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	<title>Kommentare zu: Luzifer ex machina</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37995</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 23:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>&#220;bersehe ich zu dieser Uhrzeit etwas oder &lt;a href=&quot;http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_zeitreihen.php?lang=de&amp;open=ewu&amp;func=row&amp;tr=TUD412&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wo ist die Kreditklemme&lt;/a&gt;? Kann es sein, dass die Situation der Autobauer mit dem hohen &#214;lpreisen vom Sommer zu tun hat und nichts mit der Finanzkrise?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;bersehe ich zu dieser Uhrzeit etwas oder <a href="http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_zeitreihen.php?lang=de&amp;open=ewu&amp;func=row&amp;tr=TUD412" rel="nofollow">wo ist die Kreditklemme</a>? Kann es sein, dass die Situation der Autobauer mit dem hohen &#214;lpreisen vom Sommer zu tun hat und nichts mit der Finanzkrise?</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37860</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:36:38 +0000</pubDate>
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		<description>Damit hast Du jetzt das letzte Wort gehabt. (sch&#246;nes Beispiel um den Unterschied zwischen Perfekt und Pr&#228;teritum zu erkl&#228;ren :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hast Du jetzt das letzte Wort gehabt. (sch&#246;nes Beispiel um den Unterschied zwischen Perfekt und Pr&#228;teritum zu erkl&#228;ren <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37850</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 13:41:05 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich n&#252;tzen Argumente nichts, wenn jemand die Macht hat etwas zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich n&#252;tzen Argumente nichts, wenn jemand die Macht hat etwas zu tun.</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37848</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 13:32:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Alle erliegen der Illusion, nur der weise Planer und Staatenlenker nicht.
Anma&#223;ung von Wissen. Sag ich doch. &lt;/blockquote&gt;

Angesichts einer Zentralbank, ist das nat&#252;rlich ein Totschlagargument. N&#252;tzt aber nichts, wenn es eine richtige Sache trifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle erliegen der Illusion, nur der weise Planer und Staatenlenker nicht.<br />
Anma&#223;ung von Wissen. Sag ich doch. </p></blockquote>
<p>Angesichts einer Zentralbank, ist das nat&#252;rlich ein Totschlagargument. N&#252;tzt aber nichts, wenn es eine richtige Sache trifft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37830</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:55:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Ich sehe es als Nachfrage, die nur deswegen nicht vorhanden ist, weil alle der Illusion erliegen sie k&#246;nnten sparen.&lt;/blockquote&gt;

Alle erliegen der Illusion, nur der weise Planer und Staatenlenker nicht. 
Anma&#223;ung von Wissen. Sag ich doch. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich sehe es als Nachfrage, die nur deswegen nicht vorhanden ist, weil alle der Illusion erliegen sie k&#246;nnten sparen.</p></blockquote>
<p>Alle erliegen der Illusion, nur der weise Planer und Staatenlenker nicht.<br />
Anma&#223;ung von Wissen. Sag ich doch. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37807</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 20:56:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Wenn die Volkswirtschaft nicht sparen kann - kann sie dann Kredite aufnehmen? Ist das Sparen nicht die Kehrseite des Sich-Verschuldens?&lt;/blockquote&gt;
Sie kann Kredite in monet&#228;ren Einheiten aufnehmen. Und meiner Meinung sollte sie es tun, wenn nur so ein rein monet&#228;res (aber de facto nicht stattfindendes) Sparen ausgeglichen werden kann. Ansonsten werden wir Deflation und schmerzhafte Preisanpassungsprozesse nach unten erleben.

&lt;blockquote&gt;Anma&#223;ung von Wissen. Ich gebe dir heute Geld, was ich dir morgen wieder wegnehme. Und bin mir sicher, dass du es heute zwangsl&#228;ufig besser verwendest als morgen.&lt;/blockquote&gt;

Ich verhindere ein Koordinationsproblem. Jeder denkt, er k&#246;nne sparen (und f&#252;r jeden einzelnen stimmt es ja auch), aber als Gesamtheit ist es falsch. Ich verhindere dies, in dem ich mit einem Kredit in gleicher H&#246;he neutralisiere. Ist das Anma&#223;ung von Wissen? Es w&#228;re sch&#246;n, wenn unsere W&#228;hrung aus dem Wahrenkorb des BIP bestehen w&#252;rde. Auch dann w&#252;rde die W&#228;hrung, stetig an Wert verlieren. Denn das Auto von heute, ist in 10 Jahren technologischen Fortschritts weniger Wert.
 
