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	<title>Kommentare zu: The Great Global Warming Swindle</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: Filio</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18091</link>
		<dc:creator>Filio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 22:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Llarian

&lt;em&gt;Das man anderer Ansicht sein kann, ist eine Sache.&lt;/em&gt;
Es freut mich, dass Du nun Deiner Gegenseite auch seri&#246;se und diskutable Argumente zugestehst, (wie Du sicher wahrgenommen hast, war dies mein urspr&#252;ngliches Anliegen). Daher k&#246;nnen wir gerne in die inhaltliche Diskussion einsteigen. Diesmal auch keine Links, ich verspreche es...

Zu Deinen Fragen:
&lt;blockquote&gt;Wenn die Resistenzen so gro&#223; gewesen w&#228;ren, wie kann ein heutiger DDT Einsatz pl&#246;tzlich riesige Erfolge produzieren?&lt;/blockquote&gt; 
Mit DDT-Eins&#228;tzen konnte man schon immer Erfolge erzielen. Es kommt sehr auf die genauen Umst&#228;nde und auf die sachgem&#228;&#223;e Umsetzung an. In einigen L&#228;ndern entwickelten sich die Resistenzen ziemlich schnell, dagegen gibt es andere L&#228;nder, in denen hier offenbar keine gr&#246;&#223;eren Probleme bestehen. Aus diesem Grund ist ja gegen ma&#223;geschneiderte DDT-Eins&#228;tze wenig einzuwenden. 

&lt;blockquote&gt;Und wenn diese Resistenzen so gro&#223; sind, warum musste man dann DDT &#228;chten, es w&#228;re von alleine nicht mehr eingesetzt worden?&lt;/blockquote&gt;
Siehe oben. In manchen L&#228;ndern f&#252;hrt DDT zu Resistenzen, in anderen nicht. 
Verbannt wurde DDT v.a. in den Industriel&#228;ndern. Und z.B. die USA sahen auch hier Ausnahmen f&#252;r den Bereich public health vor. Ob Pauschalverbote mancher Industriestaaten &#252;brigens die richtige Strategie waren, ist eine andere Frage. Da kann man sicherlich Zweifel anmelden.

&lt;blockquote&gt;Und warum musste man Entwicklungsl&#228;ndern mit Boykotten ihrer Waren drohen, wenn DDT doch so nutzlos geworden war?&lt;/blockquote&gt; 
DDT war doch nie nutzlos, es war aber auch nicht das erhoffte Wundermittel. 

&lt;blockquote&gt;Und warum ist bis heute nichts von den so schlimmen Wirkungen des DDT belegt?&lt;/blockquote&gt;
Diese Frage kannst Du gerne den entsprechenden Wissenschaftlern stellen. Die diesbez&#252;gliche Diskussion ist offenbar auch noch nicht abgeschlossen. Aber wenn anfangs viele Wirkungen zu stark dramatisiert wurde, waren die Verbote nat&#252;rlich problematisch. 

Nun zu Deinen Argumenten: Du erinnerst Dich, es ging mir um Deine Behauptung, die angebliche „komplette“ Verbannung von DDT seit den 70ern durch die Umweltbewegung habe nachfolgend einen dramatischen Malaria-Anstieg bewirkt. Millionen Tote w&#252;rden auf das Konto der Hysteriker gehen. 
Schauen wir mal, was bleibt. DDT wurde keinesfalls komplett verbannt. F&#252;r die Malariabek&#228;mpfung konnte es weiterhin frei eingesetzt werden, was viele Entwicklungsl&#228;nder auch taten und dies sogar mit dem ausdr&#252;cklichen Segen der Weltgesundheitsorganisation. Was die Erh&#228;ltlichkeit betrifft: Meines Wissens wird DDT mindestens von Mexiko, Indien, und China hergestellt. Ich denke nicht, dass Entwicklungsl&#228;nder mit Interesse an DDT-Eins&#228;tzen irgendwelche Beschaffungsprobleme hatten. Du nennst eine Handvoll L&#228;nder, die irgendwann in den 90er Jahren kein DDT mehr eingesetzt hatten. Das ist nicht gerade viel. DDT mag teurer geworden sein (vielleicht hast Du dazu ja noch N&#228;heres), dies f&#228;llt f&#252;r mich jedoch nicht unter die Rubrik „ge&#228;chtet“. 

Die von Dir postulierte kausale Beziehung zwischen hysterisch-ignoranten &#214;kos und Millionen Toten kann ich leider nicht nachvollziehen. Was machst Du dar&#252;ber hinaus eigentlich mit Drittvariablen (z.B. geringere Effektivit&#228;t durch Resistenz, Geldmangel, unsachgem&#228;&#223;e und daher relativ erfolglose Anwendung) die man ebenfall f&#252;r einen R&#252;ckgang des DDT-Einsatzes verantwortlich machen kann? 

Die Zitate die Du ansonsten anf&#252;hrst, sind ich nat&#252;rlich absolut absto&#223;end. Es ist traurig, dass es Menschen gibt, die so denken. Verstehen kann ich &#252;brigens durchaus auch den &#196;rger &#252;ber bornierte Aktivisten, die jeden DDT-Einsatz am liebsten sofort beenden w&#252;rden.

Zu Uganda und der Export-Drohung: Ich ging davon aus, dass die EU sich einfach weigerte, Exporte mit DDT-R&#252;ckst&#228;nden einzuf&#252;hren (aus meiner Sicht ist das vertretbar, wenn man von der Toxizit&#228;t &#252;berzeugt ist). Soweit Deine Belege aber darauf hindeuten, dass es gar nicht um R&#252;ckst&#228;nde ging, sondern pauschal um die Verhinderung des DDT-Einsatzes gegen Malariabek&#228;mpfung, dann ist dies selbstverst&#228;ndlich ziemlich dreist.

Zum Schluss noch ein Zitat:

&lt;blockquote&gt;In spite of these successes, the fabric of many of these expanded [malaria] control programs began to unravel during the early 1970s. The appearance of mosquitoes resistant to DDT and other residual insecticides, as well as the extreme difficulties involved in the supervision and financing of the various programs, led to problems which became overwhelming. This can be seen in Sri Lanka, a country with high levels of epidemic transmission in the past. During an epidemic in 1934, 60,000 new cases were being reported daily. Malaria eradication commenced in Sri Lanka in 1947, and in 1963, at the height of the eradication programs, only 17 cases were recorded throughout the country. Mass population movements into forested areas and the withdrawal of intradomicilary spraying with DDT due to the advanced level of control achieved (i.e., transition from attack phase to consolidation phase) contributed to faltering control, and in 1969, over 500,000 cases were reported in the country. This situation was not unique. Numerous other problems arose because of inadequate field research and also because eradication was a concept dreamed up by overenthusiastic authorities who showed little flexibility in their drive for completion of the plans.&lt;/blockquote&gt;

Aus: Shiff 2002: Integrated Approach to Malaria Control. Clinical Microbiology Reviews 15(2): S. 279.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian</p>
<p><em>Das man anderer Ansicht sein kann, ist eine Sache.</em><br />
Es freut mich, dass Du nun Deiner Gegenseite auch seri&#246;se und diskutable Argumente zugestehst, (wie Du sicher wahrgenommen hast, war dies mein urspr&#252;ngliches Anliegen). Daher k&#246;nnen wir gerne in die inhaltliche Diskussion einsteigen. Diesmal auch keine Links, ich verspreche es&#8230;</p>
<p>Zu Deinen Fragen:</p>
<blockquote><p>Wenn die Resistenzen so gro&#223; gewesen w&#228;ren, wie kann ein heutiger DDT Einsatz pl&#246;tzlich riesige Erfolge produzieren?</p></blockquote>
<p>Mit DDT-Eins&#228;tzen konnte man schon immer Erfolge erzielen. Es kommt sehr auf die genauen Umst&#228;nde und auf die sachgem&#228;&#223;e Umsetzung an. In einigen L&#228;ndern entwickelten sich die Resistenzen ziemlich schnell, dagegen gibt es andere L&#228;nder, in denen hier offenbar keine gr&#246;&#223;eren Probleme bestehen. Aus diesem Grund ist ja gegen ma&#223;geschneiderte DDT-Eins&#228;tze wenig einzuwenden. </p>
<blockquote><p>Und wenn diese Resistenzen so gro&#223; sind, warum musste man dann DDT &#228;chten, es w&#228;re von alleine nicht mehr eingesetzt worden?</p></blockquote>
<p>Siehe oben. In manchen L&#228;ndern f&#252;hrt DDT zu Resistenzen, in anderen nicht.<br />
Verbannt wurde DDT v.a. in den Industriel&#228;ndern. Und z.B. die USA sahen auch hier Ausnahmen f&#252;r den Bereich public health vor. Ob Pauschalverbote mancher Industriestaaten &#252;brigens die richtige Strategie waren, ist eine andere Frage. Da kann man sicherlich Zweifel anmelden.</p>
<blockquote><p>Und warum musste man Entwicklungsl&#228;ndern mit Boykotten ihrer Waren drohen, wenn DDT doch so nutzlos geworden war?</p></blockquote>
<p>DDT war doch nie nutzlos, es war aber auch nicht das erhoffte Wundermittel. </p>
<blockquote><p>Und warum ist bis heute nichts von den so schlimmen Wirkungen des DDT belegt?</p></blockquote>
<p>Diese Frage kannst Du gerne den entsprechenden Wissenschaftlern stellen. Die diesbez&#252;gliche Diskussion ist offenbar auch noch nicht abgeschlossen. Aber wenn anfangs viele Wirkungen zu stark dramatisiert wurde, waren die Verbote nat&#252;rlich problematisch. </p>
<p>Nun zu Deinen Argumenten: Du erinnerst Dich, es ging mir um Deine Behauptung, die angebliche „komplette“ Verbannung von DDT seit den 70ern durch die Umweltbewegung habe nachfolgend einen dramatischen Malaria-Anstieg bewirkt. Millionen Tote w&#252;rden auf das Konto der Hysteriker gehen.<br />
Schauen wir mal, was bleibt. DDT wurde keinesfalls komplett verbannt. F&#252;r die Malariabek&#228;mpfung konnte es weiterhin frei eingesetzt werden, was viele Entwicklungsl&#228;nder auch taten und dies sogar mit dem ausdr&#252;cklichen Segen der Weltgesundheitsorganisation. Was die Erh&#228;ltlichkeit betrifft: Meines Wissens wird DDT mindestens von Mexiko, Indien, und China hergestellt. Ich denke nicht, dass Entwicklungsl&#228;nder mit Interesse an DDT-Eins&#228;tzen irgendwelche Beschaffungsprobleme hatten. Du nennst eine Handvoll L&#228;nder, die irgendwann in den 90er Jahren kein DDT mehr eingesetzt hatten. Das ist nicht gerade viel. DDT mag teurer geworden sein (vielleicht hast Du dazu ja noch N&#228;heres), dies f&#228;llt f&#252;r mich jedoch nicht unter die Rubrik „ge&#228;chtet“. </p>
<p>Die von Dir postulierte kausale Beziehung zwischen hysterisch-ignoranten &#214;kos und Millionen Toten kann ich leider nicht nachvollziehen. Was machst Du dar&#252;ber hinaus eigentlich mit Drittvariablen (z.B. geringere Effektivit&#228;t durch Resistenz, Geldmangel, unsachgem&#228;&#223;e und daher relativ erfolglose Anwendung) die man ebenfall f&#252;r einen R&#252;ckgang des DDT-Einsatzes verantwortlich machen kann? </p>
<p>Die Zitate die Du ansonsten anf&#252;hrst, sind ich nat&#252;rlich absolut absto&#223;end. Es ist traurig, dass es Menschen gibt, die so denken. Verstehen kann ich &#252;brigens durchaus auch den &#196;rger &#252;ber bornierte Aktivisten, die jeden DDT-Einsatz am liebsten sofort beenden w&#252;rden.</p>
<p>Zu Uganda und der Export-Drohung: Ich ging davon aus, dass die EU sich einfach weigerte, Exporte mit DDT-R&#252;ckst&#228;nden einzuf&#252;hren (aus meiner Sicht ist das vertretbar, wenn man von der Toxizit&#228;t &#252;berzeugt ist). Soweit Deine Belege aber darauf hindeuten, dass es gar nicht um R&#252;ckst&#228;nde ging, sondern pauschal um die Verhinderung des DDT-Einsatzes gegen Malariabek&#228;mpfung, dann ist dies selbstverst&#228;ndlich ziemlich dreist.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Zitat:</p>
<blockquote><p>In spite of these successes, the fabric of many of these expanded [malaria] control programs began to unravel during the early 1970s. The appearance of mosquitoes resistant to DDT and other residual insecticides, as well as the extreme difficulties involved in the supervision and financing of the various programs, led to problems which became overwhelming. This can be seen in Sri Lanka, a country with high levels of epidemic transmission in the past. During an epidemic in 1934, 60,000 new cases were being reported daily. Malaria eradication commenced in Sri Lanka in 1947, and in 1963, at the height of the eradication programs, only 17 cases were recorded throughout the country. Mass population movements into forested areas and the withdrawal of intradomicilary spraying with DDT due to the advanced level of control achieved (i.e., transition from attack phase to consolidation phase) contributed to faltering control, and in 1969, over 500,000 cases were reported in the country. This situation was not unique. Numerous other problems arose because of inadequate field research and also because eradication was a concept dreamed up by overenthusiastic authorities who showed little flexibility in their drive for completion of the plans.</p></blockquote>
<p>Aus: Shiff 2002: Integrated Approach to Malaria Control. Clinical Microbiology Reviews 15(2): S. 279.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nils</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18069</link>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 16:12:12 +0000</pubDate>
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		<description>1. Wer als Erwiderung mit einem Beispiel aus der Kirche kommt, welches bei genauerer Betrachtung noch nicht einmal passt, der hat offensichtlich nichts besseres zu bieten.
2. Insbesondere dann, wenn man sich im folgenden Abschnitt tausende Beispiele aufzaehlt, die dem erstgenannten widersprechen.
3. In einen einzigen, sehr vorsichtig formulierten Satz soviel hinein zu interpretieren, dass man meint man muesse eine ganze Seite sehr blumiger Poesie als Erwiderung schreiben, ist mir etwas uebertrieben und nicht mein Stil auch wenn es unterhaltsam sein mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Wer als Erwiderung mit einem Beispiel aus der Kirche kommt, welches bei genauerer Betrachtung noch nicht einmal passt, der hat offensichtlich nichts besseres zu bieten.<br />
2. Insbesondere dann, wenn man sich im folgenden Abschnitt tausende Beispiele aufzaehlt, die dem erstgenannten widersprechen.<br />
3. In einen einzigen, sehr vorsichtig formulierten Satz soviel hinein zu interpretieren, dass man meint man muesse eine ganze Seite sehr blumiger Poesie als Erwiderung schreiben, ist mir etwas uebertrieben und nicht mein Stil auch wenn es unterhaltsam sein mag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18067</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 15:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>@nils: 
In der Bibel steht schon der dumme Spruch, das Licht wird hell und heller werden. 
Was aber nix dran ge&#228;ndert hat, dass die alten Griechen bereits wussten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und wir in einem Planetensystem leben. Mit der Kirche wurde das alles &#252;ber den Haufen geworfen. Nun m&#252;sste dann ja die Wahrscheinlichkeit f&#252;r eine Sonne, die um die Erde kreist, h&#246;her sein, oder ?
Aber das ist vermutlich auch nur eine Nebelkerze, nicht wahr ? Es stimmt nat&#252;rlich, dass mehr Wissen die Wahrscheinlichkeit erh&#246;ht, heute zu besseren Ergebnissen zu kommen. Nur &#252;ber die Wahrscheinlichkeiten selber ist damit noch nix gesagt. 
Was die Eingriffe angeht, so ist das Vogel-Strauss Politik mit einem bischen &quot;Auf die B&#228;ume ihr Affen&quot;. Wir sitzen nur nicht auf B&#228;umen. Und wir verdanken es unseren Vorfahren, die nicht soviel Angst hatten, dass wir heute da sind, wo wir sind. (Mit einem solchen Anspruch, den Du da erhebst, w&#228;re das Feuer nie entdeckt worden: Es ist gef&#228;hrlich, es setzt Giftstoffe frei, es kann unkontrollierbar sein und seine Folgen sind nicht abzusch&#228;tzen.) Ist Dir eigentlich nur ein bischen bewusst in was f&#252;r einer phantisch, magischen Welt Du lebst ? In der sauberes Wasser aus der Leitung kommt, Du eine Lebenserwartung von fast 80 Jahren hast, Du ein Leben im Luxus f&#252;hren kannst und all die Dinge, die im nat&#252;rlichen Bereich das menschliche Leben sehr bescheiden machen, Dich fast gar nicht betreffen ? Unsere Vorfahren h&#228;tten sich das nicht einmal vorstellen k&#246;nnen. Und glaubst Du allen Ernstes, das w&#228;re mit einer Strategie der minimalen Invasion erreicht worden ? Mit Techniken, die alle &#252;ber jeden noch so l&#228;cherlichen Zweifel erhaben gewesen w&#228;ren ?
Glaubst Du allen Ernstes wir h&#228;tten die Pocken so ausrotten k&#246;nnen ? Die Malaria ? Glaubst Du wir h&#228;tten je das Atom gespalten oder w&#228;ren auf den Mond geflogen ? Such mal im Web nach dem Begriff &quot;seltsame Materie&quot;, da kann man ne echte Lektion &#252;ber Risiken bekommen. Nur dass man die Folgen sogar ganz gut einsch&#228;tzen kann. Und es trotzdem tut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nils:<br />
In der Bibel steht schon der dumme Spruch, das Licht wird hell und heller werden.<br />
Was aber nix dran ge&#228;ndert hat, dass die alten Griechen bereits wussten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und wir in einem Planetensystem leben. Mit der Kirche wurde das alles &#252;ber den Haufen geworfen. Nun m&#252;sste dann ja die Wahrscheinlichkeit f&#252;r eine Sonne, die um die Erde kreist, h&#246;her sein, oder ?<br />
Aber das ist vermutlich auch nur eine Nebelkerze, nicht wahr ? Es stimmt nat&#252;rlich, dass mehr Wissen die Wahrscheinlichkeit erh&#246;ht, heute zu besseren Ergebnissen zu kommen. Nur &#252;ber die Wahrscheinlichkeiten selber ist damit noch nix gesagt.<br />
Was die Eingriffe angeht, so ist das Vogel-Strauss Politik mit einem bischen &#8220;Auf die B&#228;ume ihr Affen&#8221;. Wir sitzen nur nicht auf B&#228;umen. Und wir verdanken es unseren Vorfahren, die nicht soviel Angst hatten, dass wir heute da sind, wo wir sind. (Mit einem solchen Anspruch, den Du da erhebst, w&#228;re das Feuer nie entdeckt worden: Es ist gef&#228;hrlich, es setzt Giftstoffe frei, es kann unkontrollierbar sein und seine Folgen sind nicht abzusch&#228;tzen.) Ist Dir eigentlich nur ein bischen bewusst in was f&#252;r einer phantisch, magischen Welt Du lebst ? In der sauberes Wasser aus der Leitung kommt, Du eine Lebenserwartung von fast 80 Jahren hast, Du ein Leben im Luxus f&#252;hren kannst und all die Dinge, die im nat&#252;rlichen Bereich das menschliche Leben sehr bescheiden machen, Dich fast gar nicht betreffen ? Unsere Vorfahren h&#228;tten sich das nicht einmal vorstellen k&#246;nnen. Und glaubst Du allen Ernstes, das w&#228;re mit einer Strategie der minimalen Invasion erreicht worden ? Mit Techniken, die alle &#252;ber jeden noch so l&#228;cherlichen Zweifel erhaben gewesen w&#228;ren ?<br />
Glaubst Du allen Ernstes wir h&#228;tten die Pocken so ausrotten k&#246;nnen ? Die Malaria ? Glaubst Du wir h&#228;tten je das Atom gespalten oder w&#228;ren auf den Mond geflogen ? Such mal im Web nach dem Begriff &#8220;seltsame Materie&#8221;, da kann man ne echte Lektion &#252;ber Risiken bekommen. Nur dass man die Folgen sogar ganz gut einsch&#228;tzen kann. Und es trotzdem tut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nils</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18062</link>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 14:23:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Llarian
Zunaechst einmal ist das 70iger-Jahre-Eiszeitargument eines der vielen Nebelkerzen die in der Diskussion verwendet werden. Das Argument lautet uebersetzt: Die Wissenschaflter haben damals falsch gelegen also liegen sie auch heute falsch. Dazu ist zu sagen, dass sich die Wissenschaft weiterentwickelt hat und die Wahrscheinlichkeit, dass sie heute falsch liegt geringer ist. 
Ich will aber trotzdem auf deine Frage eingehen. Es macht einen Unterschied, ob man einen Eingriff in ein System bewusst vornimmt, um eine erwartete Entwicklung zu korrigieren oder ob man einen solchen Eingriff aus dem gleichen Grund unterlaesst. Ich haette damals sicher kein CO2 in die Erdatmosphaere gepumpt. Das Klima der Erde ist ein komplexes System, in das man nur so wenig wie moeglich eingreifen sollte, solange man die Folgen nicht sicher kennt. Nicht eingreifen heisst in dem Fall eben kein CO2 zu emittieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian<br />
Zunaechst einmal ist das 70iger-Jahre-Eiszeitargument eines der vielen Nebelkerzen die in der Diskussion verwendet werden. Das Argument lautet uebersetzt: Die Wissenschaflter haben damals falsch gelegen also liegen sie auch heute falsch. Dazu ist zu sagen, dass sich die Wissenschaft weiterentwickelt hat und die Wahrscheinlichkeit, dass sie heute falsch liegt geringer ist.<br />
Ich will aber trotzdem auf deine Frage eingehen. Es macht einen Unterschied, ob man einen Eingriff in ein System bewusst vornimmt, um eine erwartete Entwicklung zu korrigieren oder ob man einen solchen Eingriff aus dem gleichen Grund unterlaesst. Ich haette damals sicher kein CO2 in die Erdatmosphaere gepumpt. Das Klima der Erde ist ein komplexes System, in das man nur so wenig wie moeglich eingreifen sollte, solange man die Folgen nicht sicher kennt. Nicht eingreifen heisst in dem Fall eben kein CO2 zu emittieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18060</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 14:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ausnahmsweise mal ein vern&#252;nftiger Artikel im SpOn:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,481430,00.html

