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	<title>Kommentare zu: Kulturkampf im Schrebergarten?</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
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		<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 12:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Ist der Satz “Ich
&gt; ziehe juristische
&gt; Schritte in
&gt; Erw&#228;gung!” nicht
&gt; typisch deutsch? 
Ganz bestimmt.

Eine Variante w&#228;re die Frage: &quot;Wo steht denn das?&quot;
Soll hei&#223;en: Wenn das irgendwo steht (d.h. in einer Vorschrift), wird eine Entscheidung geschluckt, ansonsten mu&#223; der Entscheider zur&#252;ckstecken.

An anderen L&#228;ndern geht das mit weniger Paragraphengl&#228;ubigkeit - aber daf&#252;r halt mit mehr Willk&#252;r.

M. E. ist die tief verwurzelte Rechtsgl&#228;ubigkeit der Deutschen (die offenbar problemlos auf Assimilierte abf&#228;rbt) eine schon &#252;ber Jahrhunderte nachweisbare historische Konstante.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ist der Satz “Ich<br />
&gt; ziehe juristische<br />
&gt; Schritte in<br />
&gt; Erw&#228;gung!” nicht<br />
&gt; typisch deutsch?<br />
Ganz bestimmt.</p>
<p>Eine Variante w&#228;re die Frage: &#8220;Wo steht denn das?&#8221;<br />
Soll hei&#223;en: Wenn das irgendwo steht (d.h. in einer Vorschrift), wird eine Entscheidung geschluckt, ansonsten mu&#223; der Entscheider zur&#252;ckstecken.</p>
<p>An anderen L&#228;ndern geht das mit weniger Paragraphengl&#228;ubigkeit &#8211; aber daf&#252;r halt mit mehr Willk&#252;r.</p>
<p>M. E. ist die tief verwurzelte Rechtsgl&#228;ubigkeit der Deutschen (die offenbar problemlos auf Assimilierte abf&#228;rbt) eine schon &#252;ber Jahrhunderte nachweisbare historische Konstante.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-226</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 21:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/#comment-226</guid>
		<description>Ich hasse Gartenarbeit und meide sie so weit wie m&#246;glich. Ich wohne aber in einem Quartier, in dem Schreberg&#228;rten heiss umk&#228;mpft und  teilweise wirklich wichtig sind f&#252;r die Nahrungsgewinnung von Familien. Sie werden gehegt und gepflegt und es ist unglaublich, was diese Leute den kleinen Parzellen abtrotzen. 

Auch habe ich einmal bei einem politischen (Sozen-)Einsatz eine Schrebergartensiedlung vor der &#220;berbauung retten helfen und deshalb das Vergn&#252;gen gehabt, mit sch&#228;tzungsweise 50 Schreberg&#228;rtnern ca. 20 Nationalit&#228;ten (wenn ich alle Wunschnationalit&#228;ten aus dem Balkan dazu z&#228;hle) das Fest des Erfolges zu feiern. 

Langer Rede kurzer Sinn: Schreberg&#228;rten werden oft lange erwartet, die Nachfolge wird &#252;ber Jahre verhandelt. Ich kann mir denken, dass die Entt&#228;uschung sehr gross und nicht ohne weiteres eine Alternative in Sicht ist. Daher ist f&#252;r mich die &quot;Erw&#228;gung rechtlicher Schritte&quot; nachvollziehbar. 

Erfahrungsgem&#228;ss - also in schweizer Vereinen - bringt es aber nichts, abgelehnte Mitgliedschaften anzufechten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse Gartenarbeit und meide sie so weit wie m&#246;glich. Ich wohne aber in einem Quartier, in dem Schreberg&#228;rten heiss umk&#228;mpft und  teilweise wirklich wichtig sind f&#252;r die Nahrungsgewinnung von Familien. Sie werden gehegt und gepflegt und es ist unglaublich, was diese Leute den kleinen Parzellen abtrotzen. </p>
<p>Auch habe ich einmal bei einem politischen (Sozen-)Einsatz eine Schrebergartensiedlung vor der &#220;berbauung retten helfen und deshalb das Vergn&#252;gen gehabt, mit sch&#228;tzungsweise 50 Schreberg&#228;rtnern ca. 20 Nationalit&#228;ten (wenn ich alle Wunschnationalit&#228;ten aus dem Balkan dazu z&#228;hle) das Fest des Erfolges zu feiern. </p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Schreberg&#228;rten werden oft lange erwartet, die Nachfolge wird &#252;ber Jahre verhandelt. Ich kann mir denken, dass die Entt&#228;uschung sehr gross und nicht ohne weiteres eine Alternative in Sicht ist. Daher ist f&#252;r mich die &#8220;Erw&#228;gung rechtlicher Schritte&#8221; nachvollziehbar. </p>
<p>Erfahrungsgem&#228;ss &#8211; also in schweizer Vereinen &#8211; bringt es aber nichts, abgelehnte Mitgliedschaften anzufechten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Omar Abo-Namous</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-223</link>
		<dc:creator>Omar Abo-Namous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 17:04:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

