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	<title>Kommentare zu: Lehren der &#214;konomie</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23622</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 20:29:50 +0000</pubDate>
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		<description>@statler:

Pass auf, die Leute k&#246;nnten noch was lernen und sich ihre Sandburg dann selbst zertreten. Aber zum Gl&#252;ck ist Caplan&#039;s &lt;a href=&quot;http://&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rationale Irrationalit&#228;t&lt;/a&gt; hartn&#228;ckig. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@statler:</p>
<p>Pass auf, die Leute k&#246;nnten noch was lernen und sich ihre Sandburg dann selbst zertreten. Aber zum Gl&#252;ck ist Caplan&#8217;s <a href="http://" rel="nofollow">Rationale Irrationalit&#228;t</a> hartn&#228;ckig. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: statler</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23618</link>
		<dc:creator>statler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 15:44:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das man f&#252;r sich selbst Normen festlegt, die man f&#252;r richtig h&#228;lt, scheint anscheinend unvorstellbar.&quot;

Huh?

Ronald A. Heiner, The Origin of Predictable Behaviour, American Economic Review 73 (1983): 560-595.

Oder, auch immer wieder gerne genommen, die Arbeiten von Jon Elster &#252;ber die &#246;konomische Theorie der Selbstkontrolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das man f&#252;r sich selbst Normen festlegt, die man f&#252;r richtig h&#228;lt, scheint anscheinend unvorstellbar.&#8221;</p>
<p>Huh?</p>
<p>Ronald A. Heiner, The Origin of Predictable Behaviour, American Economic Review 73 (1983): 560-595.</p>
<p>Oder, auch immer wieder gerne genommen, die Arbeiten von Jon Elster &#252;ber die &#246;konomische Theorie der Selbstkontrolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23615</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

auch wenn es sozial nicht anerkannt oder gar ge&#228;chtet ist, ist entscheidend was ich f&#252;r richtig halte und ob ich das mein Gewissen nennen w&#252;rde, ist noch fragw&#252;rdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<p>auch wenn es sozial nicht anerkannt oder gar ge&#228;chtet ist, ist entscheidend was ich f&#252;r richtig halte und ob ich das mein Gewissen nennen w&#252;rde, ist noch fragw&#252;rdig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23613</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 13:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Was Linkslibertarismus ist, wei&#223; ich immer noch nicht. Der Text bleibt da sehr oberfl&#228;chlich. Was w&#228;re denn z.B. eine priorit&#228;re Forderung der LL&#039;s?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Linkslibertarismus ist, wei&#223; ich immer noch nicht. Der Text bleibt da sehr oberfl&#228;chlich. Was w&#228;re denn z.B. eine priorit&#228;re Forderung der LL&#8217;s?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23612</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 13:14:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus Oliver

Der Libert&#228;re kann gar nicht Unrecht haben, weil er gar keine faktische Behauptung aufstellt. Alles, was den libert&#228;ren ausmacht, ist ein (politischer) Wunsch.

@Libero

Anreize bestehen nicht nur aus Geld und Gef&#228;ngnis, sondern - das habe ich ausdr&#252;cklich geschrieben - auch aus sozialer Anerkennung/&#196;chtung und dem eigenen Gewissen. Wo ist Dein Problem?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Oliver</p>
<p>Der Libert&#228;re kann gar nicht Unrecht haben, weil er gar keine faktische Behauptung aufstellt. Alles, was den libert&#228;ren ausmacht, ist ein (politischer) Wunsch.</p>
<p>@Libero</p>
<p>Anreize bestehen nicht nur aus Geld und Gef&#228;ngnis, sondern &#8211; das habe ich ausdr&#252;cklich geschrieben &#8211; auch aus sozialer Anerkennung/&#196;chtung und dem eigenen Gewissen. Wo ist Dein Problem?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23610</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 11:46:36 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den Link zur Definition.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den Link zur Definition.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeftLibertarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23609</link>
		<dc:creator>LeftLibertarian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 11:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23609</guid>
		<description>Zur Erl&#228;uterung des Begriffes &quot;Linkslibertarismus&quot;:

http://wiki.anarchist.tv/index.php?page=LinksLibertarismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erl&#228;uterung des Begriffes &#8220;Linkslibertarismus&#8221;:</p>
<p><a href="http://wiki.anarchist.tv/index.php?page=LinksLibertarismus" rel="nofollow">http://wiki.anarchist.tv/index.php?page=LinksLibertarismus</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23606</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:42:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Er glaubt jedoch nicht, dass die Menschen sich diesen Normen freiwillig unterwerfen sofern sie keinen Anreiz dazu haben. Sprich: So lange ein Versto&#223; nicht mit einem Bu&#223;geld, schlechtem Ruf oder schlechten Gewissen bestraft wird, wird man sich nicht daran halten. Und selbst wenn doch, dann nur, wenn der Schaden bei Versto&#223; gr&#246;&#223;er ist als der Nutzen.&lt;/i&gt;

Es gibt ein Anreizsystem, das daran hindert, dich zu ermorden, dich schwer zu verletzen oder zu bestehlen oder auf eine andere Art und Weise zu sch&#228;digen. Nach deiner Auffassung w&#252;rden Menschen ohne dieses Anreizsystem dich in der genannten Art und Weise sch&#228;digen. Es gibt zweifelsohne Menschen, die so sind, aber sind sie wirklich die Mehrheit?

