Sparkassendirektor

Wenn man dem Kolportierten glauben darf, meinte eins der sozialdemokratischen Mitglieder der größten Regierung aller Zeiten (GRÖRAZ), unseren Bundespräsidenten wie folgt herabsetzend charakterisieren zu können und zu müssen:

“Wir haben einen Bundespräsidenten, der immer Sparkassendirektor geblieben ist.”

Da stellt sich natürlich die Frage, welch überlegener Lebenslauf zu einer solchen Einschätzung berechtigt.

Der von Franz Müntefering? Erst Industriekaufmann, dann Berufspolitiker.
Der von Frank-Walter Steinmeier? Erst Jurist, dann politischer Beamter, dann Politiker.
Der von Brigitte Zypries? Erst Juristin, dann politische Beamtin und Berufspolitikerin.
Der von Peer Steinbrück? Erst Volkswirt, dann politischer Beamter, dann Berufspolitiker.
Der von Ulla Schmidt? Erst Lehrerin, dann Berufspolitikerin.
Der von Wolfgang Tiefensee? Erst Abschluss als Diplom-Ingenieur, dann Entwicklungsingenieur, dann Berufspolitiker.
Der von Sigmar Gabriel? Erst Lehrer, dann Berufspolitiker.
Der von Heidemarie Wieczorek-Zeul? Erst Lehrerin, dann Berufspolitikerin.

Es ist wohl kein Zufall, dass der respektabelste Lebenslauf unter den oben genannten ausgerechnet von dem stammt, dem man das Zitat am wenigsten zutrauen würde…

Alle anderen sollten sich fragen, welche Sternstunden ihres Lebens sie dazu berechtigen, einen Beruf zu diffamieren, den Köhler übrigens nie ausgeübt hat (er war ganze zwei Jahre Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes). Ich denke da insbesondere an die Lehrer – nicht, weil ich etwas gegen diesen ehrenwerten Beruf hätte, sondern weil ich eine konkrete Person als Zitierten in Verdacht habe.

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29 Kommentare zu “Sparkassendirektor”

  1. 23.05.2006 | 4:03

    Räuber vs. Sparkassendirektor…

    Gestern hat der Bundestag die Erhöhung der Mehrwertsteuer mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Im Bundestagswahlkampf hatten die Sozis noch massiv gegen die 2-prozentige Erhöhung der Mehrwertsteuer protestiert (“Merkelsteuer”),…

  2. 23.05.2006 | 22:14

    Der Lebenslauf von CDU-Ministern ist auch nicht unbedingt so viel faszinierender. Ich will nicht davon sprechen, dass dies hier euer “Größter Blogbeitrag aller Zeiten” war (GröBaZ), aber irgendwie erschließt sich nicht für mich, warum ich als Liberaler etwas gegen den Lebenslauf von Regierungsmitgliedern haben muss, sorry.

  3. 23.05.2006 | 22:26

    Wenn du den Beitrag wirklich ganz gelesen hättest, wärest du jetzt schlauer, Dean. Wenn es geheißen hätte, “ein Regierungsmitglied” (also ohne Parteinennung) hätte Köhler so abzuqualifizieren versucht, dann hätte ich die CDU/CSU-Minister mit aufgeführt. So konnte ich die Suche einengen.

    Ich habe überhaupt nichts gegen die aufgeführten Lebensläufe. Jedenfalls, wenn wir den Hang zum Berufspolitiker mal als gegebenen Fakt akzeptieren. Nur, dass sich solche Leute dann erdreisten, sich über andere wegen eines keinesfalls despektierlicheren Lebenslaufs zu erhöhen, das finde ich schlicht und einfach beschissen. Capisce?

    Übrigens: Im Gegensatz vielleicht zu dir bin ich nicht der Meinung, dass man die meine zu teilen hat. Ob als Liberaler oder sonstwer. Schon blöd, wenn man krampfhaft Gruppen bilden muss, was, Dean?

    Aber trotzdem danke für den Beitrag – man erkennt, für welche Partei dein Herz schlägt.

  4. Parker8
    23.05.2006 | 23:55

    Köhler wirkt sehr häufig so, als wolle er statt Bundespräsident lieber aktueller Wirtschafts- und/oder Finanzminister sein. Das kommt nicht unbedingt gut an; ich glaube auch nicht bei denjenigen, die ihn seinerzeit hervorgezaubert haben. Zumal für Manchen auch sein Wirken als Regierungsmitglied am Anfang der Misere steht, die er beklagt. Da muss er sich schon ein bisschen Geraune auf den billigen Plätzen gefallen lassen.

  5. 24.05.2006 | 0:03

    @Parker8

    Vielleicht muss er das. Aber ich kann die Art und Weise trotzdem beschissen finden.

  6. 24.05.2006 | 18:49

    “Aber trotzdem danke für den Beitrag – man erkennt, für welche Partei dein Herz schlägt.”

