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	<title>Kommentare zu: Endlich Gerechtigkeit</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26529</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 13:37:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Parker8: Hier sprach Herr H&#252;ck aber in seiner Rolle als Chef des &lt;em&gt;Betriebsrates&lt;/em&gt;. Gewerkschaftsfunktion&#228;re sind ja sonst eher f&#252;r eine Reduzierung oder Begrenzung der Managergeh&#228;lter. 

Nach H&#252;cks Aussage zu urteilen, waren die Mitarbeiter mit den »billigen« Managern deutlich unzufriedener als mit dem »teuren« Herrn Wiedeking. Die Porsche-Mitarbeiter haben ja in diesem Jahr selbst auch eine ordentliche Erfolgsbeteiligung bekommen, was damals ganz sicher nicht der Fall war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Parker8: Hier sprach Herr H&#252;ck aber in seiner Rolle als Chef des <em>Betriebsrates</em>. Gewerkschaftsfunktion&#228;re sind ja sonst eher f&#252;r eine Reduzierung oder Begrenzung der Managergeh&#228;lter. </p>
<p>Nach H&#252;cks Aussage zu urteilen, waren die Mitarbeiter mit den »billigen« Managern deutlich unzufriedener als mit dem »teuren« Herrn Wiedeking. Die Porsche-Mitarbeiter haben ja in diesem Jahr selbst auch eine ordentliche Erfolgsbeteiligung bekommen, was damals ganz sicher nicht der Fall war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Parker8</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26527</link>
		<dc:creator>Parker8</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 11:51:58 +0000</pubDate>
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		<description>@stefanolix

Nat&#252;rlich, die Gewerkschafter haben da noch mal ihre eigenen Interessen. Sie gaben und geben im Aufsichtsrat ja auch durchweg ihr OK zum Vorstandsverdienst, sei es bei Wiedeking oder Schrempp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefanolix</p>
<p>Nat&#252;rlich, die Gewerkschafter haben da noch mal ihre eigenen Interessen. Sie gaben und geben im Aufsichtsrat ja auch durchweg ihr OK zum Vorstandsverdienst, sei es bei Wiedeking oder Schrempp.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26521</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 20:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Zettel

Das meinte ich mit der Glaubensst&#228;rke: Steuerzahler pflegen sich in ihrem Verhalten anzupassen.

Und eine Gefahr f&#252;r die Volkswirtschaft - um Himmels Willen, sollte jemand aus meinen Worten so etwas herauslesen, k&#246;nnte es sich nur um ein gewaltiges Missverst&#228;ndnis handeln!

Was mich da als Nichtbetroffenen vor allem st&#246;rt, ist die Denke, die hinter solchen Vorschl&#228;gen zum Vorschein kommt. Und die kann woanders hinreichend Schaden anrichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Zettel</p>
<p>Das meinte ich mit der Glaubensst&#228;rke: Steuerzahler pflegen sich in ihrem Verhalten anzupassen.</p>
<p>Und eine Gefahr f&#252;r die Volkswirtschaft &#8211; um Himmels Willen, sollte jemand aus meinen Worten so etwas herauslesen, k&#246;nnte es sich nur um ein gewaltiges Missverst&#228;ndnis handeln!</p>
<p>Was mich da als Nichtbetroffenen vor allem st&#246;rt, ist die Denke, die hinter solchen Vorschl&#228;gen zum Vorschein kommt. Und die kann woanders hinreichend Schaden anrichten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26518</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 19:57:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Libero:
&gt; die Gewissheit, das die Performance
&gt; eines Unternehmens nicht zu 100 %
&gt; der F&#252;hrung zuzuschreiben ist.
Nicht zu 100%.
Aber der Prozentsatz ist verdammt hoch.

Ich habe nun wirklich einige Unternehmen kennen gelernt, mit guten und mit schlechten F&#252;hrungskr&#228;ften: Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. 
Das gilt auch f&#252;r andere Bereiche, der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Schulleiter ist einer Schule nach einigen Jahren sehr deutlich anzumerken.

Eigentlich auch ganz logisch: Zwei Lehrerkollegien oder zwei Firmenbelegschaften unterscheiden sich im Schnitt nicht besonders. Wenn sich aber nun deutliche Qualit&#228;tsunterschiede zeigen, dann kann das eigentlich nur an guten oder schlechten Grundsatzentscheidungen liegen.
Die &#252;brigens wenig damit zu tun haben, ob der Chef nun wirklich 80 Stunden die Woche arbeitet - das ist der unwichtigste Aspekt bei der Gehaltsbestimmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Libero:<br />
&gt; die Gewissheit, das die Performance<br />
&gt; eines Unternehmens nicht zu 100 %<br />
&gt; der F&#252;hrung zuzuschreiben ist.<br />
Nicht zu 100%.<br />
Aber der Prozentsatz ist verdammt hoch.</p>
<p>Ich habe nun wirklich einige Unternehmen kennen gelernt, mit guten und mit schlechten F&#252;hrungskr&#228;ften: Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her.<br />
Das gilt auch f&#252;r andere Bereiche, der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Schulleiter ist einer Schule nach einigen Jahren sehr deutlich anzumerken.</p>
<p>Eigentlich auch ganz logisch: Zwei Lehrerkollegien oder zwei Firmenbelegschaften unterscheiden sich im Schnitt nicht besonders. Wenn sich aber nun deutliche Qualit&#228;tsunterschiede zeigen, dann kann das eigentlich nur an guten oder schlechten Grundsatzentscheidungen liegen.<br />
Die &#252;brigens wenig damit zu tun haben, ob der Chef nun wirklich 80 Stunden die Woche arbeitet &#8211; das ist der unwichtigste Aspekt bei der Gehaltsbestimmung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26517</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 19:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Parker8: K&#246;nnten wir jetzt von der K&#252;chenpsychologie wieder zur Realit&#228;t des Jahres 2007 kommen?

