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	<title>Kommentare zu: Des Einen Freud&#8230;</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34766</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 16:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>@FG

Die FAZ schreibt

&lt;blockquote&gt;Diese Quote sei aber nicht vergleichbar mit den Daten f&#252;r die Einhaltung des Maastricht-Vertrages und k&#246;nnten auch nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden, hie&#223; es.&lt;/blockquote&gt;

und das ist ein typischer satz &#252;ber den ich mich &#228;rgere, weil er mich  zun&#228;chst vor ein r&#228;tsel stellt. wieso entspricht das nicht der maastrichtquote? die wird doch so (oder zumindest fast so) berechnet! Wo ist denn da mein denkfehler? 

Und die Antwort ist: Es gibt keinen. Nat&#252;rlich sind die Zahlen vergleichbar (das geht aus der destatis Meldung auch hervor) und selbst wenn nicht, dann w&#252;rde ich als leser gerne dar&#252;ber informiert werden warum das nicht der fall ist. 

Ich reite auf der Qualit&#228;t der FAZ Meldung herum, die Erbsenz&#228;hler haben alles richtig gemacht und konnten sich verst&#228;ndlich ausdr&#252;cken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FG</p>
<p>Die FAZ schreibt</p>
<blockquote><p>Diese Quote sei aber nicht vergleichbar mit den Daten f&#252;r die Einhaltung des Maastricht-Vertrages und k&#246;nnten auch nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden, hie&#223; es.</p></blockquote>
<p>und das ist ein typischer satz &#252;ber den ich mich &#228;rgere, weil er mich  zun&#228;chst vor ein r&#228;tsel stellt. wieso entspricht das nicht der maastrichtquote? die wird doch so (oder zumindest fast so) berechnet! Wo ist denn da mein denkfehler? </p>
<p>Und die Antwort ist: Es gibt keinen. Nat&#252;rlich sind die Zahlen vergleichbar (das geht aus der destatis Meldung auch hervor) und selbst wenn nicht, dann w&#252;rde ich als leser gerne dar&#252;ber informiert werden warum das nicht der fall ist. </p>
<p>Ich reite auf der Qualit&#228;t der FAZ Meldung herum, die Erbsenz&#228;hler haben alles richtig gemacht und konnten sich verst&#228;ndlich ausdr&#252;cken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FG</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34758</link>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, OK, das Bundesamt hat &quot;nicht vergleichbar&quot; geschrieben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, OK, das Bundesamt hat &#8220;nicht vergleichbar&#8221; geschrieben&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: FG</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34757</link>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dirk

Von &quot;unvergleichbar&quot; hat keiner geredet. Das Bundeamt hat lediglich darauf hingewiesen, dass es definitorische Unterschiede gibt. Das eine ist dem anderen zwar sehr &#228;hnlich, aber eben doch nicht gleich. Solche Hinweise  geh&#246;ren sozusagen zum Berufsethos der amtlichen Erbsenz&#228;hler (war selber mal einer) und steht so ziemlich jedesmal in den einschl&#228;gigen Pressemeldungen. Die Maastrichtquote wird ja nicht unterschlagen, die wird dann bekanntgegeben, wenn sie eben berechnet wird. Wei&#223; gar nicht, warum Du darauf rumreitest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk</p>
<p>Von &#8220;unvergleichbar&#8221; hat keiner geredet. Das Bundeamt hat lediglich darauf hingewiesen, dass es definitorische Unterschiede gibt. Das eine ist dem anderen zwar sehr &#228;hnlich, aber eben doch nicht gleich. Solche Hinweise  geh&#246;ren sozusagen zum Berufsethos der amtlichen Erbsenz&#228;hler (war selber mal einer) und steht so ziemlich jedesmal in den einschl&#228;gigen Pressemeldungen. Die Maastrichtquote wird ja nicht unterschlagen, die wird dann bekanntgegeben, wenn sie eben berechnet wird. Wei&#223; gar nicht, warum Du darauf rumreitest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34743</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:26:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34743</guid>
		<description>@FG:
&lt;blockquote&gt;das kann man nat&#252;rlich auch “vermehrte Abzocke” nennen, wenn man mag.&lt;/blockquote&gt;
Die nominalen Lohnsteigerungen f&#252;hren zu einer &#252;berproportionalen Steigerung bei der Steuer - weit &#252;ber dem realen (inflationsbereinigten) Wohlstandszuwachs.