    Die Partei der Politiker und Minister? Weil ich es – generell – nicht für lustig halte, sie wegen irgendwelcher Lebensläufe für unzurechnungsfähig zu halten? Weil ich eine Art Maulkorbwunsch für Minister als Liberaler uncool finde?

    Kann man so sehen. Rayson, entspann Dich! Für uns als Liberale ist ein Widerwort ja auch Denkansporn.

  7. 24.05.2006 | 18:55

    Apropo Parteipräferenz: Wenn ich sehe, lieber Rayson, welche Politiker Du in Deinem Schmähartikel aufgelistet hast, dann ist doch völlig klar, dass Deine Präferenz dir sagt:

    Schlag SPD-Minister! Schlag sie! Und lass die Finger von der CDU, das sind potentielle Verbündete!

    Echt: Es macht kein Sinn, aber auch überhaupt keinen, die Lebensläufe (bzw. das, was Du dafür hältst) von SPD-Ministern gesondert rauszustellen.

    Der Übeltäter mit dem frechen Spruch: Das hätte ich noch verstanden. Der Rest: Folgt Deiner, ähem: “Schlag-Präferenz”.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber über einige Lebensläufe von CDU-Ministern könnte man auch spotten.

    Wenn man mag.

    Und falls Du es ganz genau wissen möchtest: Ich mochte noch nicht.

    Also: Nichts für Ungut, Rayson.

  8. 24.05.2006 | 19:17

    Dean, so langsam wird dein Kreuzzug lächerlich. Wenn du keine Lust hast, auf Geschriebenes und Antworten im Kommentarbereich wirklich einzugehen, dann solltest du deine Verschwörungstheorien und Feindbilder lieber in deinem eigenen Blog pflegen.

    Sowas wie das hier ist Spam.

  9. 25.05.2006 | 17:30

    @Rayson
    Ich wollte Dich nur darauf aufmerksam machen, dass Dein Herausstellen der Biografien von SPD-Ministern Deinem Beißschema folgt und m.E. überzogen ist. Es hätte gelangt, den einen Minister zu kritisieren, meinetewegen auch unter Hinweis auf seine Biografie.

    Dein

    “eins der sozialdemokratischen Mitglieder”

    ist doch nur eine Konstruktion von Dir, damit Du anschließend auf sozialdemokratische Regierungsmitglieder draufgehen kannst. Genauso gut, nein, viel treffender, hättest Du die Angelegenheit auch als Verhalten eines einzelnen Ministers behandeln können.

    Es war kein Kollektiv von SPD-Ministern, welches die von Dir kritisierte Äußerung tätigte, sondern:

    Exakt ein Minister.

    Und Du bist, Deinem antilinkem Beißschema folgend, dann gleich auf alle übrigen SPD-Mitglieder losgegangen.

    Was an diesem in der Sache zutreffenden Hinweis ist “Spam”??

    Mein Hinweis nimmt unmittelbar Bezug auf das, was Du geschrieben hast, Rayson. Im Übrigen habe ich den Eindruck, vielleicht täusche ich mich, dass Rayson gegenüber Widerspruch recht empfindlich ist.

    Rayson, Dein oft ausweichender Diskussionsstil, der unwillkommene Kritik einfach “Spam” nennt und damit abtut, ist auch ´ne Form von Liberalität…

  10. 25.05.2006 | 19:02

    Sag mal, Dean, woher nimmst du eigentlich deine Weisheiten? Ich zitiere mal aus dem von mir verlinkten Artikel der “Welt” (Hervorhebung von mir):

    Ein sozialdemokratisches Regierungsmitglied spottete der Zeitung zufolge: „Wir haben einen Bundespräsidenten, der immer Sparkassendirektor geblieben ist.“

    Eine “Konstruktion von mir”? Wenn ich gewusst hätte (ich weiß es bis heute nicht, ich habe nur eine Ahnung, wer für solche Sprüche in Frage kommen könnte), wer es ist, hätte ich mir die Arbeit mit den anderen sparen können. Alleine dass du auf die Idee kommst, ich könnte mit solchen Tricks arbeiten (warum eigentlich?), ist erstens beleidigend, weil du mir unterstellst, bewusst die Unwahrheit zu sagen und zeigt zweitens die Enge deines Denkens, das sich nicht vorstellen kann, dass jemandem wie mir Parteizuordnungen im Prinzip schnurzpiepe sind. Sorry.

    Ich mag Widerspruch, wenn er mich zum Nachdenken bringt. Flache Unterstellungen und “Wir-ihr”-Litaneien gehören nicht dazu.

  11. 25.05.2006 | 22:51

    du mir unterstellst, bewusst die Unwahrheit zu sagen

    Man kann die Welt zitieren und trotzdem eine Einzelmeinung zu einer angeblich überaus zozialdemorkratischen aufblähen.

