Mein Tanz in den Mai

Grönland wurde selbstständig, Elvis heiratete, Goebbels macht seinem Leben endlich ein Ende, in Chicago töten Unbekannte Polizisten mit einer Bombe (was mit Unrechtsurteilen seitens des Staates beantwortet wurde), Papst Benedikt IX. verkauft den Stuhl des Stellvertreters Gottes, der Einwegpfand wurde eingeführt – jeder feiert morgen das, was ihm feiernswürdig erscheint. Wem noch kein Anlass eingefallen ist, schaut einfach hier bei Wikipedia nach.

Ich für meinen Teil feiere morgen den Frühling mit ein paar Spatenstichen im Garten, die Freundschaft mit Spargel und Grillfleisch, und die Freiheit, organisierter Verblödung sozialistischer Couleur entkommen zu sein. Statt roten Fahnen, Aufmärschen und revolutionärem Geschwafel gibts bei Familie Boche: draußen spielende Kinder, kühles Bier für die Großen, Vogelgezwitscher und hoffentlich etwas Sonne.

Ich wünsche allen Nicht-Marschierenden einen schönen freien Tag! Den anderen gute Besserung.

Noch ein Brett vorm Kopf …

Wie das in der Praxis aussehen kann, wenn sich “wohlmeinende” Leute um das “Gemeinwohl” kümmern, beschreibt SpoN als Vorschlag.

Die Vorstellung, Wirtschaftskoryphäen wie Glos, Gabriel, Lafontaine, Tiefensee oder Nahles würde nicht mehr nur bei staatlichen Banken oder der Bahn ihr Unwesen treiben, sondern zweistellige Milliardenbeträge an Beteiligungsvermögen steuern, löst schon Gruseln aus.

Brett vorm Kopf…

… oder mit den Worten von Hartmut Kliemt:

Der durchschnittliche theoretische Ethiker hat anscheinend ebensolche Schwierigkeiten wie jeder andere zu begreifen, dass die je eigenen Vorstellungen vom Gemeinwohl am Ende nicht das Gemeinwohl, sondern nur je eigene Vorstellungen vom allgemeinen Wohl definieren.

Da werden sie geholfen

SPON posaunt im Zusammenhang mit der “Aufdeckung” eines Falls von niedrigen Stundenlöhnen:

Die Zollbeamten fanden zehn Bulgaren vor, die ohne Arbeitsgenehmigung Wärmedämmungen an der Außenfassade von Wohnhäusern durchführten. Die Männer hätten für einen Stundenlohn von nur zwei bis drei Euro wöchentlich bis zu 70 Stunden arbeiten müssen, berichtete eine Behördensprecherin an diesem Dienstag.

Müssen? Angesichts der Tatsache, dass keine bewaffneten Aufseher an der Baustelle erwähnt wurden gehe ich davon aus, dass die Bulgaren arbeiten wollten. Sie sind immerhin extra aus Bulgarien nach Deutschland für einen dieser Jobs gekommen. Die Rettungsaktion verlief jedoch erfolgreich:

Bei den Vernehmungen stellte sich heraus, dass die Schwarzarbeiter bereits seit zwei Monaten illegal auf der Baustelle beschäftigt waren. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, sie mussten die Tätigkeit einstellen.

Ich kann mir die Dankbarkeit in ihren Gesichtern lebhaft vorstellen…

Fluchthelfer

Zähneknirschend nimmt die ultralinke Blogosphäre die diesjährige Verleihung des Milton-Friedman-Preises des Cato-Institute an den venezuelanischen Studentenführer Yon Goicoechea auf. Dabei wird ihm nicht nur sein erfolgreicher Einsatz gegen die undemokratische Machtmaximierung von Hugo Chavez via Verfassungsreform und die Annahme des Preisgeldes zum Vorwurf gemacht, nein auch seine ganz private Initiative als Miteigentümer eines Kofferherstellers ist den Klassenkämpfern suspekt. Schließlich wurde dem Startkapital der Firma noch eine öffentliche Finanzspritze als Wirtschaftsförderung beiseite gestellt. Einmal abgesehen davon, dass die benachbarten Blogger sich nicht gerade aufs Kalkulieren von Wechselkursen verstehen und diese Tatsache ganz kräftig zu ihrem Gunsten ausnutzen, wundert man sich, seit wann die Linke etwas gegen öffentliche Fördergelder hat. Sind sie doch sonst die Ersten, die der Meinung wären, man müsste kleinen Leuten mit öffentlichen Mitteln unter die Arme greifen. Es gibt offenbar ein Problem: Auch in einer Ideologie der Gleichheit sind nicht alle gleich, vor allem, wenn sie nicht auf der richtigen Seite stehen. Oder nimmt man ihm auch noch übel, dass er denjenigen die Venezuela den Rücken kehren wollen mit seinen Koffern noch das notwendige Fluchtequipment liefert?

