Gummersbach Reloaded (1)

Ich kann mir vorstellen, dass da draußen, in der realen Welt, einige Liberale, die nicht mehr oft aus dem Haus kommen und denen der Arzt mittlerweile jeglichen Alkoholkonsum strengstens untersagt hat, in ihren Ohrensesseln vor dem Kamin sitzen und bei denen sich bei dem Gedanken an die etwas länger zurückliegenden Sessions in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach ein seliges Lächeln auf ihrem Antlitz abzeichnet.

So wird es in einigen Jahrzehnten wohl auch den meisten der Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars “Die liberale Blogosphäre – Neue Netzwerke in der virtuellen Bürgergesellschaft” gehen, das an diesem Wochenende in Gummersbach stattgefunden hat.

Obwohl Manfred Messmer sich redlich bemüht hat, die anwesenden Blogger vor zu viel Euphorie und Selbstüberschätzung zu warnen, so wage ich doch die Prognose: Diese Veranstaltung wird innerhalb der Liberalen Blogosphäre zum Mythos werden, so ähnlich wie Woodstock, nur ohne Regen und ohne BtMG-relevante Substanzen (Nein, Joachim, blau-gelbe Pillen fallen nicht unter das BtMG).

Es war die beste Veranstaltung mit mehr als einem Menschen, an der ich je teilgenommen habe. (Und wer mich deshalb für einen verklemmten Autisten hält, der offenbar noch nie mit mehr als einem Menschen drei Tage zusammen war und der seine Zeit überwiegend vor dem Computer verbringt – der kann unmöglich bei der Veranstaltung dabei gewesen sein.)

Ich weiß gar nicht recht, wo ich anfangen soll. Am besten wohl mit dem Dank: Tausend Dank an Achim und an Wolfgang Müller für die Organisation, die (Co-)Seminarleitung und das Herbeischaffen der zum größten Teil hervorragenden Referenten. Und vielen herzlichen Dank an die Leitung und die Mitarbeiter der Theodor-Heuss-Akademie. Ich war zum ersten Mal dort zu Gast, aber ganz bestimmt nicht zum letzten Mal. (aside: Das mit dem WLAN im Tagungsraum werden die auch noch hinbekommen; und statt der Angabe der ladungsfähigen Adressen auf der Teilnehmerliste wäre eine Liste mit den Email-Adressen und den jeweiligen Blogs besser gewesen.)

Apropos Dank: Keine Ursache, Herr Vetter! Und ganz meinerseits!

Und da ich schonmal beim Lawblog bin, kann ich hier gleich anknüpfen. Zum Eintrag von Herrn Vetter schreibt nämlich ein Kommentator:

Das bestätigt das Vorurteil, dass die Blogger-Szene sich überwiegend mit sich selbst beschäftigt…

Obwohl schon ein Blick auf Veranstaltungstitel und Programm jeden vermuten lassen müsste, dass diese Einschätzung falsch ist, ist sie auch insofern falsch, als fast alle Diskussionen (jedenfalls, soweit ich beteiligt war) sich um Themen aus dem richtigen Leben drehten. Im übrigen bin ich unsagbar froh, dass sich die Verbundenheit mit und Sympathie zu den Bloggern, die ich bisher nur aus dem Netz kannte, spätestens zwei Sekunden nach dem Zusammentreffen im richtigen Leben bestätigte und immer weiter wuchs. (Eine Entschuldigung dafür, dass ich mich am liebsten mit Menschen treffe, mit denen ich auf einer Wellenlänge liege, halte ich für entbehrlich.)

Wenn man sich nicht in sein (angenehm großes, mit dem für solche Tagungsstätten üblichen Mobiliar versehenes) Zimmer verkrochen oder auf dem Klo eingeschlossen hatte, war man nie länger als eine Minute allein, bevor ein anderer Teilnehmer um die Ecke kam, mit dem man noch unbedingt eines von den Themen von der Liste zur Rettung der Welt besprechen, Anekdoten austauschen oder Informationen über den persönlichen Hintergrund abgleichen konnte. Und bei den Weltrettungsthemen blieb es nie bei nur zwei Diskutanten, sondern es gesellten sich rasch weitere hinzu, sodass jederzeit sichergestellt war, dass mindestens fünf Teilnehmer zu spät zum nächsten Programmpunkt im Tagungsraum eintrafen.

Und während man bei Sozi-Seminaren morgens den Frühstücksraum mindestens eine Stunde für sich allein hat (was mir wichtig ist; Frühstücksautist bin ich nämlich schon), waren es bei den Liberalalas nur fünf Minuten, bevor die ganze Bande ebenfalls das Büffet enterte.