Er schildert recht gut das Chaos um die Meeresspiegelprognosen.

Als ein Beispiel f&#252;r meine oben gebrachte These, da&#223; selbst wenn man den Temperaturanstieg glaubt, die angeblichen Folgesch&#228;den ziemlich geratener Humbug sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmsweise mal ein vern&#252;nftiger Artikel im SpOn:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,481430,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,481430,00.html</a></p>
<p>Er schildert recht gut das Chaos um die Meeresspiegelprognosen.</p>
<p>Als ein Beispiel f&#252;r meine oben gebrachte These, da&#223; selbst wenn man den Temperaturanstieg glaubt, die angeblichen Folgesch&#228;den ziemlich geratener Humbug sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18056</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 11:08:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-18056</guid>
		<description>@R.A.:
Vom Club of Rome kannte ich zumindest &#228;hnliche Gedankeng&#228;nge im Zusammenhang mit Entwicklungshilfe. Aber die hier zitierten sind mir eher beim Suchen nach genauen Jahreszahlen f&#252;r Verbote dazwischengeraten. Hier w&#228;ren die Links:
&lt;a href=&quot;http://spatzseite.de/20040808.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://spatzseite.de/20040808.htm&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://http://www.welt.de/print-welt/article364659/Verhaengnisvolles_Verbot.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.welt.de/print-welt/article364659/Verhaengnisvolles_Verbot.html&lt;/a&gt;

Der Gedanke, die Menschheit sei zu gro&#223; f&#252;r den Planeten und m&#252;sse daher verkleinert werden, ist mir allerdings, wenn auch besser verpackt, ein paar mal bei &#214;kos begegnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R.A.:<br />
Vom Club of Rome kannte ich zumindest &#228;hnliche Gedankeng&#228;nge im Zusammenhang mit Entwicklungshilfe. Aber die hier zitierten sind mir eher beim Suchen nach genauen Jahreszahlen f&#252;r Verbote dazwischengeraten. Hier w&#228;ren die Links:<br />
<a href="http://spatzseite.de/20040808.htm" rel="nofollow">http://spatzseite.de/20040808.htm</a><br />
<a href="http://http://www.welt.de/print-welt/article364659/Verhaengnisvolles_Verbot.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/print-welt/article364659/Verhaengnisvolles_Verbot.html</a></p>
<p>Der Gedanke, die Menschheit sei zu gro&#223; f&#252;r den Planeten und m&#252;sse daher verkleinert werden, ist mir allerdings, wenn auch besser verpackt, ein paar mal bei &#214;kos begegnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18052</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 10:15:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-18052</guid>
		<description>@Llarian:
Wo hast Du denn diese Zitate her?
Diese Typen sind ja wirklich widerlich - da finde ich einen Christian Klar ja noch vergleichsweise angenehm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian:<br />
Wo hast Du denn diese Zitate her?<br />
Diese Typen sind ja wirklich widerlich &#8211; da finde ich einen Christian Klar ja noch vergleichsweise angenehm.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18048</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 10:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-18048</guid>
		<description>Filio m&#246;chte von mir wissen:
&lt;blockquote&gt;In welchen Entwicklungsl&#228;ndern wurde die Malariabek&#228;mpfung per DDT denn konkret verboten bzw. als Folge von “Silent Spring” wirklich ge&#228;chtet?&lt;/blockquote&gt;
Nun denn, beispielsweise in Bolivien, Paraguay und Peru. In S&#252;dafrika wurde es 1995 verboten (und 2000 unter lautem Geschrei wieder zugelassen). 
Allerdings sind die Verbote vielfach erheblich perfider. Hier etwas sch&#246;nes aus einem Wert Artikel von 2005:
[ZITAT]
Und so wird auch Robert Kareija, Gesundheitsinspektor im Agrarministerium, in ugandischen Medien zitiert: Er habe von den zust&#228;ndigen Instituten in Europa, die die Zertifikate f&#252;r gesunde Lebensmittel ausstellen, &#220;berlegungen geh&#246;rt, ihre Label zu verweigern, sollte Uganda DDT auch nur importieren - ganz gleich, ob es &#252;berhaupt in den Lebensmitteln auftauche. Kristian M&#246;ller, Sprecher der Organisation EUREP-GAP, die f&#252;r einen Gro&#223;teil des europ&#228;ischen Lebensmittelhandels die Zertifikate vergibt, r&#228;umt zwar ein, da&#223; DDT auch Menschenleben retten k&#246;nne, legt aber gegen&#252;ber der WELT seine Kriterien dar: &quot;Der Einsatz von DDT w&#228;re hier entscheidend, nicht nur die Frage der R&#252;ckst&#228;nde.&quot;
[TATIZ]
Wobei auch die R&#252;ckstandsh&#246;chstmengenverordnung von 1988 eine Menge bewirkt hat. Ich denke man brauchst wenig Verbote, um sich faktisch durchzusetzen. Auch die mangelnde M&#246;glichkeit von Entwicklungsl&#228;ndern DDT selbst herzustellen und die entsprechenden Preissch&#252;be, nachdem Europa und Amerika das Zeug seit den siebzigern nicht mehr herstellen, haben ein &#252;briges getan. 

Da ich aber gerade dazu aufgefordert worden bin, mich differenzierter zu geben, erg&#228;nze ich mal die &#246;kologische Seite um ein paar dunklere Vertreter:
[ZITAT]
&#196;hnlich &#228;u&#223;erte sich Malcolm Donald, der fr&#252;here Bev&#246;lkerungsstratege im US-Au&#223;enministerium: &quot;Mit DDT haben wir eine der gr&#246;&#223;ten Dummheiten angerichtet. Malaria, eine der schlimmsten Krankheiten, wurde praktisch ausgerottet. Das war falsch. Damit haben wir das nat&#252;rliche Gleichgewicht ersch&#252;ttert. Zu viele Menschen blieben am Leben. Vielleicht haben wir Gl&#252;ck und es tritt ein anderer gro&#223;er Killer auf&quot;. (Nach R. Schauerhammer, &quot;Sackgasse &#214;kostaat&quot;, Wiesbaden 1990, S. 84).
[TATIZ]
&#196;hnlich &#228;usserte sich 1990 wohl Alexander King vom Club of Rome (die ja immernoch in der &#214;koszene recht verehrt sein sollen): &quot;Mein Hauptproblem mit DDT ist, da&#223; es die &#220;berbev&#246;lkerung verst&#228;rkt.&quot; Und noch eins von Alexander Klein (fr&#252;herer Wissenschaftsdirektor OECD und am DDT Bann in Europa beteiligt): &quot;R&#252;ckblickend werfe ich haupts&#228;chlich DDT vor, einen gro&#223;en Beitrag zum &#220;berbev&#246;lkerungsproblem beigesteuert zu haben&quot;.

Nein, ich behaupte nicht, dass &#214;kos generell so denken. Aber die sich dort manchmal findende Menschenverachtung kr&#228;uselt mir die Fu&#223;n&#228;gel. Und auch solche Leute emfinden sich als legitim. Wenn ich mir vorstelle, dass solche Leute ma&#223;geblich an dem Verbot gearbeitet haben, wird mir ehrlich schlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Filio m&#246;chte von mir wissen:</p>
<blockquote><p>In welchen Entwicklungsl&#228;ndern wurde die Malariabek&#228;mpfung per DDT denn konkret verboten bzw. als Folge von “Silent Spring” wirklich ge&#228;chtet?</p></blockquote>
<p>Nun denn, beispielsweise in Bolivien, Paraguay und Peru. In S&#252;dafrika wurde es 1995 verboten (und 2000 unter lautem Geschrei wieder zugelassen).<br />
Allerdings sind die Verbote vielfach erheblich perfider. Hier etwas sch&#246;nes aus einem Wert Artikel von 2005:<br />
[ZITAT]<br />
Und so wird auch Robert Kareija, Gesundheitsinspektor im Agrarministerium, in ugandischen Medien zitiert: Er habe von den zust&#228;ndigen Instituten in Europa, die die Zertifikate f&#252;r gesunde Lebensmittel ausstellen, &#220;berlegungen geh&#246;rt, ihre Label zu verweigern, sollte Uganda DDT auch nur importieren &#8211; ganz gleich, ob es &#252;berhaupt in den Lebensmitteln auftauche. Kristian M&#246;ller, Sprecher der Organisation EUREP-GAP, die f&#252;r einen Gro&#223;teil des europ&#228;ischen Lebensmittelhandels die Zertifikate vergibt, r&#228;umt zwar ein, da&#223; DDT auch Menschenleben retten k&#246;nne, legt aber gegen&#252;ber der WELT seine Kriterien dar: &#8220;Der Einsatz von DDT w&#228;re hier entscheidend, nicht nur die Frage der R&#252;ckst&#228;nde.&#8221;<br />
[TATIZ]<br />
Wobei auch die R&#252;ckstandsh&#246;chstmengenverordnung von 1988 eine Menge bewirkt hat. Ich denke man brauchst wenig Verbote, um sich faktisch durchzusetzen. Auch die mangelnde M&#246;glichkeit von Entwicklungsl&#228;ndern DDT selbst herzustellen und die entsprechenden Preissch&#252;be, nachdem Europa und Amerika das Zeug seit den siebzigern nicht mehr herstellen, haben ein &#252;briges getan. </p>
<p>Da ich aber gerade dazu aufgefordert worden bin, mich differenzierter zu geben, erg&#228;nze ich mal die &#246;kologische Seite um ein paar dunklere Vertreter:<br />
[ZITAT]<br />
&#196;hnlich &#228;u&#223;erte sich Malcolm Donald, der fr&#252;here Bev&#246;lkerungsstratege im US-Au&#223;enministerium: &#8220;Mit DDT haben wir eine der gr&#246;&#223;ten Dummheiten angerichtet. Malaria, eine der schlimmsten Krankheiten, wurde praktisch ausgerottet. Das war falsch. Damit haben wir das nat&#252;rliche Gleichgewicht ersch&#252;ttert. Zu viele Menschen blieben am Leben. Vielleicht haben wir Gl&#252;ck und es tritt ein anderer gro&#223;er Killer auf&#8221;. (Nach R. Schauerhammer, &#8220;Sackgasse &#214;kostaat&#8221;, Wiesbaden 1990, S. 84).<br />
[TATIZ]<br />
&#196;hnlich &#228;usserte sich 1990 wohl Alexander King vom Club of Rome (die ja immernoch in der &#214;koszene recht verehrt sein sollen): &#8220;Mein Hauptproblem mit DDT ist, da&#223; es die &#220;berbev&#246;lkerung verst&#228;rkt.&#8221; Und noch eins von Alexander Klein (fr&#252;herer Wissenschaftsdirektor OECD und am DDT Bann in Europa beteiligt): &#8220;R&#252;ckblickend werfe ich haupts&#228;chlich DDT vor, einen gro&#223;en Beitrag zum &#220;berbev&#246;lkerungsproblem beigesteuert zu haben&#8221;.</p>
<p>Nein, ich behaupte nicht, dass &#214;kos generell so denken. Aber die sich dort manchmal findende Menschenverachtung kr&#228;uselt mir die Fu&#223;n&#228;gel. Und auch solche Leute emfinden sich als legitim. Wenn ich mir vorstelle, dass solche Leute ma&#223;geblich an dem Verbot gearbeitet haben, wird mir ehrlich schlecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18046</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 09:35:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-18046</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Llarian, mir ging es hier eigentlich nicht um Link-Zusch&#252;ttung des Gegen&#252;bers.&lt;/blockquote&gt;
Warum tust Dus dann ?
&lt;blockquote&gt; dass n&#228;mlich die kontroverse und vielschichtige DDT-Diskussion besseres verdient hat als solch plakative Einseitigkeit, &lt;/blockquote&gt;
Das ist schlicht Bla. Man kann nat&#252;rlich ein Thema unter Unmengen an Text vergraben und sich ungeheur differenziert geben, nur um jede Bewertung zu vermeiden. Aber sinnvoll ist das nicht, denn das dient irgendwann nur noch dazu, eine unangenehme Wahrheit zu begraben. Auch ein noch so vielschichtiges Thema gestattet einfache Fragen. Und wenn man die schon nicht beantworten kann, siehst schlecht aus. 
&lt;blockquote&gt; S&#228;tze wie der, dass DDT „komplett verbannt“ wurde, w&#228;ren dann wahrscheinlich ebenfalls nicht gefallen. &lt;/blockquote&gt;
Im sogenannten freien Westen ist das schlicht der Fall. Und in den Entwicklungsl&#228;ndern in indirekter Folge auch, doch dazu sp&#228;ter mehr. 
&lt;blockquote&gt; verlangst Du mit einem Haufen ungl&#228;ubiger Fragen, dass man Dir die gesamte (Dir leider bislang entgangene) Diskussion um DDT und Malaria h&#246;chstpers&#246;nlich aufrollt, damit sich alle Deine &#252;beraus begr&#252;ndeten und sachlich gut fundierten Zweifel in der Luft aufl&#246;sen.&lt;/blockquote&gt;
Naja, ich bin nicht der, der mit ungeheur vielen Links (&quot;bei Bedarf gerne mehr&quot;) gerufen hat, &quot;hey, schau mal wieviel ich weiss&quot;. Nun denn, ich habe den Handschuh aufgenommen, jetzt beweis mal, dass Du all das, was Du hier zitierst, auch gelesen hast. Dann kann es doch nicht schwer sein, so simple Fragen zu beantworten. 
&lt;blockquote&gt; Dazu habe ich keine Lust. &lt;/blockquote&gt;
Ja, das denke ich mir....
&lt;blockquote&gt; Nehme bitte &#252;berhaupt einmal wahr, dass es hier um eine Kontroverse mit verschiedenen legitimen Ansichten geht. &lt;/blockquote&gt;
Das man anderer Ansicht sein kann, ist eine Sache. Aber erwarte nicht von mir irgendetwas legitimes daran zu sehen, wenn Menschen aus Dummheit und Arroganz get&#246;tet werden, weil das Problem ja nicht die betrifft, die die Misere ausgel&#246;st haben.
&lt;blockquote&gt; Von „science is settled“ faseln einfach nur die „entsprechenden Kreise“ auf der einen aber auch auf der anderen Seite… &lt;/blockquote&gt;
Immerhin ist das die Seite, die in Deutschland die Gesetze macht. Und bis heute nichts davon wissen will, was ihre Gesetze angerichtet haben. Und, fast noch schlimmer, weiter anrichten. 
&lt;blockquote&gt;
(noch am Rande: Es h&#228;tte sich vielleicht h&#246;flicher gemacht, mit der Beantwortung meiner zuerst gestellten Frage zu beginnen und erst dann einen Haufen Gegenfragen in den Raum zu werfen).
&lt;/blockquote&gt;
Ah, sorry, ich hatte das f&#252;r eine rethorische Frage gehalten, die faktisch schon beantwortet war. Ich werde das gerne nachholen. Denn ich kann sogar googeln und Antworten geben, ohne die Lust zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Llarian, mir ging es hier eigentlich nicht um Link-Zusch&#252;ttung des Gegen&#252;bers.</p></blockquote>
<p>Warum tust Dus dann ?</p>
<blockquote><p> dass n&#228;mlich die kontroverse und vielschichtige DDT-Diskussion besseres verdient hat als solch plakative Einseitigkeit, </p></blockquote>
<p>Das ist schlicht Bla. Man kann nat&#252;rlich ein Thema unter Unmengen an Text vergraben und sich ungeheur differenziert geben, nur um jede Bewertung zu vermeiden. Aber sinnvoll ist das nicht, denn das dient irgendwann nur noch dazu, eine unangenehme Wahrheit zu begraben. Auch ein noch so vielschichtiges Thema gestattet einfache Fragen. Und wenn man die schon nicht beantworten kann, siehst schlecht aus. </p>
<blockquote><p> S&#228;tze wie der, dass DDT „komplett verbannt“ wurde, w&#228;ren dann wahrscheinlich ebenfalls nicht gefallen. </p></blockquote>
<p>Im sogenannten freien Westen ist das schlicht der Fall. Und in den Entwicklungsl&#228;ndern in indirekter Folge auch, doch dazu sp&#228;ter mehr. </p>
<blockquote><p> verlangst Du mit einem Haufen ungl&#228;ubiger Fragen, dass man Dir die gesamte (Dir leider bislang entgangene) Diskussion um DDT und Malaria h&#246;chstpers&#246;nlich aufrollt, damit sich alle Deine &#252;beraus begr&#252;ndeten und sachlich gut fundierten Zweifel in der Luft aufl&#246;sen.</p></blockquote>
<p>Naja, ich bin nicht der, der mit ungeheur vielen Links (&#8220;bei Bedarf gerne mehr&#8221;) gerufen hat, &#8220;hey, schau mal wieviel ich weiss&#8221;. Nun denn, ich habe den Handschuh aufgenommen, jetzt beweis mal, dass Du all das, was Du hier zitierst, auch gelesen hast. Dann kann es doch nicht schwer sein, so simple Fragen zu beantworten. </p>
<blockquote><p> Dazu habe ich keine Lust. </p></blockquote>
<p>Ja, das denke ich mir&#8230;.</p>
<blockquote><p> Nehme bitte &#252;berhaupt einmal wahr, dass es hier um eine Kontroverse mit verschiedenen legitimen Ansichten geht. </p></blockquote>
<p>Das man anderer Ansicht sein kann, ist eine Sache. Aber erwarte nicht von mir irgendetwas legitimes daran zu sehen, wenn Menschen aus Dummheit und Arroganz get&#246;tet werden, weil das Problem ja nicht die betrifft, die die Misere ausgel&#246;st haben.</p>
<blockquote><p> Von „science is settled“ faseln einfach nur die „entsprechenden Kreise“ auf der einen aber auch auf der anderen Seite… </p></blockquote>
<p>Immerhin ist das die Seite, die in Deutschland die Gesetze macht. Und bis heute nichts davon wissen will, was ihre Gesetze angerichtet haben. Und, fast noch schlimmer, weiter anrichten. </p>
<blockquote><p>
(noch am Rande: Es h&#228;tte sich vielleicht h&#246;flicher gemacht, mit der Beantwortung meiner zuerst gestellten Frage zu beginnen und erst dann einen Haufen Gegenfragen in den Raum zu werfen).
</p></blockquote>
<p>Ah, sorry, ich hatte das f&#252;r eine rethorische Frage gehalten, die faktisch schon beantwortet war. Ich werde das gerne nachholen. Denn ich kann sogar googeln und Antworten geben, ohne die Lust zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Filio</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-18022</link>
		<dc:creator>Filio</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 22:24:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-18022</guid>
		<description>Llarian, mir ging es hier eigentlich nicht um Link-Zusch&#252;ttung des Gegen&#252;bers. Ich hatte gehofft, dass dies nicht so r&#252;berkommt. Gerne weise ich noch mal auf die Passage hin, in der ich schrieb, dass ich vor allem eines verdeutlichen will: dass n&#228;mlich die kontroverse und vielschichtige DDT-Diskussion besseres verdient hat als solch plakative Einseitigkeit, der es nicht einmal am Rande gelingt, auf abweichende und durchaus legitime wissenschaftliche Positionen hinzuweisen. Die Links sollten da doch noch etwas mehr Perspektiven liefern. 

