4. Januar 2008
Auf einem Auge blind
Zugegeben, auch ich mag keinen Lobbyismus. Schließlich ist die Interessenvertretung vorbei am Wähler eine ziemlich undemokratische Veranstaltung. Doch fällt immer wieder auf, wie einseitig das Gefühl der Bedrohung in der Bevölkerung ausgeprägt ist. Sogenannte NGOs nehmen nicht weniger Einfluss auf die Politik als private Unternehmen und lassen sich dabei noch vom Staat kräftig unter die Arme greifen. Immerhin sollte man sich klar machen, dass es nicht die Unternehmen sind, die zumindest implizit steigende Energiepreise oder teurere und kleinere Autos fordern. Deshalb weiß ich auch nicht, von wem ich mich mehr bedroht fühlen soll.
Verfasst von SteffenH um 10:13 Uhr in der Kategorie Politik, Umweltpolitik, Wirtschaft, Wirtschaftspolitik (Trackback)
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