&lt;blockquote&gt;Wieso “theoretisch”? Wenn Nachfrage nicht existiert und erst durch Verteilung kleiner, bunter Zettel geschaffen wird, dann ist das doch immer eine Nachfrage, die nicht am Markt entstanden ist.&lt;/blockquote&gt; Ich sehe es als Nachfrage, die nur deswegen nicht vorhanden ist, weil alle der Illusion erliegen sie k&#246;nnten sparen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn die Volkswirtschaft nicht sparen kann &#8211; kann sie dann Kredite aufnehmen? Ist das Sparen nicht die Kehrseite des Sich-Verschuldens?</p></blockquote>
<p>Sie kann Kredite in monet&#228;ren Einheiten aufnehmen. Und meiner Meinung sollte sie es tun, wenn nur so ein rein monet&#228;res (aber de facto nicht stattfindendes) Sparen ausgeglichen werden kann. Ansonsten werden wir Deflation und schmerzhafte Preisanpassungsprozesse nach unten erleben.</p>
<blockquote><p>Anma&#223;ung von Wissen. Ich gebe dir heute Geld, was ich dir morgen wieder wegnehme. Und bin mir sicher, dass du es heute zwangsl&#228;ufig besser verwendest als morgen.</p></blockquote>
<p>Ich verhindere ein Koordinationsproblem. Jeder denkt, er k&#246;nne sparen (und f&#252;r jeden einzelnen stimmt es ja auch), aber als Gesamtheit ist es falsch. Ich verhindere dies, in dem ich mit einem Kredit in gleicher H&#246;he neutralisiere. Ist das Anma&#223;ung von Wissen? Es w&#228;re sch&#246;n, wenn unsere W&#228;hrung aus dem Wahrenkorb des BIP bestehen w&#252;rde. Auch dann w&#252;rde die W&#228;hrung, stetig an Wert verlieren. Denn das Auto von heute, ist in 10 Jahren technologischen Fortschritts weniger Wert.</p>
<blockquote><p>Wieso “theoretisch”? Wenn Nachfrage nicht existiert und erst durch Verteilung kleiner, bunter Zettel geschaffen wird, dann ist das doch immer eine Nachfrage, die nicht am Markt entstanden ist.</p></blockquote>
<p> Ich sehe es als Nachfrage, die nur deswegen nicht vorhanden ist, weil alle der Illusion erliegen sie k&#246;nnten sparen. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37805</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 20:25:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

&lt;blockquote&gt;Wer die Banknote in den H&#228;nden h&#228;lt weiss, dass er damit morgen seine Steuern bezahlen kann.&lt;/blockquote&gt;

Steuern, die ohne staatliche Kreditaufnahme vielleicht mit dieser Banknote gar nicht bezahlt werden m&#252;ssten? ;-)

&lt;blockquote&gt;Theoretisch ist das nicht ausgeschlossen. &lt;/blockquote&gt;

Wieso &quot;theoretisch&quot;? Wenn Nachfrage nicht existiert und erst durch Verteilung kleiner, bunter Zettel geschaffen wird, dann ist das doch immer eine Nachfrage, die nicht am Markt entstanden ist.

&lt;blockquote&gt;Bei einem Konjunkturprogramm werden die Kredite aber &#252;ber Steuergutschriften durch die B&#252;rger in den Konsum geleitet. Investiert wird zu dieser Zeit wohl ohnehin nur das n&#246;tigste.&lt;/blockquote&gt;

Anma&#223;ung von Wissen. Ich gebe dir heute Geld, was ich dir morgen wieder wegnehme. Und bin mir sicher, dass du es heute zwangsl&#228;ufig besser verwendest als morgen.

&lt;blockquote&gt;Die wenigsten B&#252;rger beziehen m&#246;gliche Steuererh&#246;hungen in den n&#228;chsten 30 Jahren in ihre Kalkulation mit ein&lt;/blockquote&gt;

Wenn das der Fall ist, ist Gelddrucken aber eben auch Geldentwertung. Weil die vermeintliche Kredit-Natur gar nicht als solche wahrgenommen wird.
Und mal anders gefragt: Wenn die Volkswirtschaft nicht sparen kann - kann sie dann Kredite aufnehmen? Ist das Sparen nicht die Kehrseite des Sich-Verschuldens? So rein intuitiv scheint mir auch da ein Widerspruch zu liegen. Aber den kann ich auch nicht n&#228;her erl&#228;utern oder analysieren. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<blockquote><p>Wer die Banknote in den H&#228;nden h&#228;lt weiss, dass er damit morgen seine Steuern bezahlen kann.</p></blockquote>
<p>Steuern, die ohne staatliche Kreditaufnahme vielleicht mit dieser Banknote gar nicht bezahlt werden m&#252;ssten? <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Theoretisch ist das nicht ausgeschlossen. </p></blockquote>
<p>Wieso &#8220;theoretisch&#8221;? Wenn Nachfrage nicht existiert und erst durch Verteilung kleiner, bunter Zettel geschaffen wird, dann ist das doch immer eine Nachfrage, die nicht am Markt entstanden ist.</p>
<blockquote><p>Bei einem Konjunkturprogramm werden die Kredite aber &#252;ber Steuergutschriften durch die B&#252;rger in den Konsum geleitet. Investiert wird zu dieser Zeit wohl ohnehin nur das n&#246;tigste.</p></blockquote>
<p>Anma&#223;ung von Wissen. Ich gebe dir heute Geld, was ich dir morgen wieder wegnehme. Und bin mir sicher, dass du es heute zwangsl&#228;ufig besser verwendest als morgen.</p>
<blockquote><p>Die wenigsten B&#252;rger beziehen m&#246;gliche Steuererh&#246;hungen in den n&#228;chsten 30 Jahren in ihre Kalkulation mit ein</p></blockquote>
<p>Wenn das der Fall ist, ist Gelddrucken aber eben auch Geldentwertung. Weil die vermeintliche Kredit-Natur gar nicht als solche wahrgenommen wird.<br />
Und mal anders gefragt: Wenn die Volkswirtschaft nicht sparen kann &#8211; kann sie dann Kredite aufnehmen? Ist das Sparen nicht die Kehrseite des Sich-Verschuldens? So rein intuitiv scheint mir auch da ein Widerspruch zu liegen. Aber den kann ich auch nicht n&#228;her erl&#228;utern oder analysieren. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37804</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:21:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Parker8