&lt;em&gt;Googlen kann ich auch&lt;/em&gt;

H&#228;ttest Du zu dem Thema auch nur kurz gegoogelt, w&#228;re Dir eben schnell aufgefallen, dass es hier verschiedene seri&#246;se Positionen gibt. S&#228;tze wie der, dass DDT „komplett verbannt“ wurde, w&#228;ren dann wahrscheinlich ebenfalls nicht gefallen. Ich kann es kaum glauben, dass Du wirklich der Ansicht bist, DDT sei seit den 70ern vollst&#228;ndig verbannt und w&#252;rde erst seit kurzem und nur gegen enormen Widerstand wieder in der Malariabek&#228;mpfung eingesetzt.

Das Ganze wirkt auf mich sehr komisch: Du behauptest in lautstarker dogmatischer Pose eine ziemlich extreme Position und wenn man Dich darauf st&#246;&#223;t, dass die Dinge vielleicht doch nicht ganz so undifferenziert sind, verlangst Du mit einem Haufen ungl&#228;ubiger Fragen, dass man Dir die gesamte (Dir leider bislang entgangene) Diskussion um DDT und Malaria h&#246;chstpers&#246;nlich aufrollt, damit sich alle Deine &#252;beraus begr&#252;ndeten und sachlich gut fundierten Zweifel in der Luft aufl&#246;sen.

Dazu habe ich keine Lust. Nehme bitte &#252;berhaupt einmal wahr, dass es hier um eine Kontroverse mit verschiedenen legitimen Ansichten geht. Deine bisherigen &#196;u&#223;erungen lassen dies leider nicht vermuten (oder habe ich Dich da wirklich falsch verstanden?). Von „science is settled“ faseln einfach nur die „entsprechenden Kreise“ auf der einen aber auch auf der anderen Seite... (noch am Rande: Es h&#228;tte sich vielleicht h&#246;flicher gemacht, mit der Beantwortung meiner zuerst gestellten Frage zu beginnen und erst dann einen Haufen Gegenfragen in den Raum zu werfen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Llarian, mir ging es hier eigentlich nicht um Link-Zusch&#252;ttung des Gegen&#252;bers. Ich hatte gehofft, dass dies nicht so r&#252;berkommt. Gerne weise ich noch mal auf die Passage hin, in der ich schrieb, dass ich vor allem eines verdeutlichen will: dass n&#228;mlich die kontroverse und vielschichtige DDT-Diskussion besseres verdient hat als solch plakative Einseitigkeit, der es nicht einmal am Rande gelingt, auf abweichende und durchaus legitime wissenschaftliche Positionen hinzuweisen. Die Links sollten da doch noch etwas mehr Perspektiven liefern. </p>
<p><em>Googlen kann ich auch</em></p>
<p>H&#228;ttest Du zu dem Thema auch nur kurz gegoogelt, w&#228;re Dir eben schnell aufgefallen, dass es hier verschiedene seri&#246;se Positionen gibt. S&#228;tze wie der, dass DDT „komplett verbannt“ wurde, w&#228;ren dann wahrscheinlich ebenfalls nicht gefallen. Ich kann es kaum glauben, dass Du wirklich der Ansicht bist, DDT sei seit den 70ern vollst&#228;ndig verbannt und w&#252;rde erst seit kurzem und nur gegen enormen Widerstand wieder in der Malariabek&#228;mpfung eingesetzt.</p>
<p>Das Ganze wirkt auf mich sehr komisch: Du behauptest in lautstarker dogmatischer Pose eine ziemlich extreme Position und wenn man Dich darauf st&#246;&#223;t, dass die Dinge vielleicht doch nicht ganz so undifferenziert sind, verlangst Du mit einem Haufen ungl&#228;ubiger Fragen, dass man Dir die gesamte (Dir leider bislang entgangene) Diskussion um DDT und Malaria h&#246;chstpers&#246;nlich aufrollt, damit sich alle Deine &#252;beraus begr&#252;ndeten und sachlich gut fundierten Zweifel in der Luft aufl&#246;sen.</p>
<p>Dazu habe ich keine Lust. Nehme bitte &#252;berhaupt einmal wahr, dass es hier um eine Kontroverse mit verschiedenen legitimen Ansichten geht. Deine bisherigen &#196;u&#223;erungen lassen dies leider nicht vermuten (oder habe ich Dich da wirklich falsch verstanden?). Von „science is settled“ faseln einfach nur die „entsprechenden Kreise“ auf der einen aber auch auf der anderen Seite&#8230; (noch am Rande: Es h&#228;tte sich vielleicht h&#246;flicher gemacht, mit der Beantwortung meiner zuerst gestellten Frage zu beginnen und erst dann einen Haufen Gegenfragen in den Raum zu werfen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: googlehupf</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17958</link>
		<dc:creator>googlehupf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 14:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17958</guid>
		<description>&quot;In Summe w&#228;re eine Erw&#228;rmung deutlich n&#252;tzlich, nicht sch&#228;dlich.&quot;

Finde ich qualitativ &#228;hnlich wie die Behauptung die Folgekosten des Klimawandels jetzt errechnen zu k&#246;nnen - nicht seri&#246;s in meinen Augen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In Summe w&#228;re eine Erw&#228;rmung deutlich n&#252;tzlich, nicht sch&#228;dlich.&#8221;</p>
<p>Finde ich qualitativ &#228;hnlich wie die Behauptung die Folgekosten des Klimawandels jetzt errechnen zu k&#246;nnen &#8211; nicht seri&#246;s in meinen Augen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17948</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 13:37:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17948</guid>
		<description>Der gute Dirk Maxeiner hat es mal wieder auf den Punkt gebracht:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aussterben_ist_einzig_richtige_klimaschutz_strategie/

Irgendwie laufen die IPCC-Empfehlungen darauf hinaus ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute Dirk Maxeiner hat es mal wieder auf den Punkt gebracht:<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aussterben_ist_einzig_richtige_klimaschutz_strategie/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aussterben_ist_einzig_richtige_klimaschutz_strategie/</a></p>
<p>Irgendwie laufen die IPCC-Empfehlungen darauf hinaus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17915</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 09:19:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17915</guid>
		<description>@niels:
&gt; Idealer Weise sollte
&gt; es doch so laufen:
&gt; Die Wissenschaft
&gt; diskutiert intern
&gt; und kommt dann zu
&gt; einem Ergebnis, das
&gt; der aktuellen Stand
&gt; der Forschung ist.
In der realen Welt ist es aber leider so, da&#223; auch Wissenschaftler externe Interessen haben. Z. B. an der Finanzierung ihrer Arbeit.

Und f&#252;r die &quot;Klimaforscher&quot; war es das gro&#223;e Los, da&#223; die Politik pl&#246;tzlich Aussagen zur &quot;Klimakatastrophe&quot; h&#246;ren wollte - vorher waren das Exoten-Fachbereiche mit dem Status von Byzantinistik, die bei jeder Budgetdiskussion zittern mu&#223;ten.
Und seit IPCC werden sie mit Millionen zugesch&#252;ttet.

Nur die wenigsten haben da den Mut klar zu sagen: Alles Unsinn, bitte streicht mir die Mittel wieder.

Allerdings machen die echten Wissenschaftler auch fast nie auf Panik, die machen maximal Aussagen wie &quot;l&#228;&#223;t sich nicht ausschlie&#223;en&quot;.
Die weitergehenden Interpretationen machen dann IPCC, Politik und Medien.

&gt; ... gegen die
&gt; Folgekosten einer
&gt; Erwaermung wenn man
&gt; nichts tut.
Wie ich schon oben schrieb: Beim Kern der Frage &quot;Erw&#228;rmung&quot; gibt es noch Disput.

Bei den angeblichen &quot;Folgekosten&quot; dagegen gibt es eigentlich gar keine vern&#252;nftige wissenschaftliche Basis, sondern nur Politpropaganda.

In Summe w&#228;re eine Erw&#228;rmung deutlich n&#252;tzlich, nicht sch&#228;dlich.
Die Frage nach &quot;Folgekosten&quot; geht daher in die Irre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@niels:<br />
&gt; Idealer Weise sollte<br />
&gt; es doch so laufen:<br />
&gt; Die Wissenschaft<br />
&gt; diskutiert intern<br />
&gt; und kommt dann zu<br />
&gt; einem Ergebnis, das<br />
&gt; der aktuellen Stand<br />
&gt; der Forschung ist.<br />
In der realen Welt ist es aber leider so, da&#223; auch Wissenschaftler externe Interessen haben. Z. B. an der Finanzierung ihrer Arbeit.</p>
<p>Und f&#252;r die &#8220;Klimaforscher&#8221; war es das gro&#223;e Los, da&#223; die Politik pl&#246;tzlich Aussagen zur &#8220;Klimakatastrophe&#8221; h&#246;ren wollte &#8211; vorher waren das Exoten-Fachbereiche mit dem Status von Byzantinistik, die bei jeder Budgetdiskussion zittern mu&#223;ten.<br />
Und seit IPCC werden sie mit Millionen zugesch&#252;ttet.</p>
<p>Nur die wenigsten haben da den Mut klar zu sagen: Alles Unsinn, bitte streicht mir die Mittel wieder.</p>
<p>Allerdings machen die echten Wissenschaftler auch fast nie auf Panik, die machen maximal Aussagen wie &#8220;l&#228;&#223;t sich nicht ausschlie&#223;en&#8221;.<br />
Die weitergehenden Interpretationen machen dann IPCC, Politik und Medien.</p>
<p>&gt; &#8230; gegen die<br />
&gt; Folgekosten einer<br />
&gt; Erwaermung wenn man<br />
&gt; nichts tut.<br />
Wie ich schon oben schrieb: Beim Kern der Frage &#8220;Erw&#228;rmung&#8221; gibt es noch Disput.</p>
<p>Bei den angeblichen &#8220;Folgekosten&#8221; dagegen gibt es eigentlich gar keine vern&#252;nftige wissenschaftliche Basis, sondern nur Politpropaganda.</p>
<p>In Summe w&#228;re eine Erw&#228;rmung deutlich n&#252;tzlich, nicht sch&#228;dlich.<br />
Die Frage nach &#8220;Folgekosten&#8221; geht daher in die Irre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17913</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 09:07:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17913</guid>
		<description>@Filio: 
Das entsprechende Kreise nat&#252;rlich ganz grosse Panik haben, was ihre Hysterie angerichtet hat, ist naheliegend. &#196;ndert aber nichts. Wenn die Resistenzen so gro&#223; gewesen w&#228;ren, wie kann ein heutiger DDT Einsatz pl&#246;tzlich riesige Erfolge produzieren ? Und wenn diese Resistenzen so gro&#223; sind, warum musste man dann DDT &#228;chten, es w&#228;re von alleine nicht mehr eingesetzt worden. Komisch, oder ? Und warum musste man Entwicklungsl&#228;ndern mit Boykotten ihrer Waren drohen, wenn DDT doch so nutzlos geworden war ? Und warum ist bis heute nichts von den so schlimmen Wirkungen des DDT belegt ?

Ach ja: Googeln kann ich auch. Die Tendenz den Gegenp&#252;ber nur mit gen&#252;gend Links zuzuwerfen, kenne ich auch. Sie ist aber rein dazu geeignet eine Diskussion zu ersticken. Wenn Du so informiert bist (und ich nehme ja an, dass Du all diese Links gelesen hast und damit voll im Thema bist), dann beantworte doch die wirklich einfachen Fragen, die ich oben stelle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Filio:<br />
Das entsprechende Kreise nat&#252;rlich ganz grosse Panik haben, was ihre Hysterie angerichtet hat, ist naheliegend. &#196;ndert aber nichts. Wenn die Resistenzen so gro&#223; gewesen w&#228;ren, wie kann ein heutiger DDT Einsatz pl&#246;tzlich riesige Erfolge produzieren ? Und wenn diese Resistenzen so gro&#223; sind, warum musste man dann DDT &#228;chten, es w&#228;re von alleine nicht mehr eingesetzt worden. Komisch, oder ? Und warum musste man Entwicklungsl&#228;ndern mit Boykotten ihrer Waren drohen, wenn DDT doch so nutzlos geworden war ? Und warum ist bis heute nichts von den so schlimmen Wirkungen des DDT belegt ?</p>
<p>Ach ja: Googeln kann ich auch. Die Tendenz den Gegenp&#252;ber nur mit gen&#252;gend Links zuzuwerfen, kenne ich auch. Sie ist aber rein dazu geeignet eine Diskussion zu ersticken. Wenn Du so informiert bist (und ich nehme ja an, dass Du all diese Links gelesen hast und damit voll im Thema bist), dann beantworte doch die wirklich einfachen Fragen, die ich oben stelle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17910</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 08:54:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17910</guid>
		<description>@nils: Fast alles in meinen Augen richtig, was Du da sagst. Hat nur mit meiner Kritik nicht soviel zu tun. Die Methoden dieser &quot;Wissenschaftler&quot; stinken. Solche &quot;Wissenschaftler&quot; sind Demagogen und haben mit Wissenschaft nix zu tun.
Was das handeln angeht, nun gut, dann h&#228;ttest Du es also gut gefunden, dass man 1975 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosph&#228;re gepumpt h&#228;tte, damit die Eiszeit ausbleibt ? Denn das war auch damals der Stand einiger solcher &quot;Wissenschaftler&quot;. Eine klare Antwort w&#228;re hier sehr nett.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nils: Fast alles in meinen Augen richtig, was Du da sagst. Hat nur mit meiner Kritik nicht soviel zu tun. Die Methoden dieser &#8220;Wissenschaftler&#8221; stinken. Solche &#8220;Wissenschaftler&#8221; sind Demagogen und haben mit Wissenschaft nix zu tun.<br />
Was das handeln angeht, nun gut, dann h&#228;ttest Du es also gut gefunden, dass man 1975 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosph&#228;re gepumpt h&#228;tte, damit die Eiszeit ausbleibt ? Denn das war auch damals der Stand einiger solcher &#8220;Wissenschaftler&#8221;. Eine klare Antwort w&#228;re hier sehr nett.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Filio</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17891</link>
		<dc:creator>Filio</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 21:18:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17891</guid>
		<description>@Llarian
Ein paar nachtr&#228;gliche Anmerkungen zum Thema DDT: 

Dir ist hoffentlich bewusst, dass Du hier eine sehr umstrittene Version der DDT-Malaria-Geschichte pr&#228;sentierst. Es ist mindestens sehr zweifelhaft, ob die &#196;chtung von DDT durch den bornierten Westen hauptverantwortlich f&#252;r den Malaria-Anstieg in den 70ern war. 
Wirkliche Faktoren waren wohl eher die in einigen L&#228;ndern tats&#228;chlich sehr verbreiteten DDT-Resistenzen der Malariam&#252;cke, unsachgem&#228;&#223;e oder unvollst&#228;ndige Malariabek&#228;mpfung sowie Geldmangel. Die internationale Kampagne gegen DDT mag ein weitere Faktor daf&#252;r gewesen sein, dass manche Entwicklungsl&#228;nder zur&#252;ckhaltend im DDT-Einsatz wurden. Ich halte es aber f&#252;r unsinnig, zu behaupten, millionenfacher Kindertod gehe auf das Konto der DDT-Hysteriker im Westen.

