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Tal der Wölfe (4) – Einzelpersonen und Personengruppen

Es folgt eine Darstellung der guten und bösen Einzelpersonen sowie der in dem Film Tal der Wölfe – Irak vorkommenden Personengruppen.  

Einzelpersonen

Die Guten

Polat Alemdar und sein Team

Dazu zunächst ein Zitat aus der Djungle World:

Der Film ist eine Fortsetzung der gleichnamigen Fernsehserie, die bereits seit drei Jahren Millionen von Fernsehzuschauern in ihren Bann schlägt. »Kurtlar Vadisi« zeichnet die Verbindungen zwischen der türkischen Mafia, militanten ultranationalistischen Gruppierungen und den türkischen Geheimdiensten nach, was im Türkischen mit »derin devlet«, dem »tiefen Staat«, bezeichnet wird: Agenten und Killer, die im geheimen Auftrag der Regierung, der Mafia oder beider lästige Gegner aus dem Weg schaffen. (…) Auch Polat Alemdar, der Held in Serie und Film, killt, bombt und entführt für sein Vaterland.

Die Hauptfigur Polat Alemdar ist also dem türkischen Publikum bereits bekannt und genießt hohes Ansehen. Wie sich das für einen Geheimagenten gehört, ist nicht klar, wer ihn eigentlich beauftragt hat, worin sein Auftrag genau besteht und wie weit seine Legitimation reicht.

Polat Alemdar sieht selbstverständlich gut aus, handelt immer überlegt und besonnen, drückt sich gewählt aus und ist modisch gekleidet. Er gesteht den Amerikanern genau jene Achtung zu, die sie den Türken (angeblich) verweigern.

In einer Szene schafft er es, aus einem Gewirr von engen Gassen zu entkommen, obwohl er lediglich mit einer Pistole bewaffnet ist und die amerikanischen Soldaten, die ihn vom Dach aus unter MG-Beschuss nehmen, eigentlich freies Schussfeld haben; nicht nur diese Szene erinnert weniger an Rambo- als an Karl-May- oder James-Bond-Filme. Immerhin wird Polat Alemdar am Ende des Films doch noch verwundet; der erlittene Lungenschuss hindert ihn aber nicht daran, noch minutenlang durch die Szene zu turnen und erst noch Sam Marshall zu erdolchen sowie der schönen Leyla Sterbebegleitung zu leisten, bevor er erschöpft zu Boden sinkt. Insoweit unterscheidet er sich da nicht von westlichen Superhelden wie eben Old Shatterhand oder James Bond.

Die anderen Rollen in seinem Team sind sehr schematisch besetzt: es gibt einen Schönen, einen Begriffstutzigen und einen – offenbar einheimischen – Bedenkenträger, dessen Rolle sich darauf beschränkt, immer auf und ab zu laufen und vor sich hin zu murmeln: “Wo bleiben sie denn nur? Es wird ihnen doch wohl nichts passiert sein?” Während in amerikanischen Action-Filmen die Rollen der Helfer meistens mit konkreten Aufgaben und Fähigkeiten verbunden sind (der Sprengstoffexperte, das Computer-Genie, der Typ mit den Ortskenntnissen), wird bei den Begleitern von Polat Alemdar nicht so ganz klar, wozu er sie überhaupt mitgenommen hat.

Der Scheich Abdurrahman Halis Kerkuki

Der Qadiri-Scheich Kerkuki verkörpert den moralisch überlegenen Islam und tritt somit als indirekter Gegenspieler des christlich-fundamentalistischen Sam Marshall auf. Er ruft in jeder Situation zu Geduld auf und wirkt beruhigend und mäßigend auf alle irakischen Volksgruppen. Deshalb geniesst er auch bei allen hohes Ansehen.

