13. Oktober 2006
Friedensnobelpreis für den Kapitalismus
Ok, die Überschrift ist etwas überspitzt.
Aber dass eine Institution den Friedensnobelpreis erhält, die Armut dadurch bekämpft, dass sie Armen mit Hilfe marktwirtschaftlicher Mittel (Kredite) wohlstandsschaffendes wirtschaftliches Handeln ermöglicht, ist irgendwie auch ein Punktsieg für den Kapitalismus. Oder?
Jedenfalls finde ich es besser, konkrete und handfeste Helfer zu würdigen als Almosensammler für ihre Gutmenschlichkeit zu ehren.
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UPDATE:
Hier und hier (dank an den Kommentator Matt Jenny) gibt es auch Kritik an der Grameen-Bank, die nachdenklich stimmt.
Verfasst von Boche um 11:25 Uhr in der Kategorie Grundsatzfragen, Politik (Trackback)
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