Irgendwie habe ich dir die Zielrichtung des Beitrags nicht nahe genug bringen k&#246;nnen. Um das &quot;Programm&quot; der Bundesregierung geht es nur am Rande als Symptom des eigentlichen Missverst&#228;ndnisses, &#252;ber das ich schreibe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Parker8</p>
<p>Irgendwie habe ich dir die Zielrichtung des Beitrags nicht nahe genug bringen k&#246;nnen. Um das &#8220;Programm&#8221; der Bundesregierung geht es nur am Rande als Symptom des eigentlichen Missverst&#228;ndnisses, &#252;ber das ich schreibe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37801</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 17:30:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Boche
&lt;blockquote&gt;Das “alte” Geld wird also deswegen nicht entwertet, weil der Staat irgendwann seine Schulden begleicht und das reingeworfene Geld wieder abzieht?&lt;/blockquote&gt;

Das Geld ist in dem Sinne gedeckt. Wer die Banknote in den 
H&#228;nden h&#228;lt weiss, dass er damit morgen seine Steuern bezahlen kann. In diesem Sinne hat das Geld einen &quot;Wert an sich&quot;. 

&lt;blockquote&gt;Was ist denn eine “Nachfragel&#252;cke”? Der Umstand, dass ein angebotenes Produkt keinen K&#228;ufer findet? Wenn man dieses “Problem” durch “Kredite” “l&#246;st”, k&#246;nnte dabei Information verlorengehen, die wichtig w&#228;re, um zuk&#252;nftige Blasen und Fehlallokationen zu vermeiden?&lt;/blockquote&gt; Theoretisch ist das nicht ausgeschlossen. Bei einem Konjunkturprogramm werden die Kredite aber &#252;ber Steuergutschriften durch die B&#252;rger in den Konsum geleitet. Investiert wird zu dieser Zeit wohl ohnehin nur das n&#246;tigste. 

&lt;blockquote&gt;Das ist also soweit weg, dass es praktisch egal ist. Aber als Argument daf&#252;r, dass Geldentwertung nicht stattfindet, ist es dann doch nicht egal? Oder sehe ich da einen Widerspruch, den es nicht gibt?&lt;/blockquote&gt; Du bist echt scharfsinnig. :-). Die wenigsten B&#252;rger beziehen m&#246;gliche Steuererh&#246;hungen in den n&#228;chsten 30 Jahren in ihre Kalkulation mit ein (w&#228;re sch&#246;n wenn) und wenn doch, dann sind es nur die Steuern der anderen. 

Ich sehe da keinen Widerspruch, kann das aber - vielleicht aufgrund fehlender analytsicher Sch&#228;rfe - nicht n&#228;her erl&#228;utern. Das Problem ist, dass das Geld ein Produkt der Zentralbank ist und damit nicht ganz klar ist, was eine Entwertung des Geldes sein soll. Die Kreditausweitung ist etwas ganz anderes als die fr&#252;here Verw&#228;sserung des Goldstandards. Da w&#252;rde einfach nur Geld gedruckt und der Umtauschkurs zu Gold verschlechtert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche</p>
<blockquote><p>Das “alte” Geld wird also deswegen nicht entwertet, weil der Staat irgendwann seine Schulden begleicht und das reingeworfene Geld wieder abzieht?</p></blockquote>
<p>Das Geld ist in dem Sinne gedeckt. Wer die Banknote in den<br />
H&#228;nden h&#228;lt weiss, dass er damit morgen seine Steuern bezahlen kann. In diesem Sinne hat das Geld einen &#8220;Wert an sich&#8221;. </p>
<blockquote><p>Was ist denn eine “Nachfragel&#252;cke”? Der Umstand, dass ein angebotenes Produkt keinen K&#228;ufer findet? Wenn man dieses “Problem” durch “Kredite” “l&#246;st”, k&#246;nnte dabei Information verlorengehen, die wichtig w&#228;re, um zuk&#252;nftige Blasen und Fehlallokationen zu vermeiden?</p></blockquote>
<p> Theoretisch ist das nicht ausgeschlossen. Bei einem Konjunkturprogramm werden die Kredite aber &#252;ber Steuergutschriften durch die B&#252;rger in den Konsum geleitet. Investiert wird zu dieser Zeit wohl ohnehin nur das n&#246;tigste. </p>
<blockquote><p>Das ist also soweit weg, dass es praktisch egal ist. Aber als Argument daf&#252;r, dass Geldentwertung nicht stattfindet, ist es dann doch nicht egal? Oder sehe ich da einen Widerspruch, den es nicht gibt?</p></blockquote>
<p> Du bist echt scharfsinnig. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Die wenigsten B&#252;rger beziehen m&#246;gliche Steuererh&#246;hungen in den n&#228;chsten 30 Jahren in ihre Kalkulation mit ein (w&#228;re sch&#246;n wenn) und wenn doch, dann sind es nur die Steuern der anderen. </p>
<p>Ich sehe da keinen Widerspruch, kann das aber &#8211; vielleicht aufgrund fehlender analytsicher Sch&#228;rfe &#8211; nicht n&#228;her erl&#228;utern. Das Problem ist, dass das Geld ein Produkt der Zentralbank ist und damit nicht ganz klar ist, was eine Entwertung des Geldes sein soll. Die Kreditausweitung ist etwas ganz anderes als die fr&#252;here Verw&#228;sserung des Goldstandards. Da w&#252;rde einfach nur Geld gedruckt und der Umtauschkurs zu Gold verschlechtert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37800</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

&lt;blockquote&gt;Der Punkt ist aber, dass nicht einfach Geld gedruckt und auf den Markt geworfen wird. Dann w&#252;rde ja das “alte” Geld proportional entwertet. Sondern, dass das Geld eine Form von Kredit ist. Dem Geldschein steht die Verbindlichkeit des Staates gegen&#252;ber.&lt;/blockquote&gt;

Das &quot;alte&quot; Geld wird also deswegen nicht entwertet, weil der Staat irgendwann seine Schulden begleicht und das reingeworfene Geld wieder abzieht? Klingt das jetzt nur f&#252;r mich komisch?