Während einige Aktionen von Polat Alemdar dessen reines und gutes Image beschädigen (wie zum Beispiel die Tötung der kurdischen Grenzposten ganz am Anfang), ist der Scheich durch und durch edel. Die Rolle wird von Ghassan Massoud glaubwürdig verkörpert, ohne Kitsch und Sentimentalität.

Die schöne Leyla

Leyla, das Ziehkind des Scheichs, Braut und kurz darauf Witwe, ist nicht nur schön, sondern auch intelligent. Ohne sie wären die türkischen Geheimagenten aufgeschmissen; nur durch ihre Hilfe kann Polat Alemdar am Ende Sam Marshall zur Strecke bringen. Leyla lässt sich von dem Scheich überzeugen, dass ein Selbstmordattentat nicht die richtige Reaktion auf den durch die Amerikaner verursachten Tod ihres Bräutigams ist. Sie ist es, die den eigentlichen Oberschurken Dante erdolcht; allerdings scheitert sie bei dem Versuch, den Selbstmordattentäter von seiner Tat abzubringen ebenso wie bei dem Versuch, Sam Marshall zu töten.

Im Verlauf des Films hangelt sie sich einmal quer durch den islamischen Bekleidungs-Kanon. Als es während der Razzia darauf ankommt, tritt sie den amerikanischen Soldaten einmal ohne Kopfbedeckung entgegen; die Soldaten sind daraufhin so verwirrt, dass sie auf eine nähere Untersuchung ihres Hauses verzichten und die türkischen Geheimagenten im Keller unentdeckt bleiben.

Die Bösen

Sam Marshall

Nach den Zeitungsartikeln hatte ich einen Charakter erwartet, wie ihn Jack Nicholson als Col. Nathan R. Jessep in Eine Frage der Ehre (engl. A Few Good Men) verkörpert – stattdessen spielt Billy Zane wie eine Mischung aus Tony Leung Ka-Fai in Der Liebhaber und Ralph Fiennes als Amon Göth in Schindlers Liste; in seinem Gesicht liegt ständig ein melancholischer Zug und seine Augen scheinen zu sagen: “Ich will ja gar kein Sadist sein, aber was bleibt mir in diesem Krieg schon anderes übrig?.” Er verbringt viel Zeit mit den lokalen Honoratioren und lobt sogar das arabische Essen. Selbstverständlich kann er Klavier spielen – spätestens seit “Schindler’s Liste” kommt wohl kein ”Kriegsverbrecher” mehr ohne die Fähigkeit aus, Klavier spielen zu können. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass er wenigstens noch Band 3 der gesammelten Werke von Walt Whitman auf dem Nachttisch liegen gehabt oder wenigstens eine Passage aus der Gettysburg Address zitiert hätte. Aber gut, man kann nicht alles haben.Wenn eine von ihm befehligte Aktion anläuft, sitzt Sam Marshall in seinem Auto und schaut verträumt aus dem Fenster. Seine angeblich christlich-fundamentalistische Grundhaltung kommt nur in den zwei beschriebenen Szenen zum Ausdruck und wirkt wie angeklebt.

Marshalls Autorität speist sich nicht so sehr aus der aktuellen militärischen Überlegenheit der US Army, sondern mehr aus der jahrzehntelangen Vorherrschaft der Amerikaner im Nahen Osten. Seine Funktion und Legitimation bleibt allerdings völlig unklar, da man nur erfährt, dass er Ex-Angehöriger der US Army ist.

Dante

Dante wirkt wie ein durchgeknallter Vietnam-Veteran; irgendwann muss sein Moral-Zentrum von einem Granatsplitter zerstört worden sein. Seine Reizschwelle liegt nahe Null, er ist völlig zynisch, brutal und skrupellos. Er ist der Anführer einer Truppe, die man als “Chippendales mit Kanonen” bezeichnen könnte. Die meisten von ihnen haben lange Haare und bestehen praktisch nur aus aufgeblasenen Muskeln; bezeichnenderweise tragen sie keine Uniform, sondern laufen wie ihr Anführer im Unterhemd durch die Gegend. Auch die Legitimation dieser Truppe ist mir unklar geblieben – sollen das CIA-Agenten oder Angehörige eines privaten Sicherheitsdienstes sein? Jedenfalls sind die Jungs vor allem für Personenschutz, Gefangenentransporte und Folter-Aktionen zuständig.

