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	<title>Kommentare zu: Sie lieben uns doch alle</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20061</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:16:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die ultimate Karikatur zum Thema Umweltschutz:
http://dilbert.com/comics/dilbert/archive/dilbert-20070619.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ultimate Karikatur zum Thema Umweltschutz:<br />
<a href="http://dilbert.com/comics/dilbert/archive/dilbert-20070619.html" rel="nofollow">http://dilbert.com/comics/dilbert/archive/dilbert-20070619.html</a></p>
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		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20052</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 08:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Luke:
&gt; Mit der Idee der
&gt; Verlagerung auf die
&gt; Schiene und den
&gt; mehrspurigen Ausbau
&gt; werden &#252;brigens auch
&gt; jene Umweltsch&#252;tzer
&gt; gl&#252;cklich, ...
Leider nicht.
Der vielbeschworene Umstieg auf die Schiene hat n&#228;mlich diverse Haken.
Mal abgesehen von Inflexibilit&#228;t des Bahn-Managements: DAS Hauptproblem sind die fehlenden Kapazit&#228;ten.

Um einen nennenswerten Anteil des Frachtverkehrs auf die Schiene zu verlagern, m&#252;&#223;ten ganz massiv neue Bahnlinien gebaut werden.
Und abgesehen von den fehlenden Finanzen: Gegen jede dieser Strecken w&#252;rden dieselben Umweltsch&#252;tze heftig protestieren und sie mit Prozessen um viele Jahre verz&#246;gern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luke:<br />
&gt; Mit der Idee der<br />
&gt; Verlagerung auf die<br />
&gt; Schiene und den<br />
&gt; mehrspurigen Ausbau<br />
&gt; werden &#252;brigens auch<br />
&gt; jene Umweltsch&#252;tzer<br />
&gt; gl&#252;cklich, &#8230;<br />
Leider nicht.<br />
Der vielbeschworene Umstieg auf die Schiene hat n&#228;mlich diverse Haken.<br />
Mal abgesehen von Inflexibilit&#228;t des Bahn-Managements: DAS Hauptproblem sind die fehlenden Kapazit&#228;ten.</p>
<p>Um einen nennenswerten Anteil des Frachtverkehrs auf die Schiene zu verlagern, m&#252;&#223;ten ganz massiv neue Bahnlinien gebaut werden.<br />
Und abgesehen von den fehlenden Finanzen: Gegen jede dieser Strecken w&#252;rden dieselben Umweltsch&#252;tze heftig protestieren und sie mit Prozessen um viele Jahre verz&#246;gern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LukeNukem</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20048</link>
		<dc:creator>LukeNukem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 20:14:03 +0000</pubDate>
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		<description>Markus Oliver schrieb: 
&gt; Es sind die Abstandsunterschreitungen, die in Wahrheit urs&#228;chlich f&#252;r die vielen Verkehrsunf&#228;lle 
&gt; sind. 

Richtig. Deshalb ist die Schlu&#223;folgerung von Marc, 

&gt; [...] wenn ich so h&#246;re [...], was Autofahrer erz&#228;hlen [...], die aus D&#228;nemarkt, kommen, dann f&#228;hrt 
&gt; es sich dort viel entspannter wegen dem Tempolimit. 

nicht richtig. In D&#228;nemark f&#228;hrt es sich wegen des erheblich geringeren Verkehrsaufkommens entspannter, nicht wegen des Tempolimits -- das ist nur eine Art optische T&#228;uschung, weil der niedrigere Aufkommen und das Tempolimit dort miteinander einhergehen. 

Das kann man in Belgien und den Niederlanden sehr sch&#246;n sehen: hier in der N&#228;he der Grenze (ich lebe in Aachen) ist das Autobahnfahren sehr entspannt und unhektisch, alle Leute sind lieb zueinander und wer gerade &#252;berholt hat, f&#228;hrt freiwillig wieder auf die rechte Spur, &#228;hnlich wie in D&#228;nemark. Wer aber mal von Aachen Richtung Amsterdam, Rotterdam oder Br&#252;ssel gefahren ist, wird sehr schnell feststellen, da&#223; es bei zunehmendem Verkehrsaufkommen schnell vorbei ist mit der gem&#252;tlichen Gondelei und der geschwindigkeitsbeschr&#228;nkte Nordholl&#228;nder sich im dichten Verkehr genauso verh&#228;lt wie die Leute auf unseren Autobahnen. 