&lt;blockquote&gt;Wenn das Geld verwendet wird um eine Nachfragel&#252;cke zu schlie&#223;en [...]&lt;/blockquote&gt;

Was ist denn eine &quot;Nachfragel&#252;cke&quot;? Der Umstand, dass ein angebotenes Produkt keinen K&#228;ufer findet? Wenn man dieses &quot;Problem&quot; durch &quot;Kredite&quot; &quot;l&#246;st&quot;, k&#246;nnte dabei Information verlorengehen, die wichtig w&#228;re, um zuk&#252;nftige Blasen und Fehlallokationen zu vermeiden?

&lt;blockquote&gt;weil die Rechnung viel viel sp&#228;ter einer ganz anderen Generation pr&#228;sentiert wird.&lt;/blockquote&gt;

Das ist also soweit weg, dass es praktisch egal ist. Aber als Argument daf&#252;r, dass Geldentwertung nicht stattfindet, ist es dann doch nicht egal? Oder sehe ich da einen Widerspruch, den es nicht gibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<blockquote><p>Der Punkt ist aber, dass nicht einfach Geld gedruckt und auf den Markt geworfen wird. Dann w&#252;rde ja das “alte” Geld proportional entwertet. Sondern, dass das Geld eine Form von Kredit ist. Dem Geldschein steht die Verbindlichkeit des Staates gegen&#252;ber.</p></blockquote>
<p>Das &#8220;alte&#8221; Geld wird also deswegen nicht entwertet, weil der Staat irgendwann seine Schulden begleicht und das reingeworfene Geld wieder abzieht? Klingt das jetzt nur f&#252;r mich komisch?</p>
<blockquote><p>Wenn das Geld verwendet wird um eine Nachfragel&#252;cke zu schlie&#223;en [...]</p></blockquote>
<p>Was ist denn eine &#8220;Nachfragel&#252;cke&#8221;? Der Umstand, dass ein angebotenes Produkt keinen K&#228;ufer findet? Wenn man dieses &#8220;Problem&#8221; durch &#8220;Kredite&#8221; &#8220;l&#246;st&#8221;, k&#246;nnte dabei Information verlorengehen, die wichtig w&#228;re, um zuk&#252;nftige Blasen und Fehlallokationen zu vermeiden?</p>
<blockquote><p>weil die Rechnung viel viel sp&#228;ter einer ganz anderen Generation pr&#228;sentiert wird.</p></blockquote>
<p>Das ist also soweit weg, dass es praktisch egal ist. Aber als Argument daf&#252;r, dass Geldentwertung nicht stattfindet, ist es dann doch nicht egal? Oder sehe ich da einen Widerspruch, den es nicht gibt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37799</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Boche

Das kann der Staat (abgesehen von technischen Details) ziemlich direkt bei der Zentralbank machen. Die Zentralbank druckt Geld, bucht es auf ihr Konto (damit ist noch nichts passiert) und verleiht es dann an den Staat. 

Der Punkt ist aber, dass nicht einfach Geld gedruckt und auf den Markt geworfen wird. Dann w&#252;rde ja das &quot;alte&quot; Geld proportional entwertet. Sondern, dass das Geld eine Form von Kredit ist. Dem Geldschein steht die Verbindlichkeit des Staates gegen&#252;ber. 

Wenn das Geld verwendet wird um eine Nachfragel&#252;cke zu schlie&#223;en, verursacht es auch keine Inflation. Denn in dem Ma&#223;e in dem das neue Geld Preistreibend wirkt, reduziert das nicht-ausgegebene alte Geld das Preiniveau.


Ich halte auch nichts davon, wenn der Staat das Geld selber ausgibt. Denn das kann er eigentlich nur in einigen wenigen Bereichen - zum Beispiel im Strassenbau -  und schafft dann dort &#220;berkapazit&#228;ten ohne den anderen Branchen zu helfen. Stattdessen sollte er das Geld lieber den B&#252;rgern geben (Steuergutschrift?) damit diese es m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und m&#246;glichst ihren Pr&#228;ferenzen nach ausgeben k&#246;nnen. 