zum Einen scheint der Vorsitzende (zumindest) fremdenfeindlich zu sein. Auf der anderen Seite wurde hier schon richtig angemerkt, dass ein Verein im Normalfall auch ohne Begr&#252;ndung einen Mitgliedschaftsbewerber ablehnen darf. Wie es mit Kleingartenvereinen  aussieht weiss ich nicht, allerdings geh&#246;ren die Grundst&#252;cke meist der Kommune, die sie nur zur Verwaltung einem Pachterverein &#252;bergibt. Rechtlich unterstehen die Grundst&#252;cke m.E. der Stadt also.

Trotzdem ist es fraglich, warum sich jemand - der mit seinem Grundst&#252;ck ja hinterher seine Ruhe haben m&#246;chte, oder sucht er Streit? - das Recht erk&#228;mpfen m&#246;chte, einen bestimmten Kleingarten zu pachten! Ich gehe pauschal davon aus, dass es mehrere solche Vereine in der Stadt gibt, sodass eine Ausweichm&#246;glichkeit besteht. Wenn nicht, dann muss man tats&#228;chlich schauen, ob nicht die Stadt im Zweifelsfall - und dann gegen fremdenfeindliche Meinungen - entscheiden muss.

Davon abgesehen wird sich die Einstellung des Vorsitzenden wohl eher erh&#228;rten.

Gruss, Omar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>zum Einen scheint der Vorsitzende (zumindest) fremdenfeindlich zu sein. Auf der anderen Seite wurde hier schon richtig angemerkt, dass ein Verein im Normalfall auch ohne Begr&#252;ndung einen Mitgliedschaftsbewerber ablehnen darf. Wie es mit Kleingartenvereinen  aussieht weiss ich nicht, allerdings geh&#246;ren die Grundst&#252;cke meist der Kommune, die sie nur zur Verwaltung einem Pachterverein &#252;bergibt. Rechtlich unterstehen die Grundst&#252;cke m.E. der Stadt also.</p>
<p>Trotzdem ist es fraglich, warum sich jemand &#8211; der mit seinem Grundst&#252;ck ja hinterher seine Ruhe haben m&#246;chte, oder sucht er Streit? &#8211; das Recht erk&#228;mpfen m&#246;chte, einen bestimmten Kleingarten zu pachten! Ich gehe pauschal davon aus, dass es mehrere solche Vereine in der Stadt gibt, sodass eine Ausweichm&#246;glichkeit besteht. Wenn nicht, dann muss man tats&#228;chlich schauen, ob nicht die Stadt im Zweifelsfall &#8211; und dann gegen fremdenfeindliche Meinungen &#8211; entscheiden muss.</p>
<p>Davon abgesehen wird sich die Einstellung des Vorsitzenden wohl eher erh&#228;rten.</p>
<p>Gruss, Omar</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-214</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 11:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Sie geben keine Ruhe, bis auch das allerletzte private Rechtsverh&#228;ltnis gut sozialistisch vom Amt kontrolliert und zugeteilt wird.&lt;/i&gt;