Der jüdische Arzt

Es ist verschiedentlich behauptet worden, der Arzt habe ja nur diesen einen kurzen Auftritt als Organentnehmer und spiele ansonsten keine große Rolle. Das ist insoweit richtig, als dass er keine Hauptrolle spielt; allerdings kommt er nicht nur in einer, sondern in vier Szenen vor, und in dreien davon hat er nicht wenig Text. Ob der Erlös, den er mit dem Verkauf der Organe erzielen kann, im Vordergrund steht oder nicht doch der Umstand, dass er durch die Organe Menschenleben in der westlichen Welt auf Kosten der islamischen Welt retten kann, weiss ich nicht so recht. Jedenfalls ist der ganze Charakter der antisemitischen Mottenkiste entsprungen, unterste Schublade.

Personengruppen

Kurden

Die Kurden sind neben den Juden die Gruppe, die am schlechtesten in dem Film weg kommt. Gleich zu Anfang des Films werden die kurdischen Grenzposten als misstrauische, begriffsstutzige Deppen gezeigt, die den Versuch, die Türken zu demütigen, mit dem Leben bezahlen.

Der Kurden in Erbil sind vollständig von den Amerikanern abhängig und hängen dementsprechend ständig am Rockzipfel von Sam Marshall. Sie sind auch die einzigen, die die Gunst der Amerikaner genießen. Deshalb dürfen sie am Ende auch als einzige in der Stadt (und an den Ölquellen) bleiben.

Als sich am Ende des Films heraus stellt, dass einer der Begleiter von Polat Alemdar auch Kurde ist, wird deutlich, was das angemessene Verhalten der Kurden sein sollte: möglichst nicht auffallen, keine Ansprüche stellen und sich den Türken unterordnen, dann klappt das auch mit den den gutnachbarlichen Beziehungen.

Turkmenen

Die Turkmenen sind ganz brav und ihr Führer ist ein ganz ein Lieber. Auch sie beugen sich allen Forderungen und Ansprüchen der Amerikaner. Zum Dank dafür wird dann der Turkmenen-Führer von Sam Marshall unter einem lächerlichen Vorwand erschossen und die turkmenische Bevölkerung wird deportiert. Das haben sie nun davon, dass sie immer alles gemacht haben, was die Amis von ihnen wollten.

Araber

Die Araber spielen als Gruppe praktisch keine Rolle; lediglich die clevere Witwe Leyla und der weise Scheich Kerkuki werden hervor gehoben. Allerdings sind die Araber die einzigen, die durchgängig mit dem Islam in Verbindung gebracht und bei religiösen Handlungen gezeigt werden. Brave, machtlose Gläubige, die sich den Amerikanern unterordnen, weil sie keine andere Wahl haben.

Juden

Die Juden werden lediglich von den beiden Einzelpersonen, dem Arzt und dem Orthodoxen im Hotel, repräsentiert. Beide Figuren erscheinen so deplatziert und ihr Verhalten ist so an den Haaren herbei gezogen, dass sie nur dazu taugen, den Juden typische negative Eigenschaften anzuhängen: Feigheit, Geldgier, Skrupellosigkeit, Wurzellosigkeit. Die Juden haben in der Region einfach nichts verloren, wollen sich aber an denjenigen, denen das Land eigentlich gehört, bereichern.

Amerikaner

Ich habe eingangs erwähnt, dass ich den Film nicht für in erster Linie anti-amerikanisch halte. Da könnte man natürlich auf die Idee kommen: ‘Nee, is’ klar. Ein Soze guckt sich einen Film an, der nichts ausläßt, um den Amis einen reinzuwürgen – und kann am Ende keinen Anti-Amerikanismus erkennen. Schon klar; bei den Sozis hängt die Anti-Amerika-Latte ja auch was höher, nich’ wahr.’

