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	<title>Kommentare zu: Gr&#246;&#223;er Null</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26748</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es ist &#252;brigens ganz interessant zu beobachten, wie gewisse Kreise sich jetzt auf Westerwelle einschie&#223;en, weil sie ihn als Haupthindernis einer Ampelkoalition betrachten. 
&lt;/blockquote&gt;

Manchmal beobachtet er wirklich gut, der Rayson!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist &#252;brigens ganz interessant zu beobachten, wie gewisse Kreise sich jetzt auf Westerwelle einschie&#223;en, weil sie ihn als Haupthindernis einer Ampelkoalition betrachten.
</p></blockquote>
<p>Manchmal beobachtet er wirklich gut, der Rayson!</p>
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	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26734</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 10:37:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ Marian,

doch, es ist v&#246;llig klar geworden, was Du sagen wolltest; es war praktisch die Unterf&#252;tterung der aufgestellter Thesen von zuvor. Oder anders: das Bild ist jetzt noch dichter geworden.

Wesentlich erscheint auch mir, was Dir Kopfschmerzen bereitet: &quot;Dass der einfache B&#252;rger das nicht mitbekommt, weil es an Transparenz fehlt. Warum fehlt es an Transparenz? Weil diese nur von den betroffenen Journalisten selbst hergestellt werden kann.&quot;

Eben. Und dass sie es nicht tun (k&#246;nnen oder wollen), obwohl sie es als ihre ureigene Aufgabe erkennen sollten, macht sie mir so suspekt. Schade auch, dass Presseschelte vonseiten der Politik - sollte sie das &#252;berhaupt einmal wagen - gleich an den Grundfesten der Demokratie r&#252;tteln soll; wie albern. - Ach, wie sehr w&#252;nsche ich mir gekl&#228;rte Verh&#228;ltnisse zwischen den Lagern - des einfachen Durchblicks wegen :-)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marian,</p>
<p>doch, es ist v&#246;llig klar geworden, was Du sagen wolltest; es war praktisch die Unterf&#252;tterung der aufgestellter Thesen von zuvor. Oder anders: das Bild ist jetzt noch dichter geworden.</p>
<p>Wesentlich erscheint auch mir, was Dir Kopfschmerzen bereitet: &#8220;Dass der einfache B&#252;rger das nicht mitbekommt, weil es an Transparenz fehlt. Warum fehlt es an Transparenz? Weil diese nur von den betroffenen Journalisten selbst hergestellt werden kann.&#8221;</p>
<p>Eben. Und dass sie es nicht tun (k&#246;nnen oder wollen), obwohl sie es als ihre ureigene Aufgabe erkennen sollten, macht sie mir so suspekt. Schade auch, dass Presseschelte vonseiten der Politik &#8211; sollte sie das &#252;berhaupt einmal wagen &#8211; gleich an den Grundfesten der Demokratie r&#252;tteln soll; wie albern. &#8211; Ach, wie sehr w&#252;nsche ich mir gekl&#228;rte Verh&#228;ltnisse zwischen den Lagern &#8211; des einfachen Durchblicks wegen <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian Wirth</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26733</link>
		<dc:creator>Marian Wirth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 10:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lina,

bitte gerne geschehen. Da das oben Gesagte aber a.) nur meine pers&#246;nlichen Erfahrungen wiedergeben soll und b.) nur die Partei-Basis betrifft, hier noch die Ebene, auf der dann sich dann die Politiker und die Medien die Verantwortung teilen:

Parteimitglieder, die einen gewissen Einfluss erreicht haben, machen sich nat&#252;rlich irgendwann Gedanken, wie sie die Medien gezielt f&#252;r ihre Zwecke einsetzen k&#246;nnen. Sie lernen zumindest Grundz&#252;ge der Rhetorik, sie lernen, wie man Netzwerke bildet, sie lernen, an welches Medium sie sich wie wenden m&#252;ssen, um eine Botschaft zu transportieren. Falls sie aber &#228;hnliche Erfahrungen zu Beginn gemacht haben wie ich, dann werden sie sich sagen: &quot;Die Journalisten schreiben eh&#039; nicht das, was ich sage. Dann sollen sie wenigstens irgendwas schreiben, was mir n&#252;tzlich ist.&quot; Das Edelste, was dabei herauskommt, sind dann &quot;Home-Stories&quot; mit Gattin und Kinderschar im Vorgarten (die Geliebte in Berlin ist dann unter der Woche wieder verf&#252;gbar; von der gibt es nat&#252;rlich auch schon Fotos; die werden aber erst ver&#246;ffentlicht, wenn der Politiker bei den Medien oder bei seiner Partei in Ungnade gefallen ist).

