Werner und die nationalen Psychosen

Wenn unser Blogfavorit auf seinem Kosmoblog den Kommentar eines seiner eigenen Gäste als Beitrag einstellt, ist das schon etwas Besonderes.

Und das, was dieser “werner” dort über nationale Psychosen schreibt, ist wirklich lesenswert! Deshalb mache ich dieses Mal eine Ausnahme von dem, was ich üblicherweise zu befolgen versuche und belasse es bei diesem … wie heißt es so schön harnaschig: Lesebefehl!

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8 Kommentare zu “Werner und die nationalen Psychosen”

  1. Wachmann
    13.06.2006 | 17:10

    Den Terroristenverstehern war noch nie ein Ressentiment zu niedrig, um dafür zu sorgen, dass ihre Favoriten weiterhin ungestört bomben und sogar noch Friedensnobelpreise entgegennehmen können:
    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E35BBCD5A37DA47809AD4F6A865C6332B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  2. Boche
    13.06.2006 | 17:37

    @Wachmann

    So ganz verstanden habe ich den Zusammenhang zwischen dem, was “werner” schreibt und deinem Beitrag nicht.

  3. Wachmann
    13.06.2006 | 17:49

    @ Boche
    So ganz willst Du den Zusammenhang zwischen nationalen Psychosen und Terroristenverstehern nicht wahrhaben, aber so ein ganz kleines bisschen verstehst Du es ja sonst auch.

  4. 13.06.2006 | 19:59

    Lieber Wachmann, leider kann ich dir tatsächlich nicht ganz folgen.
    Ist etwa “drr Jod” wieder mal an allem schuld?

  5. rl
    14.06.2006 | 8:33

    Ist die abfällige Bezeichnung “Terrorismusversteher” jetzt der neue Argumentationsersatz gegenüber Versuchen Kausalzusammenhänge beim Terrorismus zu erkennen?

  6. googlehupf
    14.06.2006 | 12:34

    Ich glaube der Begriff bezeichnet weniger Leute die dort Kausalzusammenhänge sehen sondern viel mehr Leute die mit dem Hinweis auf diese Kausalzusammenhänge so ziemlich alles rechtfertigen.

    Werner hat auf jedenfall Recht was diese selektive Wahrnehmung betrifft, die ich äußerst verstörrend finde. Wahrscheinlich will man sich einfach gut, gerecht und intellektuell fühlen durch solche Kritik. Schließlich vertritt man damit ja auch die Kritik von Intellektuellen – da muss ja was abfallen aufs eigene Haupt.

    Allerdings muss man sagen, dass die selektive Wahrnehmung nicht nur bei den Kritikern der US-Politik grassiert sondern auch ins ziemliche Gegenteil schlagen kann wenn ich mir den ein oder anderen Hurra-Schreier angucke (Boche du bist nicht gemeint).

  7. 17.06.2006 | 15:27

    Ich kann es auch nicht mehr hören dieses naive Gutmenschengetue, ständig jammert man über “Menschenrechte”. Was ist schon dabei ein paar hundert Muslime in Abu-Ghuraib und Guantanamo einzusperren. Wenn man den Islamofaschismus verhindern will darf man nicht pingelig sein. Nur durch Massenbombardements (Stichwort: Abschreckungseffekt) können Übergriffe auf die westliche Zivilisation effektiv verhindert werden. So ein einzelner Selbstmordbomber lässt nicht aufhalten (Es sei denn er ist so blöd wie Amir Cheema). Der Fall Sarkawi hat uns ja allen gezeigt wie Schläfer dort jahrzehntlang scheinbar friedlich leben. Sobald westliches Militär auftaucht rufen die urplötzlich zu Terrorattacken auf. Wäre man da früher rein, dann hätte man den irakischen Widerstand noch im Keim erstickt. Aber jetzt haben die sich vermutlich schon die Kontrolle über die verchwundenen Atomraketen und Biowaffen von Saddam.

  8. 17.06.2006 | 16:59

    Mmh. Ich mag Ironie eher, wenn sie fein und klug daherkommt.
    So plump wirkt sie doch auch nicht, lieber bloggnjus.

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