7. September 2008
Beck, Steinmeier, Müntefering und die SPD – eine Analyse
… wird es von mir dazu nie und nimmer geben. Was interessiert mich das Gehabe von Platzhirschen im Bemühen um die beste Unpolitik? Es ist mir sowas von egal, wen diese sozialdemokratische Partei auf den bundesweiten Wahlplakaten abbildet und in die Talkshows schickt, oder wer da den Vorturner in den Medien spielt. Es ist mir völlig wumpe, ob die Sozis bei der nächsten Wahl nun 20%, 30% oder 40% der abgegebenen Stimmen kriegen, und wie sie das am besten schaffen.
All das wird nur in Nuancen, aber nicht im Kern wirklich daran etwas ändern, dass die Freiheiten immer weniger werden, die einem die diversen Staatsgebilde, die im Stil eines wohlmeinenden Diktators über uns herrschen, noch gönnen.
Sollen sich andere beim Diskutieren dieser Daily Soap den Mund fusslig reden. Da bleibe ich lieber beim Fußball: Das Runde muss ins Eckige, und gut ist.
Verfasst von Rayson um 17:04 Uhr in der Kategorie Innenpolitik, Politik (Trackback)
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