&#220;brigens: In welchen Entwicklungsl&#228;ndern wurde die Malariabek&#228;mpfung per DDT denn konkret verboten bzw. als Folge von &quot;Silent Spring&quot; wirklich ge&#228;chtet? Das m&#252;ssen ja schon ziemlich viele Nationen gewesen sein, wenn ich Dir versuche zu folgen. 

&lt;em&gt;DDT wurde vollst&#228;ndig verbannt, nicht einseitig&lt;/em&gt;

In den USA war es so, dass das DDT-Verbot aus dem Jahr 1972 gar nicht die M&#246;glichkeit betraf, DDT im Bereich public health (also auch Malariabek&#228;mpfung) einzusetzen.

Gegen den fachgerechten Einsatz von DDT ist nat&#252;rlich nichts einzuwenden, er kann sehr sinnvoll und erfolgreich sein. Mir geht es in diesem Posting prim&#228;r darum, dass die DDT-Story weitaus weniger eindeutig und plakativ ist, als von Dir hier pr&#228;sentiert.

Als Belege (besonders zum Einfluss der DDT-Resistenzen) biete ich Folgendes an (bei Bedarf gerne mehr):

&lt;a href=&quot;http://timlambert.org/2005/10/chapin/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Chapin, Wasserstrom 1981: Agricultural production and malaria resurgence in Central America and India. Nature 293:17, 181–185&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.ias.ac.in/currsci/dec102003/1532.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sharma 2003: DDT: the fallen angel. Current Science 85, 1532 - 1537&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://books.nap.edu/openbook.php?isbn=0309092183&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Arrow et al. (eds) 2004: Saving Lives, Buying Time: Economics of Malaria Drugs in an Age of Resistance (Washington: Institute of Medicine). S. 198ff&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://kenethmiles.blogspot.com/2004_02_01_kenethmiles_archive.html#107570569615970184&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Au&#223;erdem ein interessanter Leserbrief im „Australian“ von Dr. Alan Lymbery&lt;/a&gt;

Leider ohne Link: Greenwood 2002: The molecular epidemiology of malaria. Tropical Medicine &amp; International Health 7:12, S. 1016

Weitere ausf&#252;hrliche Infos zu DDT und Malaria &lt;a href=&quot;http://timlambert.org/category/science/ddt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://scienceblogs.com/deltoid/ddt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.

Interessant insbesondere &lt;a href=&quot;http://timlambert.org/2005/12/ddt-ban-myth-bingo/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Bingo&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian<br />
Ein paar nachtr&#228;gliche Anmerkungen zum Thema DDT: </p>
<p>Dir ist hoffentlich bewusst, dass Du hier eine sehr umstrittene Version der DDT-Malaria-Geschichte pr&#228;sentierst. Es ist mindestens sehr zweifelhaft, ob die &#196;chtung von DDT durch den bornierten Westen hauptverantwortlich f&#252;r den Malaria-Anstieg in den 70ern war.<br />
Wirkliche Faktoren waren wohl eher die in einigen L&#228;ndern tats&#228;chlich sehr verbreiteten DDT-Resistenzen der Malariam&#252;cke, unsachgem&#228;&#223;e oder unvollst&#228;ndige Malariabek&#228;mpfung sowie Geldmangel. Die internationale Kampagne gegen DDT mag ein weitere Faktor daf&#252;r gewesen sein, dass manche Entwicklungsl&#228;nder zur&#252;ckhaltend im DDT-Einsatz wurden. Ich halte es aber f&#252;r unsinnig, zu behaupten, millionenfacher Kindertod gehe auf das Konto der DDT-Hysteriker im Westen.</p>
<p>&#220;brigens: In welchen Entwicklungsl&#228;ndern wurde die Malariabek&#228;mpfung per DDT denn konkret verboten bzw. als Folge von &#8220;Silent Spring&#8221; wirklich ge&#228;chtet? Das m&#252;ssen ja schon ziemlich viele Nationen gewesen sein, wenn ich Dir versuche zu folgen. </p>
<p><em>DDT wurde vollst&#228;ndig verbannt, nicht einseitig</em></p>
<p>In den USA war es so, dass das DDT-Verbot aus dem Jahr 1972 gar nicht die M&#246;glichkeit betraf, DDT im Bereich public health (also auch Malariabek&#228;mpfung) einzusetzen.</p>
<p>Gegen den fachgerechten Einsatz von DDT ist nat&#252;rlich nichts einzuwenden, er kann sehr sinnvoll und erfolgreich sein. Mir geht es in diesem Posting prim&#228;r darum, dass die DDT-Story weitaus weniger eindeutig und plakativ ist, als von Dir hier pr&#228;sentiert.</p>
<p>Als Belege (besonders zum Einfluss der DDT-Resistenzen) biete ich Folgendes an (bei Bedarf gerne mehr):</p>
<p><a href="http://timlambert.org/2005/10/chapin/" rel="nofollow">Chapin, Wasserstrom 1981: Agricultural production and malaria resurgence in Central America and India. Nature 293:17, 181–185</a></p>
<p><a href="http://www.ias.ac.in/currsci/dec102003/1532.pdf" rel="nofollow">Sharma 2003: DDT: the fallen angel. Current Science 85, 1532 &#8211; 1537</a></p>
<p><a href="http://books.nap.edu/openbook.php?isbn=0309092183" rel="nofollow">Arrow et al. (eds) 2004: Saving Lives, Buying Time: Economics of Malaria Drugs in an Age of Resistance (Washington: Institute of Medicine). S. 198ff</a></p>
<p><a href="http://kenethmiles.blogspot.com/2004_02_01_kenethmiles_archive.html#107570569615970184" rel="nofollow">Au&#223;erdem ein interessanter Leserbrief im „Australian“ von Dr. Alan Lymbery</a></p>
<p>Leider ohne Link: Greenwood 2002: The molecular epidemiology of malaria. Tropical Medicine &amp; International Health 7:12, S. 1016</p>
<p>Weitere ausf&#252;hrliche Infos zu DDT und Malaria <a href="http://timlambert.org/category/science/ddt/" rel="nofollow">hier</a> und <a href="http://scienceblogs.com/deltoid/ddt/" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p>Interessant insbesondere <a href="http://timlambert.org/2005/12/ddt-ban-myth-bingo/" rel="nofollow">das Bingo</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nils</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17887</link>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 20:11:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17887</guid>
		<description>Also ich glaube die Art und Weise wie die Diskussion gefuehrt wird (auf beiden Seiten) ist recht repraesentativ fuer oeffentlich gefuehrte Debatten. Es ist zugegebener massen ein recht emotionales Thema, daher sind manche Diskussionbeitraege etwas ausser der Reihe. 
Ich stimme dir absolut zu, dass jeder in der allgemeinen Oeffentlichkeit zu Wort kommen soll auch wenn mir die Meinung nicht gefaellt. In der Wissenschaft kann auch jeder alles veroeffentlichen, nur nicht unbedingt in Science oder Nature, was auch richtig so ist.
Nur so einfach wie du es dir machst ist die Welt eben nicht. 
Idealer Weise sollte es doch so laufen: Die Wissenschaft diskutiert intern und kommt dann zu einem Ergebnis, das der aktuellen Stand der Forschung ist. Die Politik bzw die Oeffentlichkeit hat dann auf dieser Grundlage zu diskutieren wie gehandelt werden soll. 
Man kann nicht anders, als sich am aktuellen Stand der Wissenschaft zu orientieren. Darauf zu warten, ob es neue Erkenntnisse gibt hiesse nie zu handeln. 
Auf die Klimadiskussion uebertragen heisst das, dass man die Kosten jetzt zu handeln wenn sich herausstellt, dass es doch keine Erwaermung gibt, abwaegen muss gegen die Folgekosten einer Erwaermung wenn man nichts tut. Das ist ein schwieriges Feld und ich bin mit dem aktuellen Ergebnis dieser Abwaegung auch nicht gluecklich (Politik neigt logischerweise immer zum Aktionismus). Aber zu sagen man macht nichts solange es nicht 100 % sicher ist, ist keine vernuenftige Antwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich glaube die Art und Weise wie die Diskussion gefuehrt wird (auf beiden Seiten) ist recht repraesentativ fuer oeffentlich gefuehrte Debatten. Es ist zugegebener massen ein recht emotionales Thema, daher sind manche Diskussionbeitraege etwas ausser der Reihe.<br />
Ich stimme dir absolut zu, dass jeder in der allgemeinen Oeffentlichkeit zu Wort kommen soll auch wenn mir die Meinung nicht gefaellt. In der Wissenschaft kann auch jeder alles veroeffentlichen, nur nicht unbedingt in Science oder Nature, was auch richtig so ist.<br />
Nur so einfach wie du es dir machst ist die Welt eben nicht.<br />
Idealer Weise sollte es doch so laufen: Die Wissenschaft diskutiert intern und kommt dann zu einem Ergebnis, das der aktuellen Stand der Forschung ist. Die Politik bzw die Oeffentlichkeit hat dann auf dieser Grundlage zu diskutieren wie gehandelt werden soll.<br />
Man kann nicht anders, als sich am aktuellen Stand der Wissenschaft zu orientieren. Darauf zu warten, ob es neue Erkenntnisse gibt hiesse nie zu handeln.<br />
Auf die Klimadiskussion uebertragen heisst das, dass man die Kosten jetzt zu handeln wenn sich herausstellt, dass es doch keine Erwaermung gibt, abwaegen muss gegen die Folgekosten einer Erwaermung wenn man nichts tut. Das ist ein schwieriges Feld und ich bin mit dem aktuellen Ergebnis dieser Abwaegung auch nicht gluecklich (Politik neigt logischerweise immer zum Aktionismus). Aber zu sagen man macht nichts solange es nicht 100 % sicher ist, ist keine vernuenftige Antwort.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17881</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 18:19:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17881</guid>
		<description>@nils: Beides trifft es nicht. Die wissenschaftliche Methode sei einmal dahingestellt, sie &#252;berzeugt mich nicht, wenn ich nicht gerade einen solchen Vortrag h&#246;re, aber das ist auch nicht n&#246;tig, das tun die Quantenrechner auch nicht und ich kann damit leben. Es mag wahr sein, ohne dass ich es verstehe. Die Arroganz alles verstehen zu k&#246;nnen habe ich sp&#228;testens bei der Schr&#246;dinger Gleichung abgelegt.
Das mediale ist es aber auch nicht, denn Wissenschaftler sind keine Journalisten. Es ist es eher die Diskussionsmethode, die mich schaudern l&#228;sst. Wenn eine Wahrheit erkl&#228;rt wird, wenn das Zweifeln an dieser Wahrheit, als Leugnung denunziert wird, gar dar&#252;ber nachgedacht wird, diese Leugnung unter Strafe zu stellen, dann haben wir einen Punkt erreicht, der mehr als bedenklich ist. Wissenschaftler sollten davon angewiedert sein, denn es zerst&#246;rt das, was wir tun. Wir verkommen zu Fanatikern und Dogmatikern, statt uns damit zu besch&#228;ftigen, wie die Welt sich dreht. 

Es mag sein, dass die Swindle-Autoren wissenschaftlich unsauber arbeiten. Schwer zu beurteilen f&#252;r mich. Aber keiner von ihnen hat gefordert, mit den anderen nicht zu reden. Keiner von ihnen hat gefordert, dem anderen die Forschungsgelder zu k&#252;rzen. Keiner hat gefordert Ver&#246;ffentlichungen der anderen zu unterbinden. Und schon gar keiner hat gefordert, den anderen juristisch zu belangen, wenn er bei seiner Meinung bleibt. 
Das ist f&#252;r mich ein wesentlicher Unterschied. 

Und nat&#252;rlich muss man auch sagen, dass jemand, der etwas von mir will, mir eine gute Begr&#252;ndung liefern muss. Somit sind die Klimahysteriker in der Bringschuld. Die Kritiker wollen nichts von mir. Insofern ist es ihre Sache, wie sie arbeiten. Aber wenn jemand von mir Geld haben will, und hier gehts um richtig viel Geld, Geld, dass woanders fehlt, dann steht er in der Pflicht. Anderes Beispiel: Wenn jemand meint, er k&#246;nne Energie gewinnen indem er bei Regen mit einem Fliegennetz &#252;ber ein Feld springt ist das f&#252;r mich okay. Denn es kostet mich nichts. Will dagegen jemand dass der Staat ein ganz tolles Kraftwerk erforschen soll, weil er eine neue Methode gefunden hat, aus Blattl&#228;usen Strom zu machen, dann muss er es verdammt gut begr&#252;nden. Denn er ist in der Bringschuld.
Nun argumentieren nat&#252;rlich die Klimahysteriker, dass alles weit jenes Zweifels belegt ist. Nun, &quot;an inconvinient truth&quot; sagt uns da eine ganze Menge und die Hockeyschl&#228;gerkurve habe ich auch nicht vergessen. Das soll gut begr&#252;ndet sein ? Das gepaart mit den Methoden oben, das macht mich unsicher. Ich kann damit leben etwas nicht zu verstehen, aber ich kann auch Vermutung &#252;ber Dinge anstellen, die ich nicht verstehe. Dir Schr&#246;dinger Gleichung kann ich nicht selber l&#246;sen. Aber ich glaube, dass die L&#246;sung, die ich gesehen habe, sehr &#252;berzeugend ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nils: Beides trifft es nicht. Die wissenschaftliche Methode sei einmal dahingestellt, sie &#252;berzeugt mich nicht, wenn ich nicht gerade einen solchen Vortrag h&#246;re, aber das ist auch nicht n&#246;tig, das tun die Quantenrechner auch nicht und ich kann damit leben. Es mag wahr sein, ohne dass ich es verstehe. Die Arroganz alles verstehen zu k&#246;nnen habe ich sp&#228;testens bei der Schr&#246;dinger Gleichung abgelegt.<br />
Das mediale ist es aber auch nicht, denn Wissenschaftler sind keine Journalisten. Es ist es eher die Diskussionsmethode, die mich schaudern l&#228;sst. Wenn eine Wahrheit erkl&#228;rt wird, wenn das Zweifeln an dieser Wahrheit, als Leugnung denunziert wird, gar dar&#252;ber nachgedacht wird, diese Leugnung unter Strafe zu stellen, dann haben wir einen Punkt erreicht, der mehr als bedenklich ist. Wissenschaftler sollten davon angewiedert sein, denn es zerst&#246;rt das, was wir tun. Wir verkommen zu Fanatikern und Dogmatikern, statt uns damit zu besch&#228;ftigen, wie die Welt sich dreht. </p>
<p>Es mag sein, dass die Swindle-Autoren wissenschaftlich unsauber arbeiten. Schwer zu beurteilen f&#252;r mich. Aber keiner von ihnen hat gefordert, mit den anderen nicht zu reden. Keiner von ihnen hat gefordert, dem anderen die Forschungsgelder zu k&#252;rzen. Keiner hat gefordert Ver&#246;ffentlichungen der anderen zu unterbinden. Und schon gar keiner hat gefordert, den anderen juristisch zu belangen, wenn er bei seiner Meinung bleibt.<br />
Das ist f&#252;r mich ein wesentlicher Unterschied. </p>
<p>Und nat&#252;rlich muss man auch sagen, dass jemand, der etwas von mir will, mir eine gute Begr&#252;ndung liefern muss. Somit sind die Klimahysteriker in der Bringschuld. Die Kritiker wollen nichts von mir. Insofern ist es ihre Sache, wie sie arbeiten. Aber wenn jemand von mir Geld haben will, und hier gehts um richtig viel Geld, Geld, dass woanders fehlt, dann steht er in der Pflicht. Anderes Beispiel: Wenn jemand meint, er k&#246;nne Energie gewinnen indem er bei Regen mit einem Fliegennetz &#252;ber ein Feld springt ist das f&#252;r mich okay. Denn es kostet mich nichts. Will dagegen jemand dass der Staat ein ganz tolles Kraftwerk erforschen soll, weil er eine neue Methode gefunden hat, aus Blattl&#228;usen Strom zu machen, dann muss er es verdammt gut begr&#252;nden. Denn er ist in der Bringschuld.<br />
Nun argumentieren nat&#252;rlich die Klimahysteriker, dass alles weit jenes Zweifels belegt ist. Nun, &#8220;an inconvinient truth&#8221; sagt uns da eine ganze Menge und die Hockeyschl&#228;gerkurve habe ich auch nicht vergessen. Das soll gut begr&#252;ndet sein ? Das gepaart mit den Methoden oben, das macht mich unsicher. Ich kann damit leben etwas nicht zu verstehen, aber ich kann auch Vermutung &#252;ber Dinge anstellen, die ich nicht verstehe. Dir Schr&#246;dinger Gleichung kann ich nicht selber l&#246;sen. Aber ich glaube, dass die L&#246;sung, die ich gesehen habe, sehr &#252;berzeugend ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nils</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17866</link>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17866</guid>
		<description>@Llarian
&quot;Mir gehts oftmals &#228;hnlich wie Boche, wenn ich in einem Thema nur begrenzten Hintergrund habe, dann &#252;berzeugt mich der gerade Vortragende am meisten. Denn kaum einer von uns kann die Fragestellung auf Faktenebene wirklich en details nachvollziehen. ABER: Die Methoden mit denen die eine oder andere Gruppe vorgeht, die kann ein jeder beurteilen, denn daf&#252;r braucht man keinen speziellen Hintergrund.&quot;
Was mir bei dir auffaellt ist, dass du zuerst sagst, dass du die Fragestellung auf Faktenebene nicht nachvollziehen kannst, dann aber in der weiteren Diskussion nicht nur mit diversen Fakten argumentierst sondern auch mit absoluter Sicherheit weisst, welche Seite recht hat.