Da ich ja jetzt wieder meinen virtuellen Schutzstatus erreicht habe, kann ich in gewohnt aggressiver unflätiger Bloggerausdrucksweise Michael Kastner sagen, dass seine Einschätzung

Die anderen Teilnehmer hier, das sind weichgespülte reale Klone ihrer virtuellen Identitäten.

ja wohl totaler Quatsch ist ;-) .

In Wahrheit war es so wie bei allen Treffen dieser Art, die ich bis jetzt erlebt habe: Es gibt Menschen, deren Authentiziät sich auf Verhalten und Meinung erstreckt – und es gibt Menschen, die zwar online dieselbe Meinungen vertreten wie offline, die dies aber im richtigen Leben höflicher, ruhiger und sympathischer tun. Zu den Menschen, die ich online genauso (positiv!) wahrgenommen habe wie im richtigen Leben gehören z.B. Manfred Messmer und Oliver Hartwich. Zu denen, die im richtigen Leben viel ausgeglichener rüberkommen (bei gleichbleibender Unbeugsamkeit in der Sache) gehören SteffenH und unser Kommentator R.A. (weitere Beispiele aus dieser Kategorie verkneife ich mir; schließlich haben einige Blogger einen Ruf zu verteidigen, den ich ihnen nicht dadurch kaputt machen will, dass ich hier Gerüchte streue, sie seien total nett und harmlos.)

Und was haben wir nun eigentlich gemacht? Darüber werde ich im zweiten Eintrag berichten.

Nur eines schon: Das eisige Schweigen der massierten Blogger-Verachtung nach Statlers Frage: “Habe ich das eben richtig verstanden? X schreibt seine Blogtexte nicht selbst? (Ich werde den Teufel tun und hier nähere Angaben zu X machen; wenn Statler nicht davon angefangen hätte, hätte ich das ganz für mich behalten.) – das werde ich so schnell nicht vergessen.

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30 Kommentare zu “Gummersbach Reloaded (1)”

  1. 28.10.2007 | 21:48

    Boah, was ärgere ich mich jetzt, nicht dabei gewesen zu sein!

  2. 28.10.2007 | 22:17

    Soll das jetzt heißen, daß *ich* im richtigen Leben genauso ein Choleriker wie im Blog bin?

  3. 28.10.2007 | 22:23

    Boche,

    wenn ich alles erzählen würde, was Du verpasst hast… nee, das kann ich Dir nicht antun.

    statler,

    nee, Du bist einer von denen, dessen Ruf ich nicht ruinieren wollte ;-) . Aber wenn Du schon die halbe Liblo auf die Suche nach dem Politiker schickst, der nicht selbst bloggt, hast Du es nicht anders verdient!

  4. 28.10.2007 | 22:24

    Danke für die Blumen! Gebe das Kompliment hiermit umgehend zurück. War schön, dass wir uns endlich einmal persönlich kennengelernt haben. Fortsetzung folgt.

  5. 28.10.2007 | 22:27

    Aber wenn Du schon die halbe Liblo auf die Suche nach dem Politiker schickst, der nicht selbst bloggt, hast Du es nicht anders verdient!

    Sollte man nicht lieber einen aus dem Komplement suchen?

  6. R.A.
    28.10.2007 | 22:55

    > Es war die beste Veranstaltung
    > mit mehr als einem Menschen, an
    > der ich je teilgenommen habe.
    Mit mehr als zwei Menschen würde ich gelten lassen ;-)

    Ansonsten freut es mich an den diversen Blogeinträgen und Kommentaren ablesen zu können, daß alle wieder gut nach Hause gekommen sind und noch nicht zu erschöpft sind, um den Compi anzuschmeißen.

    Obwohl ja keine echten Entzugserscheinungen möglich waren – nach einigen Anläufen ging ja das WLAN und man konnte seiner Sucht auch mitten im Seminar nachgehen.

    Vielleicht ist der Woodstock-Vergleich doch nicht abwegig, nur die Drogen wechseln …

    Schließe mich Marians Dank an, das war einfach ein super Wochenende.

  7. 28.10.2007 | 23:44

    …und ich kam mir schon wieder wie der absolute Obercholeriker vor (Statler du hast was verpasst), als ich die ansonsten äußerst reizende, aber dennoch dem grünen Volks(aber)glauben etwas zu sehr verbundene einzige weibliche Teilnehmerin angegangen bin. Aber den Reflex bekomme ich immer, wenn ich Sätze mit Mülltrennung und “der Markt würde doch von allein keine neuen Energietechnologien zustande bringen” höre. Man erteile mir Absolution.

    Ansonsten war das ein feines Wochenende. Ich hab selten so eine offene Atmosphäre angetroffen. Schön auch zu wissen, dass Nerds keine asozialen Wesen sind. Am meisten gefreut hat mich, dass mich Marian gleich erkannt hat, obwohl ich nicht “mit dem Kopf voran” die Treppe runtergekommen bin. Und R.A. hat mir nicht den Kopf wegen meiner Software-Neutralität abgerissen. Wir haben tatsächlich einfach gemeinsam ein Kölsch getrunken. Marian, danke für die gute Diskussion und den Zuschuss zur Fahrkarte nach Köln.