Das kann man so sehen; andererseits ist vielleicht bis hierhin schon deutlich geworden, dass keine Gruppe in dem Film so differenziert dargestellt wird wie die Amerikaner. Um das noch deutlicher zu machen, zähle ich hier nochmal alle in Erscheinung tretenden Amerikaner auf, soweit ich sie nicht schon oben geschildert habe:

Nach meiner Wahrnehmung wurden die US-Soldaten in Uniform durchweg positiv bzw. neutral, aber eben nicht negativ dargestellt. Es gibt die Konfrontation zwischen Dante und einem Soldaten während des Gefangenentransports, in der der Soldat sein Beharren darauf, sich wie ein anständiger Soldat zu verhalten, mit dem Leben bezahlt.

Bei der Razzia, bei der auf der Suche nach Polat Alemdar und seinen Begleitern jedes Haus einzeln durchkämmt wird, geht natürlich alles sehr schnell und die Soldaten halten sich nicht an irgendwelche Höflichkeitsregeln, sondern stürmen einfach in die Häuser, was von einer aus dem Schlaf gerissenen Irakerin mit dem Ausruf “Oh, ihr Ungläubigen! Was fällt euch ein, eine alte Witwe aus dem Schlaf zu reissen?” kommentiert wird. Das hört sich für mich nicht nach überzogener Kritik an am Verhalten der Amerikaner an.

Diejenigen, die die Schilderung dieser Razzia schon für anti-amerikanisch halten, müssten mir allerdings erklären, wie denn ihrer Meinung nach amerikanische Razzien in Kriegsgebieten ablaufen. Sieht es in Wirklichkeit so aus, dass die Amis erst 24 Stunden vorher ihren Islam-Beauftragten und ihren Diversity Manager los schicken, bevor sie dann gemächlich einen Hausbesuch machen, mit höflichem Anklopfen und Verschonung der Frauen-Gemächer? Wohl kaum.

Auch die Szenen während der Hochzeit finde ich realitätsnah. Die Erschießung des kleinen Jungen kann man durchaus auch als Unfall ansehen. Der einzige Soldat, der negativ auffällt, ist derjenige, der zunächst auf die Freudenschüsse als Vorwand für das Vorgehen gegen die Hochzeitsgesellschaft wartet.

Ansonsten bewegen sich die uniformierten Soldaten im geschlossenen Kampfverband und sind somit nur als Masse wahrnehmbar.

Es kommen übrigens so gut wie alle Ethnien in der US Army vor (Asian Americans, Afroamerikaner und Weiße). Das Vorgehen der uniformierten Soldaten wird auch an keiner Stelle kritisiert; es kommt lediglich an einer Stelle zu einer verbalen Konfrontation zwischen Soldaten und der Ortsansässigen, nämlich, als Soldaten das Haus von Leyla durchsuchen wollen. Aber auch Leyla kritisiert die Soldaten nicht ausdrücklich, wenn ich mich an die deutschen Untertitel richtig erinnere.

Angesichts der engen Anlehnung des Films an die allgemein bekannten Fotos von den Mißhandlungen in Abu Ghureib erübrigt sich eine ausdrückliche Kritik an dem Verhalten der klar individualisierten Folterer. Abgesehen von dem schon erwähnten Dante ist die einzige deutlich erkennbare Person, die foltert, der Soldatin Lynndie England nachempfunden.

Bleiben noch der entführte Journalist und der Hotelmanager. Der Journalist sieht zwar ziemlich mitgenommen aus, wird aber keineswegs als feige oder jämmerlich dargestellt. Interessanterweise ist er der einzige Amerikaner im ganzen Film, der amerikanisch spricht; alle anderen Amerikaner sprechen türkisch. Der Journalist wird zwar von dem Scheich der Lüge bezichtigt, aber ob der Scheich oder die Entführer das wirklich glauben, bleibt offen.