Und noch was zu den Journalisten: Mir ist durchaus bewusst, dass sich Journalisten in diversen Spannungsfeldern zwischen Redaktion/Chefredakteur/Verlagshaus, Politik, Lobbyisten, eigener politischer Ausrichtung und Leser/&#214;ffentlichkeit befinden. Ich finde es auch nicht grunds&#228;tzlich verwerflich, wenn sich Journalisten oder ihre Arbeitgeber klar f&#252;r eine Gruppe, der sie dienen wollen, entscheiden, um die Spannung aufzul&#246;sen. Zwei Umst&#228;nde machen mir in diesem Zusammenhang allerdings Kopfschmerzen: 1.) Dass der einfache B&#252;rger das nicht mitbekommt, weil es an Transparenz fehlt (Warum fehlt es an Transparenz? Weil diese nur von den betroffenen Journalisten selbst hergestellt werden kann.) und 2.) Dass Medienvertreter diese Spannungsfelder regelm&#228;&#223;ig leugnen und sich f&#252;r objektiv erkl&#228;ren.

Ich bin zum Beispiel Marc Wickel daf&#252;r dankbar, dass er hier und in seinem eigenen Blog die unterschiedlichen Interessenlagen immer mal wieder darstellt und erl&#228;utert, warum ein bestimmtes Thema einseitig oder verk&#252;rzt in den Medien auftaucht (und warum das ggf. nicht die Schuld der Journalisten ist).

Au&#223;erdem sollte man bedenken, dass beide Seiten (Journalisten und Politiker) gebrannte Kinder sind im Umgang mit den jeweils anderen sind. Und gebrannte Kinder scheuen leider das Feuer auch dann, wenn es im Einzelfall mal gerechtfertigt w&#228;re, dem jeweils anderen mit Vertrauen zu begegnen.

So, das war jetzt hoffentlich so ausgewogen, dass &#252;berhaupt nicht mehr klar wird, was ich eigentlich sagen wollte ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lina,</p>
<p>bitte gerne geschehen. Da das oben Gesagte aber a.) nur meine pers&#246;nlichen Erfahrungen wiedergeben soll und b.) nur die Partei-Basis betrifft, hier noch die Ebene, auf der dann sich dann die Politiker und die Medien die Verantwortung teilen:</p>
<p>Parteimitglieder, die einen gewissen Einfluss erreicht haben, machen sich nat&#252;rlich irgendwann Gedanken, wie sie die Medien gezielt f&#252;r ihre Zwecke einsetzen k&#246;nnen. Sie lernen zumindest Grundz&#252;ge der Rhetorik, sie lernen, wie man Netzwerke bildet, sie lernen, an welches Medium sie sich wie wenden m&#252;ssen, um eine Botschaft zu transportieren. Falls sie aber &#228;hnliche Erfahrungen zu Beginn gemacht haben wie ich, dann werden sie sich sagen: &#8220;Die Journalisten schreiben eh&#8217; nicht das, was ich sage. Dann sollen sie wenigstens irgendwas schreiben, was mir n&#252;tzlich ist.&#8221; Das Edelste, was dabei herauskommt, sind dann &#8220;Home-Stories&#8221; mit Gattin und Kinderschar im Vorgarten (die Geliebte in Berlin ist dann unter der Woche wieder verf&#252;gbar; von der gibt es nat&#252;rlich auch schon Fotos; die werden aber erst ver&#246;ffentlicht, wenn der Politiker bei den Medien oder bei seiner Partei in Ungnade gefallen ist).</p>
<p>Und noch was zu den Journalisten: Mir ist durchaus bewusst, dass sich Journalisten in diversen Spannungsfeldern zwischen Redaktion/Chefredakteur/Verlagshaus, Politik, Lobbyisten, eigener politischer Ausrichtung und Leser/&#214;ffentlichkeit befinden. Ich finde es auch nicht grunds&#228;tzlich verwerflich, wenn sich Journalisten oder ihre Arbeitgeber klar f&#252;r eine Gruppe, der sie dienen wollen, entscheiden, um die Spannung aufzul&#246;sen. Zwei Umst&#228;nde machen mir in diesem Zusammenhang allerdings Kopfschmerzen: 1.) Dass der einfache B&#252;rger das nicht mitbekommt, weil es an Transparenz fehlt (Warum fehlt es an Transparenz? Weil diese nur von den betroffenen Journalisten selbst hergestellt werden kann.) und 2.) Dass Medienvertreter diese Spannungsfelder regelm&#228;&#223;ig leugnen und sich f&#252;r objektiv erkl&#228;ren.</p>
<p>Ich bin zum Beispiel Marc Wickel daf&#252;r dankbar, dass er hier und in seinem eigenen Blog die unterschiedlichen Interessenlagen immer mal wieder darstellt und erl&#228;utert, warum ein bestimmtes Thema einseitig oder verk&#252;rzt in den Medien auftaucht (und warum das ggf. nicht die Schuld der Journalisten ist).</p>
<p>Au&#223;erdem sollte man bedenken, dass beide Seiten (Journalisten und Politiker) gebrannte Kinder sind im Umgang mit den jeweils anderen sind. Und gebrannte Kinder scheuen leider das Feuer auch dann, wenn es im Einzelfall mal gerechtfertigt w&#228;re, dem jeweils anderen mit Vertrauen zu begegnen.</p>
<p>So, das war jetzt hoffentlich so ausgewogen, dass &#252;berhaupt nicht mehr klar wird, was ich eigentlich sagen wollte <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26730</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 09:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Marian,