  8. dagny
    28.10.2007 | 23:50

    Wie war die Veranstaltung denn im Vergleich zu dem Seminar mit Hans-Hermann vor 2 Jahren?

  9. 28.10.2007 | 23:51

    @SteffenH

    “Neutralität” nehmen die Agenten des Bösen alle für sich in Anspruch…

  10. 28.10.2007 | 23:53

    @dagny

    Das wird dir Marian sicher nicht beantworten können. Und wie ich vermute, auch sonst niemand der bisher hier Kommentierenden…

  11. dagny
    28.10.2007 | 23:57

    Zu dem Mister X:

    DDH schreibt auf seiner Seite über einen Blogger, der möglicherweise als Berufspolitiker durchgehen könnte und nicht in Gummersbach war?

  12. dagny
    28.10.2007 | 23:59

    @Rayson… Hmm, muss ich wohl Achim fragen.

  13. 29.10.2007 | 0:12

    [...] Mit dem Kopf voran 29.10.2007 um 00:12 UhrRudelbildung – eine Bilanzvon: steffenh   Kategorie: Blogosphäre Marian hat eigentlich schon fast alles gesagt: Gummersbach war wirklich gut. Nette Leute, gute Diskussionen und zum Schluß ein überzeugender Dirk Maxeiner (es gibt nur einen, der noch eleganter mit einem Globus hantieren kann). Besonders interessant waren die Debatten mit Marian, R.A. und Tomislav. Wirklich bedauernswert, dass R.A. nicht auch blogt. Soviel Harmonie wie an diesem Wochenende kann ja keiner ertragen. Da würde ich mir mit Vergnügen mit Kommentaren wieder eine Lage Kölsch einhandeln. Und M.M. wir sind doch wichtig… 0 Kommentare | VerlinkenKommentare zu diesem Eintrag:Diesen Eintrag kommentierenDein Name: [...]

  14. 29.10.2007 | 0:15

    @all: “Mr. Placebo Bloggin’ Man” ist Dirk Niebel. Aber wir waren uns ja einig, dass das kein bloggen ist, sondern nur ein etwas dilletantischer Versuch der FDP-Zentrale, Ihre Pressemitteilungen auch über den engeren DPA-Mitarbeiterkreis hinaus interessant zu machen :P
    @dagny: Besser. Aber es ging ja auch nicht um Gated Communities, sondern um Offene Vernetzung. Von daher *konnte* es nur besser sein.

  15. dagny
    29.10.2007 | 0:33

    @joachim

    Niebel bloggt???? Na gut. wusste ich eh nicht. Dann doch besser dieses liberalezuhause, was die Torrys vormachen, oder?

    Einordnung auf der nach oben offenen Skala vor oder hinter Tripple-H: War das A-Team nicht eine Idee, die damals entstanden ist? Wenns dieses mal besser war, dann freue ich mich auf die Ergebnisse und bin beim nächsten ‘grossen’ Seminar wieder dabei.

  16. 29.10.2007 | 0:41

    Ach ja, mein Niebling.

  17. 29.10.2007 | 0:49

    @rayson:

    So wie es sich für einen bösen Neoliberalen gehört. Ist auch bitter nötig, denn Gummersbach war ganz nebenbei auch eine “Werbeverkaufsveranstaltung” für MacBooks. Ich bleibe tapfer, obwohl ich mit Ubuntu für mein betagtes “MacBook für Arme” liebäugele…

  18. 29.10.2007 | 1:03

    Das fand ich witzig.

  19. 29.10.2007 | 1:11

    @dagny:

    War das A-Team nicht eine Idee, die damals entstanden ist?

    Das A’Team gabs damals schon (Autoren: ich, ich & ich). Habe dort aber OMH kennen gelernt. Die Kategorien besser-schlechter in Bezug auf die Triple-H Veranstaltung würde ich nicht wirklich ernsthaft verwenden wollen. Einigen wir uns auf “anders”. (Ich werde Hans-Hermann Hoppe für immer zu Dank verpflichtet sein – er hat mir meine letzten anarchistischen Illusionen ausgetrieben)

    @marian:

    (Nein, Joachim, blau-gelbe Pillen fallen nicht unter das BtMG).

    Wir hatten eindeutig nicht genug Zeit, um eingehender miteinander zu sprechen (sonst wüsstest Du, dass mir das BtMG kalt am Allerwertesten vorbeigeht) *g*

    So, Schluss jetzt.

  20. 29.10.2007 | 3:47

    Das ist ja auch kein Gesetz, sondern eine Anmaßung.

