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	<title>Kommentare zu: R&#252;hrt euch!</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<item>
		<title>Von: Josef</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22234</link>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>Diese paar Monate die jetzt noch Pflicht sind kann man doch getrost ganz abschaffen. Und gen&#252;gend L&#252;cken gibts auch - Wehrungrechtigkeit - wie schon geh&#246;rt. Dann am besten nur freiwillige und die sind dann auch motiviert - denke ich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese paar Monate die jetzt noch Pflicht sind kann man doch getrost ganz abschaffen. Und gen&#252;gend L&#252;cken gibts auch &#8211; Wehrungrechtigkeit &#8211; wie schon geh&#246;rt. Dann am besten nur freiwillige und die sind dann auch motiviert &#8211; denke ich</p>
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	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22229</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>@R.A.
Ist doch alles freiwillig, nur zeigen die einem immer mehr ihrer Instrumente. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R.A.<br />
Ist doch alles freiwillig, nur zeigen die einem immer mehr ihrer Instrumente. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22228</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 21:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte ja, bei der Wehrpflicht gebe es das Problem, dass nicht mehr alle eingezogen werden und so zunehmend &quot;Wehrungerechtigkeit&quot; entsteht. Meine Idee diese zu beseitigen w&#228;re, dass der Zivildienst das Primat bekommt, d.h. wer eingezogen wird, wird Zivi und erst auf Antrag Soldat. (Braucht man nat&#252;rlich nur dr&#252;ber nachzudenken, wenn man auf eine Dienstpflicht nicht verzichten will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte ja, bei der Wehrpflicht gebe es das Problem, dass nicht mehr alle eingezogen werden und so zunehmend &#8220;Wehrungerechtigkeit&#8221; entsteht. Meine Idee diese zu beseitigen w&#228;re, dass der Zivildienst das Primat bekommt, d.h. wer eingezogen wird, wird Zivi und erst auf Antrag Soldat. (Braucht man nat&#252;rlich nur dr&#252;ber nachzudenken, wenn man auf eine Dienstpflicht nicht verzichten will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22222</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 17:20:33 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Faktisch wird die Wehrpflicht damit
&gt; ausgesetzt - und darauf kommt es an. 
Du hast recht. Mag sich die SPD ruhig etwas mit ihren Rumeiereien blamieren - Hauptsache dieses Relikt wird abgeschafft.

Als n&#228;chstes kommt dann die freiwillige Steuerpflicht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Faktisch wird die Wehrpflicht damit<br />
&gt; ausgesetzt &#8211; und darauf kommt es an.<br />
Du hast recht. Mag sich die SPD ruhig etwas mit ihren Rumeiereien blamieren &#8211; Hauptsache dieses Relikt wird abgeschafft.</p>
<p>Als n&#228;chstes kommt dann die freiwillige Steuerpflicht <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22219</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 10:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin (aus den &#252;blichen liberalen Gr&#252;nden) gegen die Wehrpflicht.

Den etwas seltsamt titulierte SPD-Vorschlag sehe ich aber als gute &quot;second best&quot;-L&#246;sung.
Faktisch wird die Wehrpflicht damit ausgesetzt - und darauf kommt es an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin (aus den &#252;blichen liberalen Gr&#252;nden) gegen die Wehrpflicht.</p>
<p>Den etwas seltsamt titulierte SPD-Vorschlag sehe ich aber als gute &#8220;second best&#8221;-L&#246;sung.<br />
Faktisch wird die Wehrpflicht damit ausgesetzt &#8211; und darauf kommt es an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22217</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 09:10:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ein anderer Aspekt an dieser Geschichte ist die inzwischen atemberaubende Politikunf&#228;higkeit der SPD.
Das war doch fr&#252;her die klassische Programmpartei, da wurde sich gefetzt zwischen Personen/Positionen/Fl&#252;geln, und dann mit Mehrheit eine Linie durchgesetzt.

Inzwischen aber scheinen offene Abstimmungen dort nicht mehr m&#246;glich zu sein bzw. die Parteif&#252;hrung hat wohl Angst, da&#223; die Unterlegenen dann den Lafontaine machen.

Es w&#228;re nichs wirklich Schlimmes dabei gewesen, wenn Wehrdienstanh&#228;nger und Gegner auf dem Parteitag ihre Vorschl&#228;ge zur Abstimmung gestellt h&#228;tten und dann h&#228;tte eine Seite sich eben durchgesetzt.
Wie das bei der FDP ja vorher auch passiert ist in dieser Frage.