das war ein fulminantes Lehrst&#252;ck in Sachen Wechselwirkung Politik &amp; Medien, das Du hier geschrieben hast! 

Wie das im Detail zwischen den beteiligten &quot;Parteien&quot; l&#228;uft, war mir in Abfolge und Komplexit&#228;t so nicht bewusst, geahnt habe ich es aber schon - &quot;dass es die Medien sind&quot;. Nein, Dein Fazit  &#252;berrascht mich nicht. Die Haltung des Politikers zu ihnen ist also verantwortlich daf&#252;r, was an Inhalten beim W&#228;hler ankommt. 

Ein Zusatzeffekt Deiner Rede: Dass Du die Zusammenh&#228;nge so klar darstellen kannst - und auch willst, zeichnet Dich unter anderem als einen w&#228;hlbaren Politiker aus ;-), und das ist viel...

Danke, Marian.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marian,</p>
<p>das war ein fulminantes Lehrst&#252;ck in Sachen Wechselwirkung Politik &amp; Medien, das Du hier geschrieben hast! </p>
<p>Wie das im Detail zwischen den beteiligten &#8220;Parteien&#8221; l&#228;uft, war mir in Abfolge und Komplexit&#228;t so nicht bewusst, geahnt habe ich es aber schon &#8211; &#8220;dass es die Medien sind&#8221;. Nein, Dein Fazit  &#252;berrascht mich nicht. Die Haltung des Politikers zu ihnen ist also verantwortlich daf&#252;r, was an Inhalten beim W&#228;hler ankommt. </p>
<p>Ein Zusatzeffekt Deiner Rede: Dass Du die Zusammenh&#228;nge so klar darstellen kannst &#8211; und auch willst, zeichnet Dich unter anderem als einen w&#228;hlbaren Politiker aus <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , und das ist viel&#8230;</p>
<p>Danke, Marian.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26727</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 09:01:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ stefanolix

&quot;Oder vielleicht auch nur Journalisten, die die richtigen Fragen stellen?&quot;

Und warum tun sie es nicht? Weil sie wie die Politiker selbst polarisieren, die Fronten stabil halten wollen? Oft frage ich mich auch, ob wir es nicht selbst sind, die nichts mehr davon wissen wollen, was uns als vern&#252;ftige &quot;Politik&quot; verkauft werden soll, und die Presse nur noch den Zutr&#228;ger f&#252;r die Missgelauntheiten der Mehrheiten gibt, nur noch exerziert, was diese h&#246;ren wollen. Marktstrategisch gesehen - was noch erschwerend hinzukommt.

&quot;Politik und Medien sind einfach viel zu sehr miteinander verquickt.&quot;

Ja, das sind sie. Man k&#246;nnte sogar meinen, die Medien machen bereits die Politik - so gross ist deren oft unqualifizierter, oft verantwortungsloser, aber auf breiteste Wirkung bauender Einsatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ stefanolix</p>
<p>&#8220;Oder vielleicht auch nur Journalisten, die die richtigen Fragen stellen?&#8221;</p>
<p>Und warum tun sie es nicht? Weil sie wie die Politiker selbst polarisieren, die Fronten stabil halten wollen? Oft frage ich mich auch, ob wir es nicht selbst sind, die nichts mehr davon wissen wollen, was uns als vern&#252;ftige &#8220;Politik&#8221; verkauft werden soll, und die Presse nur noch den Zutr&#228;ger f&#252;r die Missgelauntheiten der Mehrheiten gibt, nur noch exerziert, was diese h&#246;ren wollen. Marktstrategisch gesehen &#8211; was noch erschwerend hinzukommt.</p>
<p>&#8220;Politik und Medien sind einfach viel zu sehr miteinander verquickt.&#8221;</p>
<p>Ja, das sind sie. Man k&#246;nnte sogar meinen, die Medien machen bereits die Politik &#8211; so gross ist deren oft unqualifizierter, oft verantwortungsloser, aber auf breiteste Wirkung bauender Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian Wirth</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26726</link>
		<dc:creator>Marian Wirth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 08:52:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lina,