Wenn wir also etwas tun wollen, um die Verkehrssicherheit zu erh&#246;hen, dann sollten wir prim&#228;r darauf schauen, da&#223; das Verkehrsaufkommen sinkt. Dabei denke ich an die Verlagerung von G&#252;terverkehr auf die Schiene, und an den mehrspurigen Ausbau von Autobahnen. In der Tat haben viele deutsche Autobahnen n&#228;mlich nur genau einen Fahrstreifen, und zwar den linken. Die rechte Spur ist komplett dicht und unbenutzbar, wegen einer schier endlosen Schlange von LKW, die zudem oft so nah aufeinander auffahren, da&#223; gerade Autobahnunerfahrene sich nicht trauen, in die L&#252;cken einzuscheren, und auch mir (fr&#252;her ca. 60Tkm im Jahr) oft genug die Haare zu Berge stehen. 

Mit der Idee der Verlagerung auf die Schiene und den mehrspurigen Ausbau werden &#252;brigens auch jene Umweltsch&#252;tzer gl&#252;cklich, denen es nicht um radikale Fundamentalpositionen geht: weniger LKW bedeuten erheblich weniger Schadstoffbelastung. Und wenn die verbleibenden PKW z&#252;giger und konstanter fahren k&#246;nnen, werden die enormen Verluste gemindert, die durch das wiederholte Abbremsen und Beschleunigen entstehen. Ein Verkehrsteilnehmer, der konstant 150, 170 oder sogar 200 fahren kann, verbraucht dabei weniger Kraftstoff und st&#246;&#223;t weniger Abgase aus, als dasselbe Fahrzeug, das auf derselben Strecke maximal 120 f&#228;hrt, aber immer wieder auf 80, 90 oder 100 abgebremst und danach wieder beschleunigt werden mu&#223;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Oliver schrieb:<br />
&gt; Es sind die Abstandsunterschreitungen, die in Wahrheit urs&#228;chlich f&#252;r die vielen Verkehrsunf&#228;lle<br />
&gt; sind. </p>
<p>Richtig. Deshalb ist die Schlu&#223;folgerung von Marc, </p>
<p>&gt; [...] wenn ich so h&#246;re [...], was Autofahrer erz&#228;hlen [...], die aus D&#228;nemarkt, kommen, dann f&#228;hrt<br />
&gt; es sich dort viel entspannter wegen dem Tempolimit. </p>
<p>nicht richtig. In D&#228;nemark f&#228;hrt es sich wegen des erheblich geringeren Verkehrsaufkommens entspannter, nicht wegen des Tempolimits &#8212; das ist nur eine Art optische T&#228;uschung, weil der niedrigere Aufkommen und das Tempolimit dort miteinander einhergehen. </p>
<p>Das kann man in Belgien und den Niederlanden sehr sch&#246;n sehen: hier in der N&#228;he der Grenze (ich lebe in Aachen) ist das Autobahnfahren sehr entspannt und unhektisch, alle Leute sind lieb zueinander und wer gerade &#252;berholt hat, f&#228;hrt freiwillig wieder auf die rechte Spur, &#228;hnlich wie in D&#228;nemark. Wer aber mal von Aachen Richtung Amsterdam, Rotterdam oder Br&#252;ssel gefahren ist, wird sehr schnell feststellen, da&#223; es bei zunehmendem Verkehrsaufkommen schnell vorbei ist mit der gem&#252;tlichen Gondelei und der geschwindigkeitsbeschr&#228;nkte Nordholl&#228;nder sich im dichten Verkehr genauso verh&#228;lt wie die Leute auf unseren Autobahnen. </p>
<p>Wenn wir also etwas tun wollen, um die Verkehrssicherheit zu erh&#246;hen, dann sollten wir prim&#228;r darauf schauen, da&#223; das Verkehrsaufkommen sinkt. Dabei denke ich an die Verlagerung von G&#252;terverkehr auf die Schiene, und an den mehrspurigen Ausbau von Autobahnen. In der Tat haben viele deutsche Autobahnen n&#228;mlich nur genau einen Fahrstreifen, und zwar den linken. Die rechte Spur ist komplett dicht und unbenutzbar, wegen einer schier endlosen Schlange von LKW, die zudem oft so nah aufeinander auffahren, da&#223; gerade Autobahnunerfahrene sich nicht trauen, in die L&#252;cken einzuscheren, und auch mir (fr&#252;her ca. 60Tkm im Jahr) oft genug die Haare zu Berge stehen. </p>
<p>Mit der Idee der Verlagerung auf die Schiene und den mehrspurigen Ausbau werden &#252;brigens auch jene Umweltsch&#252;tzer gl&#252;cklich, denen es nicht um radikale Fundamentalpositionen geht: weniger LKW bedeuten erheblich weniger Schadstoffbelastung. Und wenn die verbleibenden PKW z&#252;giger und konstanter fahren k&#246;nnen, werden die enormen Verluste gemindert, die durch das wiederholte Abbremsen und Beschleunigen entstehen. Ein Verkehrsteilnehmer, der konstant 150, 170 oder sogar 200 fahren kann, verbraucht dabei weniger Kraftstoff und st&#246;&#223;t weniger Abgase aus, als dasselbe Fahrzeug, das auf derselben Strecke maximal 120 f&#228;hrt, aber immer wieder auf 80, 90 oder 100 abgebremst und danach wieder beschleunigt werden mu&#223;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20046</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 17:21:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das nicht vorhandene Tempolimit hat nichts - aber wirklich gar nichts - mit den Unfallzahlen zu tun. Die Verkehrsunfallstatistik wird seit Jahren systematisch manipuliert. Die Datenfelder der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme legen den Beamten n&#228;mlich st&#228;ndig nahe die &#220;berschreitung der zul&#228;ssigen H&#246;chstgeschwindigkeit als wahrscheinliche Ursache anzugeben, auch wenn diese gar nicht urs&#228;chlich war. 