Nehmen wir mal an, die Normen sind genau anders herum. Menschen w&#252;rden also belohnt, wenn sich dich ermorden, dich schwer verletzen, bestehlen oder in anderer Form sch&#228;digen. Ich glaube kaum, da&#223; du mir eine Belohnung  bieten k&#246;nnte, der mich dazu bewegen k&#246;nnte, so zu handeln. Genauso wenig w&#252;rde dich Nichtexistenz dieses Anreizsystem mich motivieren, dich zu sch&#228;digen. Ich kenne in meinem engeren Freundeskreis auch keinen Menschen, der sich in irgendeiner Form durch ein Anreizsystem zu solchen Handlungen hinrei&#223;en liesse. 

&lt;i&gt;Der &#214;konom ist dagegen wertneutral und untersucht das menschliche Verhalten unter gegebenen Normen (staatliche und gesellschaftliche). &lt;/i&gt;

Wer so pessimistisch von Menschen denkt, ist nicht wertneutral. Das es Menschen gibt, die nur durch Anreize zu einem vertr&#228;glichen Verhalten bewegt werden k&#246;nnen, ist unbestritten. 

F&#246;rdert es die Existenz solcher Menschen, wenn Menschen, die wirtschaftliche Entscheidungen treffen, die auch andere Menschen betreffen, anehmen, da&#223; alle Menschen so sind? 

&lt;i&gt;Kurz: Der &#214;konom glaubt nicht an Normen, wenn sie alleine stehen, sondern nur an Normen in Kombination mit einem Anreizsystem. Das sehe ich nicht als simplizistisch an.&lt;/i&gt;

Das man f&#252;r sich selbst Normen festlegt, die man f&#252;r richtig h&#228;lt, scheint anscheinend unvorstellbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Er glaubt jedoch nicht, dass die Menschen sich diesen Normen freiwillig unterwerfen sofern sie keinen Anreiz dazu haben. Sprich: So lange ein Versto&#223; nicht mit einem Bu&#223;geld, schlechtem Ruf oder schlechten Gewissen bestraft wird, wird man sich nicht daran halten. Und selbst wenn doch, dann nur, wenn der Schaden bei Versto&#223; gr&#246;&#223;er ist als der Nutzen.</i></p>
<p>Es gibt ein Anreizsystem, das daran hindert, dich zu ermorden, dich schwer zu verletzen oder zu bestehlen oder auf eine andere Art und Weise zu sch&#228;digen. Nach deiner Auffassung w&#252;rden Menschen ohne dieses Anreizsystem dich in der genannten Art und Weise sch&#228;digen. Es gibt zweifelsohne Menschen, die so sind, aber sind sie wirklich die Mehrheit?</p>
<p>Nehmen wir mal an, die Normen sind genau anders herum. Menschen w&#252;rden also belohnt, wenn sich dich ermorden, dich schwer verletzen, bestehlen oder in anderer Form sch&#228;digen. Ich glaube kaum, da&#223; du mir eine Belohnung  bieten k&#246;nnte, der mich dazu bewegen k&#246;nnte, so zu handeln. Genauso wenig w&#252;rde dich Nichtexistenz dieses Anreizsystem mich motivieren, dich zu sch&#228;digen. Ich kenne in meinem engeren Freundeskreis auch keinen Menschen, der sich in irgendeiner Form durch ein Anreizsystem zu solchen Handlungen hinrei&#223;en liesse. </p>
<p><i>Der &#214;konom ist dagegen wertneutral und untersucht das menschliche Verhalten unter gegebenen Normen (staatliche und gesellschaftliche). </i></p>
<p>Wer so pessimistisch von Menschen denkt, ist nicht wertneutral. Das es Menschen gibt, die nur durch Anreize zu einem vertr&#228;glichen Verhalten bewegt werden k&#246;nnen, ist unbestritten. </p>
<p>F&#246;rdert es die Existenz solcher Menschen, wenn Menschen, die wirtschaftliche Entscheidungen treffen, die auch andere Menschen betreffen, anehmen, da&#223; alle Menschen so sind? </p>
<p><i>Kurz: Der &#214;konom glaubt nicht an Normen, wenn sie alleine stehen, sondern nur an Normen in Kombination mit einem Anreizsystem. Das sehe ich nicht als simplizistisch an.</i></p>
<p>Das man f&#252;r sich selbst Normen festlegt, die man f&#252;r richtig h&#228;lt, scheint anscheinend unvorstellbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23605</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Libert&#228;re hat Unrecht, weil es eben nicht wieder der Natur ist sein Bewusstsein auch zwangsweise durchzusetzen. (Normativ auf die Politik bezogen)

