21. November 2006
Eine reicht.
Wenn man sich in den Nahost-Konflikt und in Israels Angst vor einer iranischen Atombombe hineindenken möchte, hilft es vielleicht, sich die Größenverhältnisse in Erinnerung zu rufen:
Zum Beispiel, in dem man den Stadtplan von Berlin auf Israel projiziert.
Der iranische Präsident weiß, dass er nur eine erfolgreich platzierte Atombombe braucht, um als Held des Islam in die Geschichtsbücher einzugehen.
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Verfasst von Boche um 14:44 Uhr in der Kategorie International, Politik (Trackback)
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