Nur um diese Abstimmung zu vermeiden, mu&#223; nun ein so l&#228;cherlicher Formelkompromi&#223; erfunden werden, hinter dem sich dann einig alle sammeln sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein anderer Aspekt an dieser Geschichte ist die inzwischen atemberaubende Politikunf&#228;higkeit der SPD.<br />
Das war doch fr&#252;her die klassische Programmpartei, da wurde sich gefetzt zwischen Personen/Positionen/Fl&#252;geln, und dann mit Mehrheit eine Linie durchgesetzt.</p>
<p>Inzwischen aber scheinen offene Abstimmungen dort nicht mehr m&#246;glich zu sein bzw. die Parteif&#252;hrung hat wohl Angst, da&#223; die Unterlegenen dann den Lafontaine machen.</p>
<p>Es w&#228;re nichs wirklich Schlimmes dabei gewesen, wenn Wehrdienstanh&#228;nger und Gegner auf dem Parteitag ihre Vorschl&#228;ge zur Abstimmung gestellt h&#228;tten und dann h&#228;tte eine Seite sich eben durchgesetzt.<br />
Wie das bei der FDP ja vorher auch passiert ist in dieser Frage.</p>
<p>Nur um diese Abstimmung zu vermeiden, mu&#223; nun ein so l&#228;cherlicher Formelkompromi&#223; erfunden werden, hinter dem sich dann einig alle sammeln sollen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; Freiwillige Wehrpflicht? Bundeswehr abschaffen!</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22216</link>
		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; Freiwillige Wehrpflicht? Bundeswehr abschaffen!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 07:50:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn die SPD heute &#252;ber die Abschaffung der Wehrpflicht diskutiert, dann wei&#223; sie ganz genau, dass das bis zur n&#228;chsten Bundestagswahl sowieso nichts mehr wird, weil sie sich im Koalitionsvertrag mit der CDU verpflichtet hat, die Wehrpflicht beizubehalten. Sollte mit dem verklausulierten Ausdruck &#8220;freiwillige Wehrpflicht&#8221; aber wirklich ernsthaft die popul&#228;re Abschaffung von Wehrpflicht und unterbezahlten Zwangsdiensten gemeint sein, dann kann man durchaus Bauchschmerzen bekommen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn die SPD heute &#252;ber die Abschaffung der Wehrpflicht diskutiert, dann wei&#223; sie ganz genau, dass das bis zur n&#228;chsten Bundestagswahl sowieso nichts mehr wird, weil sie sich im Koalitionsvertrag mit der CDU verpflichtet hat, die Wehrpflicht beizubehalten. Sollte mit dem verklausulierten Ausdruck &#8220;freiwillige Wehrpflicht&#8221; aber wirklich ernsthaft die popul&#228;re Abschaffung von Wehrpflicht und unterbezahlten Zwangsdiensten gemeint sein, dann kann man durchaus Bauchschmerzen bekommen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22215</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 00:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Es ist ein Argument gegen Armeen als Instrument staatlicher Aggression &#252;berhaupt. Es ist ein Argument gegen den Staat.&lt;/i&gt;

Und in F&#228;llen wie dem Eingreifen an der Elfenbeink&#252;ste oder in Sierra Leone? Wo man weitere Massaker verhindert hat? In F&#228;llen wie jetzt in Darfur? In wie weit w&#252;rde da eine nicht-staatliche Armee besser sein?  Da w&#252;rde mich das Gegenmodell wirklich interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Es ist ein Argument gegen Armeen als Instrument staatlicher Aggression &#252;berhaupt. Es ist ein Argument gegen den Staat.</i></p>
<p>Und in F&#228;llen wie dem Eingreifen an der Elfenbeink&#252;ste oder in Sierra Leone? Wo man weitere Massaker verhindert hat? In F&#228;llen wie jetzt in Darfur? In wie weit w&#252;rde da eine nicht-staatliche Armee besser sein?  Da w&#252;rde mich das Gegenmodell wirklich interessieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22214</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 22:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin M:
&gt; Die britische Armee war
&gt; aber bis zum 1. Weltkrieg
&gt; und im Gro&#223;en und Ganzen
&gt; auch in der
&gt; Zwischenkriegszeit
&gt; vorwiegend Kolonialarmee
Nicht nur.
Man denke da z. B. an die napoleonischen Kriege, die waren f&#252;r England auch existenziell.

Und ansonsten: Wo ist das Problem?
Die Armee hat die Interessen der englischen Staates im Rahmen des V&#246;lkerrechts vertreten - wie heute die Bundeswehr im Hindukusch.

&gt; Ich habe tats&#228;chlich den
&gt; Eindruck, dass auch in
&gt; der Zeit nach dem 2.
&gt; Weltkrieg die britische
&gt; Berufsarmee in Eins&#228;tze
&gt; geschickt wurde, in die
&gt; eine Wehrpflichtarmee
&gt; nicht geschickt worden
&gt; w&#228;re.
Das glaube ich nicht.
Was ich so an Eins&#228;tzen im Kopf habe, das w&#228;re m. E. genauso mit Wehrpflichtigen gegangen - von spezialisierten Kommandounternehmen abgesehen.

&gt; So was wie der
&gt; Falklandkrieg geht (auf
&gt; britischer Seite) nur
&gt; mit einer Berufsarmee. 
Gerade hier bin ich dezidiert anderer Meinung.
Das war KEIN Kolonialkrieg, sondern da wurden Landsleute (mit vielleicht etwas abgelegenem Wohnort) vor einer ausl&#228;ndischen Aggression gesch&#252;tzt.

Ein geradezu klassischer Fall von Landesverteidigung - und das w&#228;re auch mit Wehrpflichtigen &#252;berhaupt kein Thema gewesen.