Mit anderen Worten: Ein gro&#223;er Teil der Steuermehreinnahmen beruht auf faktischen Steuererh&#246;hungen.
Das kann man nicht nur, das sollte man Abzocke nennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FG:</p>
<blockquote><p>das kann man nat&#252;rlich auch “vermehrte Abzocke” nennen, wenn man mag.</p></blockquote>
<p>Die nominalen Lohnsteigerungen f&#252;hren zu einer &#252;berproportionalen Steigerung bei der Steuer &#8211; weit &#252;ber dem realen (inflationsbereinigten) Wohlstandszuwachs.</p>
<p>Mit anderen Worten: Ein gro&#223;er Teil der Steuermehreinnahmen beruht auf faktischen Steuererh&#246;hungen.<br />
Das kann man nicht nur, das sollte man Abzocke nennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34742</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:21:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34742</guid>
		<description>@Markus:
&lt;blockquote&gt;J&#228;hrliche gesetzliche Anpassungen der Tarife in H&#246;he der Inflation? &lt;/blockquote&gt;
Das w&#228;re die einzig sinnvolle L&#246;sung (und ist auch in anderen Staaten &#252;blich).
Es gibt auch in Deutschland Anpassungen von Grenzen etc. an die Inflation - aber nur dort, wo der Staat davon profitiert.

&lt;blockquote&gt;Damit n&#228;hme man meines Erachtens noch den letzten Druck von den Entscheidungstr&#228;gern, es mal mit einem gr&#246;sseren Wurf zu versuchen.&lt;/blockquote&gt;
Die kalte Progression wird bestimmt nicht der Faktor sein, der die Entscheidungstr&#228;ger vielleicht einmal zu einer echten Reform treibt.
Wenns die allgemeine Unzufriedenheit &#252;ber das Chaos im Steuerrecht nicht schafft, hilft das Fehlen von Inflationsanpassungen auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus:</p>
<blockquote><p>J&#228;hrliche gesetzliche Anpassungen der Tarife in H&#246;he der Inflation? </p></blockquote>
<p>Das w&#228;re die einzig sinnvolle L&#246;sung (und ist auch in anderen Staaten &#252;blich).<br />
Es gibt auch in Deutschland Anpassungen von Grenzen etc. an die Inflation &#8211; aber nur dort, wo der Staat davon profitiert.</p>
<blockquote><p>Damit n&#228;hme man meines Erachtens noch den letzten Druck von den Entscheidungstr&#228;gern, es mal mit einem gr&#246;sseren Wurf zu versuchen.</p></blockquote>
<p>Die kalte Progression wird bestimmt nicht der Faktor sein, der die Entscheidungstr&#228;ger vielleicht einmal zu einer echten Reform treibt.<br />
Wenns die allgemeine Unzufriedenheit &#252;ber das Chaos im Steuerrecht nicht schafft, hilft das Fehlen von Inflationsanpassungen auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34741</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:10:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34741</guid>
		<description>im &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/02/PD08__074__813.psml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;letzten Jahr&lt;/a&gt; war die gr&#246;&#223;enordnung der Swapverluste 0.2 Mrd oder 0.0% des BIP. Das &#228;ndert das Ergebnis nat&#252;rlich ungemein und macht beide Zahlen unvergleichbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>im <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/02/PD08__074__813.psml" rel="nofollow">letzten Jahr</a> war die gr&#246;&#223;enordnung der Swapverluste 0.2 Mrd oder 0.0% des BIP. Das &#228;ndert das Ergebnis nat&#252;rlich ungemein und macht beide Zahlen unvergleichbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34740</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34740</guid>
		<description>@FG

Die Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes ist in der Tat informativer. Kleinere Unterschiede bei der Bilanzierung von Gewinnen und Verlusten sind f&#252;hren dazu, dass die Zahl nicht identisch mit der der nach der Maastrichtkriterien berechneten Zahl ist. Dennoch ist es schlicht falsch zu behaupten, beide Zahlen seien nicht vergleichbar. Ob man nun einen Abgrenzungposten mehr hat, einen weniger, Gewinne aus Swapgesch&#228;ften sofort verbucht oder kumulativ, wenn sie ausgezahlt werden, m&#246;gen Einfluss im Detaill haben, &#228;ndern aber nict das Bild auf die Sache. 