Das h&#246;chste Jahreseinkommen hatte 2007 der Porsche-Manager &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wendelin_Wiedeking&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wendelin Wiedeking&lt;/a&gt;. Die Wikipedia gibt das wieder, was man auch in der Presse lesen konnte:

&lt;blockquote&gt;Im vergangenen Jahr (Stand 11/2007) soll aufgrund eines Rekordgewinns von 5,9 Milliarden Euro Wiedekings Gehalt rund 60 Millionen Euro betragen haben. Davon beruhen 53 Millionen Euro auf einer Gewinnbeteiligungsvereinbarung aus den 1990er-Jahren [2]. Mit dem genannten Gehalt z&#228;hlt Wiedeking zu den bestbezahlten Managern der Welt.&lt;/blockquote&gt;

Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_H%C3%BCck&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Porsche-Betriebsratsvorsitzende&lt;/a&gt; hat das Einkommen Wiedekings ausdr&#252;cklich gegen Kritik von au&#223;en verteidigt: »&lt;em&gt;Wir hatten schon einmal sehr g&#252;nstige Vorst&#228;nde. Die waren so g&#252;nstig, dass wir fast pleitegegangen w&#228;ren&lt;/em&gt;.«

Und ich m&#246;chte doch vermuten, dass Herr H&#252;ck &lt;em&gt;etwas&lt;/em&gt; tiefer in dem »gemeinsamen Laden« Porsche verwurzelt ist als Parker8;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Parker8: K&#246;nnten wir jetzt von der K&#252;chenpsychologie wieder zur Realit&#228;t des Jahres 2007 kommen?</p>
<p>Das h&#246;chste Jahreseinkommen hatte 2007 der Porsche-Manager <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wendelin_Wiedeking" rel="nofollow">Wendelin Wiedeking</a>. Die Wikipedia gibt das wieder, was man auch in der Presse lesen konnte:</p>
<blockquote><p>Im vergangenen Jahr (Stand 11/2007) soll aufgrund eines Rekordgewinns von 5,9 Milliarden Euro Wiedekings Gehalt rund 60 Millionen Euro betragen haben. Davon beruhen 53 Millionen Euro auf einer Gewinnbeteiligungsvereinbarung aus den 1990er-Jahren [2]. Mit dem genannten Gehalt z&#228;hlt Wiedeking zu den bestbezahlten Managern der Welt.</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_H%C3%BCck" rel="nofollow">Porsche-Betriebsratsvorsitzende</a> hat das Einkommen Wiedekings ausdr&#252;cklich gegen Kritik von au&#223;en verteidigt: »<em>Wir hatten schon einmal sehr g&#252;nstige Vorst&#228;nde. Die waren so g&#252;nstig, dass wir fast pleitegegangen w&#228;ren</em>.«</p>
<p>Und ich m&#246;chte doch vermuten, dass Herr H&#252;ck <em>etwas</em> tiefer in dem »gemeinsamen Laden« Porsche verwurzelt ist als Parker8;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Parker8</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26516</link>
		<dc:creator>Parker8</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 16:10:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Aber unfair behandelt f&#252;hlen k&#246;nnen sich hier wiederum nur die Aktion&#228;re.&lt;/i&gt;

Das ist eben nicht die Wahrnehmung der Leute (der Beck&#039;schen Leute). Sie sind in einem Unternehmen, und sie haben darin einen &#246;bersten Chef.

Es ist der gemeinsame Laden. So wird es auch sinnvollerweise im Betrieb kommuniziert. 

Und wenn der Chef sich einkommensm&#228;&#223;ig zum Feudalherrn aufschwingt, gibt es die Probleme eben des Feudalismus.

Das ist alles rechtlich ungenau, aber psychologisch sehr real.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Aber unfair behandelt f&#252;hlen k&#246;nnen sich hier wiederum nur die Aktion&#228;re.</i></p>
<p>Das ist eben nicht die Wahrnehmung der Leute (der Beck&#8217;schen Leute). Sie sind in einem Unternehmen, und sie haben darin einen &#246;bersten Chef.</p>
<p>Es ist der gemeinsame Laden. So wird es auch sinnvollerweise im Betrieb kommuniziert. </p>
<p>Und wenn der Chef sich einkommensm&#228;&#223;ig zum Feudalherrn aufschwingt, gibt es die Probleme eben des Feudalismus.</p>
<p>Das ist alles rechtlich ungenau, aber psychologisch sehr real.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zettel</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26515</link>
		<dc:creator>Zettel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 15:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Rayson,

soweit ich die Pl&#228;ne der SPD-Kommission verstehe, werden sie, selbst wenn die CDU zustimmen sollte, ins Leere gehen, wenn nicht kontraproduktiv sein. 

Es ist doch nachgerade l&#228;cherlich, zu erwarten, da&#223; Vorstand und Aufsichtsrat, wenn sie sich zusammensetzen, nicht Gehaltsmodelle finden, die das umgehen, was jetzt an indirekten Ma&#223;nahmen von der SPD geplant ist. Und eine formale gesetzliche Begrenzung der Vorstandsgeh&#228;lter und/oder eine Sonderbesteuerung w&#228;re sehr wahrscheinlich verfassungswidrig, weil das gegen die Vertragsfreiheit und/oder das Gleichbehandlungsprinzip versto&#223;en w&#252;rde.

