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	<title>Kommentare zu: Doping: Ein Fall f&#252;r den Staat?</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: thomas-matterne.de</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3591</link>
		<dc:creator>thomas-matterne.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 09:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Was bin ich?...&lt;/strong&gt;

Nachdem ich oft bei politischen Blogs unterwegs bin, habe ich mich schon oft gefragt welcher politischen Richtung ich denn nun angeh&#246;ren w&#252;rde. Aber bis jetzt kann ich das alles nur &#252;ber das Ausschlu&#223;verfahren feststellen, mit der Bef&#252;rchtung, das...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was bin ich?&#8230;</strong></p>
<p>Nachdem ich oft bei politischen Blogs unterwegs bin, habe ich mich schon oft gefragt welcher politischen Richtung ich denn nun angeh&#246;ren w&#252;rde. Aber bis jetzt kann ich das alles nur &#252;ber das Ausschlu&#223;verfahren feststellen, mit der Bef&#252;rchtung, das&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Olaf Petersen</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3555</link>
		<dc:creator>Olaf Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 09:59:16 +0000</pubDate>
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		<description>Heuchelei, wenn der erhobene Zeigefinger vom Pipi andrer Leute trieft. Ein Grossteil der Bev&#246;lkerung k&#228;me doch ohne 2-3 Tassen Kaffee morgens gar nicht aus den Puschen. Und warum sollte man seiner Leistungsf&#228;higkeit nicht nachhelfen? Muss doch jeder selbst wissen, was er tut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heuchelei, wenn der erhobene Zeigefinger vom Pipi andrer Leute trieft. Ein Grossteil der Bev&#246;lkerung k&#228;me doch ohne 2-3 Tassen Kaffee morgens gar nicht aus den Puschen. Und warum sollte man seiner Leistungsf&#228;higkeit nicht nachhelfen? Muss doch jeder selbst wissen, was er tut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patentizität</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3548</link>
		<dc:creator>Patentizität</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 00:30:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Die dritte Alternative: Alles bleibt, wie es ist, garniert mit sch&#228;rferen Gesetzen. Das hie&#223;e, der Wettlauf zwischen Analyse und Anwendung bliebe uns erhalten und wir k&#246;nnten weiter nicht sicher sein, ob unfaire Methoden im Spiel waren oder nicht. Wir w&#252;ssten nur, dass man diejenigen, die zu leichtsinnig sind, hart bestrafen w&#252;rde. Also k&#228;me ein weiteres Wettbewerbselement ins Spiel: Die cleveren Doper setzen sich gegen&#252;ber den naiven durch. Ist das ein Ergebnis, dass staatliches Eingreifen erforderlich macht? Kaum.&lt;/i&gt;

Mit dieser Argumentation k&#246;nnte man auch Sinn und Funktion s&#228;mtlicher Betrugstatbest&#228;nde f&#252;r nicht-sportliche Branchen bzw. die auf nicht-sportliche Branchen anwendbar sind, totschlagen.

Auch hier &#252;berlegen sich Betr&#252;ger immer neuere und immer bessere Tricks. 
 
Mit professionellem Sport wird jede Menge Geld verdient, vom professionellen Sport leben direkt oder indirekt jede Menge Menschen.

Insofern handelt es sich nicht um blo&#223;es ehrenr&#252;hriges Verhalten oder ganz private Schummelei, f&#252;r die Staat nicht zust&#228;ndig zu sein hat, sondern schlicht um Betrug.

Der im engen Sinne sportliche Wettbewerb wird hier nicht vom Staat verzerrt, sondern von Betr&#252;gern. Durch eine Schaffung von Gesetzen gegen Betrug im professionellen Sport w&#252;rde Betrug (u.a. Doping - so existiert f&#252;r mich kein vern&#252;nftiger Grund, wieso nur F&#228;lle wie Robert Holzer staatlicherseits belangt werden) nicht aus der Welt des Sports gebannt.

Der Anreiz zum Sportbetrug dergestalt w&#252;rde jedoch durch h&#246;here Risiken durchschnittlich niedriger.

