27. November 2007
Qualitätsjournalismus
Spiegel-Online bringt es wieder auf den Punkt.
Unter dem Titel “Ehud Olmerts doppeltes Spiel” (immerhin haben sie nicht “perfider Jude” geschrieben) heißt es:
“Auf der Friedenskonferenz in Annapolis macht sich Ehud Olmert für einen Palästinenserstaat stark. Doch seinen Landsleuten versichert er gleichzeitig, ein solchen Vertrag werde es nur geben, wenn der Terror endet.”
Offenbar geht der Spiegel davon aus, daß der Terror keinesfalls enden wird. Auch wenn es einen Palästinenserstaat geben würde.
Ganz schön fies von Olmert, sein Zugeständnis von einer völligen Unmöglichkeit abhängig zu machen …
Verfasst von R.A. um 14:03 Uhr in der Kategorie Politik (Trackback)
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