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	<title>Kommentare zu: Grenzen des Wachstums als Diagnoseproblem</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/13/grenzen-des-wachstums-als-diagnoseproblem/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 07:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin zwar vielleicht kein &#246;konomisches Schwergewicht, aber ich sehe es so, dass es wohl tats&#228;chlich so ist, dass es von Land zu Land unterschiedliche Wachstumsengp&#228;sse gibt, die sich teilweise bereits durch Geographie und Klima ergeben.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass die beste Politik f&#252;r die armen L&#228;nder* darin besteht, ihnen ein vern&#252;nftiges Ger&#252;st an sozio-&#246;konomischen Institutionen zu geben. Dazu geh&#246;ren vor allem Vertragsfreiheit, rule of law und property rights, aber auch ‘good governance’.

Bsp.: Die Weltbank hat in einer Studie Ende letzten Jahres ermittelt, dass sich 57 Prozent des intangiblen Kapitals &#252;ber die Vertragsfreiheit erkl&#228;ren lassen. Mit anderen Worten: L&#228;nder mit Vertragsfreiheit waren wesentlich besser in der Lage, einen Kapitalstock aufzubauen und Wohlstand zu schaffen. &#196;hnliches sagen auch die entsprechenden Indizes zur wirtschaftlichen Freiheit aus.

Insofern denke ich, dass es durchaus lokal unterschiedliche Wachstumsengp&#228;sse gibt, aber eben dar&#252;ber hinaus auch viele Voraussetzungen f&#252;r Wachstum, die global gelten.

---

* Sprechen wir doch nicht immer von “Entwicklungsl&#228;ndern”. Viele von ihnen entwickeln sich leider kaum oder gar nicht. Auf der anderen Seite gibt es viele “entwickelte L&#228;nder”, die aber nicht ein f&#252;r allemal entwickelt sind, sondern sich immer noch weiterentwickeln. Welches Land ist dann ein Entwicklungsland? &quot;Entwicklungsl&#228;nder&quot; ist ein oft besch&#246;nigender, politisch-korrekter Begriff. Nenn wir die Dinge lieber beim Namen: Arme und reiche L&#228;nder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar vielleicht kein &#246;konomisches Schwergewicht, aber ich sehe es so, dass es wohl tats&#228;chlich so ist, dass es von Land zu Land unterschiedliche Wachstumsengp&#228;sse gibt, die sich teilweise bereits durch Geographie und Klima ergeben.</p>
<p>Trotzdem bin ich der Meinung, dass die beste Politik f&#252;r die armen L&#228;nder* darin besteht, ihnen ein vern&#252;nftiges Ger&#252;st an sozio-&#246;konomischen Institutionen zu geben. Dazu geh&#246;ren vor allem Vertragsfreiheit, rule of law und property rights, aber auch ‘good governance’.</p>
<p>Bsp.: Die Weltbank hat in einer Studie Ende letzten Jahres ermittelt, dass sich 57 Prozent des intangiblen Kapitals &#252;ber die Vertragsfreiheit erkl&#228;ren lassen. Mit anderen Worten: L&#228;nder mit Vertragsfreiheit waren wesentlich besser in der Lage, einen Kapitalstock aufzubauen und Wohlstand zu schaffen. &#196;hnliches sagen auch die entsprechenden Indizes zur wirtschaftlichen Freiheit aus.</p>
<p>Insofern denke ich, dass es durchaus lokal unterschiedliche Wachstumsengp&#228;sse gibt, aber eben dar&#252;ber hinaus auch viele Voraussetzungen f&#252;r Wachstum, die global gelten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>* Sprechen wir doch nicht immer von “Entwicklungsl&#228;ndern”. Viele von ihnen entwickeln sich leider kaum oder gar nicht. Auf der anderen Seite gibt es viele “entwickelte L&#228;nder”, die aber nicht ein f&#252;r allemal entwickelt sind, sondern sich immer noch weiterentwickeln. Welches Land ist dann ein Entwicklungsland? &#8220;Entwicklungsl&#228;nder&#8221; ist ein oft besch&#246;nigender, politisch-korrekter Begriff. Nenn wir die Dinge lieber beim Namen: Arme und reiche L&#228;nder.</p>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/13/grenzen-des-wachstums-als-diagnoseproblem/comment-page-1/#comment-264</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 21:55:42 +0000</pubDate>
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		<description>Habe ich erw&#228;hnt, dass es nur um die relevanten Wachstumsengp&#228;sse geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich erw&#228;hnt, dass es nur um die relevanten Wachstumsengp&#228;sse geht?</p>
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		<title>Von: apollon</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/13/grenzen-des-wachstums-als-diagnoseproblem/comment-page-1/#comment-262</link>
		<dc:creator>apollon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 21:48:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so PSD, nicht PDS... Wobei wir ja tendenziell auch gleich den Ansatz f&#252;r unseren Wachstumsengpa&#223; identifiziert h&#228;tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so PSD, nicht PDS&#8230; Wobei wir ja tendenziell auch gleich den Ansatz f&#252;r unseren Wachstumsengpa&#223; identifiziert h&#228;tten.</p>
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