Vernunft (oder Bewusstsein) im menschlichen Sinne ist eben mehr als Individualismus. Sonst w&#228;re Kollektivismus gar nicht denkbar.  Es ist auch nicht wider der Natur kollektivistischen Zwang zu akzeptieren, Unterwerfung ist eben Teil des Menschen. (Auf das Menschenbild bezogen)

Ein ganz anderer Fall (das hast Du Recht, er wird aber von den Libert&#228;ren gerne herangezogen um die &#220;berlegenheit des Libert&#228;ren zu demonstrieren, n&#228;mlich z.B. am Beispiel des Niedergangs des Ostblocks) der &#214;konom:

Das Bewusstsein ist auch mehr als der &#214;konom bei der Betrachtung eines G&#252;teraustausches verwerten kann.

Der G&#252;teraustausch kann sogar gegen das Bewusstsein erfolgen (sie oben).

Am Ende stellt der wirtschaftliche Erfolg nat&#252;rlich auch nicht das &#196;quivalent zum menschlichen Bewusstsein dar.

An dieser Stelle scheiden sich die Geister: Soll man das akzeptieren? Oder soll man korrigieren?

Ich bin f&#252;r eine Korrektur und deshalb liberal, nicht libert&#228;r. Liberal deswegen, weil alle anderen Herrschaftsformen noch ungl&#252;cklicher sind und die Schw&#228;che der limitierten individuellen Bewusstseins&#252;bertragung beim G&#252;teraustausch pervers ins Gegenteil verkehren. Im Extrem findet G&#252;teraustauch nur noch OHNE individuelles Bewusstsein statt.

Aber selbst wenn ich den G&#252;teraustausch ausklammere (damit ich nicht in ein begrenztes Bild der &#214;konomie verfalle):

Dann w&#252;rde es doch bedeuten, dass das Individuum kollektivistische Entscheidungen (oder besser gemeinwohlf&#246;rdernde Entscheidungen) aus einer eigenen &#246;konomischen Logik heraus (weil es z.B. gerade ein zwischenmenschliches Bed&#252;rfnis hat) doch stets individuell und subjektiv bed&#252;rfnisbefriedigend trifft, richtig?

Das ist auf Grund der wechselseitigen Determinierung der menschlichen Psyche aber nicht der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Libert&#228;re hat Unrecht, weil es eben nicht wieder der Natur ist sein Bewusstsein auch zwangsweise durchzusetzen. (Normativ auf die Politik bezogen)</p>
<p>Vernunft (oder Bewusstsein) im menschlichen Sinne ist eben mehr als Individualismus. Sonst w&#228;re Kollektivismus gar nicht denkbar.  Es ist auch nicht wider der Natur kollektivistischen Zwang zu akzeptieren, Unterwerfung ist eben Teil des Menschen. (Auf das Menschenbild bezogen)</p>
<p>Ein ganz anderer Fall (das hast Du Recht, er wird aber von den Libert&#228;ren gerne herangezogen um die &#220;berlegenheit des Libert&#228;ren zu demonstrieren, n&#228;mlich z.B. am Beispiel des Niedergangs des Ostblocks) der &#214;konom:</p>
<p>Das Bewusstsein ist auch mehr als der &#214;konom bei der Betrachtung eines G&#252;teraustausches verwerten kann.</p>
<p>Der G&#252;teraustausch kann sogar gegen das Bewusstsein erfolgen (sie oben).</p>
<p>Am Ende stellt der wirtschaftliche Erfolg nat&#252;rlich auch nicht das &#196;quivalent zum menschlichen Bewusstsein dar.</p>
<p>An dieser Stelle scheiden sich die Geister: Soll man das akzeptieren? Oder soll man korrigieren?</p>
<p>Ich bin f&#252;r eine Korrektur und deshalb liberal, nicht libert&#228;r. Liberal deswegen, weil alle anderen Herrschaftsformen noch ungl&#252;cklicher sind und die Schw&#228;che der limitierten individuellen Bewusstseins&#252;bertragung beim G&#252;teraustausch pervers ins Gegenteil verkehren. Im Extrem findet G&#252;teraustauch nur noch OHNE individuelles Bewusstsein statt.</p>
<p>Aber selbst wenn ich den G&#252;teraustausch ausklammere (damit ich nicht in ein begrenztes Bild der &#214;konomie verfalle):</p>
<p>Dann w&#252;rde es doch bedeuten, dass das Individuum kollektivistische Entscheidungen (oder besser gemeinwohlf&#246;rdernde Entscheidungen) aus einer eigenen &#246;konomischen Logik heraus (weil es z.B. gerade ein zwischenmenschliches Bed&#252;rfnis hat) doch stets individuell und subjektiv bed&#252;rfnisbefriedigend trifft, richtig?</p>
<p>Das ist auf Grund der wechselseitigen Determinierung der menschlichen Psyche aber nicht der Fall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23604</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 08:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der ersten H&#228;lfte des Kommentars glaube ich nun wenigstens zu verstehen, was Du sagen m&#246;chtest. 

