Walters Gestammel

Ich habe mir ja geschworen, SPON im Blog zu ignorieren. Nur, wenn mich jemand ganz doll drum bittet, werde ich deshalb zu Walters neuestem Gestammel etwas absondern. Wäre nett, wenn das keiner täte, denn es ist kein Kunststück, eine erschreckend schwache “Argumentation” zu zerlegen.

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8 Kommentare zu “Walters Gestammel”

  1. 10.06.2007 | 19:03

    Doch! Gib dem Feuillton-Politologen den Rest!

  2. 10.06.2007 | 19:31

    Ich habe mich schon gefragt, wann ihr endlich antworten würdet! Mich hat der Artikel auch erheitert – aber huch – kann ich das in meinem Burnout überhaupt schreiben?
    Das ist alles so armselig was sich der Walter da erlaubt, aber jetzt hat er ja endlich mal ein paar Veröffentlichungen in einer Zeitschrift… die Linke gibt alles!

  3. googlehupf
    10.06.2007 | 20:18

    Franz Walter ist wirklich ein Unikat.

    Aber jetzt mal ernsthaft: ich bitte dich ganz doll drum.

  4. 10.06.2007 | 20:21

    Lieber Rayson,

    hiermit bitte ich Dich um eine Analyse des Textes des noch nicht unter einem Burnout Syndrom (wohl aber unter einer Reihe anderer Syndrome) leidenden Prof. Dr. Franz Walter.

    Ich habe es versucht, musste aber ziemlich bald mit akuter Zwerchfellzerrung das Bett hüten.

  5. 10.06.2007 | 20:55

    Walter ist schon dermaßen jenseits von gut und böse – ich halte ihm noch zugute, dass seine Artikel manchmal mit recht interessante (gerade historischen) Fakten aufwarten, aber im Wesentlichen sondert er nur substanzloses, blumig ausgeschmücktes Geschwurbel ab, erkennbar schon an der Überschrift. Traurig für einen Politikwissenschaftler, der sich eigentlich von Berufs wegen um sprachliche und inhaltlich/argumentatorische Präzision und Klarheit bemühen müsste.
    Darüber hinaus wiederholen sich die Inhalte seiner Artikel noch ständig…

  6. 10.06.2007 | 21:09

    Um auch mal etwas Positives zu sagen: Ich habe von dem Artikel profitiert. Ich weiß jetzt, dass ich mir das Buch

    Franz Walter: “Träume von Jamaika. Wie Politik funktioniert und was die Gesellschaft verändert.”

    sparen kann. Wer Worte wie »Regrounding« erfindet oder anwendet, sollte mit Nichtachtung gestraft werden.

    Und SPON bekommt den Preis für die dämlichste Überleitung des Tages:

    Wie der Zusammenbruch des Neuen Marktes für Ernüchterung bei den Dreißigjährigen sorgte

    Wie das geschah, wird dort nämlich gerade nicht erklärt. Es wird nur behauptet, dass das geschah. Welche Generation war damals nicht ernüchtert? Die Zwölfjährigen?

  7. 10.06.2007 | 21:24

    Rayson, wird das heute noch was? ;-)

  8. admin
    10.06.2007 | 21:29

    @Statler

    Erst musste ich “Navy CIS” sehen.

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