Salz in die Wunde

Lesern, die mich ganz besonder wegen meines Hangs zum “Biologismus” mögen, möchte ich folgenden Beitrag des schwulen Psychologen Jesse Bering zu genetischen Theorien der Homosexualität nicht vorenthalten: The Sneaky F*cker Theory (and Other Gay Ideas)

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3 Kommentare zu “Salz in die Wunde”

  1. 13.09.2008 | 1:54

    Nur weil der Herr Bering schwul ist, müssen seine Ansichten zur Entstehung von Homosexualität ja noch nicht stimmen.

    Können sie natürlich trotzdem. Aber nicht weil Bering schwul ist, sondern weil sie stimmen.

    Falls sie stimmen.

  2. 13.09.2008 | 2:00

    Richtig. Aber das Gegenteil würde wohl auch nicht gelten.

  3. 13.09.2008 | 12:10

    [...] sind vielleicht diese beiden Themen Blankertz bei Dol2day von Rayson The Sneaky F*cker Theory via  SteffenH Explore posts in the same categories: 1968, Berlin, Blogwelt, Cinema, Egoshice, Identität, [...]

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