Kontraproduktiv d&#252;rfte sich eine erweiterte Pflicht zur Offenlegung auswirken. Schon die jetzige Variante hat vermutlich die Geh&#228;lter nach oben getrieben, weil sie zu so etwas wie einem Ma&#223;stab f&#252;r den Rang des Betreffenden in der deutschen, der weltweiten Hierarchie der Spiztenmanager geworden sind.

Anders als beim Mindestlohn sehe ich in diesen Pl&#228;nen keine wirkliche Gefahr f&#252;r die Volkswirtschaft. Am Bedenklichsten daran finde ich, wie die SPD sich von den Kommunisten am Nasenring durch die Manege ziehen l&#228;&#223;t.

Herzlich, Zettel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Rayson,</p>
<p>soweit ich die Pl&#228;ne der SPD-Kommission verstehe, werden sie, selbst wenn die CDU zustimmen sollte, ins Leere gehen, wenn nicht kontraproduktiv sein. </p>
<p>Es ist doch nachgerade l&#228;cherlich, zu erwarten, da&#223; Vorstand und Aufsichtsrat, wenn sie sich zusammensetzen, nicht Gehaltsmodelle finden, die das umgehen, was jetzt an indirekten Ma&#223;nahmen von der SPD geplant ist. Und eine formale gesetzliche Begrenzung der Vorstandsgeh&#228;lter und/oder eine Sonderbesteuerung w&#228;re sehr wahrscheinlich verfassungswidrig, weil das gegen die Vertragsfreiheit und/oder das Gleichbehandlungsprinzip versto&#223;en w&#252;rde.</p>
<p>Kontraproduktiv d&#252;rfte sich eine erweiterte Pflicht zur Offenlegung auswirken. Schon die jetzige Variante hat vermutlich die Geh&#228;lter nach oben getrieben, weil sie zu so etwas wie einem Ma&#223;stab f&#252;r den Rang des Betreffenden in der deutschen, der weltweiten Hierarchie der Spiztenmanager geworden sind.</p>
<p>Anders als beim Mindestlohn sehe ich in diesen Pl&#228;nen keine wirkliche Gefahr f&#252;r die Volkswirtschaft. Am Bedenklichsten daran finde ich, wie die SPD sich von den Kommunisten am Nasenring durch die Manege ziehen l&#228;&#223;t.</p>
<p>Herzlich, Zettel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freie Radikale</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26514</link>
		<dc:creator>Freie Radikale</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dass es diese „Nieten in Nadelstreifen“ gibt, sonst w&#228;ren wom&#246;glich wieder die Juden dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass es diese „Nieten in Nadelstreifen“ gibt, sonst w&#228;ren wom&#246;glich wieder die Juden dran.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26512</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 23:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/#comment-26512</guid>
		<description>@parker8:

Mit dem Unterschied, dass Fairnissreflexe in einer fr&#252;hen Entwicklungsetappe der Menschheit Sinn machte, in der ungleiche Eigenkommensverteilung durchaus existenzielle Konsequenzen hatte, weil u.a. nur der Wohlhabende eine Chance hatte sich fortzupflanzen und die Chancen gr&#246;&#223;er waren, dass ungleiche Einkommensverteilung nicht Ergebnis arbeitsteiliger Prozesse, sondern kr&#228;fteverzerender Umverteilung waren. Nun, diese Zeiten sind lange vorbei, wir leben nicht mehr in der Urzeit und haben wesentlich mehr Chancengleichheit als damals. Und so sind auch diese Fairnessreflexe heutzutage eher hinderlich, da kann ich stefanolix nur zustimmen.

Das Wirtschaften ein Nullsummenspiel ist, bei dem Manager sich auf Kosten aller anderen ohne Gegenleistung bereichern, scheint nach wie vor die Generalunterstellung in dieser Diskussion zu sein. Hohe Managergeh&#228;lter, Rationalisierung und Personalabbau werden zusammengeschmissen und fertig ist die These von den Nieten in Nadelstreifen. Doch macht die ganze Fairnessdiskussion hier keinen Sinn, weil ein sich bereichernder Manager bestenfalls den Aktion&#228;r &#252;bervorteilt. Der Arbeitnehmer wird zwar m&#246;glicherweise auch Opfer von Unf&#228;higkeit, allerdings ist das Ende eines Unternehmens in der Regel nicht das Ende eines Marktes und dessen Angebot wird von anderen Unternehmen &#252;bernommen, also von anderen Arbeitnehmern produziert. Auch sind Entlassungen in Unternehmen keinesfalls immer als Zeugnis der Unf&#228;higkeit von Managern, sondern manchmal auch von deren F&#228;higkeit. Schlie&#223;lich ist der Zweck von Unternehmen nicht die Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme, sondern das Angebot eines nachgefragten Produktes. Wer sich den &quot;Nieten in Nadelstreifen&quot; nicht ausliefern m&#246;chte und lieber an seinen eigenen Fehlern scheitern will, kann dies mit dem Gang in die Selbstst&#228;ndigkeit tun. Nun leicht wird einem das in diesem Land nicht gemacht. Unsere Politiker sorgen schon daf&#252;r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@parker8:</p>
<p>Mit dem Unterschied, dass Fairnissreflexe in einer fr&#252;hen Entwicklungsetappe der Menschheit Sinn machte, in der ungleiche Eigenkommensverteilung durchaus existenzielle Konsequenzen hatte, weil u.a. nur der Wohlhabende eine Chance hatte sich fortzupflanzen und die Chancen gr&#246;&#223;er waren, dass ungleiche Einkommensverteilung nicht Ergebnis arbeitsteiliger Prozesse, sondern kr&#228;fteverzerender Umverteilung waren. Nun, diese Zeiten sind lange vorbei, wir leben nicht mehr in der Urzeit und haben wesentlich mehr Chancengleichheit als damals. Und so sind auch diese Fairnessreflexe heutzutage eher hinderlich, da kann ich stefanolix nur zustimmen.</p>
<p>Das Wirtschaften ein Nullsummenspiel ist, bei dem Manager sich auf Kosten aller anderen ohne Gegenleistung bereichern, scheint nach wie vor die Generalunterstellung in dieser Diskussion zu sein. Hohe Managergeh&#228;lter, Rationalisierung und Personalabbau werden zusammengeschmissen und fertig ist die These von den Nieten in Nadelstreifen. Doch macht die ganze Fairnessdiskussion hier keinen Sinn, weil ein sich bereichernder Manager bestenfalls den Aktion&#228;r &#252;bervorteilt. Der Arbeitnehmer wird zwar m&#246;glicherweise auch Opfer von Unf&#228;higkeit, allerdings ist das Ende eines Unternehmens in der Regel nicht das Ende eines Marktes und dessen Angebot wird von anderen Unternehmen &#252;bernommen, also von anderen Arbeitnehmern produziert. Auch sind Entlassungen in Unternehmen keinesfalls immer als Zeugnis der Unf&#228;higkeit von Managern, sondern manchmal auch von deren F&#228;higkeit. Schlie&#223;lich ist der Zweck von Unternehmen nicht die Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme, sondern das Angebot eines nachgefragten Produktes. Wer sich den &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221; nicht ausliefern m&#246;chte und lieber an seinen eigenen Fehlern scheitern will, kann dies mit dem Gang in die Selbstst&#228;ndigkeit tun. Nun leicht wird einem das in diesem Land nicht gemacht. Unsere Politiker sorgen schon daf&#252;r.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26511</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:55:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc

Sach ich doch: Weil man es den M&#228;chtigen zeigen will. Neid und Rachsucht - gro&#223;e Gef&#252;hle, fast wie Hollywood.

@Bodo W&#252;nsch

M&#246;chtest du etwa die mit dem Steuergesetz herumfuchtelnden Anw&#228;lte der Gerechtigkeit in ihrer Glaubensst&#228;rke ersch&#252;ttern?

@Libero

Wie immer knapp an der Eckfahne vorbei. Dass ich so ganz privat, wenn mich denn einer fragen sollte (wobei ich mich dann gleich fragen w&#252;rde, warum mich das was angehen soll) die H&#246;he der Managergeh&#228;lter f&#252;r weit &#252;berzogen und betriebswirtschaftlich auch sehr oft kontraproduktiv halte, spielt doch keine Rolex. Dass man dieses Entgelt aus Gr&#252;nden der Markttransparenz in Struktur und H&#246;he offenlegt, darin kann ich noch einen Sinn erkennen. Ich z.B. w&#252;rde nicht in Unternehmen investieren, deren Vorstand sich durch besonderes Talent zur Selbstbereicherung auszeichnet. &#220;ber das Gehalt eines Vorstandes zu entscheiden haben aber allein die Aktion&#228;re. Die SPD und andere Politiker geht das einen feuchten Kehricht an. Nat&#252;rlich bedienen sie jetzt einen Neid, den sie vorher selbst angeheizt haben. 

@Parker8

Der Neid als h&#246;here Stufe der Evolution? Nicht schlecht. Aber auch vorbei, wenn auch etwas knapper als der Libero. In deinem Beispiel geht es um ein Gef&#252;hl f&#252;r Fairness. Kann gut sein, dass viele Manager das nicht haben. Aber unfair behandelt f&#252;hlen k&#246;nnen sich hier wiederum nur die Aktion&#228;re. Unbeteiligte k&#246;nnen sich nicht unfair behandelt f&#252;hlen, die k&#246;nnen nur neidisch sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc</p>
<p>Sach ich doch: Weil man es den M&#228;chtigen zeigen will. Neid und Rachsucht &#8211; gro&#223;e Gef&#252;hle, fast wie Hollywood.</p>
<p>@Bodo W&#252;nsch</p>
<p>M&#246;chtest du etwa die mit dem Steuergesetz herumfuchtelnden Anw&#228;lte der Gerechtigkeit in ihrer Glaubensst&#228;rke ersch&#252;ttern?</p>
<p>@Libero</p>
<p>Wie immer knapp an der Eckfahne vorbei. Dass ich so ganz privat, wenn mich denn einer fragen sollte (wobei ich mich dann gleich fragen w&#252;rde, warum mich das was angehen soll) die H&#246;he der Managergeh&#228;lter f&#252;r weit &#252;berzogen und betriebswirtschaftlich auch sehr oft kontraproduktiv halte, spielt doch keine Rolex. Dass man dieses Entgelt aus Gr&#252;nden der Markttransparenz in Struktur und H&#246;he offenlegt, darin kann ich noch einen Sinn erkennen. Ich z.B. w&#252;rde nicht in Unternehmen investieren, deren Vorstand sich durch besonderes Talent zur Selbstbereicherung auszeichnet. &#220;ber das Gehalt eines Vorstandes zu entscheiden haben aber allein die Aktion&#228;re. Die SPD und andere Politiker geht das einen feuchten Kehricht an. Nat&#252;rlich bedienen sie jetzt einen Neid, den sie vorher selbst angeheizt haben. </p>
<p>@Parker8</p>
<p>Der Neid als h&#246;here Stufe der Evolution? Nicht schlecht. Aber auch vorbei, wenn auch etwas knapper als der Libero. In deinem Beispiel geht es um ein Gef&#252;hl f&#252;r Fairness. Kann gut sein, dass viele Manager das nicht haben. Aber unfair behandelt f&#252;hlen k&#246;nnen sich hier wiederum nur die Aktion&#228;re. Unbeteiligte k&#246;nnen sich nicht unfair behandelt f&#252;hlen, die k&#246;nnen nur neidisch sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26510</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:03:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/#comment-26510</guid>
		<description>@stefanolix

Neid w&#228;re eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung. Ist es die einzige m&#246;gliche Erkl&#228;rung? Gibt es keine anderen m&#246;glichen Erkl&#228;rungen und hat der Betreffende diese Erkl&#228;rungen ausgeschlossen?