Oder mal umgekehrt gesagt: Wenn ein Land seine Armee nicht einmal in so einem klaren Fall einsetzt, kann es sich das Milit&#228;r gleich komplett sparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin M:<br />
&gt; Die britische Armee war<br />
&gt; aber bis zum 1. Weltkrieg<br />
&gt; und im Gro&#223;en und Ganzen<br />
&gt; auch in der<br />
&gt; Zwischenkriegszeit<br />
&gt; vorwiegend Kolonialarmee<br />
Nicht nur.<br />
Man denke da z. B. an die napoleonischen Kriege, die waren f&#252;r England auch existenziell.</p>
<p>Und ansonsten: Wo ist das Problem?<br />
Die Armee hat die Interessen der englischen Staates im Rahmen des V&#246;lkerrechts vertreten &#8211; wie heute die Bundeswehr im Hindukusch.</p>
<p>&gt; Ich habe tats&#228;chlich den<br />
&gt; Eindruck, dass auch in<br />
&gt; der Zeit nach dem 2.<br />
&gt; Weltkrieg die britische<br />
&gt; Berufsarmee in Eins&#228;tze<br />
&gt; geschickt wurde, in die<br />
&gt; eine Wehrpflichtarmee<br />
&gt; nicht geschickt worden<br />
&gt; w&#228;re.<br />
Das glaube ich nicht.<br />
Was ich so an Eins&#228;tzen im Kopf habe, das w&#228;re m. E. genauso mit Wehrpflichtigen gegangen &#8211; von spezialisierten Kommandounternehmen abgesehen.</p>
<p>&gt; So was wie der<br />
&gt; Falklandkrieg geht (auf<br />
&gt; britischer Seite) nur<br />
&gt; mit einer Berufsarmee.<br />
Gerade hier bin ich dezidiert anderer Meinung.<br />
Das war KEIN Kolonialkrieg, sondern da wurden Landsleute (mit vielleicht etwas abgelegenem Wohnort) vor einer ausl&#228;ndischen Aggression gesch&#252;tzt.</p>
<p>Ein geradezu klassischer Fall von Landesverteidigung &#8211; und das w&#228;re auch mit Wehrpflichtigen &#252;berhaupt kein Thema gewesen.</p>
<p>Oder mal umgekehrt gesagt: Wenn ein Land seine Armee nicht einmal in so einem klaren Fall einsetzt, kann es sich das Milit&#228;r gleich komplett sparen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22212</link>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 22:02:50 +0000</pubDate>
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		<description>die Wehrpflicht muss nicht nur ausgesetzt werden, sie muss raus aus dem Grundgesetz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Wehrpflicht muss nicht nur ausgesetzt werden, sie muss raus aus dem Grundgesetz!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Libertarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22208</link>
		<dc:creator>Libertarian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 21:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Wolf: Es ist ein Argument gegen Armeen als Instrument staatlicher Aggression &#252;berhaupt. Es ist ein Argument gegen den Staat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Wolf: Es ist ein Argument gegen Armeen als Instrument staatlicher Aggression &#252;berhaupt. Es ist ein Argument gegen den Staat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Wolf</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22202</link>
		<dc:creator>Thomas Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 21:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Ich habe tats&#228;chlich den Eindruck, dass auch in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg die britische Berufsarmee in Eins&#228;tze geschickt wurde, in die eine Wehrpflichtarmee nicht geschickt worden w&#228;re. So was wie der Falklandkrieg geht (auf britischer Seite) nur mit einer Berufsarmee.&lt;/i&gt;

Ist das nun ein Argument f&#252;r oder gegen die Berufsarmee?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Ich habe tats&#228;chlich den Eindruck, dass auch in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg die britische Berufsarmee in Eins&#228;tze geschickt wurde, in die eine Wehrpflichtarmee nicht geschickt worden w&#228;re. So was wie der Falklandkrieg geht (auf britischer Seite) nur mit einer Berufsarmee.</i></p>
<p>Ist das nun ein Argument f&#252;r oder gegen die Berufsarmee?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MartinM</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22201</link>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 21:11:23 +0000</pubDate>
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		<description>@R.A.
Die britische Armee war aber bis zum 1. Weltkrieg und im Gro&#223;en und Ganzen  auch in der Zwischenkriegszeit vorwiegend Kolonialarmee - oder ein Werkzeug der jeweiligen Regierung zum Durchsetzen imperialer Interessen.

Ich habe tats&#228;chlich den Eindruck, dass auch in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg die britische Berufsarmee in Eins&#228;tze geschickt wurde, in die eine Wehrpflichtarmee nicht geschickt worden w&#228;re. So was wie der Falklandkrieg geht (auf britischer Seite) nur mit einer Berufsarmee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R.A.<br />
Die britische Armee war aber bis zum 1. Weltkrieg und im Gro&#223;en und Ganzen  auch in der Zwischenkriegszeit vorwiegend Kolonialarmee &#8211; oder ein Werkzeug der jeweiligen Regierung zum Durchsetzen imperialer Interessen.</p>
<p>Ich habe tats&#228;chlich den Eindruck, dass auch in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg die britische Berufsarmee in Eins&#228;tze geschickt wurde, in die eine Wehrpflichtarmee nicht geschickt worden w&#228;re. So was wie der Falklandkrieg geht (auf britischer Seite) nur mit einer Berufsarmee.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22200</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 20:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Libertarian:
Ein so irre langes Copy&amp;Paste in einem Forum wie hier halte ich f&#252;r r&#252;cksichtslosen Spam.

@Rayson:
Man sollte nicht vergessen, da&#223; ein so liberales und demokratisches Land wie England bis auf die zwei Extremausnahmen der Weltkriege immer nur eine Berufsarmee hatte - ohne die vielen bef&#252;rchteten negativen Folgen. 
Da sollten auch wir uns von den preu&#223;ischen Traditionen l&#246;sen k&#246;nnen (oder sie durch preu&#223;ische Traditionen ersetzen, die heute noch sinnvoller sind als die Wehrpflicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Libertarian:<br />
Ein so irre langes Copy&amp;Paste in einem Forum wie hier halte ich f&#252;r r&#252;cksichtslosen Spam.</p>
<p>@Rayson:<br />
Man sollte nicht vergessen, da&#223; ein so liberales und demokratisches Land wie England bis auf die zwei Extremausnahmen der Weltkriege immer nur eine Berufsarmee hatte &#8211; ohne die vielen bef&#252;rchteten negativen Folgen.<br />
Da sollten auch wir uns von den preu&#223;ischen Traditionen l&#246;sen k&#246;nnen (oder sie durch preu&#223;ische Traditionen ersetzen, die heute noch sinnvoller sind als die Wehrpflicht).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libertarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22199</link>
		<dc:creator>Libertarian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 20:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich erschlie&#223;t sich mir nicht so recht, wo es unter Liberalen beim Thema &quot;Wehrzwang&quot; &#252;berhaupt zwei Meinungen geben kann.

&lt;blockquote&gt;Eine Einsch&#228;tzung der Wehrpflicht (von Philipp Bagus)

Die ersten Zahlungen an NS-Zwangsarbeiter wurden &#252;berwiesen. Niemals sollte also die Hoffnung aufgeben werden, dass alte Schulden irgendwann zumindest teilweise beglichen werden. Leider geschieht die Begleichung im Fall der ausl&#228;ndischen NS-Zwangsarbeiter nicht durch die Schuldigen und die nachtr&#228;gliche G&#252;te, welche die deutsche Obrigkeit mit deutschen Steuergeldern und Geldern privater Unternehmen Menschen ausl&#228;ndischer Herkunft erweist, erstreckt sich nicht auf Menschen mit deutschem Pass.