Der Hotelmanager tritt gegenüber den Türken höflich und servil auf, ganz so, wie man sich Hotelmanager auf der ganzen Welt vorstellt. Er tut alles, um den Betriebsablauf nicht zu stören; auch bei ihm konnte ich also keine negative Charakterisierung erkennen.

Auffällig ist die komplette Abwesenheit von amerikanischen Verwaltungsbeamten in Zivil sowie (hochrangigen) Offizieren der US Army. Die Befehlsgewalt liegt ausschließlich bei Sam Marshall; abgesehen davon agieren die Soldaten völlig führungslos.

Marian Wirth in Allgemein am 12. 03. 2006 » 3 Kommentare
bisher 3 Kommentare » Kommentare
  1. Tanja sagt am 14. 03. 2006 um 22:53 Uhr:

    Danke vielmal Marian, ich leihe ja so gerne dein Argusauge. Das ist einmal eine brauchbare Analyse.

    Natürlich darf sich jeder aufregen über die Klischees, man darf auch Podiumsdiskussionen führen. Nur wünschte ich mir manchmal, die Menschen da draussen würden Filme wie diesen in Relation zu den Computergames stellen. Es gibt nichts Klischierteres. Wie die Amis programmieren auch die Pakistanis ordentlich und es gibt daher x antisemitische und Terror-Games. Nur dass die die Fünfjährigen spielen und zwar nicht eine Filmlänge, sondern den ganzen verdammten Tag. Mit integrativer Wirkung, wie du dir denken kannst.

  2. Marian Wirth sagt am 15. 03. 2006 um 13:56 Uhr:

    Tanja,

    jetzt hast Du innerhalb von nur einer Woche zweimal Lücken in meiner Allwissenheit aufgetan; zuerst ist mir die Neuaufteilung der südafrikanischen Kommunalwahlbezirke entgangen – und jetzt muss ich gestehen, dass ich von pakistanischen Computerspielen keine Ahnung habe. Hast Du dazu vielleicht einen Link?

  3. Tanja sagt am 16. 03. 2006 um 00:16 Uhr:

    Leider nein. Ich gestehe, dass das mit den Pakistanis nicht erhärtet ist. Die Games gibt’s. Im Osten wie im Westen, ich meine, die amerikanischen Anit-Terror-Varianten sind ja nicht weniger klischiert. Aber es gibt eben auch die Spiele, in denen man Juden killt, allerdings begründet, weil sie sich ganz schrecklich benehmen, logo.

    Ich habe mit der Integrationsarbeit von Kindern für eine Weile aufgehört, Burnout nennt man das glaub ich. Deshalb habe ich jetzt gerade keinen Namen präsent, aber wenn man arabisch kann, ist es easy zu finden im Netz. Die Herkunft der Programmierer ist sicher schwieriger zu ermitteln, das Spiel, an das ich mich erinnere klang für mich nach Pakistan. Und das Grässlichste, was mir neben den Spielen begegnet ist, waren MMS mit dem abgeschlagenen Kopf dieses vor laufenden Kameras hingerichteten (schon eine Weile her), ebenfalls auf Kinder-Handys, x-fach.

    Kinder, die wenig betreut sind und zwischen Kulturen zerrieben werden weil man erwartet, dass sie ein Doppelleben führen, die vielleicht sogar materiell Mangel leiden und miese (oder je nach Land gar keine) Schulen besuchen, gieren nach den übelsten Klischees und sind so ziemlich zu allem fähig. Das ist der Grund, warum ich EMINEM mag, er war der erste Kerl, der sich damit so richtig Gehör verschafft hat.

    Und das ist der Grund, warum dieser Film, gemessen an anderen Inhalten, die über Medien transportiert werden, für mich nicht so schlimm klingt.

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