Allerfeinste Handarbeit

Das britische Office of Government Commerce hat ganze 14000 britische Pfund in den Sand gesetzt, bloß weil die halbe Welt so eine schmutzige Phantasie hat.

Grüne Unterlassungssünde

Ein wunderbares Beispiel für Öko-Propaganda, die mit dem unzureichenden naturwissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Wissen ihrer Zielgruppe spielt, ist der Webtrailer “The Story of Stuff”. Nicht dass die zwanzigminütige Missinformationskampagne nicht auch das eine oder andere Fünkchen Realität verarbeitet, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich mit dem Aufzählen der eingebauten Fehler anfangen und wieder aufhören soll. Ich überlasse diese frustrierende Aufgabe daher unseren Lesern. Viel Spaß!

PS: Wer nach dem Filmchen auch seinen iPod wegwerfen möchte, kann ihn gern mir geben. Immerhin hat er oder sie dann auch etwas mehr Zeit noch einmal die Schulbank zu drücken, um ein paar Basics der Ökologie, Chemie, Toxikologie und Ökonomie nachzuholen, die einem bei dieser Reaktion definitiv fehlen.

Ein linkes Ding?

Kein Leser wird es gerade von mir erwarten, aber auch ich muss heute mal etwas Negatives über ein Unternehmen loswerden. Nicht das ich mit seiner Servicequalität nicht zufrieden wäre. Nein, der Online-Buchhändler hat seinen Job zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt und eigentlich 5 Sterne verdient. Aber über folgende Passage aus einer Bestätigungsmail zur Kaufabwicklung muss ich mich doch sehr wundern:

Die Feedback Einstufung auf Amazon’s Webseite ist sehr wichtig fuer uns. Wenn sie mit Ihrer Bestellung zufrieden sind, wuerden wir es sehr schaetzen, wenn Sie sich die Zeit nehmen wuerden uns ein positives Feedback zu hinterlassen, und uns die Einstufung “5Sterne” zu geben. (BITTE nutzen Sie die Bewertung nicht, um uns auf diesem Weg Ihr Problem mir der Bestellung mitzuteilen. Wenn Sie uns e-mailen, werden Sie eine schnellere Antwort erhalten. Ausserdem liegt uns sehr daran eine Loesung fuer das Problem zu finden, so dass wir unsere 5 Sterne verdienen.)

Die Feedback-Einstufung ist vor allem auch für andere Kunden als objektives Informationsinstrument sehr wichtig, also bin ich geneigt hier mit Punkteabzug zu reagieren. Was sagt ihr dazu?

Anders formuliert

Der Bauernverbandspräsident zur Presse:

In den jüngsten Milchpreis-Verhandlungen hatten die Discounter Aldi und Lidl drastische Preissenkungen durchgesetzt. Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner warf den Discountern in der ARD deshalb “Raubtierkapitalismus” vor. “Hier hat Aldi seine Marktmacht missbraucht”, so Sonnleitner. Die Preissenkung koste einen durchschnittlichen Bauern 7000 Euro pro Jahr. Insgesamt entstehe der Landwirtschaft ein Schaden von 650 Millionen Euro.

Ein Verbrauchervertreter entgegnet:

In den jüngsten Milchpreis-Verhandlungen hatten die Discounter Aldi und Lidl drastische Preissenkungen durchgesetzt. Konsument SteffenH lobt die Discounter bei den B.L.O.G.s als “Wohltäter”. “Hier hat Aldi seine Marktmacht standhaft für uns alle eingesetzt”, so SteffenH. Die Preissenkung spare einem durchschnittlichen Verbraucher etliche Euro pro Jahr. Insgesamt entstehe deutschen Konsumenten ein Nutzen von 650 Millionen Euro.

Für weitere Informationen stand SteffenH leider nicht mehr zur Verfügung. Er hatte es plötzlich eilig, wollte er sich doch von dem gesparten Geld beim Elektrodiscounter um die Ecke jetzt doch endlich diesen sündhaft teuren iPod kaufen.

Koalitions-Arithmetik

So heißt das wohl, dem wir vielleicht die erste schwarz-grüne Koalition auf Länderebene zu verdanken haben.

Gewettert wird gegen diese Koalition von vielen Seiten. Die Linken sind enttäuscht, dass die Grünen nicht so links sind wie erhofft. Die Liberalen sind enttäuscht, dass die CDU nicht so liberal ist wie erhofft. Und die Rechten sind enttäuscht, weil sie das meinen, was die anderen gerade verworfen haben.

Aber tun wir mal etwas, was manchen Menschen extrem zuwider ist. Betrachten wir die Tatsachen. Die einzige Alternative zu Schwarz-Grün war Schwarz-Rot. Sollen jetzt die Grünen grundsätzlich linker sein als die Sozis? Oder die Sozis konservativen Werten eher verbunden sein als die Grünen?