&lt;em&gt;Weil Du das Thema angeschnitten hast, frage ich Dich: Wer von beiden ist es urs&#228;chlich gewesen, wer hat damit angefangen?&lt;/em&gt;

Ich bin zwar nicht Rayson (obwohl mich diesbez&#252;glich manchmal Zweifel befallen), und ich kann Deine Frage auch nicht historisch beantworten. Was ich aber kann, ist, Dir aus meiner praktischen Mitarbeit aus drei Parteien meinen Eindruck zu vermitteln:

1.) Wenn man mit politischer Arbeit an der Basis beginnt, darf man erstmal machen, was man will. Eine Einweisung bzw. ein Coaching findet nicht statt, weder in Bezug auf Umgang mit den Medien, noch in Bezug auf Umgang mit den W&#228;hlern. Insbesondere gibt es keine Lehrg&#228;nge in Strategie, Taktik und Rhetorik. 

2.) Wenn man irgendwann durch seine gro&#223;e Klappe auff&#228;llt, kann es sein, dass man von den alten Hasen ein paar Tipps bekommt; dass jemand gezielt aufgebaut und geschult wird, passiert erst, wenn sich bei der betreffenden Person bereits klar gezeigt hat, dass sie &quot;Potential&quot; hat. 

Da aber der Kontakt zu den Medien sehr viel fr&#252;her stattfindet als eine wie auch immer geartete, von der Partei (d.h. von oben) gesteuerte Ausrichtung, wie mit den Medien umzugehen sei, macht man so seine Erfahrungen mit den Medien-Vertretern. Und lernt daraus.

Die erste Entscheidung, die man zu f&#228;llen hat, lautet: Will ich &#252;berhaupt in die Medien? Wenn die Antwort NEIN lautet, dann hat man in Wahlkampfzeiten ein Problem. Dann m&#252;sste man sich ausgerechnet dann von Parteiveranstaltungen fernhalten, wenn einen die Partei am meisten braucht. Und sich auf Versammlungen zur&#252;ckzuhalten, w&#228;hrend jeder Hans und Franz irgendeinen Stuss in die dargeboteten Mikrofone pl&#228;rren darf, ist auch nicht jedermanns oder -fraus Sache (*h&#252;stel*)

Wenn die Antwort JA, WARUM NICHT? lautet, dann muss man f&#252;r sich die Frage beantworten: Was will ich mit meinen Medienauftritten erreichen? Will ich der Partei dienen? Will ich auffallen auf Teufel-komm-raus? Will ich mich profilieren? Will ich ohne Schere im Kopf meine Meinung darstellen, weil ich meine Ansichten f&#252;r einzigartig halte? Oder will ich nur meiner weit entfernten Oma einen Gru&#223; zukommen lassen?

Ich habe mich damals, als ich noch idealistisch und naiv war, daf&#252;r entschieden, meine Meinung ungeschminkt zum Besten zu geben (dass ich meine Meinungen immer f&#252;r einzigartig halte, versteht sich von selbst; daran hat sich auch nichts ge&#228;ndert).

Was ich daraufhin mit den Medien (und zwar mit Fernsehen, Zeitungen und Radio) erlebt habe, war folgendes:

Ich habe pers&#246;nlich noch keinen neugierigen Journalisten erlebt, der ohne vorgefertigte Meinung und ohne, dass er seinen Artikel bzw. Beitrag schon im Kopf gehabt h&#228;tte, in ein Interview gegangen w&#228;re. Das hat zur Folge, dass  die Interview-&#196;u&#223;erungen dann &#252;bernommen werden, wenn sie zu dem passen, was der Journalist sich vorgestellt hatte. Wenn sie das nicht tun, fallen sie unter den Tisch. Problematisch wird es, wenn die &#196;usserungen teilweise dem entsprechen, was der Journalist h&#246;ren wollte. Dann wird n&#228;mlich die &#196;usserung teilweise gesendet.