Auch an diesem Ansatz gibt es Kritik. Denn die neuen Staatskredite m&#252;ssen ja durch h&#246;here Steuern in Zukunft zur&#252;ckgezahlt werden. Also w&#252;rden rein rationale B&#252;rger das Geld einfach Sparen und in dem Moment in dem der Staat die Rechnung pr&#228;sentiert, die Rechnung mit eben jenem Geld begleichen. (Stichwort Ricardianische &#196;quivalenz).  Daran glaube ich aber nicht. Alleine schon, weil die Rechnung viel viel sp&#228;ter einer ganz anderen Generation pr&#228;sentiert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche</p>
<p>Das kann der Staat (abgesehen von technischen Details) ziemlich direkt bei der Zentralbank machen. Die Zentralbank druckt Geld, bucht es auf ihr Konto (damit ist noch nichts passiert) und verleiht es dann an den Staat. </p>
<p>Der Punkt ist aber, dass nicht einfach Geld gedruckt und auf den Markt geworfen wird. Dann w&#252;rde ja das &#8220;alte&#8221; Geld proportional entwertet. Sondern, dass das Geld eine Form von Kredit ist. Dem Geldschein steht die Verbindlichkeit des Staates gegen&#252;ber. </p>
<p>Wenn das Geld verwendet wird um eine Nachfragel&#252;cke zu schlie&#223;en, verursacht es auch keine Inflation. Denn in dem Ma&#223;e in dem das neue Geld Preistreibend wirkt, reduziert das nicht-ausgegebene alte Geld das Preiniveau.</p>
<p>Ich halte auch nichts davon, wenn der Staat das Geld selber ausgibt. Denn das kann er eigentlich nur in einigen wenigen Bereichen &#8211; zum Beispiel im Strassenbau &#8211;  und schafft dann dort &#220;berkapazit&#228;ten ohne den anderen Branchen zu helfen. Stattdessen sollte er das Geld lieber den B&#252;rgern geben (Steuergutschrift?) damit diese es m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig und m&#246;glichst ihren Pr&#228;ferenzen nach ausgeben k&#246;nnen. </p>
<p>Auch an diesem Ansatz gibt es Kritik. Denn die neuen Staatskredite m&#252;ssen ja durch h&#246;here Steuern in Zukunft zur&#252;ckgezahlt werden. Also w&#252;rden rein rationale B&#252;rger das Geld einfach Sparen und in dem Moment in dem der Staat die Rechnung pr&#228;sentiert, die Rechnung mit eben jenem Geld begleichen. (Stichwort Ricardianische &#196;quivalenz).  Daran glaube ich aber nicht. Alleine schon, weil die Rechnung viel viel sp&#228;ter einer ganz anderen Generation pr&#228;sentiert wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37797</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

&lt;blockquote&gt;Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von “Kredit aufnehmen” sprechen.&lt;/blockquote&gt;

Bei wem nimmt der Staat Kredit auf, um zum Beispiel Banken Kapital zu geben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<blockquote><p>Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von “Kredit aufnehmen” sprechen.</p></blockquote>
<p>Bei wem nimmt der Staat Kredit auf, um zum Beispiel Banken Kapital zu geben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37796</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dirk
&quot;Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von “Kredit aufnehmen” sprechen.&quot;
Ich pl&#228;diere f&#252;r echtes Gelddrucken: Schulden weginflationieren,...
&quot;Denn dem neuen Geld steht ja eine Verbindlichkeit des Staates als Sicherheit gegen&#252;ber.&quot;
..., damit keine weiteren Verbindlichkeiten dieser Art entstehen:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk<br />
&#8220;Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von “Kredit aufnehmen” sprechen.&#8221;<br />
Ich pl&#228;diere f&#252;r echtes Gelddrucken: Schulden weginflationieren,&#8230;<br />
&#8220;Denn dem neuen Geld steht ja eine Verbindlichkeit des Staates als Sicherheit gegen&#252;ber.&#8221;<br />
&#8230;, damit keine weiteren Verbindlichkeiten dieser Art entstehen:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37795</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:30:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37795</guid>
		<description>@Boche. 

Es gibt ja hier zwei Aspekte. Das Problem an sich und die m&#246;gliche L&#246;sung. Letztere wird durch die von Rayson und von Dir angesprochenen Probleme (fehlendes Wissen, Lobbyeinfluss) beeintr&#228;chtigt.  

Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von &quot;Kredit aufnehmen&quot; sprechen. Denn dem neuen Geld steht ja eine Verbindlichkeit des Staates als Sicherheit gegen&#252;ber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche. </p>
<p>Es gibt ja hier zwei Aspekte. Das Problem an sich und die m&#246;gliche L&#246;sung. Letztere wird durch die von Rayson und von Dir angesprochenen Probleme (fehlendes Wissen, Lobbyeinfluss) beeintr&#228;chtigt.  </p>
<p>Aber statt Gelddrucken w&#252;rde ich lieber von &#8220;Kredit aufnehmen&#8221; sprechen. Denn dem neuen Geld steht ja eine Verbindlichkeit des Staates als Sicherheit gegen&#252;ber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37794</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37794</guid>
		<description>@F. Alfonzo: Keynes war schon bereit f&#252;r Konjunkturprogramme in Krisenzeiten (http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes#Zentrale_Botschaft_von_Keynes). 
 