Eine Entsch&#228;digung von deutschen Zwangsarbeiter, denen in der Vergangenheit Unrecht geschah, unterbleibt und die Regierung macht keine Anstalten vom eintr&#228;glichen Gesch&#228;ft der Zwangsarbeit von deutschen Staatsb&#252;rgern abr&#252;cken zu wollen.

Hunderttausende Deutsche werden j&#228;hrlich zur Arbeit im Wehr- oder Ersatzdienst gezwungen. Entgegen allen vaterl&#228;ndischen Behauptungen sozialverpflichteter Gutmenschen handelt es sich auch bei dieser Form von Zwangsarbeit um nichts anderes als Sklaverei.
Dies werde Ich im Folgenden darlegen.

Sklaverei zeichnet sich durch zwei Charakteristika aus:

Erstens kann der Sklave nicht weglaufen. Zweitens kann der Sklavenhalter dem Sklaven Arbeitsauftr&#228;ge erteilen, d.h. das „Faulenzen“ des Festgehaltenen unterbinden.

Treffen diese beiden Punkte auf die Wehrpflicht zu?

Zum einen kann der Wehrdienstleistende in der Tat nicht weglaufen. Bleibt er von der Kaserne fern, machen sich nach sp&#228;testens drei Tagen die Feldj&#228;ger auf die Beine, um ihn zur&#252;ckzubringen. Widersetzt sich der Entflohene, so wird Gewalt angewendet.

Zum anderen kann sich der Wehrdienstleistende nicht den Arbeitsanweisungen, die er erh&#228;lt, widersetzen. Weigert sich der Wehrpflichtige den Befehlen der Vorgesetzten zu gehorchen, so wird er eingesperrt und muss mit harten Strafen rechnen.
Beide Punkte sind daher beim Wehrdienst erf&#252;llt (und nicht so offensichtlich auch beim Ersatzdienst).

Der Entlarvung der Wehrpflicht als Sklaverei werden vielfach Argumente entgegengebracht, auf die Ich kurz eingehen will.
So wird des &#246;fteren angef&#252;hrt, dass die Wehrpflichtigen ihre T&#228;tigkeit als Pflicht ans&#228;hen. Dass die Wehrpflichtigen sich gr&#246;&#223;tenteils ihrer Sklavenrolle nicht bewusst sind, &#228;ndert jedoch nichts an dieser Rolle, so sehr ihnen auch das Pflichtbewusstsein eingeimpft wird. Die Unkenntnis eines verbrecherischen Vorgangs macht diesen nicht ungeschehen, jedoch f&#252;r die Betroffenen ertragbarer.

Ein besonders unversch&#228;mtes Argument ist die Behauptung, der Wehrdienst sei freiwillig, da man die freie Wahl zwischen Wehr- und Zivildienst habe. Darauf l&#228;sst sich nur entgegnen, dass derjenige, der sich zwischen zwei Arten von Sklavendienst entscheiden kann, selbstverst&#228;ndlich nach seiner Wahl ein Sklave ist.

Als ein weiteres Argument f&#252;r die Legitimit&#228;t des Wehrdienstes wird die Gegenleistung f&#252;r bereits empfangene oder f&#252;r die Zukunft zugesicherte Wohltaten angesehen. Nach kostenloser staatlicher Schulbildung, gebe man dem Staat einen Teil seiner Wohltaten zur&#252;ck. Es sollte offensichtlich sein, dass auch dieses Argument seine Wirkung verfehlen muss, da ein Geschenk (wie kostenlose Schulbildung) niemals zu einer Gegenleistung verpflichtet. Wenn mir jemand sein marodes Auto, das er mir gestohlen hatte, gn&#228;digerweise schenkt, so hat er nicht das Recht, mich nach seinem Gutd&#252;nken zu versklaven.

Ein weitverbreitetes Argument versucht das wahre Wesen des Wehrdienstes herunterzuspielen und zu vertuschen. So gestehen einige Bef&#252;rworter des Wehrdienstes diesem zwar Zwangscharakter zu, weigern sich jedoch, ihn als Sklavendienst zu titulieren. Es wird gesagt, dass die Arbeitszeit begrenzt sei, Anspruch auf Urlaub best&#252;nde, eine Bezahlung und schmackhafte Verpflegung erfolge und nach ein paar Monaten der Dienst beendet sei.

Diese Aussagen &#228;ndern jedoch leider nichts an dem unverr&#252;ckbaren Umstand, dass der Wehrdienende sich nicht weigern kann f&#252;r die Bundeswehr zu arbeiten und es sich daher bei der Wehrpflicht um staatsverordnete Sklaverei handelt. Alle Verg&#252;nstigungen, Besoldung, Urlaub, Verpflegung und 8-st&#252;ndiger Arbeitstag, entspringen allein der „G&#252;te“ des Sklavenhalters. Auch die NS-Zwangsarbeiter erhielten Verpflegung oder sogar monet&#228;re Bezahlung.

Der Sklavenhalter, der die absolute Macht &#252;ber seine Sklaven hat, weil er sie festhalten kann, muss seine Sklaven nicht freilassen oder bezahlen. Er macht dies freiwillig und bestimmt damit den Zeitraum der Festhaltung. Seine Motive sind m&#246;glicherweise Staatsr&#228;son, begrenzter Bedarf an dieser Sklavenarbeit, Gesundheit und Motivation der Versklavten und Verschleierung seines wahren Charakters. Es steht jedem frei, dem Staat daf&#252;r dankbar zu sein, nach ein paar Monaten freigelassen zu werden.