So ganz kann ich die 8% noch nicht nachvollziehen (bewerte sie allerdings auch nicht als Abzocke). 3 % h&#246;herer Lohn scheint mir - f&#252;r den Durchschnitt - ein wenig viel zu sein. Aber gut, selbst wenn man die 3 % nimmt und die 1.5% mehr Besch&#228;ftigung hinzuzieht (die ja eher im Niedriglohnbereich angesiedelt sein d&#252;rfte, als im Durchschnitt), kommen wir auf 4,5 %. 

Nun sind die 8 % ja auch der ANteil des Bundes. Vielleicht kam es im Zuge der K&#246;rperschaftssteuerreform zu Verschiebungen in den Anteilen. Entweder unmittelbar oder indirekt &#252;ber gewisse Abschreibungswirkungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FG</p>
<p>Die Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes ist in der Tat informativer. Kleinere Unterschiede bei der Bilanzierung von Gewinnen und Verlusten sind f&#252;hren dazu, dass die Zahl nicht identisch mit der der nach der Maastrichtkriterien berechneten Zahl ist. Dennoch ist es schlicht falsch zu behaupten, beide Zahlen seien nicht vergleichbar. Ob man nun einen Abgrenzungposten mehr hat, einen weniger, Gewinne aus Swapgesch&#228;ften sofort verbucht oder kumulativ, wenn sie ausgezahlt werden, m&#246;gen Einfluss im Detaill haben, &#228;ndern aber nict das Bild auf die Sache. </p>
<p>So ganz kann ich die 8% noch nicht nachvollziehen (bewerte sie allerdings auch nicht als Abzocke). 3 % h&#246;herer Lohn scheint mir &#8211; f&#252;r den Durchschnitt &#8211; ein wenig viel zu sein. Aber gut, selbst wenn man die 3 % nimmt und die 1.5% mehr Besch&#228;ftigung hinzuzieht (die ja eher im Niedriglohnbereich angesiedelt sein d&#252;rfte, als im Durchschnitt), kommen wir auf 4,5 %. </p>
<p>Nun sind die 8 % ja auch der ANteil des Bundes. Vielleicht kam es im Zuge der K&#246;rperschaftssteuerreform zu Verschiebungen in den Anteilen. Entweder unmittelbar oder indirekt &#252;ber gewisse Abschreibungswirkungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FG</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34739</link>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:40:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Sind die 2,5% vielleicht inflationsbereinigt gemeint?&lt;/blockquote&gt;

Nein. Da geht es um absolute Zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sind die 2,5% vielleicht inflationsbereinigt gemeint?</p></blockquote>
<p>Nein. Da geht es um absolute Zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FG</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34738</link>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:39:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Nat&#252;rlich ist diese Quote f&#252;r die Einhaltung des Maastrichtkriteriums ma&#223;geblich.
&lt;/blockquote&gt;

Ist sie nicht.

&lt;blockquote&gt;Als ob das nicht schnell nachzupr&#252;fen w&#228;re.&lt;/blockquote&gt;

Ist es. ich habe ungef&#228;hr 30 Sekunden gebraucht, ein Blick auf die Internetseite der als Quelle genannten Institution, und &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/08/PD08__309__813,templateId=renderPrint.psml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;zack&lt;/a&gt;:



&lt;blockquote&gt;Hierbei handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europ&#228;ischen Systems Volks­wirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995. Die Daten beinhalten nicht die Einnahmen/Ausgaben aus Swapgesch&#228;ften. Insoweit sind sie nicht vergleichbar mit den Jahresdaten, die f&#252;r das europ&#228;ische Verfahren bei einem &#252;berm&#228;&#223;igen staatlichen Defizit (Maastricht-Vertrag) ma&#223;gebend sind. Wegen der unterschiedlichen Entwicklung des Finanzierungssaldos innerhalb eines Jahres k&#246;nnen im &#220;brigen keine R&#252;ckschl&#252;sse vom Halbjahresergebnis auf das Ergebnis f&#252;r das Kalenderjahr und damit f&#252;r das Verfahren bei einem &#252;berm&#228;&#223;igen staatlichen Defizit gezogen werden.