    So, Nacht jetzt. ;-)

  21. 29.10.2007 | 5:41

    Nach Marians Artikel schmerzt mich meine Absage noch mehr. Immerhin kann ich es auch mit dem Markt begründen, dass ich nicht teilnehmen konnte …

    @SteffenH: Also ich hätte mein MacBook nicht verkauft und auch keine Werbung dafür gemacht. Wer durch Werbung zu einem Mac überzeugt werden muss, der hat ihn im Grunde nicht verdient ;-)

  22. 29.10.2007 | 12:56

    Apropos MacBook (oder heißt das nicht iBook?): Gab’s die mal irgendwo umsonst oder habbich mal wieder was verpasst?

    Ansonsten war es auch aus meiner bescheidenen Sicht ein klasse Treffen. Endlich mal s&w in voller Leibespracht gesehen; und gerade D. Maxeiner sorgte für ein überaus gelungenes Finale.

    Nach dem Seminar ist vor dem Seminar: Beim nächsten Mal berichtet SPON…

  23. 29.10.2007 | 13:07

    Steffen,

    Marian, danke für die gute Diskussion und den Zuschuss zur Fahrkarte nach Köln.

    Für die Diskussion habe wohl eher ich zu danken; ich habe ja nur Fragen und Beispiele angeschleppt.

    Und für die Mitlesenden sollte man vielleicht erwähnen, dass es sich bei dem “Zuschuss zur Fahrkarte” um den gigantischen Betrag von 30 Euro-Cent handelte, dessen Du nur bedurftest, weil sich in Deinem Kartensortiment keine mit Geldkarten-Chip befand. Und die 30 Cent hätten Dir zur Verfügung gestanden, wenn Du nicht ein paar Minuten zuvor einem Opfer deutschen Staatsversagens großherzig 50 Cent überlassen hättest.

  24. 29.10.2007 | 13:09

    Bodo,

    Gab’s die mal irgendwo umsonst oder habbich mal wieder was verpasst?

    Vielleicht gab’s dafür ja auch ein Voucher an der Rezeption? Ich hab’s aber auch verpasst ;-) .

  25. stefanolix
    29.10.2007 | 13:14

    @Bodo: Früher hieß das mal iBook. Heute gibt es die Varianten »MacBook« und »MacBook pro«.

    Eine Frage an die in Gummersbach Anwesenden: Wie war denn eigentlich der Vortrag des »Schockwellenreiters«? Gab es da etwas neues, das wir noch nicht wussten?

  26. 29.10.2007 | 16:14

    > Die anderen Teilnehmer hier, das sind weichgespülte reale Klone ihrer
    > virtuellen Identitäten.

    Ich hoffe, der feine ironische Unterton wurde verstanden ;-) Das liest sich so, aus dem Zusammenhang gerissen, vielleicht etwas seltsam. War aber durchaus als Ausdruck freudiger Überraschung gedacht. Echt, ey!

    Viele Grüße

    Michael Kastner

  27. 29.10.2007 | 17:15

    Schockwellenreiter?

    Hm, also, ich weiß ja nicht, mir hat das, was er oder vielleicht wie er präsentierte, ja nicht umgehauen. Seine Arbeit sei davon unbenommen.

    Ich hab’s null mit Marxisten. Marxismus ist für mich eine… – Krankheit. Ein respektabler Dachschaden. Ok, muss er glücklich werden damit. Zum Glück kam es auf keiner der Seiten zu irgendwelchen missionarischen Übergriffen ;-)

  28. R.A.
    29.10.2007 | 17:29

    @Stefanolix:
    > Wie war denn
    > eigentlich der
    > Vortrag des
    > »Schockwellenreiters«?
    Guckst Du hier:
    http://www.schockwellenreiter.de/gems/5thesen.pdf

    Ansonsten machte er mir den Eindruck, Stirner hätte mehr Eindruck auf ihn gemacht als Marx ;-)

    Zu wirklich politisch kontroversen Diskussionen kam es eigentlich nicht (außer im Workshop zum Telemediengesetz und kurz vorm Schluß zum Klima).

  29. 31.10.2007 | 9:36

    [...] Doch, es gibt sie: Die intelligenten, die einsichtigen, die wahrhaft diskursiven Kreise der Blogosphäre. Ein guter Teil der ‘liberalen’ Vertreterschaft traf sich neulich in Gummersbach und hatte sich reichlich lieb ;-) [...]

  30. 5.11.2007 | 14:44

    [...] Wer (1) sagt, muss auch (2) sagen. Diese Regel habe ich hier m.W. bisher erst einmal gebrochen und nachdem sich nun schon einige andere zu den inhaltlichen Aspekten des Seminars in Gummersbach geäußert haben, fällt es mir leichter, sie diesmal einzuhalten. Es folgen die einzelnen Seminar-Veranstaltungen mit mehr oder weniger kurzen Erläuterungen. [...]

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