Nachdem Ich das allt&#228;gliche Verbrechen des Staates durch die Wehrpflicht dargelegt habe, wende Ich mich der angemessenen Strafe und Entsch&#228;digung zu. Dabei ist es unerheblich, ob eine Entsch&#228;digung der Opfer, sowie eine Bestrafung der T&#228;ter in naher Zukunft (wie bei den ausl&#228;ndischen NS-Sklaven) f&#252;r wahrscheinlich gehalten wird. Es geht vielmehr um eine gerechte Aufl&#246;sung des Schuldverh&#228;ltnisses. Zur Kl&#228;rung dieses Sachverhalts orientiere ich mich an der von Murray Rothbard in seinem Werk „Die Ethik der Freiheit“ ausgearbeiteten liberalen Straftheorie.

Ich m&#246;chte die Grundz&#252;ge dieser Theorie in aller K&#252;rze darstellen und auf den Problemfall der Wehrsklaverei anwenden.
Grundlage aller angemessenen Bestrafung ist das Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn Prinzip.

Dies l&#228;sst sich an einem Beispiel f&#252;r die Verletzung des Eigentumsrecht am eigenen K&#246;rpers zeigen. Wenn B von A verpr&#252;gelt wurde, hat B das Recht A in gleichem Ma&#223;e („oder ein wenig mehr“, wie Rothbard sich ausdr&#252;ckt) zu verpr&#252;geln. Die genaue Festlegung wird vor Gericht entschieden werden. Es ist jedoch A m&#246;glich, sich gegen entsprechende Zahlung an B ganz oder teilweise aus der Pr&#252;gelstrafe herauszukaufen, wenn B dies akzeptiert.

Rothbard r&#228;umt jedoch ein, dass in einigen F&#228;llen, wie zum Beispiel Diebstahl, die Bestrafung nach dem ein-Auge-f&#252;r-zwei-Augen Prinzip erfolgen muss. Die Beute muss verzinst vom Dieb zur&#252;ckgegeben und die gleiche Summe als Entsch&#228;digung noch mal hinzugef&#252;gt werden, weil der Diebstahl ansonsten kein Verlustrisiko darstellte.
Zur Entsch&#228;digung von Sklaven bietet Rothbard keinen konkreten Vorschlag, jedoch kann analog seiner Theorie argumentiert werden. So ist ein Freikaufen des Sklavenhalters in &#220;bereinstimmung mit dem ehemaligen Sklaven ist sicherlich auch in diesem Falle m&#246;glich. Wie sieht es aber mit der forderbaren H&#246;chststrafe aus? Der Versklavte hat das Recht, seinen Halter f&#252;r die gleiche Zeit zu versklaven, wie dieser ihn versklavte. Sorgf&#228;ltig muss hierbei zwischen Sklavenhalter und Handlangern, wie Aufsehern, unterschieden werden. Ob der ehemalige Sklave an seinen Halter in der Strafzeit Geschenke verteilt, wie es eventuell der schuldige Sklavenhalter in Form von Geldzahlung oder Verpflegung ausgef&#252;hrt hat, bleibt der Willk&#252;r des Entsch&#228;digten &#252;berlassen.

Vieles spricht jedoch nicht nur f&#252;r eine einfache Strafzeit, sondern f&#252;r eine mindestens doppelt so hohe. Denn analog dem o.a. Diebstahlsfall muss nicht nur die gestohlene Zeit zur&#252;ckgegeben werden, sondern es muss auch die gleiche Zeit als Entsch&#228;digungsarbeit geleistet werden. Ansonsten best&#252;nde kein Verlustrisiko f&#252;r potentielle Sklavenhalter, vor allem nicht f&#252;r solche deren Arbeit ein geringere Produktivit&#228;t aufweist als die Arbeit der Versklavten. Nicht zu vergessen ist auch die Zeitpr&#228;ferenz der Menschen. Genauso wie man vor die Wahl gestellt ceteris paribus lieber 100 Euro in einem Jahr bezahlen will als 100 Euro jetzt, so entscheidet man sich bei der Wahl entweder sofort f&#252;r jemanden ein Jahr unentgeltlich zu arbeiten oder erst in 10 Jahren f&#252;r letzteres.

Daher sollte die Strafsklavenzeit mindestens das Doppelte der urspr&#252;nglich geraubten Zeit betragen.

Was bedeutet diese &#220;berlegung f&#252;r den konkreten Fall von 10 Monaten Wehrpflicht? Zum einen k&#246;nnen sich der Kl&#228;ger und der Angeklagte &#252;ber eine monet&#228;re Entsch&#228;digungszahlung einigen. Zum anderen kann es seitens des Wehrpflichtigen zu einer H&#246;chstforderung von mindestens 20 Monaten Sklavenarbeit an den deutschen Staat kommen.