Hinzu kommt, dass als Folge einer angemessenen Doping-Gesetzgebung auch die Kontrollmechanismen verbessert werden w&#252;rden - es best&#252;nde nicht nur verbandsrechtliches Eigeninteresse*, sondern rechtsstaatliches Interesse - und in diesem Zuge auch jene unbeteiligten Personen, die von einer Straftat wussten, aber nichts sagten, sich ihr Schweigen manchmal etwas genauer &#252;berlegen werden.      

*Was vergleichsweise flexibel definiert und ausgelegt werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die dritte Alternative: Alles bleibt, wie es ist, garniert mit sch&#228;rferen Gesetzen. Das hie&#223;e, der Wettlauf zwischen Analyse und Anwendung bliebe uns erhalten und wir k&#246;nnten weiter nicht sicher sein, ob unfaire Methoden im Spiel waren oder nicht. Wir w&#252;ssten nur, dass man diejenigen, die zu leichtsinnig sind, hart bestrafen w&#252;rde. Also k&#228;me ein weiteres Wettbewerbselement ins Spiel: Die cleveren Doper setzen sich gegen&#252;ber den naiven durch. Ist das ein Ergebnis, dass staatliches Eingreifen erforderlich macht? Kaum.</i></p>
<p>Mit dieser Argumentation k&#246;nnte man auch Sinn und Funktion s&#228;mtlicher Betrugstatbest&#228;nde f&#252;r nicht-sportliche Branchen bzw. die auf nicht-sportliche Branchen anwendbar sind, totschlagen.</p>
<p>Auch hier &#252;berlegen sich Betr&#252;ger immer neuere und immer bessere Tricks. </p>
<p>Mit professionellem Sport wird jede Menge Geld verdient, vom professionellen Sport leben direkt oder indirekt jede Menge Menschen.</p>
<p>Insofern handelt es sich nicht um blo&#223;es ehrenr&#252;hriges Verhalten oder ganz private Schummelei, f&#252;r die Staat nicht zust&#228;ndig zu sein hat, sondern schlicht um Betrug.</p>
<p>Der im engen Sinne sportliche Wettbewerb wird hier nicht vom Staat verzerrt, sondern von Betr&#252;gern. Durch eine Schaffung von Gesetzen gegen Betrug im professionellen Sport w&#252;rde Betrug (u.a. Doping &#8211; so existiert f&#252;r mich kein vern&#252;nftiger Grund, wieso nur F&#228;lle wie Robert Holzer staatlicherseits belangt werden) nicht aus der Welt des Sports gebannt.</p>
<p>Der Anreiz zum Sportbetrug dergestalt w&#252;rde jedoch durch h&#246;here Risiken durchschnittlich niedriger.</p>
<p>Hinzu kommt, dass als Folge einer angemessenen Doping-Gesetzgebung auch die Kontrollmechanismen verbessert werden w&#252;rden &#8211; es best&#252;nde nicht nur verbandsrechtliches Eigeninteresse*, sondern rechtsstaatliches Interesse &#8211; und in diesem Zuge auch jene unbeteiligten Personen, die von einer Straftat wussten, aber nichts sagten, sich ihr Schweigen manchmal etwas genauer &#252;berlegen werden.      </p>
<p>*Was vergleichsweise flexibel definiert und ausgelegt werden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3543</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 20:40:05 +0000</pubDate>
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		<description>@MartinM

Macht Kokain im Gegensatz zu Anabolika nicht s&#252;chtig? Das w&#228;re immerhin ein Unterschied. Der Verkauf von Anabolika ohne &#228;rztliche Verschreibung ist allerdings wohl auch heute schon strafbar.

