30. März 2006
Kosten-Nutzen-Analyse
Der Abschluss eines Vertrages, der energiepolitisch zweifelhaft ist, weil er Deutschland noch stärker an einen unsicheren Lieferanten wie Russland bindet, und der außenpolitisch zweifelhaft ist, weil er die Bedenken der europäischen Partner im Osten ignoriert, hat doch einen Nutzen:
So hoch ist die Entschädigung, die Schröder für seinen Aufwand erhält, den er als deutscher Bundeskanzler für die Interessen des russischen Staatsmonopolisten Gasprom auf sich nahm.
So unverschämt hat kein deutscher Bundespolitiker zuvor sein Amt für seinen persönlichen Vorteil genutzt.
Verfasst von Boche um 14:31 Uhr in der Kategorie International, Politik (Trackback)
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