Was soll ich von einem gestandenen zum Denken f&#228;higen Mann halten, der nachspricht, was andere vorsprechen. 

Gibt es Neid nur von unten nach oben? Ist der, der mehr hat, frei von Neid und voll von selbstloser Anerkennung oder ist Neid nicht vor allem unter den Familien mit &#228;hnlichen Status verbreitet. Im Amerikanischen gibt es f&#252;r diesen neidgetriebenen Konsum auch einen Begriff, denn ein so ein welterfahrener Mann wie Rayson gewiss kennt.

Es gibt neidische Menschen, die sich immer mit anderen vergleichen m&#252;ssen, weil sie selbst nicht sind, sondern nur aus Statussymbolen bestehen. Nur nimmt deren Neid mit dem Einkommen nicht ab, sondern eher zu. 

Ein geldgetriebenes Leben kann keine Erf&#252;llung finden. Ich bezweifele auch, ob man damit erfolgreicher Unternehmer sein kann. Manager vielleicht, aber nicht Unternehmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefanolix</p>
<p>Neid w&#228;re eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung. Ist es die einzige m&#246;gliche Erkl&#228;rung? Gibt es keine anderen m&#246;glichen Erkl&#228;rungen und hat der Betreffende diese Erkl&#228;rungen ausgeschlossen?</p>
<p>Was soll ich von einem gestandenen zum Denken f&#228;higen Mann halten, der nachspricht, was andere vorsprechen. </p>
<p>Gibt es Neid nur von unten nach oben? Ist der, der mehr hat, frei von Neid und voll von selbstloser Anerkennung oder ist Neid nicht vor allem unter den Familien mit &#228;hnlichen Status verbreitet. Im Amerikanischen gibt es f&#252;r diesen neidgetriebenen Konsum auch einen Begriff, denn ein so ein welterfahrener Mann wie Rayson gewiss kennt.</p>
<p>Es gibt neidische Menschen, die sich immer mit anderen vergleichen m&#252;ssen, weil sie selbst nicht sind, sondern nur aus Statussymbolen bestehen. Nur nimmt deren Neid mit dem Einkommen nicht ab, sondern eher zu. </p>
<p>Ein geldgetriebenes Leben kann keine Erf&#252;llung finden. Ich bezweifele auch, ob man damit erfolgreicher Unternehmer sein kann. Manager vielleicht, aber nicht Unternehmer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das letzte Wort... &#124; Mit dem Kopf voran</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26509</link>
		<dc:creator>Das letzte Wort... &#124; Mit dem Kopf voran</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 21:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mit dem Kopf voran 28.12.2007 um 22:54 UhrDas letzte Wort...von: steffenh &#160; Kategorie:&#160;Blogosph&#228;re ...kommt hier nicht von mir sondern von B.L.O.G.ger Rayson. Der kommentiert die aktuele Neid-Debatte um die Managergeh&#228;lter folgenderma&#223;en: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mit dem Kopf voran 28.12.2007 um 22:54 UhrDas letzte Wort&#8230;von: steffenh &nbsp; Kategorie:&nbsp;Blogosph&#228;re &#8230;kommt hier nicht von mir sondern von B.L.O.G.ger Rayson. Der kommentiert die aktuele Neid-Debatte um die Managergeh&#228;lter folgenderma&#223;en: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Parker8</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26508</link>
		<dc:creator>Parker8</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:52:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Die “empfundene Ungerechtigkeit” ist aus meiner Sicht nichts weiter als ein Ausdruck von Neid.&lt;/i&gt;

Oder Ausdruck davon, dass wir keine &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/News/printpage.aspx?_p=204493&amp;_t=ftprint&amp;_b=1335356&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Affen&lt;/a&gt; mehr sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die “empfundene Ungerechtigkeit” ist aus meiner Sicht nichts weiter als ein Ausdruck von Neid.</i></p>
<p>Oder Ausdruck davon, dass wir keine <a href="http://www.handelsblatt.com/News/printpage.aspx?_p=204493&amp;_t=ftprint&amp;_b=1335356" rel="nofollow">Affen</a> mehr sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26507</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:31:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Libero: muss das jetzt zum Zickenkrieg gegen Betriebswirte werden? Solange sie nichts von Deinem Geld verdienen, kann es Dir doch gleichg&#252;ltig sein. Und wenn sie doch etwas von Deinem Geld verdienen, dann kannst Du ja etwas dagegen tun.