Selbstverst&#228;ndlich wird mit diesen Ausf&#252;hrungen nicht behauptet, dass eine gerechte Bestrafung des T&#228;ters und eine Entsch&#228;digung in naher Zukunft wahrscheinlich sei. Es wird lediglich eine gerechte Entscheidung dieses Sachverhalts dargestellt. Allein die erquickende Vorstellung, dass Gerhard Schr&#246;der 20 Monate lang mit Sauerstoffmaske und durch Liegest&#252;tze unterbrochen meine Studentenbude auf Hochglanz poliert und mir auch sonst bei allen Dingen zur Verf&#252;gung steht, rechtfertig und vers&#252;&#223;t die vorangestellten &#220;berlegungen. &lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich erschlie&#223;t sich mir nicht so recht, wo es unter Liberalen beim Thema &#8220;Wehrzwang&#8221; &#252;berhaupt zwei Meinungen geben kann.</p>
<blockquote><p>Eine Einsch&#228;tzung der Wehrpflicht (von Philipp Bagus)</p>
<p>Die ersten Zahlungen an NS-Zwangsarbeiter wurden &#252;berwiesen. Niemals sollte also die Hoffnung aufgeben werden, dass alte Schulden irgendwann zumindest teilweise beglichen werden. Leider geschieht die Begleichung im Fall der ausl&#228;ndischen NS-Zwangsarbeiter nicht durch die Schuldigen und die nachtr&#228;gliche G&#252;te, welche die deutsche Obrigkeit mit deutschen Steuergeldern und Geldern privater Unternehmen Menschen ausl&#228;ndischer Herkunft erweist, erstreckt sich nicht auf Menschen mit deutschem Pass.</p>
<p>Eine Entsch&#228;digung von deutschen Zwangsarbeiter, denen in der Vergangenheit Unrecht geschah, unterbleibt und die Regierung macht keine Anstalten vom eintr&#228;glichen Gesch&#228;ft der Zwangsarbeit von deutschen Staatsb&#252;rgern abr&#252;cken zu wollen.</p>
<p>Hunderttausende Deutsche werden j&#228;hrlich zur Arbeit im Wehr- oder Ersatzdienst gezwungen. Entgegen allen vaterl&#228;ndischen Behauptungen sozialverpflichteter Gutmenschen handelt es sich auch bei dieser Form von Zwangsarbeit um nichts anderes als Sklaverei.<br />
Dies werde Ich im Folgenden darlegen.</p>
<p>Sklaverei zeichnet sich durch zwei Charakteristika aus:</p>
<p>Erstens kann der Sklave nicht weglaufen. Zweitens kann der Sklavenhalter dem Sklaven Arbeitsauftr&#228;ge erteilen, d.h. das „Faulenzen“ des Festgehaltenen unterbinden.</p>
<p>Treffen diese beiden Punkte auf die Wehrpflicht zu?</p>
<p>Zum einen kann der Wehrdienstleistende in der Tat nicht weglaufen. Bleibt er von der Kaserne fern, machen sich nach sp&#228;testens drei Tagen die Feldj&#228;ger auf die Beine, um ihn zur&#252;ckzubringen. Widersetzt sich der Entflohene, so wird Gewalt angewendet.</p>
<p>Zum anderen kann sich der Wehrdienstleistende nicht den Arbeitsanweisungen, die er erh&#228;lt, widersetzen. Weigert sich der Wehrpflichtige den Befehlen der Vorgesetzten zu gehorchen, so wird er eingesperrt und muss mit harten Strafen rechnen.<br />
Beide Punkte sind daher beim Wehrdienst erf&#252;llt (und nicht so offensichtlich auch beim Ersatzdienst).</p>
<p>Der Entlarvung der Wehrpflicht als Sklaverei werden vielfach Argumente entgegengebracht, auf die Ich kurz eingehen will.<br />
So wird des &#246;fteren angef&#252;hrt, dass die Wehrpflichtigen ihre T&#228;tigkeit als Pflicht ans&#228;hen. Dass die Wehrpflichtigen sich gr&#246;&#223;tenteils ihrer Sklavenrolle nicht bewusst sind, &#228;ndert jedoch nichts an dieser Rolle, so sehr ihnen auch das Pflichtbewusstsein eingeimpft wird. Die Unkenntnis eines verbrecherischen Vorgangs macht diesen nicht ungeschehen, jedoch f&#252;r die Betroffenen ertragbarer.</p>
<p>Ein besonders unversch&#228;mtes Argument ist die Behauptung, der Wehrdienst sei freiwillig, da man die freie Wahl zwischen Wehr- und Zivildienst habe. Darauf l&#228;sst sich nur entgegnen, dass derjenige, der sich zwischen zwei Arten von Sklavendienst entscheiden kann, selbstverst&#228;ndlich nach seiner Wahl ein Sklave ist.</p>
<p>Als ein weiteres Argument f&#252;r die Legitimit&#228;t des Wehrdienstes wird die Gegenleistung f&#252;r bereits empfangene oder f&#252;r die Zukunft zugesicherte Wohltaten angesehen. Nach kostenloser staatlicher Schulbildung, gebe man dem Staat einen Teil seiner Wohltaten zur&#252;ck. Es sollte offensichtlich sein, dass auch dieses Argument seine Wirkung verfehlen muss, da ein Geschenk (wie kostenlose Schulbildung) niemals zu einer Gegenleistung verpflichtet. Wenn mir jemand sein marodes Auto, das er mir gestohlen hatte, gn&#228;digerweise schenkt, so hat er nicht das Recht, mich nach seinem Gutd&#252;nken zu versklaven.</p>
<p>Ein weitverbreitetes Argument versucht das wahre Wesen des Wehrdienstes herunterzuspielen und zu vertuschen. So gestehen einige Bef&#252;rworter des Wehrdienstes diesem zwar Zwangscharakter zu, weigern sich jedoch, ihn als Sklavendienst zu titulieren. Es wird gesagt, dass die Arbeitszeit begrenzt sei, Anspruch auf Urlaub best&#252;nde, eine Bezahlung und schmackhafte Verpflegung erfolge und nach ein paar Monaten der Dienst beendet sei.</p>
<p>Diese Aussagen &#228;ndern jedoch leider nichts an dem unverr&#252;ckbaren Umstand, dass der Wehrdienende sich nicht weigern kann f&#252;r die Bundeswehr zu arbeiten und es sich daher bei der Wehrpflicht um staatsverordnete Sklaverei handelt. Alle Verg&#252;nstigungen, Besoldung, Urlaub, Verpflegung und 8-st&#252;ndiger Arbeitstag, entspringen allein der „G&#252;te“ des Sklavenhalters. Auch die NS-Zwangsarbeiter erhielten Verpflegung oder sogar monet&#228;re Bezahlung.</p>