Nein: Das Gegenfeuer von FDP und SPD ist ein taktisches. Man beschimpft den Lieblingskoalitionspartner für die Erweiterung seiner Optionen. Nicht der Rede wert.

Ich finde schwarz-grün gut. Nicht, weil ich besonders viel Hoffnungen in diese Konstellation setzte. Nicht, weil ich eine der beiden Parteien in der Regierung sehen wollte. Sondern einzig und allein deswegen, weil es das (auf Länderebene) noch nie gegeben hat. Als Marktwirtschaftler ist man für neue Optionen immer extrem dankbar. Vielleicht wird ja was draus. Den Versuch ist es allemal wert.

Alles Gute kommt von oben

Dr. Marlies Volkmer verwirrt mich. Sie weiß, was der Verbraucher will. Nämlich eine einheitliche Nährwertkennzeichnung für Dumme.
Keine Ahnung, wie sie es herausgefunden hat. Geht sie von sich selbst aus? Ist sie kurzsichtig oder übergewichtig oder beides? Marktrecherchen hat sie jedenfalls nicht durchgeführt, sonst hätte sie ihre Forderung wohl mit deren Ergebnissen garniert.

Man könnte Frau Dr. Volkmer raten, sich eine Anstellung bei einem Lebensmittelproduzenten suchen. Denn wenn es stimmt, dass der Verbraucher wünscht, was sie meint, wäre das ja ein hervorragendes Alleinstellungsmerkmal mit Potential zum Geldverdienen. Ich druck die Ampel, und der Käufer reißt mir die Schokokekse buchstäblich aus der Hand!

Aber nein: In deutschen Landen wird das Gute und Wünschenswerte gesetzlich beschlossen.
Es wäre ja noch schöner, wenn man den Einzelnen entscheiden ließe. Schließlich ist der so blöd und rennt in verqualmte Kneipen, um willenlos seine Lungen zu ruinieren.
Er ist (unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze jedenfalls) unfähig, für Alter, Arbeitslosigkeit und Krankheit selbst vorzusorgen (beim Auto bekommt er das grad noch so hin).
Selbst beim Fernsehen und Rundfunk muss man ihm zeigen, was die zu konsumierende Grundversorgung zu sein hat.

Alles Gute kommt hierzulande eben von oben. Und wenn das deutsche Parlament rumzickt, sorgt man für eine umzusetzende Direktive aus Brüssel.

Nichtschwimmerschutz

Ärzteblatt:

… So will das bayerische Gesundheitsministerium nach einem Bericht des Münchner Magazins „Focus“ künftig sogenannte Schwimmclubs mit einer Beckentiefe von mehr als 150 cm tolerieren. Kritiker wenden ein, damit werde der Nichtschwimmerschutz unterlaufen. Für den Zutritt zu den Clubs ist eine Mitgliedskarte erforderlich, die aber problemlos erhältlich ist.

Ok, ich hab eine geringfügige inhaltliche Änderung des Originaltextes vorgenommen, was aber wenig an der Absurdität der Argumentation der Kritiker ändert.

Licht an…

… für Björn Lomborg! Nur wenige kämpfen wie er gegen den Verlust des gesunden Menschenverstands.

Land unter…

…bei der tagesschau. Dramatische Berichte von den angeblich ersten Klimaflüchtlinge durch Überflutungen und steigende Meeresspiegel auf den Salomon-Inseln, die dieses Problem natürlich auf den Klimawandel zurückführen, gibt es von der Online-Redaktion unserer öffentlich-rechtlichen Nachrichtenbeglückung.

Kein Wort allerdings davon, dass die genannten Überschwemmungen vor allem auf den letztjährigen Tsunami zurückzuführen sind und das der Meeresspiegelanstieg laut offizieller Statistik (Darstellungen 11 u. 12 S. 22ff) nicht unbedingt besorgniserregend ausfällt. Zumal man dort auch lesen kann, dass monatliche Meerspiegelschwankungen nicht ungewöhnlich sind und gerade zu Jahresbeginn regelmäßig “land unter” herrscht. Laut offiziellen Berechnungen liegt der Wachstumstrend des Meeresspiegels bei 6,7 mm/Jahr. Das 25-Jahresmittel des Meeresspiegelanstiegs der gesamten im Bericht berücksichtigten Pazifikinseln liegt übrigens bei 1,14 mm/Jahr.

Pot Odds

Wollen Sie mal wirklich frei sein? Sich völlig von den Zwängen der Realität lösen? Einfach mal so ohne Bindung an die Wirklichkeit den eigenen Gedanken nachhängen? Sich ihre eigene Welt erbauen? Komplexität maximal reduzieren?