&lt;em&gt;Wer das Gemeinwohl schon aus dem Bewusstsein trennt,  &lt;/em&gt;

Wer tut das denn? Der Libert&#228;re macht es nicht. Der &#214;konom vielleicht (Auf den ersten Blick vielleicht mehr als auf den zweiten).

Ich versuche mal Deinen Kommentar zusammenzufassen: Die &#214;konomie besch&#228;ftige sich nur mit dem materiellem, aber das Materielle ist nicht alles. Somit sei der &#214;konom in seiner Perspektive beschr&#228;nkt. 

Ich glaube Du trennst erstens nicht zwischen einem Libert&#228;rem und einem &#214;konomen und hast zweitens eine sehr reduziertes Bild von der &#214;konomie. 

Der Libert&#228;re hat was gegen Normen, die vom Gesetzgeber auferlegt werden und lehnt diese politisch ab. Aber nichts gegen solche, denen sich die Gesellschaft verpflichtet f&#252;hlt, oder dem Individuum bereits angeboren sein m&#246;gen.

Der &#214;konom ist dagegen wertneutral und untersucht das menschliche Verhalten unter gegebenen Normen (staatliche und gesellschaftliche). Er glaubt jedoch nicht, dass die Menschen sich diesen Normen freiwillig unterwerfen sofern sie keinen Anreiz dazu haben. Sprich: So lange ein Versto&#223; nicht mit einem Bu&#223;geld, schlechtem Ruf oder schlechten Gewissen bestraft wird, wird man sich nicht daran halten. Und selbst wenn doch, dann nur, wenn der Schaden bei Versto&#223; gr&#246;&#223;er ist als der Nutzen. Kurz: Der &#214;konom glaubt nicht an Normen, wenn sie alleine stehen, sondern nur an Normen in Kombination mit einem Anreizsystem. Das sehe ich nicht als simplizistisch an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der ersten H&#228;lfte des Kommentars glaube ich nun wenigstens zu verstehen, was Du sagen m&#246;chtest. </p>
<p><em>Wer das Gemeinwohl schon aus dem Bewusstsein trennt,  </em></p>
<p>Wer tut das denn? Der Libert&#228;re macht es nicht. Der &#214;konom vielleicht (Auf den ersten Blick vielleicht mehr als auf den zweiten).</p>
<p>Ich versuche mal Deinen Kommentar zusammenzufassen: Die &#214;konomie besch&#228;ftige sich nur mit dem materiellem, aber das Materielle ist nicht alles. Somit sei der &#214;konom in seiner Perspektive beschr&#228;nkt. </p>
<p>Ich glaube Du trennst erstens nicht zwischen einem Libert&#228;rem und einem &#214;konomen und hast zweitens eine sehr reduziertes Bild von der &#214;konomie. </p>
<p>Der Libert&#228;re hat was gegen Normen, die vom Gesetzgeber auferlegt werden und lehnt diese politisch ab. Aber nichts gegen solche, denen sich die Gesellschaft verpflichtet f&#252;hlt, oder dem Individuum bereits angeboren sein m&#246;gen.</p>
<p>Der &#214;konom ist dagegen wertneutral und untersucht das menschliche Verhalten unter gegebenen Normen (staatliche und gesellschaftliche). Er glaubt jedoch nicht, dass die Menschen sich diesen Normen freiwillig unterwerfen sofern sie keinen Anreiz dazu haben. Sprich: So lange ein Versto&#223; nicht mit einem Bu&#223;geld, schlechtem Ruf oder schlechten Gewissen bestraft wird, wird man sich nicht daran halten. Und selbst wenn doch, dann nur, wenn der Schaden bei Versto&#223; gr&#246;&#223;er ist als der Nutzen. Kurz: Der &#214;konom glaubt nicht an Normen, wenn sie alleine stehen, sondern nur an Normen in Kombination mit einem Anreizsystem. Das sehe ich nicht als simplizistisch an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23603</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 06:14:08 +0000</pubDate>
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		<description>Es soll nicht &quot;wird&quot; sondern &quot;findet&quot; hei&#223;en.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll nicht &#8220;wird&#8221; sondern &#8220;findet&#8221; hei&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-2/#comment-23602</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 06:12:17 +0000</pubDate>
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		<description>Meine letzte Antwort bezog sich nicht auf Deine letzte Anwort, sondern auf die von SteffenH.