Weitere Ausk&#252;nfte gibt:
Thomas Forster,
Telefon: (0611) 75-2795,
Thomas Forster

E-Mail: thomas.forster@destatis.de&lt;/blockquote&gt;

Nix zu danken.


Die 8 % bei der Lohnsteuer erkl&#228;ren sich zum Teil durch die gestiegene Besch&#228;ftigung ( ca. +1,5 % im vergleich zum Vorjahr) und durch zahlreiche Tarifabschl&#252;sse ( fast alle zwischen 3% und 3,5 %), seit Mitte 2007 in Kraft getreten sind. Dass bei einer Verbreiterung der Besteuerungsbasis auch die Steuereinnahmen steigen, ist nicht verwunderlich. das kann man nat&#252;rlich auch &quot;vermehrte Abzocke&quot; nennen, wenn man mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nat&#252;rlich ist diese Quote f&#252;r die Einhaltung des Maastrichtkriteriums ma&#223;geblich.
</p></blockquote>
<p>Ist sie nicht.</p>
<blockquote><p>Als ob das nicht schnell nachzupr&#252;fen w&#228;re.</p></blockquote>
<p>Ist es. ich habe ungef&#228;hr 30 Sekunden gebraucht, ein Blick auf die Internetseite der als Quelle genannten Institution, und <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/08/PD08__309__813,templateId=renderPrint.psml" rel="nofollow">zack</a>:</p>
<blockquote><p>Hierbei handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europ&#228;ischen Systems Volks­wirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995. Die Daten beinhalten nicht die Einnahmen/Ausgaben aus Swapgesch&#228;ften. Insoweit sind sie nicht vergleichbar mit den Jahresdaten, die f&#252;r das europ&#228;ische Verfahren bei einem &#252;berm&#228;&#223;igen staatlichen Defizit (Maastricht-Vertrag) ma&#223;gebend sind. Wegen der unterschiedlichen Entwicklung des Finanzierungssaldos innerhalb eines Jahres k&#246;nnen im &#220;brigen keine R&#252;ckschl&#252;sse vom Halbjahresergebnis auf das Ergebnis f&#252;r das Kalenderjahr und damit f&#252;r das Verfahren bei einem &#252;berm&#228;&#223;igen staatlichen Defizit gezogen werden.</p>
<p>Weitere Ausk&#252;nfte gibt:<br />
Thomas Forster,<br />
Telefon: (0611) 75-2795,<br />
Thomas Forster</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:thomas.forster@destatis.de">thomas.forster@destatis.de</a></p></blockquote>
<p>Nix zu danken.</p>
<p>Die 8 % bei der Lohnsteuer erkl&#228;ren sich zum Teil durch die gestiegene Besch&#228;ftigung ( ca. +1,5 % im vergleich zum Vorjahr) und durch zahlreiche Tarifabschl&#252;sse ( fast alle zwischen 3% und 3,5 %), seit Mitte 2007 in Kraft getreten sind. Dass bei einer Verbreiterung der Besteuerungsbasis auch die Steuereinnahmen steigen, ist nicht verwunderlich. das kann man nat&#252;rlich auch &#8220;vermehrte Abzocke&#8221; nennen, wenn man mag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34737</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:32:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sind die 2,5% vielleicht inflationsbereinigt gemeint?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind die 2,5% vielleicht inflationsbereinigt gemeint?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Ritter</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34736</link>
		<dc:creator>Markus Ritter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:24:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34736</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;In der Tat: Ein “&#220;berschu&#223;” wegen vermehrter Abzocke&lt;/blockquote&gt;

Kalte Steuerprogression (und das ist in meinen Augen aufgrund der unver&#228;nderten Tarife im Jahr 2008 der einzige Unterschied zu 2007) ist nat&#252;rlich ein &#196;rgernis, besonders bei den jetzigen Inflationsh&#246;hen, so dass f&#252;r den Grossteil der Besch&#228;ftigten ein Reallohnverlust zu erwarten ist. Aber was w&#228;re die L&#246;sung (die grosse L&#246;sung mal aussen vor gelassen, daf&#252;r findet sich in D keine Mehrheit)? J&#228;hrliche gesetzliche Anpassungen der Tarife in H&#246;he der Inflation? Damit n&#228;hme man meines Erachtens noch den letzten Druck von den Entscheidungstr&#228;gern, es mal mit einem gr&#246;sseren Wurf zu versuchen.