Mein Punkt ist aber ein anderer:
Was du in dem Zitat sagst, ist das man die Methode sehr wohl beurteilen kann. Meinst du hier die wissenschaftliche Methode der Erkenntnisgewinnung oder die Methode der medialen Vermittlung? 
Zur wissenschaftlichen Methode:
Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, dann kann man auch nicht beurteilen ob die Methoden sauber waren. Wenn man wissenschaftlich gearbeitet hat, dann kennt man einige Grundkriterien, die eingehalten werden sollten, mehr auch nicht.
Ich habe noch nie Modellierung gemacht. Ich kann zwar fragen, ob der Modellierer eine Sensitivitaetsanalyse gemacht hat, ob die Parameter, die eingesetzt wurden, schluessig sind, welche Vereinfachungen und Annahmen gemacht wurden oder ob das Modell die Realitaet richtig modelliert, trotzdem kann ich damit noch lange nicht eine &quot;saubere&quot; von einer &quot;dreckigen&quot; Modellierung unterscheiden.
Was die Methode der medialen Vermittlung angeht: 
Auch hier ist mein Urteilsvermoegen begrenzt. Man kann natuerlich immer die Frage stellen, warum ist der Experte der da spricht ein Experte, ist die Argumentation schluessig, ist das Argument relevant, man kann immer kritisch bleiben und fragen ob eine Zahl die genannt wird stimmen kann, wirklich beurteilen wer recht hat kann man dadurch aber auch nicht. 
Ich habe &quot;An inconvenient truth&quot; leider nicht gesehen. Ich kenne nur den Ausschnitt, der in &quot;The Great Global Warming Swindle&quot; gezeigt wird. Gore zeigt die Daten der Eisbohrkerne. Er verschweigt, dass der Temperaturanstieg dem CO2-Anstieg vorausgeht. Der Zuschauer kann das aber nicht sehen und hat den Eindruck, dass das CO2 fuer den Temperaturanstieg verantwortlich ist. Gore insinuiert eine Kausalitaet, die nicht vorhanden ist, was zweifellos unredlich ist. Der &quot;Swindle&quot; ist aber keineswegs besser. Aus dem Fakt, dass in den Eisbohrkernen das CO2 nicht fuer den Temperaturanstieg verantwortlich ist wird gefolgert, dass es dies auch in Zukunft nicht sein kann. Das ist natuerlich genauso Bloedsinn. 
Interessant wird es wenn, die Graphik, die Temperatur und Sonnenaktivitaet zeigt, nur bis zum Jahr 1980 geht, obwohl die Daten bis heute vorhanden sind. Komisch oder? (Ich muss sagen, dass mir dies beim erstenmal sehen nicht wirklich aufgefallen ist.) 
Wer eine Interesse an einer Kritik der Methoden des &quot;Swindle&quot; hat, der sollt sich diesen Link angucken: http://www.geos.ed.ac.uk/homes/chris 
Hier wird schoen nachvollziehbar gezeigt, mit welch unsauberen Methoden der &quot;Swindle&quot; arbeitet. 
Richtig, ich habe mir hier angemasst Fakten zu beurteilen. Und so weit wie ich das getan habe stehe ich auch dazu. Und nur weil ich den &quot;Swindle&quot; fuer nicht ueberzeugend halte, heisst das nicht, dass ich an den Klimawandel glaube.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian<br />
&#8220;Mir gehts oftmals &#228;hnlich wie Boche, wenn ich in einem Thema nur begrenzten Hintergrund habe, dann &#252;berzeugt mich der gerade Vortragende am meisten. Denn kaum einer von uns kann die Fragestellung auf Faktenebene wirklich en details nachvollziehen. ABER: Die Methoden mit denen die eine oder andere Gruppe vorgeht, die kann ein jeder beurteilen, denn daf&#252;r braucht man keinen speziellen Hintergrund.&#8221;<br />
Was mir bei dir auffaellt ist, dass du zuerst sagst, dass du die Fragestellung auf Faktenebene nicht nachvollziehen kannst, dann aber in der weiteren Diskussion nicht nur mit diversen Fakten argumentierst sondern auch mit absoluter Sicherheit weisst, welche Seite recht hat.</p>
<p>Mein Punkt ist aber ein anderer:<br />
Was du in dem Zitat sagst, ist das man die Methode sehr wohl beurteilen kann. Meinst du hier die wissenschaftliche Methode der Erkenntnisgewinnung oder die Methode der medialen Vermittlung?<br />
Zur wissenschaftlichen Methode:<br />
Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, dann kann man auch nicht beurteilen ob die Methoden sauber waren. Wenn man wissenschaftlich gearbeitet hat, dann kennt man einige Grundkriterien, die eingehalten werden sollten, mehr auch nicht.<br />
Ich habe noch nie Modellierung gemacht. Ich kann zwar fragen, ob der Modellierer eine Sensitivitaetsanalyse gemacht hat, ob die Parameter, die eingesetzt wurden, schluessig sind, welche Vereinfachungen und Annahmen gemacht wurden oder ob das Modell die Realitaet richtig modelliert, trotzdem kann ich damit noch lange nicht eine &#8220;saubere&#8221; von einer &#8220;dreckigen&#8221; Modellierung unterscheiden.<br />
Was die Methode der medialen Vermittlung angeht:<br />
Auch hier ist mein Urteilsvermoegen begrenzt. Man kann natuerlich immer die Frage stellen, warum ist der Experte der da spricht ein Experte, ist die Argumentation schluessig, ist das Argument relevant, man kann immer kritisch bleiben und fragen ob eine Zahl die genannt wird stimmen kann, wirklich beurteilen wer recht hat kann man dadurch aber auch nicht.<br />
Ich habe &#8220;An inconvenient truth&#8221; leider nicht gesehen. Ich kenne nur den Ausschnitt, der in &#8220;The Great Global Warming Swindle&#8221; gezeigt wird. Gore zeigt die Daten der Eisbohrkerne. Er verschweigt, dass der Temperaturanstieg dem CO2-Anstieg vorausgeht. Der Zuschauer kann das aber nicht sehen und hat den Eindruck, dass das CO2 fuer den Temperaturanstieg verantwortlich ist. Gore insinuiert eine Kausalitaet, die nicht vorhanden ist, was zweifellos unredlich ist. Der &#8220;Swindle&#8221; ist aber keineswegs besser. Aus dem Fakt, dass in den Eisbohrkernen das CO2 nicht fuer den Temperaturanstieg verantwortlich ist wird gefolgert, dass es dies auch in Zukunft nicht sein kann. Das ist natuerlich genauso Bloedsinn.<br />
Interessant wird es wenn, die Graphik, die Temperatur und Sonnenaktivitaet zeigt, nur bis zum Jahr 1980 geht, obwohl die Daten bis heute vorhanden sind. Komisch oder? (Ich muss sagen, dass mir dies beim erstenmal sehen nicht wirklich aufgefallen ist.)<br />
Wer eine Interesse an einer Kritik der Methoden des &#8220;Swindle&#8221; hat, der sollt sich diesen Link angucken: <a href="http://www.geos.ed.ac.uk/homes/chris" rel="nofollow">http://www.geos.ed.ac.uk/homes/chris</a><br />
Hier wird schoen nachvollziehbar gezeigt, mit welch unsauberen Methoden der &#8220;Swindle&#8221; arbeitet.<br />
Richtig, ich habe mir hier angemasst Fakten zu beurteilen. Und so weit wie ich das getan habe stehe ich auch dazu. Und nur weil ich den &#8220;Swindle&#8221; fuer nicht ueberzeugend halte, heisst das nicht, dass ich an den Klimawandel glaube.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17863</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17863</guid>
		<description>@dointime:
Deine letzten Zeilen finde ich am interessantesten. Nehmen wir wirklich mal an, es g&#228;be eine Wende zum &#214;kostrom und es w&#252;rde moderat w&#228;rmer. Was w&#228;re bewiesen ? Nehmen wir an, es w&#252;rde k&#228;lter, was w&#228;re bewiesen ? Und nehmen wir an, es w&#252;rde viel w&#228;rmer, was w&#228;re damit bewiesen ? Die Antwort auf alle drei Fragen ist: Nichts. Denn der Vergleich fehlt. W&#252;rde es k&#228;lter w&#252;rden die &#214;kos sagen, &quot;wenn wir das nicht gemacht h&#228;tten, w&#228;re es heisser geworden&quot;. W&#252;rde es heisser, w&#252;rde man sagen, &quot;ja, aber ohne die Ma&#223;nahmen w&#228;re es noch viel heisser geworden&quot;. 
Das ist so oder so Unsinn, denn ein Experiment kann man nur auswerten, wenn man die Gegenhypothese beobachten kann. Was sich hier ausschliesst. 
&#220;brigens klappt das ohne Umstieg fast genauso. W&#252;rde es w&#228;rmer, w&#252;rde man sagen &quot;ja, h&#228;tten wir mal&quot;. W&#252;rde es viel w&#228;rmer, w&#252;rde man das erst recht sagen. Und w&#252;rde es k&#228;lter, dann w&#252;rde man sagen, ja, aber ohne unsere (idealtistischen) Ma&#223;nahmen w&#228;re das nie gelungen. 
Vollkommen egal was passiert, jeder wird auf seinem Standpunkt beharren. Die Umweltbewegung hat ihre Standpunkte &#252;ber DDT nie revidiert. Nie &#252;ber den Tropenholzboykott. Nie &#252;ber die Brent Spar. Nie &#252;ber Gentechnik. Nie &#252;ber Atomkraft. Im totalit&#228;ren Denken ist kein Platz f&#252;r Revision. Das geht irgendwann sehr ins religi&#246;se und sieh mal wie lange die Kirche gebracht hat, bis sie zugegeben hat, dass die Erde um die Sonne kreist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
Deine letzten Zeilen finde ich am interessantesten. Nehmen wir wirklich mal an, es g&#228;be eine Wende zum &#214;kostrom und es w&#252;rde moderat w&#228;rmer. Was w&#228;re bewiesen ? Nehmen wir an, es w&#252;rde k&#228;lter, was w&#228;re bewiesen ? Und nehmen wir an, es w&#252;rde viel w&#228;rmer, was w&#228;re damit bewiesen ? Die Antwort auf alle drei Fragen ist: Nichts. Denn der Vergleich fehlt. W&#252;rde es k&#228;lter w&#252;rden die &#214;kos sagen, &#8220;wenn wir das nicht gemacht h&#228;tten, w&#228;re es heisser geworden&#8221;. W&#252;rde es heisser, w&#252;rde man sagen, &#8220;ja, aber ohne die Ma&#223;nahmen w&#228;re es noch viel heisser geworden&#8221;.<br />
Das ist so oder so Unsinn, denn ein Experiment kann man nur auswerten, wenn man die Gegenhypothese beobachten kann. Was sich hier ausschliesst.<br />
&#220;brigens klappt das ohne Umstieg fast genauso. W&#252;rde es w&#228;rmer, w&#252;rde man sagen &#8220;ja, h&#228;tten wir mal&#8221;. W&#252;rde es viel w&#228;rmer, w&#252;rde man das erst recht sagen. Und w&#252;rde es k&#228;lter, dann w&#252;rde man sagen, ja, aber ohne unsere (idealtistischen) Ma&#223;nahmen w&#228;re das nie gelungen.<br />
Vollkommen egal was passiert, jeder wird auf seinem Standpunkt beharren. Die Umweltbewegung hat ihre Standpunkte &#252;ber DDT nie revidiert. Nie &#252;ber den Tropenholzboykott. Nie &#252;ber die Brent Spar. Nie &#252;ber Gentechnik. Nie &#252;ber Atomkraft. Im totalit&#228;ren Denken ist kein Platz f&#252;r Revision. Das geht irgendwann sehr ins religi&#246;se und sieh mal wie lange die Kirche gebracht hat, bis sie zugegeben hat, dass die Erde um die Sonne kreist.</p>
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		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17862</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 13:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>@dointime:
- Zum DDT: Ob das richtig war ist erst einmal eine Behauptung, zumal jede negative Wirkung bis heute unbelegt ist. Nichtsdestotrotz, und das scheint ja unstrittig zu sein, wurde DDT KOMPLETT verbannt. Und in der Folge verantworten die Verbanner einige Dutzend Millionen Tote. Wenn wir uns dabei einig sind, dann reicht das an der Stelle.
- Zur Armut: Die Gewaltandrohung steht nur deshalb da, weil die Diskussion &#252;ber Verteilung m&#252;ssig und sinnfrei ist. Die Welt funktioniert nicht so, wie sich Sozialisten das vorstellen. Die 600 Milliarden f&#252;r R&#252;stung haben nichts mit den Entwicklungsl&#228;ndern zu tun, in keinerlei Form. Das ist eine rein interne wirtschaftliche Angelegenheit der r&#252;stenden L&#228;nder. Exportboykotte und Z&#246;lle wirken sich dagegen direkt auf Entwicklungsl&#228;nder aus. Mit verheerenden Folgen. Wer gegen Armut vorgehen will, der sollte sich keine Gedanken dazu machen, wem er das Geld wegnehmen kann, um es umzuverteilen, sondern wie man es dem Armen erm&#246;glichen kann, selbst Geld zu verdienen. Das w&#252;rden die auch tun. Die werden nur sehr systematisch dran gehindert. 
- Zum &#214;kostrom: 19,9 Cent sind in dem, was Du Dir vorstellst, Unsinn. Sowas wird erreicht, in dem man als Versorger hingheht und den alternativen Strom, den man einkaufen muss, bilanztechnisch an seine &#214;kokunden weitergibt und den anderen bilanztechnisch den &quot;normalen&quot; Strom zurechnet. Mit der Realit&#228;t hat das nix zu tun. Es w&#252;rde ohne die anderen Kunden nicht funktionieren, denn Windstrom kostet schon im Einkauf 30-40 Cent, Solarstrom 90 Cent. Du l&#228;sst Dir somit dein &#214;kogewissen schlicht von anderen finanzieren. M&#252;sstest Du deine Vorstellungen von der alternativen Energie selber zahlen, kannst Du mit 45 Cent rechnen. 
- Mir sind Harz4 Emf&#228;nger nicht egal (ich hab steuertechnisch meinen eigenen). Nur lehne ich es ab, jemanden eine Leistung ohne Gegenleistung zu bezahlen. Das f&#252;hrt aber in eine g&#228;nzlich andere Richtung. Dennoch halte ich es f&#252;r einen wichtigen zivilisatorischen Fortschritt, dass sich ein jeder, egal welche T&#228;tigkeit er verrichtet, auch den Strom zum Leben leisten kann. Noch geht das ja. 
- Zur Wissenschaft: Nein, ich glaube auch nicht, dass die Wissenschaft in 10 Jahren wieder alles umgeworfen hat (erst recht nicht, nach ihrer heutigen Politisierung). Ich sage damit nur aus, was von endg&#252;ltigen wissenschaftlichen Wahrheiten zu halten ist. Wie der Teufel sein Spiel hat, bin ich so einer. Und in meinem Bereich, der gl&#252;cklicherweise noch nicht so politisiert ist, w&#252;rde jemand, der von DER WAHRHEIT lamentierte, ausgelacht werden. Wie ist eine Wissenschaft einzusch&#228;tzen, die nach 30 Jahren EXAKT das Gegenteil verk&#252;ndet von dem, was sie vorher erz&#228;hlte ? Und noch schlimmer, was ist von Wissenschaftlern zu halten, die genau das tun ? 
- Zum Waldsterben: Das ist leider eine (zugegeben gut passende) Legende. Die Ma&#223;nahmen, die den Wald als solchen retteten fanden weit vor der gr&#252;nen Bewegung statt. Ebenso die Wasserschutzgesetze, die die Rhein-Qualit&#228;t verbesserten. So stammt das Gesetz zur Rauchgasentschwefelung von 1974 (ein liberales Gesetz btw.). Die Gr&#252;nen wurden gerade mal 1980 gegr&#252;ndet. Der erste Waldschadensbericht stammt von 84. Die ganze Panikwelle vonwegen &quot;der Wald stirbt&quot; kam in einer Zeit, wo das Problem als solches schon im Schwinden war. &#220;brigend glauben heute noch viele ans Waldsterben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
- Zum DDT: Ob das richtig war ist erst einmal eine Behauptung, zumal jede negative Wirkung bis heute unbelegt ist. Nichtsdestotrotz, und das scheint ja unstrittig zu sein, wurde DDT KOMPLETT verbannt. Und in der Folge verantworten die Verbanner einige Dutzend Millionen Tote. Wenn wir uns dabei einig sind, dann reicht das an der Stelle.<br />
- Zur Armut: Die Gewaltandrohung steht nur deshalb da, weil die Diskussion &#252;ber Verteilung m&#252;ssig und sinnfrei ist. Die Welt funktioniert nicht so, wie sich Sozialisten das vorstellen. Die 600 Milliarden f&#252;r R&#252;stung haben nichts mit den Entwicklungsl&#228;ndern zu tun, in keinerlei Form. Das ist eine rein interne wirtschaftliche Angelegenheit der r&#252;stenden L&#228;nder. Exportboykotte und Z&#246;lle wirken sich dagegen direkt auf Entwicklungsl&#228;nder aus. Mit verheerenden Folgen. Wer gegen Armut vorgehen will, der sollte sich keine Gedanken dazu machen, wem er das Geld wegnehmen kann, um es umzuverteilen, sondern wie man es dem Armen erm&#246;glichen kann, selbst Geld zu verdienen. Das w&#252;rden die auch tun. Die werden nur sehr systematisch dran gehindert.<br />
- Zum &#214;kostrom: 19,9 Cent sind in dem, was Du Dir vorstellst, Unsinn. Sowas wird erreicht, in dem man als Versorger hingheht und den alternativen Strom, den man einkaufen muss, bilanztechnisch an seine &#214;kokunden weitergibt und den anderen bilanztechnisch den &#8220;normalen&#8221; Strom zurechnet. Mit der Realit&#228;t hat das nix zu tun. Es w&#252;rde ohne die anderen Kunden nicht funktionieren, denn Windstrom kostet schon im Einkauf 30-40 Cent, Solarstrom 90 Cent. Du l&#228;sst Dir somit dein &#214;kogewissen schlicht von anderen finanzieren. M&#252;sstest Du deine Vorstellungen von der alternativen Energie selber zahlen, kannst Du mit 45 Cent rechnen.<br />
- Mir sind Harz4 Emf&#228;nger nicht egal (ich hab steuertechnisch meinen eigenen). Nur lehne ich es ab, jemanden eine Leistung ohne Gegenleistung zu bezahlen. Das f&#252;hrt aber in eine g&#228;nzlich andere Richtung. Dennoch halte ich es f&#252;r einen wichtigen zivilisatorischen Fortschritt, dass sich ein jeder, egal welche T&#228;tigkeit er verrichtet, auch den Strom zum Leben leisten kann. Noch geht das ja.<br />
- Zur Wissenschaft: Nein, ich glaube auch nicht, dass die Wissenschaft in 10 Jahren wieder alles umgeworfen hat (erst recht nicht, nach ihrer heutigen Politisierung). Ich sage damit nur aus, was von endg&#252;ltigen wissenschaftlichen Wahrheiten zu halten ist. Wie der Teufel sein Spiel hat, bin ich so einer. Und in meinem Bereich, der gl&#252;cklicherweise noch nicht so politisiert ist, w&#252;rde jemand, der von DER WAHRHEIT lamentierte, ausgelacht werden. Wie ist eine Wissenschaft einzusch&#228;tzen, die nach 30 Jahren EXAKT das Gegenteil verk&#252;ndet von dem, was sie vorher erz&#228;hlte ? Und noch schlimmer, was ist von Wissenschaftlern zu halten, die genau das tun ?<br />
- Zum Waldsterben: Das ist leider eine (zugegeben gut passende) Legende. Die Ma&#223;nahmen, die den Wald als solchen retteten fanden weit vor der gr&#252;nen Bewegung statt. Ebenso die Wasserschutzgesetze, die die Rhein-Qualit&#228;t verbesserten. So stammt das Gesetz zur Rauchgasentschwefelung von 1974 (ein liberales Gesetz btw.). Die Gr&#252;nen wurden gerade mal 1980 gegr&#252;ndet. Der erste Waldschadensbericht stammt von 84. Die ganze Panikwelle vonwegen &#8220;der Wald stirbt&#8221; kam in einer Zeit, wo das Problem als solches schon im Schwinden war. &#220;brigend glauben heute noch viele ans Waldsterben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dointime</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17859</link>
		<dc:creator>dointime</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 10:20:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17859</guid>
		<description>@R.A.
&quot;Gute belegte historische Erfahrungen zeigen: Warm ist unterm Strich DEUTLICH besser.
Die behaupteten Gefahren von &#220;berschwemmungen und D&#252;rre sind wissenschaftlich nicht fundiert und v&#246;llig unplausibel.&quot;
Erstens h&#228;tte ich dazu gerne Quellen, zweitens gehen die Klimaver&#228;nderungen ja deutlich schneller vor sich, so dass es fraglich ist, wie schnell sich das &#214;kosystem anpassen kann und drittens, auch wenn die 6° tats&#228;chlich das Worst-Case-Szenario darstellen, f&#228;llt der Temperaturanstieg ja regional recht unterschiedlich aus, tlw. auch st&#228;rker als die wahrscheinlichen 4°C.