    Ich unterstelle Dir nicht, eine niederrächtige Lüge zu verbreiten, sondern nur, dass Du eine Art Schlagschema hast: Immer feste nach links! Um es ganz deutlich zu sagen: Mir liegt nicht daran, Dich zu beleidigen, Rayson.

    Die Welt steht ohnehin nicht in Verdacht besonderer Fairness oder gar Nähe zur SPD. Die haben dort, so wie Du, einen politischen Lieblingsfeind.

    Nee, sorry Rayson, auch wenn es Dir überhaupt nicht passt: Die Parteibücher der anderen Minister haben mit der von dir kritisierten Aussage NICHTS zu tun.

    Es ist keine “SPD-Aussage”.

    Dass das im Moment nicht in Deinen Kopf hinein will, Rayson: So tragisch ist das nun auch wieder nicht. Aber Du bist, egal, was Du vom Wort “wir” oder “ihr” hältst: Jemand, der Linke nicht mag und jemand der die SPD nicht mag. Deine Art, eine ministerielle Einzelmeinung zu kritiseren zeigt das.

    Punkt.

    Und ich ahne, warum Du so strampelst, und das alles nicht wahr haben willst…

    Egal, entspann Dich Rayson (ich: auch), die Sache ist nun wirklich zur Genüge von uns beiden diskutiert worden. Frieden! Okay?

    Zur Abwechslung liest Du eine lustige =>Satire über libertäre Dogemen, und verfasst als Antwort eine Satire auf linksliberale Dogmen.

    Dann lachen wie beide wieder.

    Oops! Habe ich gerade das hächst verbotene W-Wort “wir” verwendet?

    ;-)

  12. 25.05.2006 | 23:08

    Es ist keine “SPD-Aussage”.

    Ach was.

    Und ich ahne, warum Du so strampelst, und das alles nicht wahr haben willst…

    Lassen wir es bleiben, Dean. Ich habe keinen Bock, mit jemandem zu diskutieren, der Beiträge so sehr verfälscht wie du es tust.
    Wahrscheinlich tust du es noch nicht einmal absichtlich. Du denkst eben so. Ich brauche das aber nicht.

  13. Marian Wirth
    25.05.2006 | 23:24

    Rayson,

    ich wette, es liegt am Browser. Ich vermute, dass der Herr Doktor das neue Modell “LiLib 0.1 beta” benutzt. Der zeigt Deine Beiträge und Kommentare, in denen Du gegen CDU und SPD gleichermaßen austeilst oder dich kritisch mit der FDP auseinandersetzt, einfach nicht an. Meine Hinweise auf mein Parteibuch werden übrigens auch ausgefiltert.

    Und es gibt offenbar noch andere, die diesen seltsamen Browser benutzen; dieser Spargel-Guevara, z.B.

    Aber warum wende ich mich überhaupt an Dich, Du Libertärer ;-) . Du bist ja eh beratungsresistent.

  14. 25.05.2006 | 23:46

    Beta-Versionen mit einer Versionsnummer 0.1 sind in der Hand eines unerfahrenen Endanwenders eine gefährliche Waffe. Jener sollte deshalb weiterhin LiSoz 1.8 benutzen. Wie gestern auf der Mailingliste aus Entwicklerkreisen zu hören war, ist LiLib 0.1 beta momentan sowieso nur ein Wrapperscript um LiSoz ;-)

  15. 25.05.2006 | 23:49

    @Marian

    Wirklich, mit Che habe ich die Kommunikationsprobleme nicht, die ich mit Dean habe. Obwohl ich von seinen Überzeugungen Lichtjahre entfernt bin.

    Manchmal hilft Abstand vielleicht beim Erkennen.

  16. 25.05.2006 | 23:49

    Wie gestern auf der Mailingliste aus Entwicklerkreisen zu hören war, ist LiLib 0.1 beta momentan sowieso nur ein Wrapperscript um LiSoz ;-)

    Den fand ich jetzt richtig gut :-)

  17. Marian Wirth
    25.05.2006 | 23:59

    stefanolix,

    och, ich bin mit NeoSoLib 1.2 eigentlich sehr zufrieden. Läuft sehr stabil. Nur wenn ich Gewerkschaftsseiten wie z.B. diese hier zu erreichen versuche, werde ich automatisch hier hin weiter geleitet. Wie ich das deaktivieren kann, habe ich noch nicht herausgefunden :-/.

  18. Marian Wirth
    26.05.2006 | 0:12

    Rayson,

    Wirklich, mit Che habe ich die Kommunikationsprobleme nicht,

    Jemand, der die vier hier hauptamtlich Bloggenden, mit “diese Leute” zusammenfassen zu können für sinnvoll hält, schließt sich nach meinen Grundsätzen automatisch und dauerhaft vom Kreis derjenigen Personen aus, mit denen Kommunikationsprobleme zu entwickeln ich geneigt bin.