Beispiel: Es gibt einen innerparteilichen Konflikt zwischen Kandidat A und Kandidat B. Ich  sage jeweils etwas Positives und etwas Negatives zu beiden Kandidaten. Gesendet wird nur das Positive, das ich &#252;ber Kandidat A gesagt habe.

Sowas passiert Dir einmal; beim zweiten Mal gibt es drei M&#246;glichkeiten: 1.) Du sagst gar nichts mehr. 2.) Du beschr&#228;nkst Dich auf die Aussage, die Dir am wichtigsten ist oder 3.) Du f&#228;ngst an, mit dem Journalisten einen Deal auszuhandeln.

Alle drei Vorgehensweisen haben gravierende Nachteile, die &quot;den&quot; Politikern (und zwar von ALLEN Parteien) hernach von den Leuten vorgeworfen werden, die das Ganze verursacht haben. Und die B&#252;rger sind auf die Politiker sauer, nicht auf die Journalisten.

(Dass mein Fazit kurz gesagt lautet, dass die Medien schuld sind, wird Dich aufgrund der Kenntnis meiner sonstigen Meinungen nicht &#252;berraschen. ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lina,</p>
<p><em>Weil Du das Thema angeschnitten hast, frage ich Dich: Wer von beiden ist es urs&#228;chlich gewesen, wer hat damit angefangen?</em></p>
<p>Ich bin zwar nicht Rayson (obwohl mich diesbez&#252;glich manchmal Zweifel befallen), und ich kann Deine Frage auch nicht historisch beantworten. Was ich aber kann, ist, Dir aus meiner praktischen Mitarbeit aus drei Parteien meinen Eindruck zu vermitteln:</p>
<p>1.) Wenn man mit politischer Arbeit an der Basis beginnt, darf man erstmal machen, was man will. Eine Einweisung bzw. ein Coaching findet nicht statt, weder in Bezug auf Umgang mit den Medien, noch in Bezug auf Umgang mit den W&#228;hlern. Insbesondere gibt es keine Lehrg&#228;nge in Strategie, Taktik und Rhetorik. </p>
<p>2.) Wenn man irgendwann durch seine gro&#223;e Klappe auff&#228;llt, kann es sein, dass man von den alten Hasen ein paar Tipps bekommt; dass jemand gezielt aufgebaut und geschult wird, passiert erst, wenn sich bei der betreffenden Person bereits klar gezeigt hat, dass sie &#8220;Potential&#8221; hat. </p>
<p>Da aber der Kontakt zu den Medien sehr viel fr&#252;her stattfindet als eine wie auch immer geartete, von der Partei (d.h. von oben) gesteuerte Ausrichtung, wie mit den Medien umzugehen sei, macht man so seine Erfahrungen mit den Medien-Vertretern. Und lernt daraus.</p>
<p>Die erste Entscheidung, die man zu f&#228;llen hat, lautet: Will ich &#252;berhaupt in die Medien? Wenn die Antwort NEIN lautet, dann hat man in Wahlkampfzeiten ein Problem. Dann m&#252;sste man sich ausgerechnet dann von Parteiveranstaltungen fernhalten, wenn einen die Partei am meisten braucht. Und sich auf Versammlungen zur&#252;ckzuhalten, w&#228;hrend jeder Hans und Franz irgendeinen Stuss in die dargeboteten Mikrofone pl&#228;rren darf, ist auch nicht jedermanns oder -fraus Sache (*h&#252;stel*)</p>
<p>Wenn die Antwort JA, WARUM NICHT? lautet, dann muss man f&#252;r sich die Frage beantworten: Was will ich mit meinen Medienauftritten erreichen? Will ich der Partei dienen? Will ich auffallen auf Teufel-komm-raus? Will ich mich profilieren? Will ich ohne Schere im Kopf meine Meinung darstellen, weil ich meine Ansichten f&#252;r einzigartig halte? Oder will ich nur meiner weit entfernten Oma einen Gru&#223; zukommen lassen?</p>
<p>Ich habe mich damals, als ich noch idealistisch und naiv war, daf&#252;r entschieden, meine Meinung ungeschminkt zum Besten zu geben (dass ich meine Meinungen immer f&#252;r einzigartig halte, versteht sich von selbst; daran hat sich auch nichts ge&#228;ndert).</p>
<p>Was ich daraufhin mit den Medien (und zwar mit Fernsehen, Zeitungen und Radio) erlebt habe, war folgendes:</p>
<p>Ich habe pers&#246;nlich noch keinen neugierigen Journalisten erlebt, der ohne vorgefertigte Meinung und ohne, dass er seinen Artikel bzw. Beitrag schon im Kopf gehabt h&#228;tte, in ein Interview gegangen w&#228;re. Das hat zur Folge, dass  die Interview-&#196;u&#223;erungen dann &#252;bernommen werden, wenn sie zu dem passen, was der Journalist sich vorgestellt hatte. Wenn sie das nicht tun, fallen sie unter den Tisch. Problematisch wird es, wenn die &#196;usserungen teilweise dem entsprechen, was der Journalist h&#246;ren wollte. Dann wird n&#228;mlich die &#196;usserung teilweise gesendet.</p>
<p>Beispiel: Es gibt einen innerparteilichen Konflikt zwischen Kandidat A und Kandidat B. Ich  sage jeweils etwas Positives und etwas Negatives zu beiden Kandidaten. Gesendet wird nur das Positive, das ich &#252;ber Kandidat A gesagt habe.</p>
<p>Sowas passiert Dir einmal; beim zweiten Mal gibt es drei M&#246;glichkeiten: 1.) Du sagst gar nichts mehr. 2.) Du beschr&#228;nkst Dich auf die Aussage, die Dir am wichtigsten ist oder 3.) Du f&#228;ngst an, mit dem Journalisten einen Deal auszuhandeln.</p>
<p>Alle drei Vorgehensweisen haben gravierende Nachteile, die &#8220;den&#8221; Politikern (und zwar von ALLEN Parteien) hernach von den Leuten vorgeworfen werden, die das Ganze verursacht haben. Und die B&#252;rger sind auf die Politiker sauer, nicht auf die Journalisten.</p>
<p>(Dass mein Fazit kurz gesagt lautet, dass die Medien schuld sind, wird Dich aufgrund der Kenntnis meiner sonstigen Meinungen nicht &#252;berraschen. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26722</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 08:11:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/#comment-26722</guid>
		<description>Politik und Medien sind einfach viel zu sehr miteinander verquickt. Klar denkende Politiker und klar denkende Journalisten sind so stark in das System eingebunden, dass sie sich nicht sehr viel erlauben k&#246;nnen.