Jedes rohstoff-exportierende Land mit einer halbwegs zivilisierten Wipol (also ca. 20% dieser Gruppe) kennt sowas wie Ausgleichsfonds f&#252;r die Preiszyklen ihrer Rohstoffe. In Zeiten hoher Preise flie&#223;t Geld in den Fond. In Zeiten niedriger Preise flie&#223;t Geld aus dem Fond in die Wirtschaft. 
Im n&#228;chsten Jahr wirds mit dem Absatz unserer Export-Produkte - vorsichtig gesprochen - ein bischen schwierig. 
F&#252;r die Zeit k&#246;nnen aus meiner Sicht problemlos Infrastruktur-Ausgaben vorgezogen oder meinetwegen auch Opel geb&#252;rgt werden, ohne dass wir &#252;ber einen IG Metall/JUSO Staat der 70er sprechen m&#252;ssten. 
Problem ist nur, dass sich die Wirtschaftssubjekte an diesen Schluck aus der Pulle gew&#246;hnen und wir langfristig die absolut lachhaft hohe Staatsverschuldung noch mehr in die H&#246;he treiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@F. Alfonzo: Keynes war schon bereit f&#252;r Konjunkturprogramme in Krisenzeiten (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes#Zentrale_Botschaft_von_Keynes" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes#Zentrale_Botschaft_von_Keynes</a>). </p>
<p>Jedes rohstoff-exportierende Land mit einer halbwegs zivilisierten Wipol (also ca. 20% dieser Gruppe) kennt sowas wie Ausgleichsfonds f&#252;r die Preiszyklen ihrer Rohstoffe. In Zeiten hoher Preise flie&#223;t Geld in den Fond. In Zeiten niedriger Preise flie&#223;t Geld aus dem Fond in die Wirtschaft.<br />
Im n&#228;chsten Jahr wirds mit dem Absatz unserer Export-Produkte &#8211; vorsichtig gesprochen &#8211; ein bischen schwierig.<br />
F&#252;r die Zeit k&#246;nnen aus meiner Sicht problemlos Infrastruktur-Ausgaben vorgezogen oder meinetwegen auch Opel geb&#252;rgt werden, ohne dass wir &#252;ber einen IG Metall/JUSO Staat der 70er sprechen m&#252;ssten.<br />
Problem ist nur, dass sich die Wirtschaftssubjekte an diesen Schluck aus der Pulle gew&#246;hnen und wir langfristig die absolut lachhaft hohe Staatsverschuldung noch mehr in die H&#246;he treiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37793</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:57:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37793</guid>
		<description>@ Dirk
&quot;Die Kolumne ist konsistent aus der Weltsicht einer Oma geschrieben.&quot;
Das Problem mit dieser Oma ist, dass sie sich aus meiner Sicht als sehr kompetent erwiesen hat, wenn es um die richtige Einsch&#228;tzung von Geldanlagen geht.
&quot;F&#252;r 20 Euro nach Spanien? Das hat es fr&#252;her nicht gegeben, das kann ja nicht gesund sein. Hab ich doch immer schon gesagt.&quot;
Das kann es schon mal geben, aber kann es auch ein Gesch&#228;ftsmodell sein, mit dem ganze Branchen oder Volkswirtschaften auf Dauer arbeiten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk<br />
&#8220;Die Kolumne ist konsistent aus der Weltsicht einer Oma geschrieben.&#8221;<br />
Das Problem mit dieser Oma ist, dass sie sich aus meiner Sicht als sehr kompetent erwiesen hat, wenn es um die richtige Einsch&#228;tzung von Geldanlagen geht.<br />
&#8220;F&#252;r 20 Euro nach Spanien? Das hat es fr&#252;her nicht gegeben, das kann ja nicht gesund sein. Hab ich doch immer schon gesagt.&#8221;<br />
Das kann es schon mal geben, aber kann es auch ein Gesch&#228;ftsmodell sein, mit dem ganze Branchen oder Volkswirtschaften auf Dauer arbeiten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37792</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

&lt;blockquote&gt;Aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.&lt;/blockquote&gt;

Ja. Aber wie du siehst bin ich noch nicht &#252;berzeugt. Gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig str&#228;ubt sich alles in mir und sagt mir, dass nicht richtig Gelddrucken sein kann. Das Motto &quot;Anma&#223;ung (u.a.) von Wissen&quot; kommt mir in den Kopf. Aber wie weiter unten kann ich das nicht fachlich begr&#252;nden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<blockquote><p>Aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.</p></blockquote>
<p>Ja. Aber wie du siehst bin ich noch nicht &#252;berzeugt. Gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig str&#228;ubt sich alles in mir und sagt mir, dass nicht richtig Gelddrucken sein kann. Das Motto &#8220;Anma&#223;ung (u.a.) von Wissen&#8221; kommt mir in den Kopf. Aber wie weiter unten kann ich das nicht fachlich begr&#252;nden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37791</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:46:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37791</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Soll der, der es kann, darauf verzichten, weil es andere nicht k&#246;nnen? &lt;/blockquote&gt;

Deswegen vielleicht nicht.

&lt;blockquote&gt;Oder gibt es bessere Argumente?&lt;/blockquote&gt;

Wei&#223; nicht. Ich habe nur ein laienhaft ungutes Gef&#252;hl, wenn der Staat mehr Spielgeld in den Markt pumpt und damit Probleme zu l&#246;sen meint. Ganz abgesehen von der voraussehbaren Lobby-Politik. Ist wohl meiner generellen Abneigung gegen Planwirtschaftliches geschuldet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Soll der, der es kann, darauf verzichten, weil es andere nicht k&#246;nnen? </p></blockquote>
<p>Deswegen vielleicht nicht.</p>
<blockquote><p>Oder gibt es bessere Argumente?</p></blockquote>
<p>Wei&#223; nicht. Ich habe nur ein laienhaft ungutes Gef&#252;hl, wenn der Staat mehr Spielgeld in den Markt pumpt und damit Probleme zu l&#246;sen meint. Ganz abgesehen von der voraussehbaren Lobby-Politik. Ist wohl meiner generellen Abneigung gegen Planwirtschaftliches geschuldet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37790</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37790</guid>
		<description>@Herbert