&lt;blockquote&gt;nicht wegen Erfolgen bei der Ausgabenkontrolle&lt;/blockquote&gt;
Immerhin liegt die Ausgabensteigerung mit 2.5% unterhalb der Inflationsrate. Real wurde (wenn auch wenig) weniger ausgegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In der Tat: Ein “&#220;berschu&#223;” wegen vermehrter Abzocke</p></blockquote>
<p>Kalte Steuerprogression (und das ist in meinen Augen aufgrund der unver&#228;nderten Tarife im Jahr 2008 der einzige Unterschied zu 2007) ist nat&#252;rlich ein &#196;rgernis, besonders bei den jetzigen Inflationsh&#246;hen, so dass f&#252;r den Grossteil der Besch&#228;ftigten ein Reallohnverlust zu erwarten ist. Aber was w&#228;re die L&#246;sung (die grosse L&#246;sung mal aussen vor gelassen, daf&#252;r findet sich in D keine Mehrheit)? J&#228;hrliche gesetzliche Anpassungen der Tarife in H&#246;he der Inflation? Damit n&#228;hme man meines Erachtens noch den letzten Druck von den Entscheidungstr&#228;gern, es mal mit einem gr&#246;sseren Wurf zu versuchen.</p>
<blockquote><p>nicht wegen Erfolgen bei der Ausgabenkontrolle</p></blockquote>
<p>Immerhin liegt die Ausgabensteigerung mit 2.5% unterhalb der Inflationsrate. Real wurde (wenn auch wenig) weniger ausgegeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34735</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:36:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34735</guid>
		<description>In der Tat: Ein &quot;&#220;berschu&#223;&quot; wegen vermehrter Abzocke, nicht wegen Erfolgen bei der Ausgabenkontrolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat: Ein &#8220;&#220;berschu&#223;&#8221; wegen vermehrter Abzocke, nicht wegen Erfolgen bei der Ausgabenkontrolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34734</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:17:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/?p=2329#comment-34734</guid>
		<description>&#220;brigens gehen die Steuermehreinnahmen &lt;a href=&quot;http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_17844/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Monatsbericht__des__BMF/2008/08/080820agmb008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;in der Tat&lt;/a&gt; haupts&#228;chlich aus der Einkommenssteuer und veranlagten Einkommenssteuer hervor. Die Einnahmen aus de Lohnssteuer stiegen um 8 % ! Warum auch immer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;brigens gehen die Steuermehreinnahmen <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_17844/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Monatsbericht__des__BMF/2008/08/080820agmb008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" rel="nofollow">in der Tat</a> haupts&#228;chlich aus der Einkommenssteuer und veranlagten Einkommenssteuer hervor. Die Einnahmen aus de Lohnssteuer stiegen um 8 % ! Warum auch immer.</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/08/26/des-einen-freud/comment-page-1/#comment-34733</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>Der verlinkte Artikel enth&#228;lt einen Satz, &#252;ber den ich mich &#228;rgern kann: 

&lt;blockquote&gt;Diese Quote sei aber nicht vergleichbar mit den Daten f&#252;r die Einhaltung des Maastricht-Vertrages und k&#246;nnten auch nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden, hie&#223; es.&lt;/blockquote&gt;

Nat&#252;rlich ist diese Quote f&#252;r die Einhaltung des Maastrichtkriteriums ma&#223;geblich. Und wenn nicht, dann h&#228;tte ich vom Autor gerne eine Erkl&#228;rung warum das nicht so sei. Vor allem er der verweis auf andere (&quot;hie&#223; es&quot;). Als ob das nicht schnell nachzupr&#252;fen w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der verlinkte Artikel enth&#228;lt einen Satz, &#252;ber den ich mich &#228;rgern kann: </p>
<blockquote><p>Diese Quote sei aber nicht vergleichbar mit den Daten f&#252;r die Einhaltung des Maastricht-Vertrages und k&#246;nnten auch nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden, hie&#223; es.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich ist diese Quote f&#252;r die Einhaltung des Maastrichtkriteriums ma&#223;geblich. Und wenn nicht, dann h&#228;tte ich vom Autor gerne eine Erkl&#228;rung warum das nicht so sei. Vor allem er der verweis auf andere (&#8220;hie&#223; es&#8221;). Als ob das nicht schnell nachzupr&#252;fen w&#228;re.</p>
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