Die allermeisten Verkehrsunf&#228;lle sind Unf&#228;lle im flie&#223;enden Verkehr. Das alleine sollte einem schon zu denken geben. Aber zur besseren Erkl&#228;rung helfe ich noch ein wenig nach:
Es ist nicht die Geschwindigkeit, der urs&#228;chlich ist f&#252;r die meisten Unf&#228;lle, weil sich ja alle Fahrzeuge bewegen.
Wenn es zum Unfall kommt, dann weil die Reaktionszeit eines Fahrers nicht ausgereicht hat, die langsamere Bewegung der voranfahrenden Fahrzeuge richtig einzusch&#228;tzen. Es ist also nicht die Geschwindigkeit, denn die w&#228;re vor allem dann einschl&#228;gig, wenn der Fahrer auf Grund der Geschwindigkeit die Kontrolle &#252;ber sein Fahrzeug verliert.

Es sind die Abstandsunterschreitungen, die in Wahrheit urs&#228;chlich f&#252;r die vielen Verkehrsunf&#228;lle sind. 

Aber interessiert das jemanden? Lie&#223;en sich dann noch solche Unsummen an Bu&#223;geldern einnehmen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das nicht vorhandene Tempolimit hat nichts &#8211; aber wirklich gar nichts &#8211; mit den Unfallzahlen zu tun. Die Verkehrsunfallstatistik wird seit Jahren systematisch manipuliert. Die Datenfelder der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme legen den Beamten n&#228;mlich st&#228;ndig nahe die &#220;berschreitung der zul&#228;ssigen H&#246;chstgeschwindigkeit als wahrscheinliche Ursache anzugeben, auch wenn diese gar nicht urs&#228;chlich war. </p>
<p>Die allermeisten Verkehrsunf&#228;lle sind Unf&#228;lle im flie&#223;enden Verkehr. Das alleine sollte einem schon zu denken geben. Aber zur besseren Erkl&#228;rung helfe ich noch ein wenig nach:<br />
Es ist nicht die Geschwindigkeit, der urs&#228;chlich ist f&#252;r die meisten Unf&#228;lle, weil sich ja alle Fahrzeuge bewegen.<br />
Wenn es zum Unfall kommt, dann weil die Reaktionszeit eines Fahrers nicht ausgereicht hat, die langsamere Bewegung der voranfahrenden Fahrzeuge richtig einzusch&#228;tzen. Es ist also nicht die Geschwindigkeit, denn die w&#228;re vor allem dann einschl&#228;gig, wenn der Fahrer auf Grund der Geschwindigkeit die Kontrolle &#252;ber sein Fahrzeug verliert.</p>
<p>Es sind die Abstandsunterschreitungen, die in Wahrheit urs&#228;chlich f&#252;r die vielen Verkehrsunf&#228;lle sind. </p>
<p>Aber interessiert das jemanden? Lie&#223;en sich dann noch solche Unsummen an Bu&#223;geldern einnehmen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20031</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 09:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man den SpOn-Artikel liest fragt man sich, ob dieser Z&#228;ngl die wesentlichen Argumente GEGEN ein Tempolimit &#252;berhaupt kennt - vom &quot;widerlegen k&#246;nnen&quot; mal ganz zu schweigen.

