Neue Besen kehren gut

Die Slowenen haben die Effizienz der EU-Agrar-Subventionen entscheidend verbessert. Statt erst umständlich Kühe aufzuziehen, die keiner braucht und deren Produkte entweder wieder vernichtet oder zum Schaden der Entwicklungsländer auf dem Weltmarkt verschleudert werden müssen, beschränken sie sich auf den eigentlichen Sinn der ganzen Sache: dem Leben auf Kosten anderer.

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2 Kommentare zu “Neue Besen kehren gut”

  1. spruance
    25.10.2006 | 17:14

    Wie gelehrig! Gab’s da nicht auf Korsika einen Ort, den man die Feuerhauptstadt Europas nannte, weil man dort ständig aus Versehen Wälder abbrannte, damit dort Kühe weiden konnten, für die man Subventionen kassierte? Und wo es kein einziges Schlachthaus gab?

  2. spruance
    25.10.2006 | 17:16

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