Eher so eine Art Erziehungsauftrag mit demokratisch h&#246;chst fragw&#252;rdigem Zustandekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Sie geben keine Ruhe, bis auch das allerletzte private Rechtsverh&#228;ltnis gut sozialistisch vom Amt kontrolliert und zugeteilt wird.</i></p>
<p>Eher so eine Art Erziehungsauftrag mit demokratisch h&#246;chst fragw&#252;rdigem Zustandekommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FAB.</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-207</link>
		<dc:creator>FAB.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 08:50:30 +0000</pubDate>
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		<description>Der Witz am ADG ist ja gerade, da&#223; es nicht reicht, wenn der Anbieter sich &quot;xenophobe&quot; Begr&#252;ndungen verkneift. Vielmehr hat jeder Anspruch auf Vertragsschlu&#223;, solange der Gegenpart keine vom Bundesgesinnungspr&#252;fungsamt genehmigte Begr&#252;ndung f&#252;r eine Ablehnung vorlegt. 
Wodurch der Begriff des Vereins als auf Freiwilligkeit beruhender Assoziation ad absurdum gef&#252;hrt wird. Es zeigt einmal mehr den Wahnwitz einer Ausdehnung des im Verh&#228;ltnis zwischen Staat und B&#252;rger notwendigen Gleichbehandlungsgebots auf das Verh&#228;ltnis zwischen B&#252;rger und B&#252;rger. Sie geben keine Ruhe, bis auch das allerletzte private Rechtsverh&#228;ltnis gut sozialistisch vom Amt kontrolliert und zugeteilt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Witz am ADG ist ja gerade, da&#223; es nicht reicht, wenn der Anbieter sich &#8220;xenophobe&#8221; Begr&#252;ndungen verkneift. Vielmehr hat jeder Anspruch auf Vertragsschlu&#223;, solange der Gegenpart keine vom Bundesgesinnungspr&#252;fungsamt genehmigte Begr&#252;ndung f&#252;r eine Ablehnung vorlegt.<br />
Wodurch der Begriff des Vereins als auf Freiwilligkeit beruhender Assoziation ad absurdum gef&#252;hrt wird. Es zeigt einmal mehr den Wahnwitz einer Ausdehnung des im Verh&#228;ltnis zwischen Staat und B&#252;rger notwendigen Gleichbehandlungsgebots auf das Verh&#228;ltnis zwischen B&#252;rger und B&#252;rger. Sie geben keine Ruhe, bis auch das allerletzte private Rechtsverh&#228;ltnis gut sozialistisch vom Amt kontrolliert und zugeteilt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian Wirth</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-202</link>
		<dc:creator>Marian Wirth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 07:42:48 +0000</pubDate>
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		<description>nite owl,

ich sehe hier gerade einen Fall, wo meine Bedenken zum Tragen kommen. Welche Rechte m&#246;chtest Du denn in diesem konkreten Fall dem C.K. zugestehen? Und wie willst Du verhindern, dass der Kleingartenvereinsvorsitzende sich dann halt seine xenophobe Begr&#252;ndung f&#252;r die Ablehnung von C.K. verkneift und sich irgendeine unverf&#228;ngliche Begr&#252;ndung aus den Fingern saugt? Und wird C.K. gl&#252;cklich, wenn er nur (und ausschlie&#223;lich) aufgrund eines ADG eine Parzelle erh&#228;lt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nite owl,</p>
<p>ich sehe hier gerade einen Fall, wo meine Bedenken zum Tragen kommen. Welche Rechte m&#246;chtest Du denn in diesem konkreten Fall dem C.K. zugestehen? Und wie willst Du verhindern, dass der Kleingartenvereinsvorsitzende sich dann halt seine xenophobe Begr&#252;ndung f&#252;r die Ablehnung von C.K. verkneift und sich irgendeine unverf&#228;ngliche Begr&#252;ndung aus den Fingern saugt? Und wird C.K. gl&#252;cklich, wenn er nur (und ausschlie&#223;lich) aufgrund eines ADG eine Parzelle erh&#228;lt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 07:35:31 +0000</pubDate>
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		<description>Moment mal: Bisher wissen wir nur, dass der Vorstand des Kleingartenvereins xenophobe &quot;Argumente&quot; von sich gegeben hat. Ob die normalen Mitglieder auch so denken, k&#246;nnen wir nicht sagen. Kleing&#228;rtner sind unter den Deutschen sowieso noch mal ein ganz speziell regelungsw&#252;tiges V&#246;lkchen -- in meiner Kinder- und Jugendzeit hatten meine Eltern gleich zwei Kleing&#228;rten, ich wei&#223;, wovon ich spreche ;-)