[Disclaimer: &lt;a href=&quot;http://www.bissige-liberale.net/wer-ist-stefanolix/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ich bin&lt;/a&gt; kein Betriebswirt]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Libero: muss das jetzt zum Zickenkrieg gegen Betriebswirte werden? Solange sie nichts von Deinem Geld verdienen, kann es Dir doch gleichg&#252;ltig sein. Und wenn sie doch etwas von Deinem Geld verdienen, dann kannst Du ja etwas dagegen tun.</p>
<p>[Disclaimer: <a href="http://www.bissige-liberale.net/wer-ist-stefanolix/" rel="nofollow">ich bin</a> kein Betriebswirt]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26506</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:05:38 +0000</pubDate>
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		<description>@David: Mir ist klar, dass das nicht funktionieren w&#252;rde. Das Motto &quot;wer nichts macht, macht nichts verkehrt&quot;, kann es ja auch nicht sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@David: Mir ist klar, dass das nicht funktionieren w&#252;rde. Das Motto &#8220;wer nichts macht, macht nichts verkehrt&#8221;, kann es ja auch nicht sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26505</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:04:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

entspann dich, betagte Herren wie wir m&#252;ssen an ihr Herz denken. Versuche es mal damit

Asshole Rating Self-Exam (ARSE)
http://electricpulp.com/guykawasaki/arse/

Das Zertifikat kann auf Wunsch auch ausgedruckt werden. Empfehlenswert ist auch

Hard Facts, Dangerous Half-Truths And Total Nonsense: Profiting From Evidence-Based Management von Bob Sutton 
speziell 
4. do the best organisation have the best people?
6. do financial incentives drive company performance
8. are great leaders in control of their companies

Ist es wirklich Neid. Oder nicht vielleicht die Gewissheit, das die Performance eines Unternehmens nicht zu 100 % der F&#252;hrung zuzuschreiben ist. Das m&#246;gen CEOs und CFOs anders sehen. Auch eine Form von Realit&#228;tsverlust. Nat&#252;rlich, wenn ich den ganzen Tag nur mit Zahlen zutun habe, bin ich irgendwann so degeneriert, das ich Zahlen brauche, um mich anerkannt zu f&#252;hlen. 

Ein innovativer Mediziner, Ingenieur oder Naturwissenschaftler hat andere M&#246;glichkeiten, Anerkennung zu erhalten. Ein geheilter Patient, ein Methode, viele Menschen vor Leid zu bewahren, eine interessante Entdeckung, ein funktionierendes Ger&#228;t oder Verfahren, das ist eine Form von Belohnung. Selbst das blo&#223;e Miterleben des Fortschrittes ist f&#252;r viele Belohnung. Deshalb bedeutet den meisten in dieser Berufsgruppe das Einkommen meistens weniger als einem Betriebswirten. Dem bleibt nichts anderes &#252;brig als prim&#228;r auf das Einkommen zu sehen. Daf&#252;r habe ich ja Verst&#228;ndnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>entspann dich, betagte Herren wie wir m&#252;ssen an ihr Herz denken. Versuche es mal damit</p>
<p>Asshole Rating Self-Exam (ARSE)<br />
<a href="http://electricpulp.com/guykawasaki/arse/" rel="nofollow">http://electricpulp.com/guykawasaki/arse/</a></p>
<p>Das Zertifikat kann auf Wunsch auch ausgedruckt werden. Empfehlenswert ist auch</p>
<p>Hard Facts, Dangerous Half-Truths And Total Nonsense: Profiting From Evidence-Based Management von Bob Sutton<br />
speziell<br />
4. do the best organisation have the best people?<br />
6. do financial incentives drive company performance<br />
8. are great leaders in control of their companies</p>
<p>Ist es wirklich Neid. Oder nicht vielleicht die Gewissheit, das die Performance eines Unternehmens nicht zu 100 % der F&#252;hrung zuzuschreiben ist. Das m&#246;gen CEOs und CFOs anders sehen. Auch eine Form von Realit&#228;tsverlust. Nat&#252;rlich, wenn ich den ganzen Tag nur mit Zahlen zutun habe, bin ich irgendwann so degeneriert, das ich Zahlen brauche, um mich anerkannt zu f&#252;hlen. </p>
<p>Ein innovativer Mediziner, Ingenieur oder Naturwissenschaftler hat andere M&#246;glichkeiten, Anerkennung zu erhalten. Ein geheilter Patient, ein Methode, viele Menschen vor Leid zu bewahren, eine interessante Entdeckung, ein funktionierendes Ger&#228;t oder Verfahren, das ist eine Form von Belohnung. Selbst das blo&#223;e Miterleben des Fortschrittes ist f&#252;r viele Belohnung. Deshalb bedeutet den meisten in dieser Berufsgruppe das Einkommen meistens weniger als einem Betriebswirten. Dem bleibt nichts anderes &#252;brig als prim&#228;r auf das Einkommen zu sehen. Daf&#252;r habe ich ja Verst&#228;ndnis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26504</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sich &quot;ergeben ins Steuerschicksal f&#252;gen&quot; - ja zum Kuckuck  - HABE ICH DAS ETWA GETAN?

Rayson, dieses Land braucht keinen Kinderpsychologen, sondern einen veritablen Umsturz... (&#228;h, nur graut mir davor, wenn ich bei sowas in die deutsche Geschichte guck.. war danach meist schlimmer...)

Sprach Bodo, sich ergeben ins Steuerschicksal &quot;f&#252;gend&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sich &#8220;ergeben ins Steuerschicksal f&#252;gen&#8221; &#8211; ja zum Kuckuck  &#8211; HABE ICH DAS ETWA GETAN?</p>
<p>Rayson, dieses Land braucht keinen Kinderpsychologen, sondern einen veritablen Umsturz&#8230; (&#228;h, nur graut mir davor, wenn ich bei sowas in die deutsche Geschichte guck.. war danach meist schlimmer&#8230;)</p>
<p>Sprach Bodo, sich ergeben ins Steuerschicksal &#8220;f&#252;gend&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26503</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 19:56:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das das Problem ist, dann br&#228;uchten wir in etwa ein Gesetz, das im Fall von Managerversagen die vollst&#228;ndige Enteignung des Versager vorsieht. Dann h&#228;tte der danach auch Probleme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das das Problem ist, dann br&#228;uchten wir in etwa ein Gesetz, das im Fall von Managerversagen die vollst&#228;ndige Enteignung des Versager vorsieht. Dann h&#228;tte der danach auch Probleme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26502</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 18:44:33 +0000</pubDate>
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		<description>Der Vergleich mit Stars aus Unterhaltung und Sport zieht meiner Meinung nach nicht, weil diese keinem Arbeitnehmer erz&#228;hlen, dass er l&#228;nger arbeiten, k&#252;rzer treten oder aus Renditegr&#252;nden zum Arbeitsamt gehen soll.