  19. 26.05.2006 | 0:17

    Nun, “Leute” sind wir ja unwiderlegbar ;-)

  20. Marian Wirth
    26.05.2006 | 0:42

    Wie das bei Euch ist, weiß ich nicht. Ich jedenfalls bin ein Avatar, ersonnen von zwei gelangweilten Sachbearbeitern der Nachlassverwaltung beim AG Schöneberg von Berlin.

    Dieser Kommentar wurde maschinell erstellt und ist deshalb ohne Unterschrift gültig.

  21. 26.05.2006 | 0:53

    Wusste ich’s doch – solche Sozis gibt es gar nicht wirklich…

  22. Marian Wirth
    26.05.2006 | 1:32

    Da die SPD vermeiden will, bald von der FDP an Mitgliederstärke überholt zu werden, muss sie halt auch Avatare aufnehmen. Im übrigen ist einer der (immer noch zahlreichen) Gründe, warum ich in der SPD bin, dass ich Statler falsifizieren möchte. Zumindest bemühe ich mich darum.

  23. 26.05.2006 | 6:26

    Das stimmt, in NeoSoLib 1.2 haben die Entwickler in der Zeit seit der letzten Wahl eine Menge Arbeit gesteckt. Leider ist dieses Programm kaum bekannt und zu viele Leute benutzen unausgereifte Software.

    Ich habe jetzt z.B. gehört, dass die Kommentarfunktion in LiSoz total ‘broken’ ist. Wer mit LiSoz auf einer liberalen Seite kommentieren will, überspringt oft den eigentlichen Artikel und leert einfach nur seinen Kommentar-Cache aus. Das hat einigen LiSoz-Nutzern schon böse Bemerkungen eingebracht ;-)

  24. 26.05.2006 | 19:13

    “Beta-Versionen mit einer Versionsnummer 0.1 sind in der Hand eines unerfahrenen Endanwenders eine gefährliche Waffe.”

    Ha! So komme ich wenigstens zu einer Waffe. Warum füheln sich hier alle angesprochen, wo ich explizit und mit harmlosesten Worten mit Rayson disputiere?

    Im Übrigen schlage ich vor, diesen Kommentarstrang auf mindestens 500 comments zu erweitern, Teamarbeit versteht sich, dann erreichen wir in dieser kleinen Strittigkeit die Programmversion Ojvi-wDm 0.2 von “Okay, jetzt verstehe ich, was Du meinst.”

    Viel Arbeit!

    (Hint: Bis dahin haben sich die Lebensläufe der Minister bereits verändert)

  25. 26.05.2006 | 20:26

    Ach, meine größte Sorge ist eigentlich, dass Sie sich mit diesem Werkzeug selbst wehtun könnten ;-)

    Von meiner Seite kommt zu diesem Thema kein geek-Humor mehr (so etwas muss man in Maßen einsetzen und wenn man es erklären muss, wird es langweilig). Aber wenn jemand anders weitermachen möchte …

    Die Politik ist im Moment so deprimierend: man freut sich jeden Tag, durch interessante Arbeit davon abgelenkt zu werden. Insofern ist es mir egal, ob sie den Bundespräsidenten einen Sparkassendirektor nennen. Er kann uns ja offensichtlich auch nicht helfen.

    Rayson hat ja heute in seinem offenen Brief eine gewisse Enttäuschung über die vor einem Jahr noch von der FDP erhoffte Koalitionspartnerin Merkel nicht verbergen können. Ich würde einen ähnlichen Brief eigentlich auch gern an Herrn Köhler schreiben …

  26. 28.05.2006 | 11:21

    Als Sparkassendirektor hätte er wohl nicht so viel anrichten können wie als Staatssekretär und Sparkassenpräsident (oder was er damals war).

  27. 28.05.2006 | 13:38

    @Stefanolix
    Du schreibst

    em Thema kein geek-Humor mehr (so etwas muss man in Maßen einsetzen und wenn man es erklären muss, wird es langweilig)

    Sorry Stefanolix!

    Es war also falsch, dass ich auf der gleichen Humorebene geantwortet habe?

    @Rayson
    Mein Tipp: Lies Dir mal aille meine Antworten, die ich hier im Kommentarstrang gegeben habe, in einem Stück durch. Vielleicht geht Dir dann ja ein kleines Licht auf.

  28. 28.05.2006 | 13:53

    @Dean

    Vielleicht geht Dir dann ja ein kleines Licht auf.

    Mir ist sogar ein großes aufgegangen.

  29. 29.05.2006 | 14:51

    @Rayson
    Und welches? Dass wir aneinander vorbeigeredet haben, oder dass ich, Dr. Dean, ein großes Arschloch bin?

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