&quot;1975 glaubte man daran, dass die Welt einer neuen Eiszeit entgegengehen w&#252;rde. Man diskutierte damals ernsthaft, ob man nicht massenhaft CO2 in die Atmosph&#228;re pumpen k&#246;nnte, um dem entgegenzuwirken. Man kam dann zu dem Ergebnis, dass das wenig Sinn machen w&#252;rde, weil man davon ausging, dass die S&#228;ttigung des Effektes bereits da sei und mehr CO2 nichts bewirken w&#252;rde.&quot;
Na wieder, was hei&#223;t das, dass die Wissenschaft Fortschritte macht? Ja, aber deswegen k&#246;nnen wir doch nicht ernsthaft darauf bauen, dass in 10 Jahren Wissenschaftler ganz sicher das Gegenteil feststellen werden!

&quot;1972 glaubte man, dass die Menschheit demn&#228;chst verhungern m&#252;sste und warnte uns das bis zum Jahr 2000 das &#214;l alle sein w&#252;rde und es weltweit zu riesigen Kriegen mit Milliarden an Toten kommen w&#252;rde&quot;
&#214;l spielt nat&#252;rlich keine Rolle bei Kriegen. Na ja, die Prognosen des Club of Rome erwiesen sich auch deshalb als falsch, weil die westlichen Wirtschaften nicht so weiter gewachsen sind, wie bis in die 70er Jahre, im Durchschnitt eher linear als exponentiell, dementsprechend auch der Ressourcenverbrauch nicht so stark anstieg.

Und das Waldsterben, na ja, es war ja schon auch die Umweltgesetzgebung, die ihren Anteil daran hatte, dass es nicht in dem Ma&#223;e eingetreten ist, dass im Rhein wieder mehr Fische sind etc.
Sollte tats&#228;chlich eine Wende hin zu regenerativen Energien gelingen und in 100 Jahren der Temperaturanstieg moderat ausfallen, hat dann die b&#246;se Umweltbewegung nur Panik gemacht?

Was BSE und Vogelgrippe angeht, geb ich dir Recht, zur Versumpfung kann ich nichts sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R.A.<br />
&#8220;Gute belegte historische Erfahrungen zeigen: Warm ist unterm Strich DEUTLICH besser.<br />
Die behaupteten Gefahren von &#220;berschwemmungen und D&#252;rre sind wissenschaftlich nicht fundiert und v&#246;llig unplausibel.&#8221;<br />
Erstens h&#228;tte ich dazu gerne Quellen, zweitens gehen die Klimaver&#228;nderungen ja deutlich schneller vor sich, so dass es fraglich ist, wie schnell sich das &#214;kosystem anpassen kann und drittens, auch wenn die 6° tats&#228;chlich das Worst-Case-Szenario darstellen, f&#228;llt der Temperaturanstieg ja regional recht unterschiedlich aus, tlw. auch st&#228;rker als die wahrscheinlichen 4°C.</p>
<p>&#8220;1975 glaubte man daran, dass die Welt einer neuen Eiszeit entgegengehen w&#252;rde. Man diskutierte damals ernsthaft, ob man nicht massenhaft CO2 in die Atmosph&#228;re pumpen k&#246;nnte, um dem entgegenzuwirken. Man kam dann zu dem Ergebnis, dass das wenig Sinn machen w&#252;rde, weil man davon ausging, dass die S&#228;ttigung des Effektes bereits da sei und mehr CO2 nichts bewirken w&#252;rde.&#8221;<br />
Na wieder, was hei&#223;t das, dass die Wissenschaft Fortschritte macht? Ja, aber deswegen k&#246;nnen wir doch nicht ernsthaft darauf bauen, dass in 10 Jahren Wissenschaftler ganz sicher das Gegenteil feststellen werden!</p>
<p>&#8220;1972 glaubte man, dass die Menschheit demn&#228;chst verhungern m&#252;sste und warnte uns das bis zum Jahr 2000 das &#214;l alle sein w&#252;rde und es weltweit zu riesigen Kriegen mit Milliarden an Toten kommen w&#252;rde&#8221;<br />
&#214;l spielt nat&#252;rlich keine Rolle bei Kriegen. Na ja, die Prognosen des Club of Rome erwiesen sich auch deshalb als falsch, weil die westlichen Wirtschaften nicht so weiter gewachsen sind, wie bis in die 70er Jahre, im Durchschnitt eher linear als exponentiell, dementsprechend auch der Ressourcenverbrauch nicht so stark anstieg.</p>
<p>Und das Waldsterben, na ja, es war ja schon auch die Umweltgesetzgebung, die ihren Anteil daran hatte, dass es nicht in dem Ma&#223;e eingetreten ist, dass im Rhein wieder mehr Fische sind etc.<br />
Sollte tats&#228;chlich eine Wende hin zu regenerativen Energien gelingen und in 100 Jahren der Temperaturanstieg moderat ausfallen, hat dann die b&#246;se Umweltbewegung nur Panik gemacht?</p>
<p>Was BSE und Vogelgrippe angeht, geb ich dir Recht, zur Versumpfung kann ich nichts sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dointime</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17855</link>
		<dc:creator>dointime</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17855</guid>
		<description>&quot;Zun&#228;chst zum DDT: Das mit der Landwirtschaft ist Unsinn. Wird zwar heute im Nachhinein gerne zur Rechtfertigung herangezogen, damit die Wahrheit nicht v&#246;llig ans Licht kommt, hat aber mit den historischen Fakten nichts zu tun.&quot;

Ein Zitat meinerseits:
&quot;Der Aufschrei der &#214;ffentlichkeit fiel entsprechend aus. Seit den sechziger Jahren wurde DDT daher in vielen L&#228;ndern aus dem Verkehr gezogen. Das Verbot in der landwirtschaftlichen Nutzung war vollkommen richtig, zumal es dort in riesigen Mengen in die Umwelt gelangte. F&#252;r die Malariabek&#228;mfung gab und gibt es jedoch keine preiswerte und ebenso wirksame Alternative.&quot;
Quelle Greenpeace? Nee, Maxeiner/Miersch.

&quot;Das ist beim Klimawandel nicht soviel anders. Diese Ma&#223;nahmen kosten Geld und das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist kein Klimawandel, kein Atomendlager und auch kein DDT. Das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist Armut. Das ist nur kein Problem der ersten Welt, deswegen wird es nicht wahrgenommen. Aber global gesehen ist der Planet noch sehr arm (und wenn Du jetzt erz&#228;hlst, dass w&#228;re ein reines Verteilungsproblem, dann hau ich Dich).&quot;

Na ja, wenn man durch Gewaltandrohungen solchen Fragen aus dem Wege gehen will. *gg* Tut mir leid, aber wenn USA und EU zusammen jedes Jahr &#252;ber 600 Milliarden Dollar f&#252;r R&#252;stung ausgeben, wenn 50 Leuten &#252;ber 1,3 Billionen Dollar verf&#252;gen, dann also na ja...

Des Weiteren:
Du &#252;bersch&#228;tzt meine finanziellen M&#246;glichkeiten, ich bin nur Student und so reich sind meine Eltern auch nicht. :-)
Meine WG will sich jetzt trotzdem &#214;kostrom holen, der bei greenpeace-energy 19,9 cent pro Kilowattstunde kostet + 9,50 Grundgeb&#252;hr im Monat. 

Was bedeutet das f&#252;r den Hartz IV-Empf&#228;nger nebenan? Nun ja, man k&#246;nnte (gar nicht so viel h&#246;here) Energiekosten durchaus vertragen, wenn man Hartz IV-Empf&#228;ngern daf&#252;r Zusch&#252;sse geben w&#252;rde. Ich hab keine Ahnung, ob du zu diesen Leuten geh&#246;rst, aber ich finde es doch bl&#246;d, wenn die Leute, denen Hartz IV noch zu hoch ist und nicht gen&#252;gend Arbeitsanreize schafft, gleichzeitig deren Schicksal anf&#252;hren, um Umweltstandards zu verhindern.

&quot;Und so weiter und so fort. Die Liste ist endlos. Und international. Wir k&#246;nnen uns vieles leisten. Von Biokartoffeln &#252;ber Windr&#228;der bis zu Medikamenten, die tausende von Euros kosten. Wir k&#246;nnen. “Die” nicht. Aber “die” interessieren uns heute genausowenig wie damals beim DDT.&quot;
Du, wenn die Klimawandelprognosen stimmen, wird es vor allem wieder &quot;die&quot; treffen.

&quot;Wir verbieten es heute schon s&#252;damerikanischen Entwicklungsl&#228;ndern Regenwaldh&#246;lzer an uns zu verkaufen. Die Folge ist Armut.&quot;
Wir zwingen diese L&#228;nder auch, ihre M&#228;rkte f&#252;r unsere Industrie offen zu halten und ja nicht Investitionen so zu regulieren, dass Gewinne auch mal in ihren L&#228;ndern bleiben. Die Folge ist, dass der Westen jeden Entwicklungsansatz niederkonkurriert oder zwar dort billig produziert, die Gewinne aber abgezogen werden und bei h&#246;heren Lohnforderungen sofort ins Nachbarland gewechselt wird. Die Folge ist, dass L&#228;nder weiterhin von ihren Rohstofflieferungen abh&#228;ngig bleiben. Die Folge ist, dass Raubbau an der Natur betrieben wird. Die Folge ist Armut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zun&#228;chst zum DDT: Das mit der Landwirtschaft ist Unsinn. Wird zwar heute im Nachhinein gerne zur Rechtfertigung herangezogen, damit die Wahrheit nicht v&#246;llig ans Licht kommt, hat aber mit den historischen Fakten nichts zu tun.&#8221;</p>
<p>Ein Zitat meinerseits:<br />
&#8220;Der Aufschrei der &#214;ffentlichkeit fiel entsprechend aus. Seit den sechziger Jahren wurde DDT daher in vielen L&#228;ndern aus dem Verkehr gezogen. Das Verbot in der landwirtschaftlichen Nutzung war vollkommen richtig, zumal es dort in riesigen Mengen in die Umwelt gelangte. F&#252;r die Malariabek&#228;mfung gab und gibt es jedoch keine preiswerte und ebenso wirksame Alternative.&#8221;<br />
Quelle Greenpeace? Nee, Maxeiner/Miersch.</p>
<p>&#8220;Das ist beim Klimawandel nicht soviel anders. Diese Ma&#223;nahmen kosten Geld und das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist kein Klimawandel, kein Atomendlager und auch kein DDT. Das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist Armut. Das ist nur kein Problem der ersten Welt, deswegen wird es nicht wahrgenommen. Aber global gesehen ist der Planet noch sehr arm (und wenn Du jetzt erz&#228;hlst, dass w&#228;re ein reines Verteilungsproblem, dann hau ich Dich).&#8221;</p>
<p>Na ja, wenn man durch Gewaltandrohungen solchen Fragen aus dem Wege gehen will. *gg* Tut mir leid, aber wenn USA und EU zusammen jedes Jahr &#252;ber 600 Milliarden Dollar f&#252;r R&#252;stung ausgeben, wenn 50 Leuten &#252;ber 1,3 Billionen Dollar verf&#252;gen, dann also na ja&#8230;</p>
<p>Des Weiteren:<br />
Du &#252;bersch&#228;tzt meine finanziellen M&#246;glichkeiten, ich bin nur Student und so reich sind meine Eltern auch nicht. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Meine WG will sich jetzt trotzdem &#214;kostrom holen, der bei greenpeace-energy 19,9 cent pro Kilowattstunde kostet + 9,50 Grundgeb&#252;hr im Monat. </p>
<p>Was bedeutet das f&#252;r den Hartz IV-Empf&#228;nger nebenan? Nun ja, man k&#246;nnte (gar nicht so viel h&#246;here) Energiekosten durchaus vertragen, wenn man Hartz IV-Empf&#228;ngern daf&#252;r Zusch&#252;sse geben w&#252;rde. Ich hab keine Ahnung, ob du zu diesen Leuten geh&#246;rst, aber ich finde es doch bl&#246;d, wenn die Leute, denen Hartz IV noch zu hoch ist und nicht gen&#252;gend Arbeitsanreize schafft, gleichzeitig deren Schicksal anf&#252;hren, um Umweltstandards zu verhindern.</p>
<p>&#8220;Und so weiter und so fort. Die Liste ist endlos. Und international. Wir k&#246;nnen uns vieles leisten. Von Biokartoffeln &#252;ber Windr&#228;der bis zu Medikamenten, die tausende von Euros kosten. Wir k&#246;nnen. “Die” nicht. Aber “die” interessieren uns heute genausowenig wie damals beim DDT.&#8221;<br />
Du, wenn die Klimawandelprognosen stimmen, wird es vor allem wieder &#8220;die&#8221; treffen.</p>
<p>&#8220;Wir verbieten es heute schon s&#252;damerikanischen Entwicklungsl&#228;ndern Regenwaldh&#246;lzer an uns zu verkaufen. Die Folge ist Armut.&#8221;<br />
Wir zwingen diese L&#228;nder auch, ihre M&#228;rkte f&#252;r unsere Industrie offen zu halten und ja nicht Investitionen so zu regulieren, dass Gewinne auch mal in ihren L&#228;ndern bleiben. Die Folge ist, dass der Westen jeden Entwicklungsansatz niederkonkurriert oder zwar dort billig produziert, die Gewinne aber abgezogen werden und bei h&#246;heren Lohnforderungen sofort ins Nachbarland gewechselt wird. Die Folge ist, dass L&#228;nder weiterhin von ihren Rohstofflieferungen abh&#228;ngig bleiben. Die Folge ist, dass Raubbau an der Natur betrieben wird. Die Folge ist Armut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17854</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17854</guid>
		<description>@dointime:
Noch eine kleine Erg&#228;nzung zu den 6° (was &#252;brigens selbst vom IPCC als weit zu hoch angesehen wird). Eine kleine Historie von Panik:

- 1945 hatte man gro&#223;e Panik in Europa. Man glaubte Europa w&#252;rde versumpfen. Aufgrund des Einsatzes der Atombombe, dass das weltweite Wetter ver&#228;ndert h&#228;tte. 
- 1972 glaubte man, dass die Menschheit demn&#228;chst verhungern m&#252;sste und warnte uns das bis zum Jahr 2000 das &#214;l alle sein w&#252;rde und es weltweit zu riesigen Kriegen mit Milliarden an Toten kommen w&#252;rde.
- 1975 glaubte man daran, dass die Welt einer neuen Eiszeit entgegengehen w&#252;rde. Man diskutierte damals ernsthaft, ob man nicht massenhaft CO2 in die Atmosph&#228;re pumpen k&#246;nnte, um dem entgegenzuwirken. Man kam dann zu dem Ergebnis, dass das wenig Sinn machen w&#252;rde, weil man davon ausging, dass die S&#228;ttigung des Effektes bereits da sei und mehr CO2 nichts bewirken w&#252;rde. 
- Im Jahr 2000 war es dann der Rinderwahn. Hunderttausende sollten sterben, eine Katastrophe geradezu biblischen Ausma&#223;es. Gestorben sind dann ein paar Dutzend.
- Und wieviele Tote durch die Vogelgrippe hat man uns prophezeit. 50 Millionen ? 100 ? Heute ist es nichtmal mehr ein Thema, obwohl sich nichts ge&#228;ndert hat. 
- Jetzt hab ich doch das Waldsterben vergessen. Oh, wieviel Panik gab es, als ich noch damit gro&#223; wurde. Nicole gewann den einzigen deutschen Grand-Prix Sieg mit &quot;wenn die B&#228;ume weinen k&#246;nnten&quot;. Tja, weinen tun sie noch immer, nur gestorben sind sie nicht. Denn das Waldsterben war eben auch ein Hoax. Das Waldsterben endete durch das Verbot von Blei und der Rauchgasentschwefelung, lange bevor der Begriff &#252;berhaupt existierte.