Ich habe seit dieser Woche endlich mein eigenes Exemplar des &quot;Bastiat-Breviers&quot; in der Hand. Und ich frage mich seitdem verzweifelt, warum wir in all den tollen Qualit&#228;tszeitungen nicht einen Journalisten sitzen haben, der genauso klar und deutlich die offensichtlichen und verdeckten Folgen der Politik beschreibt. 

Um es an einem aktuellen Beispiel zu zeigen: Unsere Lokalzeitung hat es dann doch geschafft, ein Interview mit Hans-Werner Sinn abzudrucken. Aber auch dieses Interview bleibt an der Oberfl&#228;che. Dass eine immer st&#228;rkere staatliche Regulierung des Arbeitsmarkts zu steigender Arbeitslosigkeit f&#252;hren kann, werden seine Gegner als kalt-neoliberale Propaganda abtun. Um zu zeigen, dass die Ma&#223;nahmen und Pl&#228;ne der Gro&#223;en Sozialdemokratischen Koalition zu immer weniger Markt- und immer mehr Planwirtschaft f&#252;hren werden, br&#228;uchte es einen Bastiat. Oder vielleicht auch nur Journalisten, die die richtigen Fragen stellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Politik und Medien sind einfach viel zu sehr miteinander verquickt. Klar denkende Politiker und klar denkende Journalisten sind so stark in das System eingebunden, dass sie sich nicht sehr viel erlauben k&#246;nnen.</p>
<p>Ich habe seit dieser Woche endlich mein eigenes Exemplar des &#8220;Bastiat-Breviers&#8221; in der Hand. Und ich frage mich seitdem verzweifelt, warum wir in all den tollen Qualit&#228;tszeitungen nicht einen Journalisten sitzen haben, der genauso klar und deutlich die offensichtlichen und verdeckten Folgen der Politik beschreibt. </p>
<p>Um es an einem aktuellen Beispiel zu zeigen: Unsere Lokalzeitung hat es dann doch geschafft, ein Interview mit Hans-Werner Sinn abzudrucken. Aber auch dieses Interview bleibt an der Oberfl&#228;che. Dass eine immer st&#228;rkere staatliche Regulierung des Arbeitsmarkts zu steigender Arbeitslosigkeit f&#252;hren kann, werden seine Gegner als kalt-neoliberale Propaganda abtun. Um zu zeigen, dass die Ma&#223;nahmen und Pl&#228;ne der Gro&#223;en Sozialdemokratischen Koalition zu immer weniger Markt- und immer mehr Planwirtschaft f&#252;hren werden, br&#228;uchte es einen Bastiat. Oder vielleicht auch nur Journalisten, die die richtigen Fragen stellen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26721</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 07:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rayson