Ich glaube nicht, dass wir da mit einem Anti-Diskriminierungsgesetz weiterkommen. Man kann einem Kleing&#228;rtner das Leben von allen Seiten so schwer machen, dass er von allein aufgibt. Was ich damit sagen will: es ist Bl&#246;dsinn, sich ein eine Gemeinschaft von Kleing&#228;rtnern einklagen zu wollen. Es bleibt zu hoffen, dass sich daraufhin nun andere Kleingartensparten melden, die ein Zusammenleben mit Ausl&#228;ndern und eingeb&#252;rgerten Ausl&#228;ndern auf der Basis gemeinsamer Regeln akzeptieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment mal: Bisher wissen wir nur, dass der Vorstand des Kleingartenvereins xenophobe &#8220;Argumente&#8221; von sich gegeben hat. Ob die normalen Mitglieder auch so denken, k&#246;nnen wir nicht sagen. Kleing&#228;rtner sind unter den Deutschen sowieso noch mal ein ganz speziell regelungsw&#252;tiges V&#246;lkchen &#8212; in meiner Kinder- und Jugendzeit hatten meine Eltern gleich zwei Kleing&#228;rten, ich wei&#223;, wovon ich spreche <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich glaube nicht, dass wir da mit einem Anti-Diskriminierungsgesetz weiterkommen. Man kann einem Kleing&#228;rtner das Leben von allen Seiten so schwer machen, dass er von allein aufgibt. Was ich damit sagen will: es ist Bl&#246;dsinn, sich ein eine Gemeinschaft von Kleing&#228;rtnern einklagen zu wollen. Es bleibt zu hoffen, dass sich daraufhin nun andere Kleingartensparten melden, die ein Zusammenleben mit Ausl&#228;ndern und eingeb&#252;rgerten Ausl&#228;ndern auf der Basis gemeinsamer Regeln akzeptieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nite owl</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>nite owl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 00:08:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das scheint einer der F&#228;lle zu sein, wo ein Anti-Diskriminierungsgesetz doch trotz aller berechtigten Bedenken Sinn machen w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das scheint einer der F&#228;lle zu sein, wo ein Anti-Diskriminierungsgesetz doch trotz aller berechtigten Bedenken Sinn machen w&#252;rde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-186</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 18:41:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/#comment-186</guid>
		<description>Sich das Recht erstreiten, Mitglied in einem Verein von (offensichtlich) fremdenfeindlichen Idioten zu werden, ist auch irgendwie... mmh.

Aus liberaler Sicht w&#252;rde ich sagen, dass jeder Verein das Recht hat, seine Mitglieder nach selbstgew&#228;hlten Kriterien auszuw&#228;hlen.
Oder anders: Es gibt kein Recht auf Mitgliedschaft im Schrebergartenverein &quot;Xenophobia &#039;09&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sich das Recht erstreiten, Mitglied in einem Verein von (offensichtlich) fremdenfeindlichen Idioten zu werden, ist auch irgendwie&#8230; mmh.</p>
<p>Aus liberaler Sicht w&#252;rde ich sagen, dass jeder Verein das Recht hat, seine Mitglieder nach selbstgew&#228;hlten Kriterien auszuw&#228;hlen.<br />
Oder anders: Es gibt kein Recht auf Mitgliedschaft im Schrebergartenverein &#8220;Xenophobia &#8216;09&#8243;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.net/2006/03/08/kulturkampf-im-schrebergarten/comment-page-1/#comment-185</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 18:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt - durch seine hartn&#228;ckige Rechthaberei d&#252;rfte C.K. seine Eignung hinreichend unter Beweis gestellt haben ;-)

Was die Staatsangeh&#246;rigkeit von C.K. betrifft, ist die SZ eine unsichere Quelle: Da wird C.K. zwar als &quot;Deutscht&#252;rke&quot; bezeichnet, wir erfahren konkret aber nur, dass er in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Allerdings d&#252;rfte f&#252;r das konkrete &quot;Problem&quot; die Sozialisation deutlich wichtiger sein als die formale Staatsb&#252;rgerschaft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt &#8211; durch seine hartn&#228;ckige Rechthaberei d&#252;rfte C.K. seine Eignung hinreichend unter Beweis gestellt haben <img src='http://www.bissige-liberale.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Staatsangeh&#246;rigkeit von C.K. betrifft, ist die SZ eine unsichere Quelle: Da wird C.K. zwar als &quot;Deutscht&#252;rke&quot; bezeichnet, wir erfahren konkret aber nur, dass er in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Allerdings d&#252;rfte f&#252;r das konkrete &quot;Problem&quot; die Sozialisation deutlich wichtiger sein als die formale Staatsb&#252;rgerschaft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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