Und so weiter und so weiter und so weiter. Ein Teil der Umweltbewegung lebt vom Argument &quot;wenn vielleicht was dran ist, dann k&#246;nnte was ganz, ganz schlimmes passieren&quot;. Das l&#228;uft seit Dekaden so. Weil &quot;normale&quot; Menschen eine Eigenschaft haben, bei der man dar&#252;ber streiten kann, ob es ein Fehler ist: Sie machen keine Risikoanalyse, wenn der Schaden zu gro&#223; wird. Es interessiert dann nicht, dass die Wahrscheinlichkeit eines Gaus geringer ist als einmal in 10.000 Jahren. Denn der Schaden w&#228;re gro&#223;. Das in besagten 10.000 Jahren dutzendmal mehr Menschen am Stra&#223;enverkehr sterben wird nicht gesehen, denn es sind f&#252;r den Moment &#252;berschaubare Sch&#228;den. 
Und so kommt man zu den 6°. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das passiert (sehr, sehr unwahrscheinlich). Aber der Schaden w&#228;re gro&#223;. Und damit ist die rationale Entscheidung ausgeblockt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
Noch eine kleine Erg&#228;nzung zu den 6° (was &#252;brigens selbst vom IPCC als weit zu hoch angesehen wird). Eine kleine Historie von Panik:</p>
<p>- 1945 hatte man gro&#223;e Panik in Europa. Man glaubte Europa w&#252;rde versumpfen. Aufgrund des Einsatzes der Atombombe, dass das weltweite Wetter ver&#228;ndert h&#228;tte.<br />
- 1972 glaubte man, dass die Menschheit demn&#228;chst verhungern m&#252;sste und warnte uns das bis zum Jahr 2000 das &#214;l alle sein w&#252;rde und es weltweit zu riesigen Kriegen mit Milliarden an Toten kommen w&#252;rde.<br />
- 1975 glaubte man daran, dass die Welt einer neuen Eiszeit entgegengehen w&#252;rde. Man diskutierte damals ernsthaft, ob man nicht massenhaft CO2 in die Atmosph&#228;re pumpen k&#246;nnte, um dem entgegenzuwirken. Man kam dann zu dem Ergebnis, dass das wenig Sinn machen w&#252;rde, weil man davon ausging, dass die S&#228;ttigung des Effektes bereits da sei und mehr CO2 nichts bewirken w&#252;rde.<br />
- Im Jahr 2000 war es dann der Rinderwahn. Hunderttausende sollten sterben, eine Katastrophe geradezu biblischen Ausma&#223;es. Gestorben sind dann ein paar Dutzend.<br />
- Und wieviele Tote durch die Vogelgrippe hat man uns prophezeit. 50 Millionen ? 100 ? Heute ist es nichtmal mehr ein Thema, obwohl sich nichts ge&#228;ndert hat.<br />
- Jetzt hab ich doch das Waldsterben vergessen. Oh, wieviel Panik gab es, als ich noch damit gro&#223; wurde. Nicole gewann den einzigen deutschen Grand-Prix Sieg mit &#8220;wenn die B&#228;ume weinen k&#246;nnten&#8221;. Tja, weinen tun sie noch immer, nur gestorben sind sie nicht. Denn das Waldsterben war eben auch ein Hoax. Das Waldsterben endete durch das Verbot von Blei und der Rauchgasentschwefelung, lange bevor der Begriff &#252;berhaupt existierte.</p>
<p>Und so weiter und so weiter und so weiter. Ein Teil der Umweltbewegung lebt vom Argument &#8220;wenn vielleicht was dran ist, dann k&#246;nnte was ganz, ganz schlimmes passieren&#8221;. Das l&#228;uft seit Dekaden so. Weil &#8220;normale&#8221; Menschen eine Eigenschaft haben, bei der man dar&#252;ber streiten kann, ob es ein Fehler ist: Sie machen keine Risikoanalyse, wenn der Schaden zu gro&#223; wird. Es interessiert dann nicht, dass die Wahrscheinlichkeit eines Gaus geringer ist als einmal in 10.000 Jahren. Denn der Schaden w&#228;re gro&#223;. Das in besagten 10.000 Jahren dutzendmal mehr Menschen am Stra&#223;enverkehr sterben wird nicht gesehen, denn es sind f&#252;r den Moment &#252;berschaubare Sch&#228;den.<br />
Und so kommt man zu den 6°. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das passiert (sehr, sehr unwahrscheinlich). Aber der Schaden w&#228;re gro&#223;. Und damit ist die rationale Entscheidung ausgeblockt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R. A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17853</link>
		<dc:creator>R. A.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>@dointime:
Auf DDT und Kohle m&#246;chte ich jetzt nicht eingehen, nur zwei Punkte:
&gt; die Thesen der Klimaskeptiker
&gt; f&#252;r gef&#228;hrlich halte, ...
Man kann sie, wie jede These, f&#252;r falsch halten. Aber &quot;gef&#228;hrlich&quot;? Das ist absurd.

&gt; wenn die anderen Klimaforscher
&gt; doch recht haben sollten,
&gt; erw&#228;rmt sich die Erde um bis
&gt; zu 6°C ...
Die Klimadebatte besteht eigentlich aus zwei getrennten Fragen.
Einmal die Frage, ob der Mensch f&#252;r Einfl&#252;sse sorgt, die eine solche Erw&#228;rmung verursachen.
Das ist strittig, aber da kann das IPCC immerhin auf dicke Studien verweisen. 

&gt; ... und wir haben den Salat.
Eben &#252;berhaupt nicht.
Hier haben wir die zweite Frage. Was w&#228;ren die Folgen einer Erw&#228;rmung?
Und hier bietet das IPCC weitgehend faktenfreie Horrorm&#228;rchen. 
Gute belegte historische Erfahrungen zeigen: Warm ist unterm Strich DEUTLICH besser. 
Die behaupteten Gefahren von &#220;berschwemmungen und D&#252;rre sind wissenschaftlich nicht fundiert und v&#246;llig unplausibel.
Und ohne Katastrophenszenario f&#228;llt die ganze Klimadebatte in sich zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
Auf DDT und Kohle m&#246;chte ich jetzt nicht eingehen, nur zwei Punkte:<br />
&gt; die Thesen der Klimaskeptiker<br />
&gt; f&#252;r gef&#228;hrlich halte, &#8230;<br />
Man kann sie, wie jede These, f&#252;r falsch halten. Aber &#8220;gef&#228;hrlich&#8221;? Das ist absurd.</p>
<p>&gt; wenn die anderen Klimaforscher<br />
&gt; doch recht haben sollten,<br />
&gt; erw&#228;rmt sich die Erde um bis<br />
&gt; zu 6°C &#8230;<br />
Die Klimadebatte besteht eigentlich aus zwei getrennten Fragen.<br />
Einmal die Frage, ob der Mensch f&#252;r Einfl&#252;sse sorgt, die eine solche Erw&#228;rmung verursachen.<br />
Das ist strittig, aber da kann das IPCC immerhin auf dicke Studien verweisen. </p>
<p>&gt; &#8230; und wir haben den Salat.<br />
Eben &#252;berhaupt nicht.<br />
Hier haben wir die zweite Frage. Was w&#228;ren die Folgen einer Erw&#228;rmung?<br />
Und hier bietet das IPCC weitgehend faktenfreie Horrorm&#228;rchen.<br />
Gute belegte historische Erfahrungen zeigen: Warm ist unterm Strich DEUTLICH besser.<br />
Die behaupteten Gefahren von &#220;berschwemmungen und D&#252;rre sind wissenschaftlich nicht fundiert und v&#246;llig unplausibel.<br />
Und ohne Katastrophenszenario f&#228;llt die ganze Klimadebatte in sich zusammen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17852</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:16:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17852</guid>
		<description>@dointime:
Zun&#228;chst zum DDT: Das mit der Landwirtschaft ist Unsinn. Wird zwar heute im Nachhinein gerne zur Rechtfertigung herangezogen, damit die Wahrheit nicht v&#246;llig ans Licht kommt, hat aber mit den historischen Fakten nichts zu tun. DDT wurde vollst&#228;ndig verbannt, nicht einseitig. Und es gab auch keine m&#246;gliche Krebsgefahr, es gab nie eine, es ist eine pure Erfindung. Eine Story. Eine L&#252;ge. Und das sogar angesichts der Tatsache, dass ganz normaler Haushaltssenf als krebserregend eingestuft werden kann, was man im Unterschied zu DDT sogar belegen kann. Oops.
Du fragst was das zum Klimawandel aussagt. Das will ich gerne sagen. Die &#196;chtung von DDT aus einer puren Hysterie heraus hat Dutzende Millionen Tote nach sich gezogen.
Das ist beim Klimawandel nicht soviel anders. Diese Ma&#223;nahmen kosten Geld und das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist kein Klimawandel, kein Atomendlager und auch kein DDT. Das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist Armut. Das ist nur kein Problem der ersten Welt, deswegen wird es nicht wahrgenommen. Aber global gesehen ist der Planet noch sehr arm (und wenn Du jetzt erz&#228;hlst, dass w&#228;re ein reines Verteilungsproblem, dann hau ich Dich). Kyoto und seine diversen Nachfolger werden dieses Problem erschweren. Weil die selben Methoden gefahren werden wie beim DDT. Wir verbieten es heute schon s&#252;damerikanischen Entwicklungsl&#228;ndern Regenwaldh&#246;lzer an uns zu verkaufen. Die Folge ist Armut. Unser Umweltminister schwadroniert davon Z&#246;lle gegen L&#228;nder zu erheben, die Kyoto nicht unterschreiben. Das wird auch kommen. Was wird das wohl f&#252;r Entwicklungsl&#228;nder bedeuten ? Dir macht es nichts aus f&#252;r die Kilowattstunde 40 Cent zu bezahlen. Aber was bedeutet das f&#252;r den Harz4 Emf&#228;nger nebenan ? Umweltschutz muss man sich erst einmal leisten k&#246;nnen. Und Umweltschutz, der aus Hysterie geboren wird, erst recht. Das Problem ist, dass dieser Umweltschutz, egal wie schlecht begr&#252;ndet, nicht nur selber geleistet wird (das w&#228;re ja vertretbar, wenn sich jemand nur selber sch&#228;digt), er wird anderen aufgezwungen.
Das Muster ist sehr universell, &quot;&#214;kos&quot; im weiteren Sinne sehen nie, was f&#252;r Folgen ihre Forderungen haben, ich geb Dir ein paar Beispiele:
- Bio Produkte sind toll. Ich kann sie mir leisten. Du vermutlich auch. Aber viele auch nicht. Wenn jetzt alles Bio wird, wie sich K&#252;nast und Co das vorstellen, dann bedeutet das, dass sich die Hempels nur noch einmal die Woche Fleisch kaufen. K&#214;NNEN !
- 3-Liter Auto. Toll. Soll der Sprit 5 Euro kosten. Das bedeutet nur, dass Herr Meier demn&#228;chst zu Fu&#223; geht, denn er kann sich kein 3-Liter Auto leisten.
- Mehr Kerosin Steuer. Am Besten mit Abla&#223;handel. Kann ich mir leisten. Du auch. Der M&#252;ller nebenan, der aber nicht. Bleibt er halt zuhause. Urlaub auf Balkonien hat ja auch was.

Und so weiter und so fort. Die Liste ist endlos. Und international. Wir k&#246;nnen uns vieles leisten. Von Biokartoffeln &#252;ber Windr&#228;der bis zu Medikamenten, die tausende von Euros kosten. Wir k&#246;nnen. &quot;Die&quot; nicht. Aber &quot;die&quot; interessieren uns heute genausowenig wie damals beim DDT.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
Zun&#228;chst zum DDT: Das mit der Landwirtschaft ist Unsinn. Wird zwar heute im Nachhinein gerne zur Rechtfertigung herangezogen, damit die Wahrheit nicht v&#246;llig ans Licht kommt, hat aber mit den historischen Fakten nichts zu tun. DDT wurde vollst&#228;ndig verbannt, nicht einseitig. Und es gab auch keine m&#246;gliche Krebsgefahr, es gab nie eine, es ist eine pure Erfindung. Eine Story. Eine L&#252;ge. Und das sogar angesichts der Tatsache, dass ganz normaler Haushaltssenf als krebserregend eingestuft werden kann, was man im Unterschied zu DDT sogar belegen kann. Oops.<br />
Du fragst was das zum Klimawandel aussagt. Das will ich gerne sagen. Die &#196;chtung von DDT aus einer puren Hysterie heraus hat Dutzende Millionen Tote nach sich gezogen.<br />
Das ist beim Klimawandel nicht soviel anders. Diese Ma&#223;nahmen kosten Geld und das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist kein Klimawandel, kein Atomendlager und auch kein DDT. Das prim&#228;re Problem dieses Planeten ist Armut. Das ist nur kein Problem der ersten Welt, deswegen wird es nicht wahrgenommen. Aber global gesehen ist der Planet noch sehr arm (und wenn Du jetzt erz&#228;hlst, dass w&#228;re ein reines Verteilungsproblem, dann hau ich Dich). Kyoto und seine diversen Nachfolger werden dieses Problem erschweren. Weil die selben Methoden gefahren werden wie beim DDT. Wir verbieten es heute schon s&#252;damerikanischen Entwicklungsl&#228;ndern Regenwaldh&#246;lzer an uns zu verkaufen. Die Folge ist Armut. Unser Umweltminister schwadroniert davon Z&#246;lle gegen L&#228;nder zu erheben, die Kyoto nicht unterschreiben. Das wird auch kommen. Was wird das wohl f&#252;r Entwicklungsl&#228;nder bedeuten ? Dir macht es nichts aus f&#252;r die Kilowattstunde 40 Cent zu bezahlen. Aber was bedeutet das f&#252;r den Harz4 Emf&#228;nger nebenan ? Umweltschutz muss man sich erst einmal leisten k&#246;nnen. Und Umweltschutz, der aus Hysterie geboren wird, erst recht. Das Problem ist, dass dieser Umweltschutz, egal wie schlecht begr&#252;ndet, nicht nur selber geleistet wird (das w&#228;re ja vertretbar, wenn sich jemand nur selber sch&#228;digt), er wird anderen aufgezwungen.<br />
Das Muster ist sehr universell, &#8220;&#214;kos&#8221; im weiteren Sinne sehen nie, was f&#252;r Folgen ihre Forderungen haben, ich geb Dir ein paar Beispiele:<br />
- Bio Produkte sind toll. Ich kann sie mir leisten. Du vermutlich auch. Aber viele auch nicht. Wenn jetzt alles Bio wird, wie sich K&#252;nast und Co das vorstellen, dann bedeutet das, dass sich die Hempels nur noch einmal die Woche Fleisch kaufen. K&#214;NNEN !<br />
- 3-Liter Auto. Toll. Soll der Sprit 5 Euro kosten. Das bedeutet nur, dass Herr Meier demn&#228;chst zu Fu&#223; geht, denn er kann sich kein 3-Liter Auto leisten.<br />
- Mehr Kerosin Steuer. Am Besten mit Abla&#223;handel. Kann ich mir leisten. Du auch. Der M&#252;ller nebenan, der aber nicht. Bleibt er halt zuhause. Urlaub auf Balkonien hat ja auch was.</p>
<p>Und so weiter und so fort. Die Liste ist endlos. Und international. Wir k&#246;nnen uns vieles leisten. Von Biokartoffeln &#252;ber Windr&#228;der bis zu Medikamenten, die tausende von Euros kosten. Wir k&#246;nnen. &#8220;Die&#8221; nicht. Aber &#8220;die&#8221; interessieren uns heute genausowenig wie damals beim DDT.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dointime</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17849</link>
		<dc:creator>dointime</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 00:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17849</guid>
		<description>@Llaran

&quot;Und lass mich raten: Dein reines Bauchgef&#252;hl sagt Dir, dass DDT was ganz schlimmes ist. Das ist das Problem.&quot;

Nein, nicht unbedingt. Ich hab erst heute in einer Diskussion ge&#228;u&#223;ert, dass ich es f&#252;r bl&#246;dsinnig halte, ein Lebensmittel nur deswegen abzulehnen, weil irgendwelche Farbstoffe und Chemikalien drin sind.

Zu DDT:
So, jetzt bin ich besser informiert, hab auch an ein paar anderen Stellen nachgelesen. Es ging also nicht nur um Malariabek&#228;mpfung, sondern in erster Linie um den Masseneinsatz von DDT in der Landwirtschaft. Also war der Anfang der Debatte durchaus nicht irrational und die Bedenken waren in diesem Fall erst mal gerechtfertigt. Die Auswirkungen auf die Malariabek&#228;mpfung sind denn wohl in der Tat eine Trag&#246;die und m&#246;glicherweise auch der Hysterie einiger Umweltsch&#252;tzer zuzuschreiben. Ja, in der Tat war es wohl nicht verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig, wegen m&#246;glicher Krebsrisiken die Ausbreitung weit verheerenderer Malaria zuzulassen.

Aber was sagt das &#252;ber den Klimawandel aus? Das Forscher irren k&#246;nnen? Absolut. Das Hysterie zu nichts f&#252;hrt? Ja. Absolute Zustimmung, sonst w&#228;ren wichtige Schritte zur Bek&#228;mpfung des Klimawandels eingeleitet worden. :-) Und sonst?

Wenn der Klimawandel nicht eintritt, wird die Menschheit nicht daran zu Grunde gegangen sein, auf alternative Energien umgestellt zu haben, was eben nicht nur aus Klimagr&#252;nden langfristig sowieso sinnvoll gewesen w&#228;re. &#214;kooptimismus hin oder her, wenn die Wissenschaftler vom IPCC recht haben und CO2, Methan &amp; Co-Ausst&#246;&#223;e weiter ansteigen, kann das Folgen haben, die wir noch gar nicht so richtig absch&#228;tzen k&#246;nnen, m&#246;glicherweise w&#228;ren sie katastrophal.

Und unter dieser Vorraussetzung scheint mir die erste Wahl ziemlich vern&#252;nftig zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llaran</p>
<p>&#8220;Und lass mich raten: Dein reines Bauchgef&#252;hl sagt Dir, dass DDT was ganz schlimmes ist. Das ist das Problem.&#8221;</p>
<p>Nein, nicht unbedingt. Ich hab erst heute in einer Diskussion ge&#228;u&#223;ert, dass ich es f&#252;r bl&#246;dsinnig halte, ein Lebensmittel nur deswegen abzulehnen, weil irgendwelche Farbstoffe und Chemikalien drin sind.</p>
<p>Zu DDT:<br />
So, jetzt bin ich besser informiert, hab auch an ein paar anderen Stellen nachgelesen. Es ging also nicht nur um Malariabek&#228;mpfung, sondern in erster Linie um den Masseneinsatz von DDT in der Landwirtschaft. Also war der Anfang der Debatte durchaus nicht irrational und die Bedenken waren in diesem Fall erst mal gerechtfertigt. Die Auswirkungen auf die Malariabek&#228;mpfung sind denn wohl in der Tat eine Trag&#246;die und m&#246;glicherweise auch der Hysterie einiger Umweltsch&#252;tzer zuzuschreiben. Ja, in der Tat war es wohl nicht verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig, wegen m&#246;glicher Krebsrisiken die Ausbreitung weit verheerenderer Malaria zuzulassen.</p>
<p>Aber was sagt das &#252;ber den Klimawandel aus? Das Forscher irren k&#246;nnen? Absolut. Das Hysterie zu nichts f&#252;hrt? Ja. Absolute Zustimmung, sonst w&#228;ren wichtige Schritte zur Bek&#228;mpfung des Klimawandels eingeleitet worden. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und sonst?</p>
<p>Wenn der Klimawandel nicht eintritt, wird die Menschheit nicht daran zu Grunde gegangen sein, auf alternative Energien umgestellt zu haben, was eben nicht nur aus Klimagr&#252;nden langfristig sowieso sinnvoll gewesen w&#228;re. &#214;kooptimismus hin oder her, wenn die Wissenschaftler vom IPCC recht haben und CO2, Methan &amp; Co-Ausst&#246;&#223;e weiter ansteigen, kann das Folgen haben, die wir noch gar nicht so richtig absch&#228;tzen k&#246;nnen, m&#246;glicherweise w&#228;ren sie katastrophal.</p>
<p>Und unter dieser Vorraussetzung scheint mir die erste Wahl ziemlich vern&#252;nftig zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dointime</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17848</link>
		<dc:creator>dointime</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 00:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/#comment-17848</guid>
		<description>@Llarian
Sch&#246;n, dass du mich so schnell der Arroganz bezichtigst.