Viel mehr Geld verdienen, die Formulierung trifft es nicht so ganz. Ein wegen Unf&#228;higkeit geschasster Vorstand ist mit Abfindung - aus Sicht eines 08/15-Arbeitnehmers - f&#252;r sein restliches Leben versorgt. W&#228;hrend er - dank der Unf&#228;higkeit des Vorstandes - m&#246;glicherweise ALG I und ALG II und schlie&#223;lich keine R&#252;cklagen mehr hat. 

Selbstst&#228;ndlich w&#228;re den Arbeitnehmern geholfen, wenn sie mehr Selbstvertrauen h&#228;tten und Initiative zeigen w&#252;rden, als sich auf ihre Firma zu verlassen. Und dass sie abspringen, wenn das Management versagt  bzw. ihrer Firma mit Wechsel drohren, wenn sie gute Leistungen bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich mit Stars aus Unterhaltung und Sport zieht meiner Meinung nach nicht, weil diese keinem Arbeitnehmer erz&#228;hlen, dass er l&#228;nger arbeiten, k&#252;rzer treten oder aus Renditegr&#252;nden zum Arbeitsamt gehen soll.</p>
<p>Viel mehr Geld verdienen, die Formulierung trifft es nicht so ganz. Ein wegen Unf&#228;higkeit geschasster Vorstand ist mit Abfindung &#8211; aus Sicht eines 08/15-Arbeitnehmers &#8211; f&#252;r sein restliches Leben versorgt. W&#228;hrend er &#8211; dank der Unf&#228;higkeit des Vorstandes &#8211; m&#246;glicherweise ALG I und ALG II und schlie&#223;lich keine R&#252;cklagen mehr hat. </p>
<p>Selbstst&#228;ndlich w&#228;re den Arbeitnehmern geholfen, wenn sie mehr Selbstvertrauen h&#228;tten und Initiative zeigen w&#252;rden, als sich auf ihre Firma zu verlassen. Und dass sie abspringen, wenn das Management versagt  bzw. ihrer Firma mit Wechsel drohren, wenn sie gute Leistungen bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26501</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 18:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/#comment-26501</guid>
		<description>F&#252;r mich nochmal zum Mitschreiben: Weil sie ungef&#228;hr die H&#228;lfte davon versteuern mussten, haben die Manager auf das Gehalt lieber verzichtet? Solche Idioten w&#252;rde ich als Aufsichtsrat aber ruckzuck auf die Stra&#223;e setzen, weil die Gefahr besteht, dass sie bei Unternehmensentscheidungen auch so handeln.

Ein uralter Fehler bei der Interpretation von Korrelationen: Die beiden Entwicklungen, h&#246;here Managergeh&#228;lter und niedrigere Steuern, h&#228;ngen nat&#252;rlich nicht urs&#228;chlich zusammen, sondern sind Folgen von gleichzeitig auftretenden Entwicklungen. F&#252;r den Anstieg der Managergeh&#228;lter ist vor allem eine verk&#252;rzte Shareholder-Value-Sicht verantwortlich, die es den Managern erm&#246;glichte, eine gegebene Principal-Agent-Situation zu ihren Gunsten auszunutzen. 

Die &quot;empfundene Ungerechtigkeit&quot; ist aus meiner Sicht nichts weiter als ein Ausdruck von Neid. Ich k&#246;nnte es verstehen, wenn die einen darunter zu leiden zu h&#228;tten, dass die anderen kassieren, aber hier besteht der Witz ja darin, dass die Gruppe A fordert, eine Gruppe B m&#246;gen zu Gunsten einer Gruppe C verzichten, w&#228;hrend die zu beg&#252;nstigende Gruppe C davon gar nicht &#252;berzeugt ist. Setze B gleich Manager, C gleich Anteilseigner und A gleich alle anderen. Dieses Konzept der &quot;Gerechtigkeit&quot; ist in Wirklichkeit eins der Gleichheit. Millionen Menschen k&#246;nnen es nicht ertragen, dass ein paar wenige viel mehr Geld verdienen als sie. Aber das ist es wohl nicht allein, denn der Furor trifft vergleichsweise nicht die ebenfalls dick kassierenden Stars aus Unterhaltung und Sport, die zudem im Gegensatz zu den Managern meist noch nicht einmal ihr Geld im Inland versteuern. Es kommt n&#228;mlich noch ein Gef&#252;hl der Rache hinzu: Man will es diesen Typen, die man als M&#228;chtige ansieht, mal so richtig zeigen.