&quot;Ich meine nat&#252;rlich die Logik der Parteipolitik, die auch von den Medien immer wieder bef&#246;rdert wird. Taktik statt Inhalte.&quot;

Genau das, Rayson, ist seit Jahren mein Problem im Bezug auf Politik und Presse. Was glaubst Du, wer die eigentlichen Verursacher daf&#252;r sind, dass Politik nur noch als Taktik wahrgenommen wird? Sind es die Parteien selbst, deren Option auf Bedeutung sich inzwischen darin ersch&#246;pft, wie sie PR-m&#228;ssig am besten &#252;ber die Runden kommen, sie also best&#228;ndig an ihrer Taktik feilen (und das nicht selten auch &#246;ffentlich verlautbaren!), oder sind es die Medien, die bewusst nur noch Taktisches berichten und bewerten wollen und Inhalte unter den Tisch fallen lassen. 

Seit Jahren frage ich mich, warum es mich interessieren soll, wie und auf welchem Weg die Politiker zu ihren Inhalten gekommen sind und wie sie sie darstellen, anstatt dass mir deren Gehalt n&#228;her gebracht wird, ich also in der Sache informiert werde. Seit Jahren frage ich mich deshalb auch, wer die Schuld an dieser kolossalen Verdrossenheit tr&#228;gt, die sie mir damit eingebrockt haben.

Weil Du das Thema angeschnitten hast, frage ich Dich: Wer von beiden ist es urs&#228;chlich gewesen, wer hat damit angefangen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rayson</p>
<p>&#8220;Ich meine nat&#252;rlich die Logik der Parteipolitik, die auch von den Medien immer wieder bef&#246;rdert wird. Taktik statt Inhalte.&#8221;</p>
<p>Genau das, Rayson, ist seit Jahren mein Problem im Bezug auf Politik und Presse. Was glaubst Du, wer die eigentlichen Verursacher daf&#252;r sind, dass Politik nur noch als Taktik wahrgenommen wird? Sind es die Parteien selbst, deren Option auf Bedeutung sich inzwischen darin ersch&#246;pft, wie sie PR-m&#228;ssig am besten &#252;ber die Runden kommen, sie also best&#228;ndig an ihrer Taktik feilen (und das nicht selten auch &#246;ffentlich verlautbaren!), oder sind es die Medien, die bewusst nur noch Taktisches berichten und bewerten wollen und Inhalte unter den Tisch fallen lassen. </p>
<p>Seit Jahren frage ich mich, warum es mich interessieren soll, wie und auf welchem Weg die Politiker zu ihren Inhalten gekommen sind und wie sie sie darstellen, anstatt dass mir deren Gehalt n&#228;her gebracht wird, ich also in der Sache informiert werde. Seit Jahren frage ich mich deshalb auch, wer die Schuld an dieser kolossalen Verdrossenheit tr&#228;gt, die sie mir damit eingebrockt haben.</p>
<p>Weil Du das Thema angeschnitten hast, frage ich Dich: Wer von beiden ist es urs&#228;chlich gewesen, wer hat damit angefangen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26691</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 15:42:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

Ich meine nat&#252;rlich die Logik der Parteipolitik, die auch von den Medien immer wieder bef&#246;rdert wird. Taktik statt Inhalte.