Die Kolumne ist konsistent aus der Weltsicht einer Oma geschrieben. F&#252;r 20 Euro nach Spanien? Das hat es fr&#252;her nicht gegeben, das kann ja nicht gesund sein. Hab ich doch immer schon gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herbert</p>
<p>Die Kolumne ist konsistent aus der Weltsicht einer Oma geschrieben. F&#252;r 20 Euro nach Spanien? Das hat es fr&#252;her nicht gegeben, das kann ja nicht gesund sein. Hab ich doch immer schon gesagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37789</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37789</guid>
		<description>@Boche
&lt;blockquote&gt;W&#252;rde nicht jeder vern&#252;nftige Haushaltsvorstand sparen, wenn wirtschaftlich schlechte Zeiten anbrechen? &lt;/blockquote&gt; Ja, w&#252;rde jeder einzelne und genau das ist das Problem, denn...
&lt;blockquote&gt;
Ist Volkswirtschaft etwas so anderes, dass dort genau das Gegenteil gilt?&lt;/blockquote&gt; ...eine Volkswirtschaft kann nicht sparen. Wenn darauf verzichte Buch XY zu kaufen, hat der Buchh&#228;ndler weniger Einnahmen und wird weniger von dem Nachfragen, was ich herstelle. Aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche</p>
<blockquote><p>W&#252;rde nicht jeder vern&#252;nftige Haushaltsvorstand sparen, wenn wirtschaftlich schlechte Zeiten anbrechen? </p></blockquote>
<p> Ja, w&#252;rde jeder einzelne und genau das ist das Problem, denn&#8230;</p>
<blockquote><p>
Ist Volkswirtschaft etwas so anderes, dass dort genau das Gegenteil gilt?</p></blockquote>
<p> &#8230;eine Volkswirtschaft kann nicht sparen. Wenn darauf verzichte Buch XY zu kaufen, hat der Buchh&#228;ndler weniger Einnahmen und wird weniger von dem Nachfragen, was ich herstelle. Aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37788</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37788</guid>
		<description>&quot;Oder ist der alles &#228;ndernde Unterschied der, dass sich ein normaler Haushaltsvorstand nicht bei Bedarf Geld drucken kann?&quot;
Das ist der entscheidende Unterschied. Soll der, der es kann, darauf verzichten, weil es andere nicht k&#246;nnen? Oder gibt es bessere Argumente?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Oder ist der alles &#228;ndernde Unterschied der, dass sich ein normaler Haushaltsvorstand nicht bei Bedarf Geld drucken kann?&#8221;<br />
Das ist der entscheidende Unterschied. Soll der, der es kann, darauf verzichten, weil es andere nicht k&#246;nnen? Oder gibt es bessere Argumente?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37787</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:13:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37787</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Was soll denn gemacht werden? Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt?&lt;/blockquote&gt;

W&#252;rde nicht jeder vern&#252;nftige Haushaltsvorstand sparen, wenn wirtschaftlich schlechte Zeiten anbrechen? Ist Volkswirtschaft etwas so anderes, dass dort genau das Gegenteil gilt? 
Oder ist der alles &#228;ndernde Unterschied der, dass sich ein normaler Haushaltsvorstand nicht bei Bedarf Geld drucken kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was soll denn gemacht werden? Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt?</p></blockquote>
<p>W&#252;rde nicht jeder vern&#252;nftige Haushaltsvorstand sparen, wenn wirtschaftlich schlechte Zeiten anbrechen? Ist Volkswirtschaft etwas so anderes, dass dort genau das Gegenteil gilt?<br />
Oder ist der alles &#228;ndernde Unterschied der, dass sich ein normaler Haushaltsvorstand nicht bei Bedarf Geld drucken kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37786</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:59:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37786</guid>
		<description>@ Dirk
&quot;Die Autoren sind noch nicht mal namentlich genannt.&quot;
Das macht nichts, denn die Kolumne ist in sich sehr konsistent geschrieben und also eine Marke f&#252;r sich.
&quot;Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt?&quot;
Die Frage ist nicht, ob sie das sollen, sondern ob ihnen etwas anderes &#252;brigbleibt, w&#252;rde &quot;Das Kapital&quot; sagen.
&quot;Und was zum Teufel hat der 20 Euro Flug mit dieser Krise zu tun?&quot;
Er ist ein Symbol f&#252;r eine &#196;ra, die mit Oikonomia eigentlich wenig zu tun hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk<br />
&#8220;Die Autoren sind noch nicht mal namentlich genannt.&#8221;<br />
Das macht nichts, denn die Kolumne ist in sich sehr konsistent geschrieben und also eine Marke f&#252;r sich.<br />
&#8220;Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt?&#8221;<br />
Die Frage ist nicht, ob sie das sollen, sondern ob ihnen etwas anderes &#252;brigbleibt, w&#252;rde &#8220;Das Kapital&#8221; sagen.<br />
&#8220;Und was zum Teufel hat der 20 Euro Flug mit dieser Krise zu tun?&#8221;<br />
Er ist ein Symbol f&#252;r eine &#196;ra, die mit Oikonomia eigentlich wenig zu tun hatte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37785</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:44:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37785</guid>
		<description>@Herbert,

Die Autoren sidn noch nicht mal namentlich genannt. Sie haben auch recht, wenn sie kritisieren, dass &quot;&#252;berfl&#252;ssiges am Leben gehalten&quot; werden soll.