Kommt, Leute, tretet alle Philosophen, Staatstheoretiker und Politikwissenschaftler in die Tonne. Was dieses Land braucht, sind Kinderpsychologen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mich nochmal zum Mitschreiben: Weil sie ungef&#228;hr die H&#228;lfte davon versteuern mussten, haben die Manager auf das Gehalt lieber verzichtet? Solche Idioten w&#252;rde ich als Aufsichtsrat aber ruckzuck auf die Stra&#223;e setzen, weil die Gefahr besteht, dass sie bei Unternehmensentscheidungen auch so handeln.</p>
<p>Ein uralter Fehler bei der Interpretation von Korrelationen: Die beiden Entwicklungen, h&#246;here Managergeh&#228;lter und niedrigere Steuern, h&#228;ngen nat&#252;rlich nicht urs&#228;chlich zusammen, sondern sind Folgen von gleichzeitig auftretenden Entwicklungen. F&#252;r den Anstieg der Managergeh&#228;lter ist vor allem eine verk&#252;rzte Shareholder-Value-Sicht verantwortlich, die es den Managern erm&#246;glichte, eine gegebene Principal-Agent-Situation zu ihren Gunsten auszunutzen. </p>
<p>Die &#8220;empfundene Ungerechtigkeit&#8221; ist aus meiner Sicht nichts weiter als ein Ausdruck von Neid. Ich k&#246;nnte es verstehen, wenn die einen darunter zu leiden zu h&#228;tten, dass die anderen kassieren, aber hier besteht der Witz ja darin, dass die Gruppe A fordert, eine Gruppe B m&#246;gen zu Gunsten einer Gruppe C verzichten, w&#228;hrend die zu beg&#252;nstigende Gruppe C davon gar nicht &#252;berzeugt ist. Setze B gleich Manager, C gleich Anteilseigner und A gleich alle anderen. Dieses Konzept der &#8220;Gerechtigkeit&#8221; ist in Wirklichkeit eins der Gleichheit. Millionen Menschen k&#246;nnen es nicht ertragen, dass ein paar wenige viel mehr Geld verdienen als sie. Aber das ist es wohl nicht allein, denn der Furor trifft vergleichsweise nicht die ebenfalls dick kassierenden Stars aus Unterhaltung und Sport, die zudem im Gegensatz zu den Managern meist noch nicht einmal ihr Geld im Inland versteuern. Es kommt n&#228;mlich noch ein Gef&#252;hl der Rache hinzu: Man will es diesen Typen, die man als M&#228;chtige ansieht, mal so richtig zeigen.</p>
<p>Kommt, Leute, tretet alle Philosophen, Staatstheoretiker und Politikwissenschaftler in die Tonne. Was dieses Land braucht, sind Kinderpsychologen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/comment-page-1/#comment-26500</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 17:36:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/12/28/endlich-gerechtigkeit/#comment-26500</guid>
		<description>Aber das es einen Zusammenhang zwischen niedrigen H&#246;chststeuers&#228;tzen und den Managergeh&#228;ltern gibt, legt ein Artikel aus der &quot;Welt&quot; nahe:
&lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article1433114/Fehlende_Mittel_gegen_die_organisierte_Gier.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Noch bis Anfang der 80er-Jahre waren das Ph&#228;nomen der exorbitanten Managergeh&#228;lter und die &#246;ffentliche Aufregung dar&#252;ber in den USA weitgehend unbekannt. Das lag am Steuersystem. So galt bis 1964 ein Gesetz, wonach der Staat f&#252;r jeden Dollar Einkommen &#252;ber die Grenze von 400.000 Dollar hinaus satte 91 Prozent Steuern verlangte. Bis 1981 wurden immerhin noch bis zu 70 Prozent f&#228;llig. Danach senkten Politiker die Spitzensteuers&#228;tze und h&#246;here Geh&#228;lter wurden f&#252;r die potenziellen Empf&#228;nger erst attraktiv. Sie forderten mehr Geld, und die Verwaltungsr&#228;te genehmigten es.&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;
Jedenfalls w&#228;re das schnell umsetzbar. Genauso wie der Umzug der Firmenzentralen. Klar.

Irgendeine Antwort wird man aber finden m&#252;ssen, da als ungerecht empfundene lang andauernde Zust&#228;nde meiner Meinung nach zu &#220;berreaktionen f&#252;hren. (Ich glaube n&#228;mlich, dass sowas wie Gewerkschaften fr&#252;her&#169; unter anderen deswegen entstanden, weil die Arbeitgeber ihre Position zu sehr ausnutzten.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das es einen Zusammenhang zwischen niedrigen H&#246;chststeuers&#228;tzen und den Managergeh&#228;ltern gibt, legt ein Artikel aus der &#8220;Welt&#8221; nahe:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article1433114/Fehlende_Mittel_gegen_die_organisierte_Gier.html" rel="nofollow">Noch bis Anfang der 80er-Jahre waren das Ph&#228;nomen der exorbitanten Managergeh&#228;lter und die &#246;ffentliche Aufregung dar&#252;ber in den USA weitgehend unbekannt. Das lag am Steuersystem. So galt bis 1964 ein Gesetz, wonach der Staat f&#252;r jeden Dollar Einkommen &#252;ber die Grenze von 400.000 Dollar hinaus satte 91 Prozent Steuern verlangte. Bis 1981 wurden immerhin noch bis zu 70 Prozent f&#228;llig. Danach senkten Politiker die Spitzensteuers&#228;tze und h&#246;here Geh&#228;lter wurden f&#252;r die potenziellen Empf&#228;nger erst attraktiv. Sie forderten mehr Geld, und die Verwaltungsr&#228;te genehmigten es.</a></p></blockquote>
<p>Jedenfalls w&#228;re das schnell umsetzbar. Genauso wie der Umzug der Firmenzentralen. Klar.</p>
<p>Irgendeine Antwort wird man aber finden m&#252;ssen, da als ungerecht empfundene lang andauernde Zust&#228;nde meiner Meinung nach zu &#220;berreaktionen f&#252;hren. (Ich glaube n&#228;mlich, dass sowas wie Gewerkschaften fr&#252;her&copy; unter anderen deswegen entstanden, weil die Arbeitgeber ihre Position zu sehr ausnutzten.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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