Werden Sie Richter in Deutschland. Nur der BGH kann Sie stoppen, aber wer geht schon mit dem niedrigsten Stack all-in nach dem wenig hilfreichen Flop?

Wer hat uns verraten…

Liebe SPD,

an dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dir bedanken, für deinen heldenhaften Einsatz für meine Bürgerrechte und gegen eine unnötige Überwachung und Gängelung durch staatliche Institutionen. Zum Beispiel den hartumkämpften Kompromiss, dass zur Installation des sogenannten Bundestrojaners das BKA meine Wohnung nicht betreten darf. Chapeau! Ein wahrer Husarenstreich! Das hast du ja wirklich wunderbar durchgesetzt. Ich fühle mich nämlich gleich viel wohler, jetzt wo ich weiß das mein Rechner nicht angetastet werden würde… sollte das BKA – im Rahmen des selben Gesetzes! – gerade in meine Wohnung eingedrungen sein Mikrokameras und Mikrophone anzubringen, um mir über die Schulter zu schauen, während ich am Rechner sitze.

(mehr…)

Selbstbezichtigung

Sind alle Islamkritiker Rassisten? Selbstverständlich nicht. Aber manche schon. Ein berühmt-berüchtigtes Blog, das sich lange gegen diesen Vorwurf wehrte, scheint sich seines Erfolgs jetzt so sicher zu sein, dass es die Katze für alle sichtbar aus dem Sack lassen kann.

Da wird heute der zu milde Umgang der deutschen Justiz mit dem Verkehrsverstoß (zu schnelles Fahren) eines bekannten deutschen Fußballers kritisiert und in einen Zusammenhang mit einem Fall in England gestellt, wo ein Muslim nach einer Geschwindigkeitsübertretung auf ähnliche richterliche Gnade stieß. Wo ist da der Zusammenhang, fragten sich sogar die Kommentatoren. Und der Autor legt ob der Anfragen etwas beleidigt nach, in einem anderen Fall sei mit einem anderen deutschen Fußballer nicht so rücksichtsvoll umgegangen worden.

Damit ist der Zusammenhang dankenswerterweise endgültig klargestellt, denn der Fußballer, gegen dessen zu nachsichtige Behandlung hier protestiert werden soll (die Korrespondenz-Daten des Gerichts werden freundlichweise gleich mit aufgeführt), ist kein Muslim. Er hat aber tatsächlich etwas mit dem englischen Raser gemeinsam, das beide auch wirklich vom anderen genannten Fußballer trennt: Der ist nämlich blond und blauäugig.

Bundesliga-Notizen, 29. Spieltag

Mann, war das ein Grottenkick im Berliner Olympiastadion. Das Wetter passte zum Spiel – zum Heulen. Die Strafräume wurden lange Zeit zur Tabuzone erklärt, und es schien, als seien beide Mannschaften vorher von Sozialpädagogen (*duck*) eingestellt worden, so wenig diskriminierte der passende Spieler zwischen den potenziellen Ballempfängern. “Man muss dieses Spiel schon sehr lieben, um sich das anschauen zu können.”, sagte mein einziger Lichtblick dieses Premiere-Fußballabends, der kommentierende Marcel Reif. (mehr…)

Religionswissenschaft – offen und offensiv

Über den neuen Eintrag in unserer Blogroll “Wirtschaftliche Freiheit” stieß ich auf das “Religionswissenschaft”-Blog von Dr. Michael Blume. Das Witzige an der Sache ist, dass ich den Michael Blume aus gemeinsamen Dol-Tagen kenne, wo ich mich in der legendären PLL (für mich immer noch die faszinierendste Mischung aus Liberalen und Linken, die ich je erlebt habe) herumtrieb und er beim christdemokratischen Ableger @union. Sein damaliger Nickname fällt mir leider nicht mehr ein. Michael Blume ist so ziemlich das Gegenbild eines Dogmatikers – extrem offen gegenüber anderen Religionen und Nichtreligiösen, aber ohne je die eigene Position aus dem Blick zu verlieren.

Und er ist interessiert an allen Gebieten, in die Religion dieser Tage hineinspielt. Interessant und lesenswert finde ich z.B. seinen Beitrag “Gibt es in der deutschen Theologie stärkere Vorbehalte gegen Ökonomen?“, der mir nicht nur deshalb gefällt, weil hier ein Religionswissenschaftler mit Hayek argumentiert.

Tribünengast

Wer interessiert sich besonders für europäische Vereinswettbewerbe? Richtig: der Finanzbeamte (PDF).

P.S.: Die Reihenfolge der Sportarten “Basketball, Eishockey, Fußball, Handball, Volleyball” hat nichts mit der Höhe der dort erzielbaren Einkünfte oder ihrer Popularität zu tun. In deutschen Amtsstuben hat eben alles seine, notfalls auch alphabetische, Ordnung.

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