer Haftung durch den Steuerzahler Abstand zu nehmen… und die Diskussion um die richtige Höhe von EK-Zielen bei privaten Banken kann losgehen :)

  25. 30.01.2009 | 14:47

    @der_Neue

    Die Gewährträgerhaftung ist abgeschafft. Es gibt nur noch ein paar Übergangsregelungen.

  26. der_Neue
    31.01.2009 | 19:28

    Ok, bin da anscheinend nicht mehr so im Bilde.

  27. der_Neue
    31.01.2009 | 19:30

    Trotzdem bleiben die SPKen Anstalten des öffentlichen Rechts und haben somit einen öffentlichen Auftrag.

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