Deutsches Kindergeld unter nahöstlicher Sonne

Hier weist ein Professor aus Bremen auf die Probleme hin, die durch die Finanzierung des “größten Beamtenapparats der Menschheit”, nämlich Palästinas entstehen.
Und warum ein Umdenken humaner wäre als die, u.a. von diversen deutschen Sozialdemokraten, geforderte Wiederaufnahme der Zahlungen.

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5 Kommentare zu “Deutsches Kindergeld unter nahöstlicher Sonne”

  1. spruance
    22.03.2007 | 9:56

    Klasse! laßt uns noch mehr Geld in die Hand nehmen und das Riesenproblem noch vergrößern! Ist doch nicht unser Geld! Und bisher haben wir unsere Politikfähigkeit doch immer damit bewiesen, daß wir alle Probleme mit fremdem Geld zuschmeißen, oder?
    Langsam weiß man ja gar nicht mehr, welche Bande man zuerst davonjagen sollte!

  2. 22.03.2007 | 20:45

    boche, westdeutschland finanziert ein heer von ostrentnern, die NIE etwas eingezahlt haben in UNSER system. was willst du?

  3. 23.03.2007 | 8:34

    Ach, der Gunnar Heinsohn mal wieder …
    ernst nehme ich den schon lange nicht mehr, weil er sich so sehr in seine demographischen Lieblings-Horror-Thesen verrannt hat.

    Obwohl ich völlig mit ihm einer Meinung bin, was die Wiederaufnahme der Zahlungen an die Palästinenser angeht.

  4. Les Che
    23.03.2007 | 8:52

    zu jolly rogers:

    Das System der deutschen Rente funktioniert über den Generationenvertrag, d.h. in dem Moment als 3 Mio. Ostrentner dazukamen, damals 1990, kamen auch 9 Mio. Beitragszahler hinzu – kein wirklich schlechtes Geschäft für die RV;
    die Chance, bei der Gelegenheit (9 Mio. zusätzlicher Zahler) gleich mal das RV-System an den demografischen Wandel anzupassen und entsprechend umzustellen, wurde leider verpasst.

  5. 23.03.2007 | 13:04

    @Les Che

    Ich denke nicht, dass es jolly rogers um die Stichhaltigkeit seines “Argumentes” ging.

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