Man mu&#223; aber vermuten, da&#223; ein Sozialwissenschaftler nicht nur generell f&#252;r das Thema v&#246;llig ungeeignet ist, sondern auch speziell von Verkehrssystemen nichts versteht.

Ein Stra&#223;ensystem mit Milliardenkosten auf Hochgeschwindigkeit auszulegen - um dann darauf langsam zu fahren, das w&#228;re &#228;hnlich bescheuert wie die &#252;bliche Praxis, den Hochgeschwindigkeitszug ICE auf Bummelstrecken verkehren zu lassen.

Nur mal als Beispiel: Von Saarbr&#252;cken aus ist man per Bahn schneller in Paris als im halb so weit entfernten Frankfurt.

&#220;brigens sind es dann meistens die Z&#228;ngls dieser Welt die sich aufregen, wenn die Leute dann lieber den Flieger nehmen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den SpOn-Artikel liest fragt man sich, ob dieser Z&#228;ngl die wesentlichen Argumente GEGEN ein Tempolimit &#252;berhaupt kennt &#8211; vom &#8220;widerlegen k&#246;nnen&#8221; mal ganz zu schweigen.</p>
<p>Man mu&#223; aber vermuten, da&#223; ein Sozialwissenschaftler nicht nur generell f&#252;r das Thema v&#246;llig ungeeignet ist, sondern auch speziell von Verkehrssystemen nichts versteht.</p>
<p>Ein Stra&#223;ensystem mit Milliardenkosten auf Hochgeschwindigkeit auszulegen &#8211; um dann darauf langsam zu fahren, das w&#228;re &#228;hnlich bescheuert wie die &#252;bliche Praxis, den Hochgeschwindigkeitszug ICE auf Bummelstrecken verkehren zu lassen.</p>
<p>Nur mal als Beispiel: Von Saarbr&#252;cken aus ist man per Bahn schneller in Paris als im halb so weit entfernten Frankfurt.</p>
<p>&#220;brigens sind es dann meistens die Z&#228;ngls dieser Welt die sich aufregen, wenn die Leute dann lieber den Flieger nehmen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20027</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 07:13:06 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wenn ich, wie ich es &#246;fters mal tue, von Hamburg nach Karlsruhe fahre und dabei anstrebe, so oft wie m&#246;glich ca. 160-170 km/h zu erreichen (mehr ist mir meist zu stressig, weil man immer mit Idioten rechnen muss, die einen zu sp&#228;t sehen)&quot;

Anderen wird es mit mehr als 120-130 schon zu stressig sein. Und damit haben wir das Problem. Die hohen Geschwindigkeitsdifferenzen. 80, 120, 160. Immer schnell genug, um den anderen zu &#252;berholen. Nur warum soll der, der 120 fahren will immer vor dem mit 160 kuschen und am Ende immer 80 fahren?

