Man nannte es mal “The Land of the Free”…

Die US-Regierung und sie unterstützende Republikaner beabsichtigen, für Verletzungen von Urheberrechten drakonische Strafen von bis zu zehn Jahren Gefängnis einzuführen und bei den Ermittlungsverfahren dagegen das bisher der Verfolgung von Kapitalverbrechen vorbehaltene Instrumentarium zu legalisieren.

Man könnte sich aus europäischer Sicht aufs Kopfschütteln darüber beschränken, mit welchen Methoden das Geschäftsmodell einer bestimmten Branche gesichert werden soll, wenn nicht hier eine ähnliche Entwicklung erkennbar wäre und die USA gerade bei “intellectual property” ihre Rechtslage der übrigen Welt nicht mit besonderem Nachdruck zu empfehlen pflegten.

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1 Kommentar zu “Man nannte es mal “The Land of the Free”…”

  1. googlehupf
    24.04.2006 | 2:39

    Tatsächlich mehr als heftig. Ich hoffe das kommt nicht durch. Der DMCA war eigentlich schon eine Nummer zu groß.

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