Aber sie komplett falschwenn es um den Konsumenten geht. Was soll denn gemacht werden? Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt? Und was zum Teufel hat der 20 Euro Flug mit dieser Krise zu tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herbert,</p>
<p>Die Autoren sidn noch nicht mal namentlich genannt. Sie haben auch recht, wenn sie kritisieren, dass &#8220;&#252;berfl&#252;ssiges am Leben gehalten&#8221; werden soll.</p>
<p>Aber sie komplett falschwenn es um den Konsumenten geht. Was soll denn gemacht werden? Sollen die Leute jetzt Sparen bis die Depression kommt? Und was zum Teufel hat der 20 Euro Flug mit dieser Krise zu tun?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.Alfonzo</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37784</link>
		<dc:creator>F.Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37784</guid>
		<description>P.S.: Dass das Konzept am Ende des Tages nicht funktioniert, ist klar.... das ist aber eher wissenschaftlich interessant.
Ich will nur dem armen Keynes nicht anlasten, dass er eine Wirtschaftpolitik vorgeschlagen h&#228;tte, wie sie in seinem Namen in den 70er Jahren schon probiert wurde und wie sie jetzt der designierte, gro&#223;e F&#252;hrer Lafontaine propagiert (Lafontaine kommt oft mit Keynes daher, aber na ja.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Dass das Konzept am Ende des Tages nicht funktioniert, ist klar&#8230;. das ist aber eher wissenschaftlich interessant.<br />
Ich will nur dem armen Keynes nicht anlasten, dass er eine Wirtschaftpolitik vorgeschlagen h&#228;tte, wie sie in seinem Namen in den 70er Jahren schon probiert wurde und wie sie jetzt der designierte, gro&#223;e F&#252;hrer Lafontaine propagiert (Lafontaine kommt oft mit Keynes daher, aber na ja.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.Alfonzo</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37782</link>
		<dc:creator>F.Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:17:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/#comment-37782</guid>
		<description>@ Lemmy:

Um mal diverse (sicherlich auch unter uns Fachidioten bestehende) Vorurteile aus der Welt zu schaffen:
So weit ich weiss, hat Keynes niemals &#039;deficit-spending&#039; propagiert, und letztendlich hat er auch keine antizyklische Fiskalpolitik vorgeschlagen...

So weit ich weiss, war die Theorie von Keynes (kurs gefasst) jene, dass ein Staat, der &#220;bersch&#252;sse erwirtschaftet, jene in konjunkturunterst&#252;tzende Projekte st&#252;tzen sollte...
...und, wenn ich weiterhin nicht irre, hat Keynes auch geschrieben, dass die Staatsausgaben leicht, aber doch konsequent ansteigen m&#252;ssen, damit ein staatlicher Eingriff in die Wirtschaft &#252;berhaupt einen Effekt haben kann....

Gibt&#039;s hier Keynes-Experten? Ich denke, ich habe ihn richtig widergegeben, oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lemmy:</p>
<p>Um mal diverse (sicherlich auch unter uns Fachidioten bestehende) Vorurteile aus der Welt zu schaffen:<br />
So weit ich weiss, hat Keynes niemals &#8216;deficit-spending&#8217; propagiert, und letztendlich hat er auch keine antizyklische Fiskalpolitik vorgeschlagen&#8230;</p>
<p>So weit ich weiss, war die Theorie von Keynes (kurs gefasst) jene, dass ein Staat, der &#220;bersch&#252;sse erwirtschaftet, jene in konjunkturunterst&#252;tzende Projekte st&#252;tzen sollte&#8230;<br />
&#8230;und, wenn ich weiterhin nicht irre, hat Keynes auch geschrieben, dass die Staatsausgaben leicht, aber doch konsequent ansteigen m&#252;ssen, damit ein staatlicher Eingriff in die Wirtschaft &#252;berhaupt einen Effekt haben kann&#8230;.</p>
<p>Gibt&#8217;s hier Keynes-Experten? Ich denke, ich habe ihn richtig widergegeben, oder nicht?</p>
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		<title>Von: Parker8</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37781</link>
		<dc:creator>Parker8</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:08:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

Die jetzige Massnahme lohnt keine Aufregung ueber Nebeneffekte o.ae. Ob die Leute nun trotz 200 Euro Steuererlass fuer ein schadstoffarmes Auto keines kaufen, oder trotz 200 Euro Steuererlass fuer jedwedes Auto, das ist egal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>Die jetzige Massnahme lohnt keine Aufregung ueber Nebeneffekte o.ae. Ob die Leute nun trotz 200 Euro Steuererlass fuer ein schadstoffarmes Auto keines kaufen, oder trotz 200 Euro Steuererlass fuer jedwedes Auto, das ist egal.</p>
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		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37780</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 11:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dirk
Jetzt wollen wir mal nicht kindisch werden! &quot;Die FTD&quot; gibt es gar nicht, man muss sich schon die einzelnen Autoren anschauen.  Diejenigen der Kolumne &quot;Das Kapital&quot; kommen mir sehr &#246;sterreichisch vor, was nun wirklich nicht der FTD-Mainstream ist. Also: ein bisschen differenzierter bitte. Das st&#228;rkt die Urteilskraft:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk<br />
Jetzt wollen wir mal nicht kindisch werden! &#8220;Die FTD&#8221; gibt es gar nicht, man muss sich schon die einzelnen Autoren anschauen.  Diejenigen der Kolumne &#8220;Das Kapital&#8221; kommen mir sehr &#246;sterreichisch vor, was nun wirklich nicht der FTD-Mainstream ist. Also: ein bisschen differenzierter bitte. Das st&#228;rkt die Urteilskraft:-)</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37778</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>GUt dass es die FTD gibt, die schonungslos die Ursachen aufdeckt. F&#252;r 20 Euro nach Spanien fliegen? Das kann ja nicht normal sein. So etwas muss ungesund sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GUt dass es die FTD gibt, die schonungslos die Ursachen aufdeckt. F&#252;r 20 Euro nach Spanien fliegen? Das kann ja nicht normal sein. So etwas muss ungesund sein.</p>
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		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/11/16/luzifer-ex-machina/comment-page-1/#comment-37774</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:19:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lesenswert:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Das-Kapital-Die-ganze-Krise-bisher-umsonst/439875.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lesenswert:<br />
<a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Das-Kapital-Die-ganze-Krise-bisher-umsonst/439875.html" rel="nofollow">http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Das-Kapital-Die-ganze-Krise-bisher-umsonst/439875.html</a></p>
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