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	<title>Kommentare zu: Ohne Hoffnung</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: Schwertträger</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/19/ohne-hoffnung/comment-page-1/#comment-24044</link>
		<dc:creator>Schwertträger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 15:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>Es scheint eine Eigenart der dortigen Parteien zu sein, als Erbh&#246;fe f&#252;hrender Personen verstanden zu werden. Das mag sehr befremden, Liberale zumal.

Aber nun, einerseits kann das Volk nach ihrer gro&#223; inszenierten R&#252;ckkehr unter verschiedenen Erbh&#246;fen w&#228;hlen - und dies durchaus mit unterschiedlichen Programmen. Insofern ist das eine f&#252;hlbare, in Pakistan sogar erhebliche Demokratisierung. Andererseits steht es in unserem Muserland mit der Demokratie auch nicht zum Besten, nicht einmal innerhalb der Parteien. Nimment man z.B. die typische Parteikultur innerhalb der SPD (&quot;Kreisf&#252;rsten&quot;) oder der CDU (wo z.B. Rayson gute Einblicke hat), dann ist es bei uns innerhalb der Parteien auch nicht immer soo toll.

Und &#252;berhaupt: Haben wir nicht gelernt, dass wirtschaftliche Interessen mit politischen Interessen von B&#252;rgern sowie den Interessen des Staates im Konflikt stehen k&#246;nnen - und &quot;die Demokratie&quot; hierbei ein h&#228;ssliches und populistisches Antlitz zu zeigen pflegt? 

Hat eine &#252;berzogene Demokratie nicht im Kern sogar einen kollektivistischen Inhalt, im &#252;belsten Fall sogar einen, der gegen wirtschaftliche Freiheit und Eigentumsrechte gerichtet sein kann?

Insofern: Ist es nicht vielleicht sogar besser, und besser handbar, ggf. sogar besser im Sinne einer nat&#252;rlichen Ordnung, wenn es &quot;Parteichefs auf Lebenszeit&quot; gibt? Eine Partei als Eigentumstitel der jeweiligen F&#252;hrer hat zumindestens eine klare Identit&#228;t - und steht mit ihrer automatischen Parteikultur eher gegen kollektivistisch-demokratische Verirrungen.

In den USA sind es oft f&#252;hrende Familien und Clans, welche in den beiden Parteien die F&#252;hrung stellen.

Was ist so &#252;berm&#228;&#223;ig schlecht daran?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint eine Eigenart der dortigen Parteien zu sein, als Erbh&#246;fe f&#252;hrender Personen verstanden zu werden. Das mag sehr befremden, Liberale zumal.</p>
<p>Aber nun, einerseits kann das Volk nach ihrer gro&#223; inszenierten R&#252;ckkehr unter verschiedenen Erbh&#246;fen w&#228;hlen &#8211; und dies durchaus mit unterschiedlichen Programmen. Insofern ist das eine f&#252;hlbare, in Pakistan sogar erhebliche Demokratisierung. Andererseits steht es in unserem Muserland mit der Demokratie auch nicht zum Besten, nicht einmal innerhalb der Parteien. Nimment man z.B. die typische Parteikultur innerhalb der SPD (&#8220;Kreisf&#252;rsten&#8221;) oder der CDU (wo z.B. Rayson gute Einblicke hat), dann ist es bei uns innerhalb der Parteien auch nicht immer soo toll.</p>
<p>Und &#252;berhaupt: Haben wir nicht gelernt, dass wirtschaftliche Interessen mit politischen Interessen von B&#252;rgern sowie den Interessen des Staates im Konflikt stehen k&#246;nnen &#8211; und &#8220;die Demokratie&#8221; hierbei ein h&#228;ssliches und populistisches Antlitz zu zeigen pflegt? </p>
<p>Hat eine &#252;berzogene Demokratie nicht im Kern sogar einen kollektivistischen Inhalt, im &#252;belsten Fall sogar einen, der gegen wirtschaftliche Freiheit und Eigentumsrechte gerichtet sein kann?</p>
<p>Insofern: Ist es nicht vielleicht sogar besser, und besser handbar, ggf. sogar besser im Sinne einer nat&#252;rlichen Ordnung, wenn es &#8220;Parteichefs auf Lebenszeit&#8221; gibt? Eine Partei als Eigentumstitel der jeweiligen F&#252;hrer hat zumindestens eine klare Identit&#228;t &#8211; und steht mit ihrer automatischen Parteikultur eher gegen kollektivistisch-demokratische Verirrungen.</p>
<p>In den USA sind es oft f&#252;hrende Familien und Clans, welche in den beiden Parteien die F&#252;hrung stellen.</p>
<p>Was ist so &#252;berm&#228;&#223;ig schlecht daran?</p>
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		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/19/ohne-hoffnung/comment-page-1/#comment-24022</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 07:20:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit der Lebenszeit k&#246;nnte sich aber auch bald schon relativieren, wie ich heute morgen im Fernsehen sehen konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der Lebenszeit k&#246;nnte sich aber auch bald schon relativieren, wie ich heute morgen im Fernsehen sehen konnte.</p>
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