<p>Der Sklavenhalter, der die absolute Macht &#252;ber seine Sklaven hat, weil er sie festhalten kann, muss seine Sklaven nicht freilassen oder bezahlen. Er macht dies freiwillig und bestimmt damit den Zeitraum der Festhaltung. Seine Motive sind m&#246;glicherweise Staatsr&#228;son, begrenzter Bedarf an dieser Sklavenarbeit, Gesundheit und Motivation der Versklavten und Verschleierung seines wahren Charakters. Es steht jedem frei, dem Staat daf&#252;r dankbar zu sein, nach ein paar Monaten freigelassen zu werden.</p>
<p>Nachdem Ich das allt&#228;gliche Verbrechen des Staates durch die Wehrpflicht dargelegt habe, wende Ich mich der angemessenen Strafe und Entsch&#228;digung zu. Dabei ist es unerheblich, ob eine Entsch&#228;digung der Opfer, sowie eine Bestrafung der T&#228;ter in naher Zukunft (wie bei den ausl&#228;ndischen NS-Sklaven) f&#252;r wahrscheinlich gehalten wird. Es geht vielmehr um eine gerechte Aufl&#246;sung des Schuldverh&#228;ltnisses. Zur Kl&#228;rung dieses Sachverhalts orientiere ich mich an der von Murray Rothbard in seinem Werk „Die Ethik der Freiheit“ ausgearbeiteten liberalen Straftheorie.</p>
<p>Ich m&#246;chte die Grundz&#252;ge dieser Theorie in aller K&#252;rze darstellen und auf den Problemfall der Wehrsklaverei anwenden.<br />
Grundlage aller angemessenen Bestrafung ist das Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn Prinzip.</p>
<p>Dies l&#228;sst sich an einem Beispiel f&#252;r die Verletzung des Eigentumsrecht am eigenen K&#246;rpers zeigen. Wenn B von A verpr&#252;gelt wurde, hat B das Recht A in gleichem Ma&#223;e („oder ein wenig mehr“, wie Rothbard sich ausdr&#252;ckt) zu verpr&#252;geln. Die genaue Festlegung wird vor Gericht entschieden werden. Es ist jedoch A m&#246;glich, sich gegen entsprechende Zahlung an B ganz oder teilweise aus der Pr&#252;gelstrafe herauszukaufen, wenn B dies akzeptiert.</p>
<p>Rothbard r&#228;umt jedoch ein, dass in einigen F&#228;llen, wie zum Beispiel Diebstahl, die Bestrafung nach dem ein-Auge-f&#252;r-zwei-Augen Prinzip erfolgen muss. Die Beute muss verzinst vom Dieb zur&#252;ckgegeben und die gleiche Summe als Entsch&#228;digung noch mal hinzugef&#252;gt werden, weil der Diebstahl ansonsten kein Verlustrisiko darstellte.<br />
Zur Entsch&#228;digung von Sklaven bietet Rothbard keinen konkreten Vorschlag, jedoch kann analog seiner Theorie argumentiert werden. So ist ein Freikaufen des Sklavenhalters in &#220;bereinstimmung mit dem ehemaligen Sklaven ist sicherlich auch in diesem Falle m&#246;glich. Wie sieht es aber mit der forderbaren H&#246;chststrafe aus? Der Versklavte hat das Recht, seinen Halter f&#252;r die gleiche Zeit zu versklaven, wie dieser ihn versklavte. Sorgf&#228;ltig muss hierbei zwischen Sklavenhalter und Handlangern, wie Aufsehern, unterschieden werden. Ob der ehemalige Sklave an seinen Halter in der Strafzeit Geschenke verteilt, wie es eventuell der schuldige Sklavenhalter in Form von Geldzahlung oder Verpflegung ausgef&#252;hrt hat, bleibt der Willk&#252;r des Entsch&#228;digten &#252;berlassen.</p>
<p>Vieles spricht jedoch nicht nur f&#252;r eine einfache Strafzeit, sondern f&#252;r eine mindestens doppelt so hohe. Denn analog dem o.a. Diebstahlsfall muss nicht nur die gestohlene Zeit zur&#252;ckgegeben werden, sondern es muss auch die gleiche Zeit als Entsch&#228;digungsarbeit geleistet werden. Ansonsten best&#252;nde kein Verlustrisiko f&#252;r potentielle Sklavenhalter, vor allem nicht f&#252;r solche deren Arbeit ein geringere Produktivit&#228;t aufweist als die Arbeit der Versklavten. Nicht zu vergessen ist auch die Zeitpr&#228;ferenz der Menschen. Genauso wie man vor die Wahl gestellt ceteris paribus lieber 100 Euro in einem Jahr bezahlen will als 100 Euro jetzt, so entscheidet man sich bei der Wahl entweder sofort f&#252;r jemanden ein Jahr unentgeltlich zu arbeiten oder erst in 10 Jahren f&#252;r letzteres.</p>
<p>Daher sollte die Strafsklavenzeit mindestens das Doppelte der urspr&#252;nglich geraubten Zeit betragen.</p>
<p>Was bedeutet diese &#220;berlegung f&#252;r den konkreten Fall von 10 Monaten Wehrpflicht? Zum einen k&#246;nnen sich der Kl&#228;ger und der Angeklagte &#252;ber eine monet&#228;re Entsch&#228;digungszahlung einigen. Zum anderen kann es seitens des Wehrpflichtigen zu einer H&#246;chstforderung von mindestens 20 Monaten Sklavenarbeit an den deutschen Staat kommen.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich wird mit diesen Ausf&#252;hrungen nicht behauptet, dass eine gerechte Bestrafung des T&#228;ters und eine Entsch&#228;digung in naher Zukunft wahrscheinlich sei. Es wird lediglich eine gerechte Entscheidung dieses Sachverhalts dargestellt. Allein die erquickende Vorstellung, dass Gerhard Schr&#246;der 20 Monate lang mit Sauerstoffmaske und durch Liegest&#252;tze unterbrochen meine Studentenbude auf Hochglanz poliert und mir auch sonst bei allen Dingen zur Verf&#252;gung steht, rechtfertig und vers&#252;&#223;t die vorangestellten &#220;berlegungen. </p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22197</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:50:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wobei - wenns die B&#252;rger nicht interessiert ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei &#8211; wenns die B&#252;rger nicht interessiert &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22195</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:44:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Boche