Die Verneinung des Normativen im menschlichen Bewusstsein ist schon f&#252;r sich eine normative Aussage. Denn dann ist jede Norm bewusstseinswidrig und damit auch wider der menschlichen Natur.
Wer das Gemeinwohl schon aus dem Bewusstsein trennt, wird das erst recht mit der Norm zu dessen Durchsetzung tun. Schlie&#223;lich folgt die Norm in dieser Auslegung erst auf das Gemeinwohl.
Kurz: Sind Normen nicht schrecklich und unmenschlich? ;-)

Euer Denkfehler liegt meiner Meinung nach darin, dass ihr die Bewusstseinszust&#228;nde bei Willenserkl&#228;rungen (z.B. bei einem Kauf, auf den vermeintlich freien Willen beziehen sich ja auch Eure Ausf&#252;hrungen) als Ausdruck des gesamten menschlichen Bewusstseins wertet. Demnach m&#252;ssten viel Konsum und viel Gl&#252;ck Hand in Hand gehen. Oder besser gesagt: Nur wer frei ist, ist auch gl&#252;cklich.

Nur wie kommen dann bitte Wohlstandserkrankungen zu Stande?

Der &#246;konomische Erfolg gibt den Anh&#228;ngern einer solchen Definition von Gl&#252;ck und Bewusstseinsausdruck zu n&#228;chst einmal Recht. Das liegt vermutlich daran, dass es f&#252;r eine Kaufentscheidung schlie&#223;lich auch nur eines begrenzten Bewusstseins bedarf. Also kann die Menge der limitierten Bewusstseinsentscheidungen nat&#252;rlich &#246;konomisch brutal gut sein. 

Das gilt umso mehr, als die Rechtsordnung auch &#252;ber eine Zurechnung des aktuellen Bewusstseins eine Willenserkl&#228;rung fingiert. Es wird ein Warenaustausch (oder aber zumindest eine Vertrauenshaftung) alleine aus Gr&#252;nden des Verkehrsschutzes statt. Mit Freiwilligkeit hat das dann schon nichts mehr zu tun.

 Das Problem ist nur, dass die Annahme eines solchen Bewusstseins ein Zirkelschluss ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine letzte Antwort bezog sich nicht auf Deine letzte Anwort, sondern auf die von SteffenH.</p>
<p>Die Verneinung des Normativen im menschlichen Bewusstsein ist schon f&#252;r sich eine normative Aussage. Denn dann ist jede Norm bewusstseinswidrig und damit auch wider der menschlichen Natur.<br />
Wer das Gemeinwohl schon aus dem Bewusstsein trennt, wird das erst recht mit der Norm zu dessen Durchsetzung tun. Schlie&#223;lich folgt die Norm in dieser Auslegung erst auf das Gemeinwohl.<br />
Kurz: Sind Normen nicht schrecklich und unmenschlich? <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euer Denkfehler liegt meiner Meinung nach darin, dass ihr die Bewusstseinszust&#228;nde bei Willenserkl&#228;rungen (z.B. bei einem Kauf, auf den vermeintlich freien Willen beziehen sich ja auch Eure Ausf&#252;hrungen) als Ausdruck des gesamten menschlichen Bewusstseins wertet. Demnach m&#252;ssten viel Konsum und viel Gl&#252;ck Hand in Hand gehen. Oder besser gesagt: Nur wer frei ist, ist auch gl&#252;cklich.</p>
<p>Nur wie kommen dann bitte Wohlstandserkrankungen zu Stande?</p>
<p>Der &#246;konomische Erfolg gibt den Anh&#228;ngern einer solchen Definition von Gl&#252;ck und Bewusstseinsausdruck zu n&#228;chst einmal Recht. Das liegt vermutlich daran, dass es f&#252;r eine Kaufentscheidung schlie&#223;lich auch nur eines begrenzten Bewusstseins bedarf. Also kann die Menge der limitierten Bewusstseinsentscheidungen nat&#252;rlich &#246;konomisch brutal gut sein. </p>
<p>Das gilt umso mehr, als die Rechtsordnung auch &#252;ber eine Zurechnung des aktuellen Bewusstseins eine Willenserkl&#228;rung fingiert. Es wird ein Warenaustausch (oder aber zumindest eine Vertrauenshaftung) alleine aus Gr&#252;nden des Verkehrsschutzes statt. Mit Freiwilligkeit hat das dann schon nichts mehr zu tun.</p>
<p> Das Problem ist nur, dass die Annahme eines solchen Bewusstseins ein Zirkelschluss ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23601</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 21:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23601</guid>
		<description>Eine l&#228;ssliche S&#252;nde ;-) 