Und wenn ich so h&#246;re (habe kein Auto, fahre daher selber sehr, sehr selten), was Autofahrer erz&#228;hlen (alles sehr wissenschaftlich, jaja ;-)), die aus D&#228;nemarkt, kommen, dann f&#228;hrt es sich dort viel entspannter wegen dem Tempolimit. Und sobald man wieder nach D kommt wird es hektisch auf der Autobahn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn ich, wie ich es &#246;fters mal tue, von Hamburg nach Karlsruhe fahre und dabei anstrebe, so oft wie m&#246;glich ca. 160-170 km/h zu erreichen (mehr ist mir meist zu stressig, weil man immer mit Idioten rechnen muss, die einen zu sp&#228;t sehen)&#8221;</p>
<p>Anderen wird es mit mehr als 120-130 schon zu stressig sein. Und damit haben wir das Problem. Die hohen Geschwindigkeitsdifferenzen. 80, 120, 160. Immer schnell genug, um den anderen zu &#252;berholen. Nur warum soll der, der 120 fahren will immer vor dem mit 160 kuschen und am Ende immer 80 fahren?</p>
<p>Und wenn ich so h&#246;re (habe kein Auto, fahre daher selber sehr, sehr selten), was Autofahrer erz&#228;hlen (alles sehr wissenschaftlich, jaja <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), die aus D&#228;nemarkt, kommen, dann f&#228;hrt es sich dort viel entspannter wegen dem Tempolimit. Und sobald man wieder nach D kommt wird es hektisch auf der Autobahn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cadoz</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20011</link>
		<dc:creator>cadoz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 18:51:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaub das das wegholzen aller B&#228;ume am Stra&#223;enrand einen gr&#246;&#223;eren Einflu&#223; hat auf die Sicherheit der Autofahrer, als eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Und warum wird nicht der Ausbau von Bundesstra&#223;en zu Autobahnen gefordert, wenn Sicherheit wirklich das Ziel ist?

Es mag eine Paranoia sein, aber ich sehe hinter der Forderungen einer Geschwindigkeitsbegrenzung einen Neoluddismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub das das wegholzen aller B&#228;ume am Stra&#223;enrand einen gr&#246;&#223;eren Einflu&#223; hat auf die Sicherheit der Autofahrer, als eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Und warum wird nicht der Ausbau von Bundesstra&#223;en zu Autobahnen gefordert, wenn Sicherheit wirklich das Ziel ist?</p>
<p>Es mag eine Paranoia sein, aber ich sehe hinter der Forderungen einer Geschwindigkeitsbegrenzung einen Neoluddismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20006</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 16:09:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/#comment-20006</guid>
		<description>@Karsten

Man muss wohl ehrlicherweise auch sagen, dass der Soziologe hier wohl nicht als Soziologe, sondern als Mitglied einer &quot;pressure group&quot; gesprochen hat. Was wiederum typisch f&#252;r Soziologen ist... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karsten</p>
<p>Man muss wohl ehrlicherweise auch sagen, dass der Soziologe hier wohl nicht als Soziologe, sondern als Mitglied einer &#8220;pressure group&#8221; gesprochen hat. Was wiederum typisch f&#252;r Soziologen ist&#8230; <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spruance</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20005</link>
		<dc:creator>Spruance</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 15:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/#comment-20005</guid>
		<description>Sagemal, k&#246;nnen die eigentlich alle nicht rechnen? Und dann d&#252;rfen die sich auch noch Wissenschaftler nennen? Die Leute, die irgendwann ichre Wohnung nicht warm kriegen, werden auf solche Typen wie Z&#228;ngl fluchen, denn wenn der den allgemeinen Stand unserer Wissenschaft rer&#228;sentiert, dann gute Nacht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagemal, k&#246;nnen die eigentlich alle nicht rechnen? Und dann d&#252;rfen die sich auch noch Wissenschaftler nennen? Die Leute, die irgendwann ichre Wohnung nicht warm kriegen, werden auf solche Typen wie Z&#228;ngl fluchen, denn wenn der den allgemeinen Stand unserer Wissenschaft rer&#228;sentiert, dann gute Nacht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karsten</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/comment-page-1/#comment-20002</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:27:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/06/23/sie-lieben-uns-doch-alle/#comment-20002</guid>
		<description>Naja, bei mir ist es ja nur die *angewandte* Sozialwissenschaft, insofern bin ich von den Vorw&#252;rfen gegen die &quot;theoretischen&quot; Soziologen nicht ganz so direkt betroffen... Und Deinen Anmerkungen zu Herrn Z&#228;ngl kann ich eigentlich auch nur zustimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, bei mir ist es ja nur die *angewandte* Sozialwissenschaft, insofern bin ich von den Vorw&#252;rfen gegen die &#8220;theoretischen&#8221; Soziologen nicht ganz so direkt betroffen&#8230; Und Deinen Anmerkungen zu Herrn Z&#228;ngl kann ich eigentlich auch nur zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
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