Du hast recht, Wikipedia-Infos sind meistens nicht so das Allerzuverl&#228;ssigste und nein, ich halte mich nicht unbedingt f&#252;r informiert, wenn ich da mal nen kurzen Abschnitt gelesen habe. Insofern war mein Kommentar dazu auch so ein bisschen so etwas wie eine polemisch formulierte Frage nach detaillierteren Informationen und die hast du ja jetzt auch geliefert. Dankesch&#246;n. :-) Ja, vielleicht, nein sicher, war ich schlecht informiert, meine Position im Klima-Fall bezieht sich ja grade darauf, dass es viele schlecht informierte Nenschen gibt, nicht darauf, dass ich alles wei&#223;.

&quot;Denn ein &#252;berdurchschnittlich informierter Zeitgenosse w&#252;rde durchaus wissen, dass Braunkohle, das zur Zeit mit der Atomkraft zusammen, den gr&#246;&#223;ten Teil der Sekund&#228;renergie Deutschlands stellt, ein hochprofitables Gesch&#228;ft ist, dass nicht subventioniert wird.&quot;
Abgesehen davon, dass es meistens Liberale sind, die mit dem Wort Kohlesubvention um sich werfen und dass ich tats&#228;chlich eher die Steinkohlesubventionen im Sinn hatte und eine genauere Unterscheidung nichts am Tatbestand massiver Kohlesubventionen &#228;ndert, da Steinkohle als Energielieferant ja keineswegs unbedeutend ist: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2004/pd04-095.htm

Im &#220;brigen:
Ich betone gerne nochmals, dass die Tatsache, dass ich die Thesen der Klimaskeptiker f&#252;r gef&#228;hrlich halte, nichts daran &#228;ndert, dass ich der Meinung bin, dass sie die gerne &#228;u&#223;ern d&#252;rfen. Die Argumente sind deswegen gef&#228;hrlich, weil kein B&#252;rger alles wissen kann (genau das ist doch, was Liberale f&#252;r den freien Markt als Argument ins Feld f&#252;hren) und ja, Otto-durchschnitts-B&#252;rger wei&#223; vom Klimawandel in etwa, dass es ihn gibt und das er von Menschen verursacht ist und wenn er dann (so war das jedenfalls, allerdings schon vor ein paar Jahren, bei mir) auf die Argumente der Klimaskeptiker st&#246;&#223;t, denkt er: Alles nur Panikmache und macht weiter wie bisher und wenn die anderen Klimaforscher doch recht haben sollten, erw&#228;rmt sich die Erde um bis zu 6°C und wir haben den Salat. Und es gibt gute Einw&#228;nde gegen die meisten KS-Argumente, die nahelegen, dass es in der Tat so kommen k&#246;nnte. Damit genau das nicht passiert, f&#228;nde ich es wichtig, die KS-Argumente in den Medien zu thematisieren, gleichzeitig aber auch andere Klimaforscher zu Wort kommen, die dann eben auch die Chance haben, darzustellen, weswegen im IPCC nicht nur eine auf Forschungsgelder schielende Gruppe von Idioten sitzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Llarian<br />
Sch&#246;n, dass du mich so schnell der Arroganz bezichtigst.</p>
<p>Du hast recht, Wikipedia-Infos sind meistens nicht so das Allerzuverl&#228;ssigste und nein, ich halte mich nicht unbedingt f&#252;r informiert, wenn ich da mal nen kurzen Abschnitt gelesen habe. Insofern war mein Kommentar dazu auch so ein bisschen so etwas wie eine polemisch formulierte Frage nach detaillierteren Informationen und die hast du ja jetzt auch geliefert. Dankesch&#246;n. <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ja, vielleicht, nein sicher, war ich schlecht informiert, meine Position im Klima-Fall bezieht sich ja grade darauf, dass es viele schlecht informierte Nenschen gibt, nicht darauf, dass ich alles wei&#223;.</p>
<p>&#8220;Denn ein &#252;berdurchschnittlich informierter Zeitgenosse w&#252;rde durchaus wissen, dass Braunkohle, das zur Zeit mit der Atomkraft zusammen, den gr&#246;&#223;ten Teil der Sekund&#228;renergie Deutschlands stellt, ein hochprofitables Gesch&#228;ft ist, dass nicht subventioniert wird.&#8221;<br />
Abgesehen davon, dass es meistens Liberale sind, die mit dem Wort Kohlesubvention um sich werfen und dass ich tats&#228;chlich eher die Steinkohlesubventionen im Sinn hatte und eine genauere Unterscheidung nichts am Tatbestand massiver Kohlesubventionen &#228;ndert, da Steinkohle als Energielieferant ja keineswegs unbedeutend ist: <a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2004/pd04-095.htm" rel="nofollow">http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2004/pd04-095.htm</a></p>
<p>Im &#220;brigen:<br />
Ich betone gerne nochmals, dass die Tatsache, dass ich die Thesen der Klimaskeptiker f&#252;r gef&#228;hrlich halte, nichts daran &#228;ndert, dass ich der Meinung bin, dass sie die gerne &#228;u&#223;ern d&#252;rfen. Die Argumente sind deswegen gef&#228;hrlich, weil kein B&#252;rger alles wissen kann (genau das ist doch, was Liberale f&#252;r den freien Markt als Argument ins Feld f&#252;hren) und ja, Otto-durchschnitts-B&#252;rger wei&#223; vom Klimawandel in etwa, dass es ihn gibt und das er von Menschen verursacht ist und wenn er dann (so war das jedenfalls, allerdings schon vor ein paar Jahren, bei mir) auf die Argumente der Klimaskeptiker st&#246;&#223;t, denkt er: Alles nur Panikmache und macht weiter wie bisher und wenn die anderen Klimaforscher doch recht haben sollten, erw&#228;rmt sich die Erde um bis zu 6°C und wir haben den Salat. Und es gibt gute Einw&#228;nde gegen die meisten KS-Argumente, die nahelegen, dass es in der Tat so kommen k&#246;nnte. Damit genau das nicht passiert, f&#228;nde ich es wichtig, die KS-Argumente in den Medien zu thematisieren, gleichzeitig aber auch andere Klimaforscher zu Wort kommen, die dann eben auch die Chance haben, darzustellen, weswegen im IPCC nicht nur eine auf Forschungsgelder schielende Gruppe von Idioten sitzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17845</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2007 18:13:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Nun, diese Freiheit m&#246;chte ich nicht einschr&#228;nken, nur sind die Argumente halt schlecht und wenn wir auf sie h&#246;ren, na dann viel Spa&#223;. Ja, ich halte die Thesen der Klimaskeptiker f&#252;r gef&#228;hrlich…&lt;/blockquote&gt;
Es war schon immer so, dass Einschr&#228;nkungen der Meinungs- und &#196;usserungsfreiheit mit der Gef&#228;hrlichkeit der Aussagen begr&#252;ndet wurden. Das hat die Kirche bei Gallileo so gemacht, dass hat die DDR mit Dissidenten gemacht und das macht die T&#252;rkei heute mit denen so, die den Genoizid von den Armeniern benennen. Es ist immer die Gef&#228;hrlichkeit. F&#252;r wen eigentlich ? 
Wenn die Argumente wirklich so schlecht w&#228;ren, dann m&#252;sste man keine Angst vor ihnen haben. Das Du sie dagegen f&#252;r gef&#228;hrlich h&#228;lst, belegt, dass Du eigenen Aussagen nicht glaubst. Sie sind eben gef&#228;hrlich, weil man ihnen glauben k&#246;nnte. 

Ach &#252;brigens, ich w&#228;re ein bischen zur&#252;ckhaltender von &quot;durchschnittlich informierten Zeitgenossen&quot; zu schwadronieren, wenn ich selber nicht einmal den Zusammenhang zwischen Malaria und DDT kennen w&#252;rde oder mit undifferenzierten Begriffen wie Kohlesubventionen im Zusammenhang mit Strom hantieren m&#252;sste. Denn ein &#252;berdurchschnittlich informierter Zeitgenosse w&#252;rde durchaus wissen, dass Braunkohle, das zur Zeit mit der Atomkraft zusammen, den gr&#246;&#223;ten Teil der Sekund&#228;renergie Deutschlands stellt, ein hochprofitables Gesch&#228;ft ist, dass nicht subventioniert wird. Mir gehts dabei nicht um das so gespaltene Haar, aber mit solcher Arroganz sollte man sich meines Erachtens nach sehr zur&#252;ckhalten, wenn man nicht b&#246;se auf die Schnauze fallen will. Es mag wohl sein, dass Dich die Argumente der Klimahysteriker mehr beeindrucken, sei Dir zugestanden, aber diese arrogant-schn&#246;selige Art, dass wohl nur &quot;durchschnittlich informierte Zeitgenossen&quot; die Argumente der Skeptiker &#252;berzeugender finden k&#246;nnen, ist schlicht vermessen. Denn bis jetzt ist nichts was Du von Dir gegeben hast, ein Indikator f&#252;r besondere Informiertheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun, diese Freiheit m&#246;chte ich nicht einschr&#228;nken, nur sind die Argumente halt schlecht und wenn wir auf sie h&#246;ren, na dann viel Spa&#223;. Ja, ich halte die Thesen der Klimaskeptiker f&#252;r gef&#228;hrlich…</p></blockquote>
<p>Es war schon immer so, dass Einschr&#228;nkungen der Meinungs- und &#196;usserungsfreiheit mit der Gef&#228;hrlichkeit der Aussagen begr&#252;ndet wurden. Das hat die Kirche bei Gallileo so gemacht, dass hat die DDR mit Dissidenten gemacht und das macht die T&#252;rkei heute mit denen so, die den Genoizid von den Armeniern benennen. Es ist immer die Gef&#228;hrlichkeit. F&#252;r wen eigentlich ?<br />
Wenn die Argumente wirklich so schlecht w&#228;ren, dann m&#252;sste man keine Angst vor ihnen haben. Das Du sie dagegen f&#252;r gef&#228;hrlich h&#228;lst, belegt, dass Du eigenen Aussagen nicht glaubst. Sie sind eben gef&#228;hrlich, weil man ihnen glauben k&#246;nnte. </p>
<p>Ach &#252;brigens, ich w&#228;re ein bischen zur&#252;ckhaltender von &#8220;durchschnittlich informierten Zeitgenossen&#8221; zu schwadronieren, wenn ich selber nicht einmal den Zusammenhang zwischen Malaria und DDT kennen w&#252;rde oder mit undifferenzierten Begriffen wie Kohlesubventionen im Zusammenhang mit Strom hantieren m&#252;sste. Denn ein &#252;berdurchschnittlich informierter Zeitgenosse w&#252;rde durchaus wissen, dass Braunkohle, das zur Zeit mit der Atomkraft zusammen, den gr&#246;&#223;ten Teil der Sekund&#228;renergie Deutschlands stellt, ein hochprofitables Gesch&#228;ft ist, dass nicht subventioniert wird. Mir gehts dabei nicht um das so gespaltene Haar, aber mit solcher Arroganz sollte man sich meines Erachtens nach sehr zur&#252;ckhalten, wenn man nicht b&#246;se auf die Schnauze fallen will. Es mag wohl sein, dass Dich die Argumente der Klimahysteriker mehr beeindrucken, sei Dir zugestanden, aber diese arrogant-schn&#246;selige Art, dass wohl nur &#8220;durchschnittlich informierte Zeitgenossen&#8221; die Argumente der Skeptiker &#252;berzeugender finden k&#246;nnen, ist schlicht vermessen. Denn bis jetzt ist nichts was Du von Dir gegeben hast, ein Indikator f&#252;r besondere Informiertheit.</p>
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		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2007/05/04/the-great-global-warming-swindle/comment-page-1/#comment-17843</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2007 17:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>@dointime:
Deine Recherche war leider ebenso sympthomatisch wie dein Vorwissen zu dem Problem. Du glaubst, wenn Du einen Wikipedia Artikel nachliest bist Du &#252;ber ein Thema informiert. Dem ist leider nicht so. Vermutlich w&#252;rde aber auch die Realit&#228;t nicht so ganz dem Wiki-Geist entspringen. 
Der Grund warum Malaria seit den siebziger Jahren wieder sprunghaft anstieg hatte weniger was mit Resistenz gegen DDT zu tun, sondern vielmehr mit der &#196;chtung desselben. Die &#196;chtung von DDT geht mehrheitlich auf Carsons ber&#252;hmtes (ich w&#252;rde es ber&#252;chtigt nennen) Buch &quot;Silent Spring&quot; zur&#252;ck, dass 1962 erschien und sich ganz &#228;hnlicher Beliebtheit erfreute wie einige Jahre sp&#228;ter die ber&#252;hmten Grenzen des Wachstums und heute eben auch &quot;an inconvinient truth&quot;. Carson stellte eine Reihe von Behauptungen auf (die heute zwar immernoch wiedergegeben, nichtsdestotrotz nahezu restlos wiederlegt sind) und erreichte damit, dass 1968 die Produktion von DDT in den USA eingestellt wurde. In den siebzigern zogen die Europ&#228;er nach. DDT wurde teuer und ge&#228;chtet. Und in der Folge nicht mehr eingesetzt. Und die Anopheles M&#252;cke freute sich. Und in der Folge sterben heute zehnmal mehr Menschen pro Jahr (mehrheitlich Kinder) an Malaria als an allen Bombenanschl&#228;gen weltweit zusammen (vor denen wir uns ja so f&#252;rchten). 
Entgegen dem weltweiten Protest sezt S&#252;dafrika seit neuerem DDT wieder ein. Seitdem ist die Zahl der Todesf&#228;lle durch Malaria in S&#252;dafrika um 73% gesunken. Das steht wohl eher nicht bei Wikipedia. 
Es ist nicht das Geld, was den Entwicklungsl&#228;ndern gefehlt hat. DDT ist extrem billig. Es war die POLITIK der entwickelten L&#228;nder, die v&#246;llige Ignoranz eines Problems, dass sie nicht betraf, die Arroganz der westlichen Umweltpolitik, die diese Menschen get&#246;tet hat. Entwicklungsl&#228;ndern wird heute noch erfolgreich gedroht, wenn sie es wagen DDT einzusetzen, nicht mehr exportieren zu d&#252;rfen. Faktisch fordert der in dieser Beziehung vollkommen bornierte Westen, Entwicklungsl&#228;nder auf, millionenfachen Kindertod hinzunehmen, weil er (also der Westen) an einer irrationalen Angst leidet, die wissenschaftlich nicht haltbar ist. Und lass mich raten: Dein reines Bauchgef&#252;hl sagt Dir, dass DDT was ganz schlimmes ist. Das ist das Problem.
Vor mehr als 40 Jahren hat eine Gruppe von Menschen es geschafft zu erkl&#228;ren, DDT sei krebserregend, hochgiftig, schade massivst der Umwelt &amp; rufe schwere Sch&#228;digungen beim menschlichen Erbgut hervor. Es sei was ganz, ganz schlimmes. Die Wissenschaft habe das klar belegt (&quot;Science settled&quot;). Alle diese Behauptungen waren (und sind) unwahr. DDT war sein Segen f&#252;r die Menschheit und hat hunderten Millionen Menschen das Leben gerettet. Und dennoch taucht es heute auf der Liste der 12 schlimmsten Umweltgifte der Welt auf. Denn Science ist ja bekanntlich settled. H&#246;rt sich bekannt an ? In der Tat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dointime:<br />
Deine Recherche war leider ebenso sympthomatisch wie dein Vorwissen zu dem Problem. Du glaubst, wenn Du einen Wikipedia Artikel nachliest bist Du &#252;ber ein Thema informiert. Dem ist leider nicht so. Vermutlich w&#252;rde aber auch die Realit&#228;t nicht so ganz dem Wiki-Geist entspringen.<br />
Der Grund warum Malaria seit den siebziger Jahren wieder sprunghaft anstieg hatte weniger was mit Resistenz gegen DDT zu tun, sondern vielmehr mit der &#196;chtung desselben. Die &#196;chtung von DDT geht mehrheitlich auf Carsons ber&#252;hmtes (ich w&#252;rde es ber&#252;chtigt nennen) Buch &#8220;Silent Spring&#8221; zur&#252;ck, dass 1962 erschien und sich ganz &#228;hnlicher Beliebtheit erfreute wie einige Jahre sp&#228;ter die ber&#252;hmten Grenzen des Wachstums und heute eben auch &#8220;an inconvinient truth&#8221;. Carson stellte eine Reihe von Behauptungen auf (die heute zwar immernoch wiedergegeben, nichtsdestotrotz nahezu restlos wiederlegt sind) und erreichte damit, dass 1968 die Produktion von DDT in den USA eingestellt wurde. In den siebzigern zogen die Europ&#228;er nach. DDT wurde teuer und ge&#228;chtet. Und in der Folge nicht mehr eingesetzt. Und die Anopheles M&#252;cke freute sich. Und in der Folge sterben heute zehnmal mehr Menschen pro Jahr (mehrheitlich Kinder) an Malaria als an allen Bombenanschl&#228;gen weltweit zusammen (vor denen wir uns ja so f&#252;rchten).<br />
Entgegen dem weltweiten Protest sezt S&#252;dafrika seit neuerem DDT wieder ein. Seitdem ist die Zahl der Todesf&#228;lle durch Malaria in S&#252;dafrika um 73% gesunken. Das steht wohl eher nicht bei Wikipedia.<br />
Es ist nicht das Geld, was den Entwicklungsl&#228;ndern gefehlt hat. DDT ist extrem billig. Es war die POLITIK der entwickelten L&#228;nder, die v&#246;llige Ignoranz eines Problems, dass sie nicht betraf, die Arroganz der westlichen Umweltpolitik, die diese Menschen get&#246;tet hat. Entwicklungsl&#228;ndern wird heute noch erfolgreich gedroht, wenn sie es wagen DDT einzusetzen, nicht mehr exportieren zu d&#252;rfen. Faktisch fordert der in dieser Beziehung vollkommen bornierte Westen, Entwicklungsl&#228;nder auf, millionenfachen Kindertod hinzunehmen, weil er (also der Westen) an einer irrationalen Angst leidet, die wissenschaftlich nicht haltbar ist. Und lass mich raten: Dein reines Bauchgef&#252;hl sagt Dir, dass DDT was ganz schlimmes ist. Das ist das Problem.<br />
Vor mehr als 40 Jahren hat eine Gruppe von Menschen es geschafft zu erkl&#228;ren, DDT sei krebserregend, hochgiftig, schade massivst der Umwelt &amp; rufe schwere Sch&#228;digungen beim menschlichen Erbgut hervor. Es sei was ganz, ganz schlimmes. Die Wissenschaft habe das klar belegt (&#8220;Science settled&#8221;). Alle diese Behauptungen waren (und sind) unwahr. DDT war sein Segen f&#252;r die Menschheit und hat hunderten Millionen Menschen das Leben gerettet. Und dennoch taucht es heute auf der Liste der 12 schlimmsten Umweltgifte der Welt auf. Denn Science ist ja bekanntlich settled. H&#246;rt sich bekannt an ? In der Tat.</p>
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