Aber es ist doch immer wieder interessant, wieviele Befreiungsfronten f&#252;r Jud&#228;a sich so bilden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine l&#228;ssliche S&#252;nde <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber es ist doch immer wieder interessant, wieviele Befreiungsfronten f&#252;r Jud&#228;a sich so bilden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23600</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 21:08:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann nur schlecht Englisch deshalb muss auch ich raten: 
Ein Libert&#228;rer, der soziale Gerechtigkeit wichtig findet?

PS: Rayson, jetzt musst du auch mich ermahnen. Ich werde weinselig bedingt albern und riskiere, unsere Kommentatoren zu vergr&#228;tzen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur schlecht Englisch deshalb muss auch ich raten:<br />
Ein Libert&#228;rer, der soziale Gerechtigkeit wichtig findet?</p>
<p>PS: Rayson, jetzt musst du auch mich ermahnen. Ich werde weinselig bedingt albern und riskiere, unsere Kommentatoren zu vergr&#228;tzen. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23599</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 21:00:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23599</guid>
		<description>Was ist ein Linkslibert&#228;rer? Ein etatistischer Antietatist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein Linkslibert&#228;rer? Ein etatistischer Antietatist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23598</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:59:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23598</guid>
		<description>Das bezog sich nat&#252;rlich auf den linkslibert&#228;ren Kommentator.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bezog sich nat&#252;rlich auf den linkslibert&#228;ren Kommentator.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23597</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:59:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23597</guid>
		<description>Was es alles gibt ...!
Mal sehen, wann die vegano-libert&#228;ren Anarchosyndikalisten Bastiat f&#252;r sich beanspruchen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was es alles gibt &#8230;!<br />
Mal sehen, wann die vegano-libert&#228;ren Anarchosyndikalisten Bastiat f&#252;r sich beanspruchen. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23596</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:57:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23596</guid>
		<description>Ruhig bin ich schon lange. Aber wenn es sein muss, ziehe ich die angedeutete Wertung in meiner Aussage zur&#252;ck und bleibe lediglich bei der Feststellung, dass zwischen meinem Kommentar und der Antwort darauf, die &#252;brigens an sich schon unzusammenh&#228;ngend ist, nicht der geringste Zusammenhang besteht. Kurz: H&#228;h?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhig bin ich schon lange. Aber wenn es sein muss, ziehe ich die angedeutete Wertung in meiner Aussage zur&#252;ck und bleibe lediglich bei der Feststellung, dass zwischen meinem Kommentar und der Antwort darauf, die &#252;brigens an sich schon unzusammenh&#228;ngend ist, nicht der geringste Zusammenhang besteht. Kurz: H&#228;h?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeftLibertarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23595</link>
		<dc:creator>LeftLibertarian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:52:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23595</guid>
		<description>War Bastiat gar - ein Linkslibert&#228;rer?


http://poxyhouses.blogspot.com/2006/08/bastiat-left-libertarian.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War Bastiat gar &#8211; ein Linkslibert&#228;rer?</p>
<p><a href="http://poxyhouses.blogspot.com/2006/08/bastiat-left-libertarian.html" rel="nofollow">http://poxyhouses.blogspot.com/2006/08/bastiat-left-libertarian.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23594</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:52:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23594</guid>
		<description>Entschuldigung, als ich anfing meinen Text zu schreiben hatte ich Raysons erstes Statement noch nicht gelesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, als ich anfing meinen Text zu schreiben hatte ich Raysons erstes Statement noch nicht gelesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23593</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:50:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23593</guid>
		<description>Regt euch bitte ab, liebe Leute! 

Formulierungen des Inhalts &quot;du bist&quot; sind so ziemlich das Destruktivste, was man sich an menschlicher Kommunikation vorstellen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Regt euch bitte ab, liebe Leute! </p>
<p>Formulierungen des Inhalts &#8220;du bist&#8221; sind so ziemlich das Destruktivste, was man sich an menschlicher Kommunikation vorstellen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23592</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:41:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23592</guid>
		<description>Sags nochmal in Deutsch, Rayson. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sags nochmal in Deutsch, Rayson. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23591</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:32:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23591</guid>
		<description>Da Du den Optativ verwendet hast gehe ich davon aus, dass Du mit der beabsichtigten normativen Betrachtung meiner Person kein Interesse an einer inhaltlichen Auseinandersetzung hast.
Und nein, ICH habe bestimmt keine Profilneurose. Vielleicht geh&#246;rt zu meinem Job ganz einfach eine Menge Forensik? Vielleicht geh&#246;rt zu meinem Studium - interessiert betrieben - auch eine Menge Wissen &#252;ber die Wirkung von Normen? 