Es ist &#252;brigens ganz interessant zu beobachten, wie gewisse Kreise sich jetzt auf Westerwelle einschie&#223;en, weil sie ihn als Haupthindernis einer Ampelkoalition betrachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<p>Ich meine nat&#252;rlich die Logik der Parteipolitik, die auch von den Medien immer wieder bef&#246;rdert wird. Taktik statt Inhalte.</p>
<p>Es ist &#252;brigens ganz interessant zu beobachten, wie gewisse Kreise sich jetzt auf Westerwelle einschie&#223;en, weil sie ihn als Haupthindernis einer Ampelkoalition betrachten.</p>
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	<item>
		<title>Von: VolkerD</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26689</link>
		<dc:creator>VolkerD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 14:05:26 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Das Verdienst, die FDP vor der 
&gt;Grablegung wiederzubeleben, die 
&gt;bereits die Sterbesakramente 
&gt;empfangen hatte, kommt M&#246;llemann 
&gt;(pr&#228;ziser: Fritz Goergen) zu, 
&gt;nicht Guido! 
--&gt; M&#246;llemann, der alte Herostrat war einer derjenigen, der mit daf&#252;r gesorgt hat, dass die FDP in die N&#228;he des Grabes gewankt ist. Seine Verdienste hat er mit seinen Schw&#228;chen mehr als ausgeglichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Das Verdienst, die FDP vor der<br />
&gt;Grablegung wiederzubeleben, die<br />
&gt;bereits die Sterbesakramente<br />
&gt;empfangen hatte, kommt M&#246;llemann<br />
&gt;(pr&#228;ziser: Fritz Goergen) zu,<br />
&gt;nicht Guido!<br />
&#8211;&gt; M&#246;llemann, der alte Herostrat war einer derjenigen, der mit daf&#252;r gesorgt hat, dass die FDP in die N&#228;he des Grabes gewankt ist. Seine Verdienste hat er mit seinen Schw&#228;chen mehr als ausgeglichen.</p>
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		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26670</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>P.S.: Das Verdienst, die FDP vor der Grablegung wiederzubeleben, die bereits die Sterbesakramente empfangen hatte, kommt M&#246;llemann (pr&#228;ziser: Fritz Goergen) zu, nicht Guido!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Das Verdienst, die FDP vor der Grablegung wiederzubeleben, die bereits die Sterbesakramente empfangen hatte, kommt M&#246;llemann (pr&#228;ziser: Fritz Goergen) zu, nicht Guido!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26669</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>In sogenannten &quot;demokratischen&quot; Parteien mutiert der Kadavergehorsam zum Palavergehorsam. Man l&#228;&#223;t auch keine K&#246;pfe rollen, man macht sie &#252;berfl&#252;ssig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In sogenannten &#8220;demokratischen&#8221; Parteien mutiert der Kadavergehorsam zum Palavergehorsam. Man l&#228;&#223;t auch keine K&#246;pfe rollen, man macht sie &#252;berfl&#252;ssig.</p>
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	<item>
		<title>Von: apex</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26658</link>
		<dc:creator>apex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 07:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde das mal als ein Mutmachen f&#252;r bestimmte Personen und Gruppen im Vorfeld des Dreik&#246;nigstreffens sehen. Und das ist genau seine Aufgabe als &quot;Elder&quot; und Gegenpol zu Westerwelle. Was er damals selbst gemacht oder nicht gemacht hat spielt daf&#252;r keine Rolle, er will ja nicht selber nochmal ran ...

apex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde das mal als ein Mutmachen f&#252;r bestimmte Personen und Gruppen im Vorfeld des Dreik&#246;nigstreffens sehen. Und das ist genau seine Aufgabe als &#8220;Elder&#8221; und Gegenpol zu Westerwelle. Was er damals selbst gemacht oder nicht gemacht hat spielt daf&#252;r keine Rolle, er will ja nicht selber nochmal ran &#8230;</p>
<p>apex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: VolkerD</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26656</link>
		<dc:creator>VolkerD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 06:46:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich, welcher Hafer den Gerhardt gestochen hat so etwas anzubringen.

Ausgerechnet er: ein t&#252;chtiger Mensch aber ein Langeweiler, der die FDP in seiner Zeit auch nicht &quot;r&#252;bergebracht&quot; hat - womit ich sein Verdienst, die FDP zumindest erhalten zu haben nicht schm&#228;lern m&#246;chte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, welcher Hafer den Gerhardt gestochen hat so etwas anzubringen.</p>
<p>Ausgerechnet er: ein t&#252;chtiger Mensch aber ein Langeweiler, der die FDP in seiner Zeit auch nicht &#8220;r&#252;bergebracht&#8221; hat &#8211; womit ich sein Verdienst, die FDP zumindest erhalten zu haben nicht schm&#228;lern m&#246;chte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2008/01/04/groesser-null/comment-page-1/#comment-26655</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 01:05:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was sind die &quot;Regeln des Systems&quot;, welche Herrschaft sprichst Du an? 

Interessant &#252;brigens, dass die FDP in die Schlagzeilen kommt, wenn auch nur in Ans&#228;tzen ein pers&#246;nlicher Konflikt in Aussicht steht oder stehen k&#246;nnte. Das sollte man sich merken, wenn es darum geht ein inhaltliches Programm im Vorfeld zu vermarkten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die &#8220;Regeln des Systems&#8221;, welche Herrschaft sprichst Du an? </p>
<p>Interessant &#252;brigens, dass die FDP in die Schlagzeilen kommt, wenn auch nur in Ans&#228;tzen ein pers&#246;nlicher Konflikt in Aussicht steht oder stehen k&#246;nnte. Das sollte man sich merken, wenn es darum geht ein inhaltliches Programm im Vorfeld zu vermarkten.</p>
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