Letzteres, da ich ersteres noch als dessen abgeleitete Funktion sehen w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche</p>
<p>Letzteres, da ich ersteres noch als dessen abgeleitete Funktion sehen w&#252;rde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22194</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

Der Drang - von welcher Seite? Von Seiten der Regierung sicherlich.
Oder meinst du, dass die B&#252;rger sich weniger interessiert zeigen w&#252;rden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>Der Drang &#8211; von welcher Seite? Von Seiten der Regierung sicherlich.<br />
Oder meinst du, dass die B&#252;rger sich weniger interessiert zeigen w&#252;rden?</p>
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	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22193</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Hardy

Auf einer Metaebene k&#246;nnte ich sagen, dass verbl&#246;dete Parteien wegen eben dieser Verbl&#246;dung zu falschen Schl&#252;ssen gelangen. Exakt scheiden lie&#223;e sich das nur &quot;danach&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hardy</p>
<p>Auf einer Metaebene k&#246;nnte ich sagen, dass verbl&#246;dete Parteien wegen eben dieser Verbl&#246;dung zu falschen Schl&#252;ssen gelangen. Exakt scheiden lie&#223;e sich das nur &#8220;danach&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22190</link>
		<dc:creator>Hardy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson
Nun, ich meinte allerdings, dass sowohl die Parteien immer bl&#246;der werden, als auch, dass sie selbiges(hoffentlich doch wohl f&#228;lschlicherweise) von uns annehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson<br />
Nun, ich meinte allerdings, dass sowohl die Parteien immer bl&#246;der werden, als auch, dass sie selbiges(hoffentlich doch wohl f&#228;lschlicherweise) von uns annehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22188</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:11:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Boche

Ja, gerne. Nur f&#252;rchte ich, dass mit der Berufsarmee der Drang zu solchen Befragungen abnehmen wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boche</p>
<p>Ja, gerne. Nur f&#252;rchte ich, dass mit der Berufsarmee der Drang zu solchen Befragungen abnehmen wird&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22187</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 19:06:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Hardy

Ich w&#252;rde deiner Einsch&#228;tzung nicht widersprechen wollen. Allein aus Selbstschutz neige ich allerdings zu der Annahme, dass die Parteien uns f&#252;r d&#252;mmer halten als wir sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hardy</p>
<p>Ich w&#252;rde deiner Einsch&#228;tzung nicht widersprechen wollen. Allein aus Selbstschutz neige ich allerdings zu der Annahme, dass die Parteien uns f&#252;r d&#252;mmer halten als wir sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22185</link>
		<dc:creator>Hardy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 18:33:44 +0000</pubDate>
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		<description>Spitzenartikel Rayson, ich kann nur vollends zustimmen. Bei Deinem letzten Satz allerdings frage ich mich, welcher Meinung Du den bist. Ich sch&#228;tze n&#228;mlich, dass beides wohl der Fall sein d&#252;rfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzenartikel Rayson, ich kann nur vollends zustimmen. Bei Deinem letzten Satz allerdings frage ich mich, welcher Meinung Du den bist. Ich sch&#228;tze n&#228;mlich, dass beides wohl der Fall sein d&#252;rfte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22184</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 18:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Problem der mangelnden &#246;ffentlich-demokratischen Kontrolle einer Berufsarmee h&#228;tte ich die spontane Idee beizuf&#252;gen, dass man dieses Thema doch gut mit dem der direkten Demokratie verkn&#252;pfen k&#246;nnte: 
Alle Eins&#228;tze einer Berufsarmee, die au&#223;erhalb des B&#252;ndnisgebietes stattfinden und die keiner dem B&#252;ndnis geschuldeten Beistandspflicht entspringen sind per Volksbefragung zu genehmigen.

Keine Ahnung ob das praktikabel ist. Ich denk mal dr&#252;ber nach, w&#228;hrend ich mir mein Jever aus dem K&#252;hlschrank hole...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Problem der mangelnden &#246;ffentlich-demokratischen Kontrolle einer Berufsarmee h&#228;tte ich die spontane Idee beizuf&#252;gen, dass man dieses Thema doch gut mit dem der direkten Demokratie verkn&#252;pfen k&#246;nnte:<br />
Alle Eins&#228;tze einer Berufsarmee, die au&#223;erhalb des B&#252;ndnisgebietes stattfinden und die keiner dem B&#252;ndnis geschuldeten Beistandspflicht entspringen sind per Volksbefragung zu genehmigen.</p>
<p>Keine Ahnung ob das praktikabel ist. Ich denk mal dr&#252;ber nach, w&#228;hrend ich mir mein Jever aus dem K&#252;hlschrank hole&#8230;</p>
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		<title>Von: Buenavista</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22182</link>
		<dc:creator>Buenavista</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 18:22:51 +0000</pubDate>
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		<description>Freiwillige vor!
Schultze, Sie sind Freiwilliger!</description>
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Schultze, Sie sind Freiwilliger!</p>
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		<title>Von: micha42</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22179</link>
		<dc:creator>micha42</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 17:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Bj&#246;rn: Ich sch&#228;tze, du musst schon froh sein, das das &quot;Pflicht&quot; die Farce ist, und nicht der andere Teil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bj&#246;rn: Ich sch&#228;tze, du musst schon froh sein, das das &#8220;Pflicht&#8221; die Farce ist, und nicht der andere Teil.</p>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/08/17/ruehrt-euch/comment-page-1/#comment-22176</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 15:18:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;&lt;b&gt;freiwillig&lt;/b&gt;e Wehr&lt;b&gt;pflicht&lt;/b&gt;&quot;

Irgendwer sollte den Leuten mal ihr Neusprech-W&#246;rterbuch abnehmen: &quot;&lt;i&gt;War is Peace; Freedom is Slavery; Ignorance is Strength&lt;/i&gt;.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<b>freiwillig</b>e Wehr<b>pflicht</b>&#8221;</p>
<p>Irgendwer sollte den Leuten mal ihr Neusprech-W&#246;rterbuch abnehmen: &#8220;<i>War is Peace; Freedom is Slavery; Ignorance is Strength</i>.&#8221;</p>
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