Das Unterstellen von vermeintlichen geistigen Unzul&#228;nglichkeiten ist eine nicht neue und ganz und gar nicht innovative Art und Weise der Vermeidung einer inhaltlichen Auseinandersetzung. Sie wird &#252;brigens besonders oft von Betroffenen einer narzisstischen Pers&#246;nlichkeitsst&#246;rung als letzte Fluchtburg genutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da Du den Optativ verwendet hast gehe ich davon aus, dass Du mit der beabsichtigten normativen Betrachtung meiner Person kein Interesse an einer inhaltlichen Auseinandersetzung hast.<br />
Und nein, ICH habe bestimmt keine Profilneurose. Vielleicht geh&#246;rt zu meinem Job ganz einfach eine Menge Forensik? Vielleicht geh&#246;rt zu meinem Studium &#8211; interessiert betrieben &#8211; auch eine Menge Wissen &#252;ber die Wirkung von Normen? </p>
<p>Das Unterstellen von vermeintlichen geistigen Unzul&#228;nglichkeiten ist eine nicht neue und ganz und gar nicht innovative Art und Weise der Vermeidung einer inhaltlichen Auseinandersetzung. Sie wird &#252;brigens besonders oft von Betroffenen einer narzisstischen Pers&#246;nlichkeitsst&#246;rung als letzte Fluchtburg genutzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23590</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:22:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23590</guid>
		<description>Du calme, messieurs...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du calme, messieurs&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23589</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:08:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23589</guid>
		<description>@ Markus Oliver

H&#228;h?

W&#252;rde es Dir was ausmachen, einige Informationen &#252;ber Dein Alter und akademische Bildung/Richtung/Abschluss zu nennen? Profilneurose kommt meistens bei pubertierenden Jugendlichen und Geisteswissenschaftlern vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Oliver</p>
<p>H&#228;h?</p>
<p>W&#252;rde es Dir was ausmachen, einige Informationen &#252;ber Dein Alter und akademische Bildung/Richtung/Abschluss zu nennen? Profilneurose kommt meistens bei pubertierenden Jugendlichen und Geisteswissenschaftlern vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23588</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:57:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23588</guid>
		<description>Der Gerechtismus ist hier ausnahmsweise mal auf Seiten der Libert&#228;ren. ;-)

Meine &quot;Politikwunschvorstellungen&quot; habe ich hier auch noch gar nicht erl&#228;utert. Erst recht habe ich hier noch nichts normatives ge&#228;u&#223;ert. 
Das ist in diesem Thread alleine Deine Spezialit&#228;t, weil Du das Normative vom Bewusstsein trennst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gerechtismus ist hier ausnahmsweise mal auf Seiten der Libert&#228;ren. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine &#8220;Politikwunschvorstellungen&#8221; habe ich hier auch noch gar nicht erl&#228;utert. Erst recht habe ich hier noch nichts normatives ge&#228;u&#223;ert.<br />
Das ist in diesem Thread alleine Deine Spezialit&#228;t, weil Du das Normative vom Bewusstsein trennst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23587</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:26:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23587</guid>
		<description>@Markus Oliver:

Ich wusste gar nicht, dass so hohe Elfenbeint&#252;rme wie die, aus denen du deine normativen Politik(wunsch)vorstellungen vortr&#228;gst, &#252;berhaupt noch gebaut, geschweige denn genutzt werden d&#252;rften. Es soll doch tats&#228;chlich noch Denker geben, die dem Mythos vom wohlmeinenden Diktator anh&#228;ngen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Oliver:</p>
<p>Ich wusste gar nicht, dass so hohe Elfenbeint&#252;rme wie die, aus denen du deine normativen Politik(wunsch)vorstellungen vortr&#228;gst, &#252;berhaupt noch gebaut, geschweige denn genutzt werden d&#252;rften. Es soll doch tats&#228;chlich noch Denker geben, die dem Mythos vom wohlmeinenden Diktator anh&#228;ngen. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helene</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23586</link>
		<dc:creator>Helene</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23586</guid>
		<description>Ich m&#246;chte hier auf den morgigen Solidarit&#228;tstag hinweisen und w&#228;re gl&#252;cklich, wenn Ihr es weitertrgt.
http://libtalk-helene.blogspot.com/2007/10/burmas-schreckensherrschaft.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte hier auf den morgigen Solidarit&#228;tstag hinweisen und w&#228;re gl&#252;cklich, wenn Ihr es weitertrgt.<br />
<a href="http://libtalk-helene.blogspot.com/2007/10/burmas-schreckensherrschaft.html" rel="nofollow">http://libtalk-helene.blogspot.com/2007/10/burmas-schreckensherrschaft.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23585</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23585</guid>
		<description>@ Dirk:
Das Bewusstsein dar&#252;ber ist es auch. Sonst w&#252;rde der Mensch keine Normen erlassen, die die Gemeinverantwortung positivieren und einklagbar machen. Etwas das nicht in ihm angelegt ist, wird er kaum ausdr&#252;cken k&#246;nnen. DAR&#220;BER herrscht zum Gl&#252;ck weitestgehende Einigkeit in der Wissenschaft. Die Wahrnehmungsf&#228;higkeit und die Ausdrucksf&#228;higkeit des Menschen sind nun einmal begrenzt.