Aber klar, wenn wir hier von &quot;Schutz vor sich selbst&quot; reden, meinen wir nat&#252;rlich Erwachsene.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MartinM</p>
<p>Macht Kokain im Gegensatz zu Anabolika nicht s&#252;chtig? Das w&#228;re immerhin ein Unterschied. Der Verkauf von Anabolika ohne &#228;rztliche Verschreibung ist allerdings wohl auch heute schon strafbar.</p>
<p>Aber klar, wenn wir hier von &#8220;Schutz vor sich selbst&#8221; reden, meinen wir nat&#252;rlich Erwachsene.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MartinM</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3541</link>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 20:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr viel - eigentlich alles - h&#228;ngt von den Sportverb&#228;nden ab. Greifen diese hart durch und verh&#228;ngen bei positiven Proben ohne viel Federlesens Sperren, dann d&#252;rfte das zumindest im professionellen Sport abschreckender wirken, als alles gesetzlichen Verbote. Wobei ich im Prinzip nichts dagegen habe, dass Dealer, die z. B. Anabolika in Fitnessstudios an naive Jugendliche verticken, nicht anders behandelt werden, als ihre Kollegen, die z. B. mit Kokain dealen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr viel &#8211; eigentlich alles &#8211; h&#228;ngt von den Sportverb&#228;nden ab. Greifen diese hart durch und verh&#228;ngen bei positiven Proben ohne viel Federlesens Sperren, dann d&#252;rfte das zumindest im professionellen Sport abschreckender wirken, als alles gesetzlichen Verbote. Wobei ich im Prinzip nichts dagegen habe, dass Dealer, die z. B. Anabolika in Fitnessstudios an naive Jugendliche verticken, nicht anders behandelt werden, als ihre Kollegen, die z. B. mit Kokain dealen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3540</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 19:43:05 +0000</pubDate>
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		<description>@SteffenH

... und sei es auch nur in einer sehr oberfl&#228;chlichen Art und Weise.

@Thomas

Also im Zweifel w&#252;rde ich lieber die Abwesenheit staatlicher Eingriffe &quot;riskieren&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SteffenH</p>
<p>&#8230; und sei es auch nur in einer sehr oberfl&#228;chlichen Art und Weise.</p>
<p>@Thomas</p>
<p>Also im Zweifel w&#252;rde ich lieber die Abwesenheit staatlicher Eingriffe &#8220;riskieren&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3539</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 18:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson: Hier stimmen wir ja &#252;berein. Denn genau dieses Problem habe ich mit dem schmallen Grad gemeint. Ich neige nur dazu, dass es manchmal notwendig ist dieses Risiko einer m&#246;glichen staatlichen Bevormundung einzugehen, statt anti-staatlichen Reflexen zu gehorchen. Es zu riskieren ist oft besser, als es lieber gleich bleiben zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson: Hier stimmen wir ja &#252;berein. Denn genau dieses Problem habe ich mit dem schmallen Grad gemeint. Ich neige nur dazu, dass es manchmal notwendig ist dieses Risiko einer m&#246;glichen staatlichen Bevormundung einzugehen, statt anti-staatlichen Reflexen zu gehorchen. Es zu riskieren ist oft besser, als es lieber gleich bleiben zu lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3538</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 18:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>...und Obst ist nicht ohne Grund ein Begriff f&#252;r Dinge, die in gewisser Weise &#228;hnlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und Obst ist nicht ohne Grund ein Begriff f&#252;r Dinge, die in gewisser Weise &#228;hnlich sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3536</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 17:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>&#196;pfel und Birnen sind Obst...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;pfel und Birnen sind Obst&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3535</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 17:45:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Doping legal w&#228;re, also jeder w&#252;&#223;te, dass jeder gedopt ist, w&#228;re ein Publikum, was echte Leistungen sehen will an ungedopten Sportlern interessiert. So k&#246;nnte es sein, dass nicht dopen zum Wettbewerbsvorteil wird. Jeder der nachweisen kann nichts zu nehmen und trotzdem mit den Gro&#223;en mithalten kann w&#228;re der Hero. Deine Frage ist berechtigt. Wer sch&#252;tzt hier eigentlich wen und mu&#223; hier &#252;berhaupt jemand gesch&#252;tzt werde. Es ist doch eher so, dass sich der Staat hier die Emp&#246;rung der Bev&#246;lkerung zu nutze macht, um eine weitere Aufgabe und damit eine weitere Legitimierung seiner Monopolposition zu rechtfertigen. Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Doping legal w&#228;re, also jeder w&#252;&#223;te, dass jeder gedopt ist, w&#228;re ein Publikum, was echte Leistungen sehen will an ungedopten Sportlern interessiert. So k&#246;nnte es sein, dass nicht dopen zum Wettbewerbsvorteil wird. Jeder der nachweisen kann nichts zu nehmen und trotzdem mit den Gro&#223;en mithalten kann w&#228;re der Hero. Deine Frage ist berechtigt. Wer sch&#252;tzt hier eigentlich wen und mu&#223; hier &#252;berhaupt jemand gesch&#252;tzt werde. Es ist doch eher so, dass sich der Staat hier die Emp&#246;rung der Bev&#246;lkerung zu nutze macht, um eine weitere Aufgabe und damit eine weitere Legitimierung seiner Monopolposition zu rechtfertigen. Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor&#8230; <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3534</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 17:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas

Die Gefahr besteht darin, dass man mit &quot;manche Menschen&quot; schnell das Tor f&#252;r &quot;alle Menschen&quot; &#246;ffnet, es sei denn, man verwendet &#228;u&#223;erst enge Kriterien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas</p>
<p>Die Gefahr besteht darin, dass man mit &#8220;manche Menschen&#8221; schnell das Tor f&#252;r &#8220;alle Menschen&#8221; &#246;ffnet, es sei denn, man verwendet &#228;u&#223;erst enge Kriterien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/07/29/doping-ein-fall-fuer-den-staat/comment-page-1/#comment-3533</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 17:38:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die erste Alternative ist meiner Meinung nach indiskutabel. Mein erster liberaler Reflex war durchaus &#228;hnlich. Dort doppen erwachsene Menschen, die schon wissen was sie ihrem K&#246;rper da antun. Aber w&#228;re Doping freigegeben, w&#252;rde es sich nicht mehr auf den Spitzen- und Leistungssport beschr&#228;nken und wohl schon mittelfristig im Breitensport Einzug halten und irgendwann auch im Jugendbereich.

Die aktuelle Situation scheint mir aber f&#252;r die Sportler selbst auch wenig w&#252;nschenswert zu sein. Sie sind den Doppingkontrollen ja praktisch willenlos ausgeliefert, wenn pl&#246;tzlich jemand mit dem Urinprobenfl&#228;schen Sonntag Nacht um 3 Uhr 14 auftaucht, dann muss es halt sein. Wie es aber besser gehen soll, ich wei&#223; es nicht, dazu stecke ich zu wenig in der Materie drin.

Einen totalen Ausschluss des Staates halte ich aber auch f&#252;r einen - verst&#228;ndlichen - Reflex. Ich bin zwar Liberaler, aber auch Realist. Mir ist durchaus klar, dass manche Menschen auch vor sich selbst gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. Nur ist es eben ein schmaller Grad zwischen dem notwendigen Schutz und staatlicher Bevormundung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Alternative ist meiner Meinung nach indiskutabel. Mein erster liberaler Reflex war durchaus &#228;hnlich. Dort doppen erwachsene Menschen, die schon wissen was sie ihrem K&#246;rper da antun. Aber w&#228;re Doping freigegeben, w&#252;rde es sich nicht mehr auf den Spitzen- und Leistungssport beschr&#228;nken und wohl schon mittelfristig im Breitensport Einzug halten und irgendwann auch im Jugendbereich.</p>
<p>Die aktuelle Situation scheint mir aber f&#252;r die Sportler selbst auch wenig w&#252;nschenswert zu sein. Sie sind den Doppingkontrollen ja praktisch willenlos ausgeliefert, wenn pl&#246;tzlich jemand mit dem Urinprobenfl&#228;schen Sonntag Nacht um 3 Uhr 14 auftaucht, dann muss es halt sein. Wie es aber besser gehen soll, ich wei&#223; es nicht, dazu stecke ich zu wenig in der Materie drin.</p>
<p>Einen totalen Ausschluss des Staates halte ich aber auch f&#252;r einen &#8211; verst&#228;ndlichen &#8211; Reflex. Ich bin zwar Liberaler, aber auch Realist. Mir ist durchaus klar, dass manche Menschen auch vor sich selbst gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. Nur ist es eben ein schmaller Grad zwischen dem notwendigen Schutz und staatlicher Bevormundung.</p>
]]></content:encoded>
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