Also muss das Setzen von Normen und Herstellen von Verbindlichkeit in ihm angelegt sein. Warum sollte er dann darauf verzichten? Der Mensch KANN seine Aufmerksamkeit auf das Immaterielle lenken. Das ist aber nicht bei jedem Individuum die zwingende Folge seiner bewussten Entscheidungen. 

Es ist so, dass nicht allen Menschen das gleiche Ma&#223; an Verbindlichkeit abgeht. Da der Mensch eben in der Lage ist sich von seinen Trieben zu l&#246;sen, kann er auch wider der eigenen Natur handeln. Statistisch gesehen wird er das in einigen F&#228;llen sogar mit ziemlicher Sicherheit tun. 

Generalisierte Zwangsmechanismen sollen keine Gerechtigkeit, sondern nur Herrschaft herstellen. Warum also dann darauf verzichten ? (Die Frage ist nicht so gemeint, dass ich die Ungerechtigkeiten die mit Zwang einhergehen bestreiten m&#246;chte, sondern sie ist rein funktional gemeint.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk:<br />
Das Bewusstsein dar&#252;ber ist es auch. Sonst w&#252;rde der Mensch keine Normen erlassen, die die Gemeinverantwortung positivieren und einklagbar machen. Etwas das nicht in ihm angelegt ist, wird er kaum ausdr&#252;cken k&#246;nnen. DAR&#220;BER herrscht zum Gl&#252;ck weitestgehende Einigkeit in der Wissenschaft. Die Wahrnehmungsf&#228;higkeit und die Ausdrucksf&#228;higkeit des Menschen sind nun einmal begrenzt.</p>
<p>Also muss das Setzen von Normen und Herstellen von Verbindlichkeit in ihm angelegt sein. Warum sollte er dann darauf verzichten? Der Mensch KANN seine Aufmerksamkeit auf das Immaterielle lenken. Das ist aber nicht bei jedem Individuum die zwingende Folge seiner bewussten Entscheidungen. </p>
<p>Es ist so, dass nicht allen Menschen das gleiche Ma&#223; an Verbindlichkeit abgeht. Da der Mensch eben in der Lage ist sich von seinen Trieben zu l&#246;sen, kann er auch wider der eigenen Natur handeln. Statistisch gesehen wird er das in einigen F&#228;llen sogar mit ziemlicher Sicherheit tun. </p>
<p>Generalisierte Zwangsmechanismen sollen keine Gerechtigkeit, sondern nur Herrschaft herstellen. Warum also dann darauf verzichten ? (Die Frage ist nicht so gemeint, dass ich die Ungerechtigkeiten die mit Zwang einhergehen bestreiten m&#246;chte, sondern sie ist rein funktional gemeint.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/comment-page-1/#comment-23584</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:08:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/10/01/lehren-der-oekonomie/#comment-23584</guid>
		<description>&lt;em&gt;Das der Verweis auf die Gemeinverantwortung ein normativer sei, behauptest Du - nicht ich.
Meiner Meinung nach regeln Normen nur mehr oder weniger pr&#228;zise, was im Menschen ohnehin angelegt ist. &lt;/em&gt;

Dann m&#252;sstes Du doch ein begeisterter Libert&#228;rer sein - wenn Du glaubst, dass &quot;Gemeinverantwortung&quot; bereits nat&#252;rlich im Menschen angelegt ist. Ist sie nicht normativ, besteht auch kein Grund zum Zwang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das der Verweis auf die Gemeinverantwortung ein normativer sei, behauptest Du &#8211; nicht ich.<br />
Meiner Meinung nach regeln Normen nur mehr oder weniger pr&#228;zise, was im Menschen ohnehin angelegt ist. </em></p>
<p>Dann m&#252;sstes Du doch ein begeisterter Libert&#228;rer sein &#8211; wenn Du glaubst, dass &#8220;Gemeinverantwortung&#8221; bereits nat&#252;rlich im Menschen angelegt ist. Ist sie nicht normativ, besteht auch kein Grund zum Zwang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
